Starke Unternehmenskultur, engagierte Kolleg:innen und flache Hierarchien
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegiale und hilfsbereite Zusammenarbeit
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Offene Unternehmenskultur
Schönes Büro und gutes Miteinander
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt aus meiner Sicht keinen einzelnen Punkt, den ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Die vorhandenen Verbesserungspotenziale betreffen eher strukturelle Themen wie Gehaltsentwicklung, Erwartungsmanagement und Arbeitsbelastung in bestimmten Rollen. Diese Aspekte habe ich bereits unter den Verbesserungsvorschlägen beschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Je nach Bereich, Produkt und Projekt unterscheiden sich die Erwartungen an einzelne Rollen teilweise stark. Insbesondere in kunden- und projektnahen Funktionen können die Anforderungen sehr hoch ausfallen. Eine klarere Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Prioritäten könnte dazu beitragen, die Erwartungen besser zu steuern und die Arbeitsbelastung ausgewogener zu gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Die Unternehmenskultur ist von Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt. Kolleg:innen unterstützen einander aktiv und versuchen gemeinsam lösungsorientierte Wege zu finden. Die Kommunikation habe ich durchwegs als respektvoll erlebt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig soziale Aktivitäten und Firmenevents, die entweder von Mitarbeitenden oder vom Unternehmen selbst organisiert werden und den Zusammenhalt stärken.
Gehalt/Benefits
Dies ist aus meiner Sicht eines der komplexeren Themen im Unternehmen. Es gibt viele zusätzliche Leistungen, die den Arbeitsalltag angenehmer machen: kostenlose Snacks und Kaffee, Budgets für Weiterbildung und den eigenen Arbeitsplatz, die Möglichkeit, Ideen für die Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen, zahlreiche Firmenevents, Essenszuschüsse, Learning Days und gelegentliche gemeinsame Mittagessen.
Beim Grundgehalt gibt es jedoch Verbesserungspotenzial. Aus Gesprächen mit mehreren Kolleg:innen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Gehälter nicht immer mit dem aktuellen Wiener Markt mithalten können. Dies könnte auch ein Faktor für die erhöhte Fluktuation der letzten Jahre sein. Gleichzeitig ergeben sich dadurch immer wieder interne Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgrund der flachen Hierarchien ist die Anzahl klassischer Karrierestufen allerdings begrenzt.
Arbeitsbedingungen
Für Verbesserungen des Arbeitsplatzes steht ein kleines, aber durchaus ausreichendes Budget zur Verfügung. Positiv hervorzuheben sind auch verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen, wie etwa jährliche Spendenaktionen für Altgeräte oder Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Ein Beispiel dafür ist der Verzicht auf Soda-Flaschen zugunsten einer Sodaanlage im Büro.
Gleichberechtigung
In meiner Erfahrung werden Themen wie Vielfalt, Gleichbehandlung und gegenseitiger Respekt ernst genommen. Das Unternehmen geht mit diesen Themen verantwortungsvoll um und schafft ein Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind.

