70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale und hilfsbereite Zusammenarbeit
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Offene Unternehmenskultur
Schönes Büro und gutes Miteinander
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten
Es gibt aus meiner Sicht keinen einzelnen Punkt, den ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Die vorhandenen Verbesserungspotenziale betreffen eher strukturelle Themen wie Gehaltsentwicklung, Erwartungsmanagement und Arbeitsbelastung in bestimmten Rollen. Diese Aspekte habe ich bereits unter den Verbesserungsvorschlägen beschrieben.
Je nach Bereich, Produkt und Projekt unterscheiden sich die Erwartungen an einzelne Rollen teilweise stark. Insbesondere in kunden- und projektnahen Funktionen können die Anforderungen sehr hoch ausfallen. Eine klarere Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Prioritäten könnte dazu beitragen, die Erwartungen besser zu steuern und die Arbeitsbelastung ausgewogener zu gestalten.
Die Unternehmenskultur ist von Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt. Kolleg:innen unterstützen einander aktiv und versuchen gemeinsam lösungsorientierte Wege zu finden. Die Kommunikation habe ich durchwegs als respektvoll erlebt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig soziale Aktivitäten und Firmenevents, die entweder von Mitarbeitenden oder vom Unternehmen selbst organisiert werden und den Zusammenhalt stärken.
Dies ist aus meiner Sicht eines der komplexeren Themen im Unternehmen. Es gibt viele zusätzliche Leistungen, die den Arbeitsalltag angenehmer machen: kostenlose Snacks und Kaffee, Budgets für Weiterbildung und den eigenen Arbeitsplatz, die Möglichkeit, Ideen für die Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen, zahlreiche Firmenevents, Essenszuschüsse, Learning Days und gelegentliche gemeinsame Mittagessen.
Beim Grundgehalt gibt es jedoch Verbesserungspotenzial. Aus Gesprächen mit mehreren Kolleg:innen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Gehälter nicht immer mit dem aktuellen Wiener Markt mithalten können. Dies könnte auch ein Faktor für die erhöhte Fluktuation der letzten Jahre sein. Gleichzeitig ergeben sich dadurch immer wieder interne Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgrund der flachen Hierarchien ist die Anzahl klassischer Karrierestufen allerdings begrenzt.
Für Verbesserungen des Arbeitsplatzes steht ein kleines, aber durchaus ausreichendes Budget zur Verfügung. Positiv hervorzuheben sind auch verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen, wie etwa jährliche Spendenaktionen für Altgeräte oder Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Ein Beispiel dafür ist der Verzicht auf Soda-Flaschen zugunsten einer Sodaanlage im Büro.
In meiner Erfahrung werden Themen wie Vielfalt, Gleichbehandlung und gegenseitiger Respekt ernst genommen. Das Unternehmen geht mit diesen Themen verantwortungsvoll um und schafft ein Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Bezahlung, schlechte Auftragslage
Es gibt einige Kolleg:innen welche dringend einen Psychotherapeuten aufsuchen sollten.
Kollaboration wo hilfreich, Ruhe wo erforderlich, jede*r ist super hilfsbereit, gelebte Fehlerkultur, Leistung wird gefordert und gefördert
"nur" 4 Sterne weil's manchmal schwierig ist, die Grenze zu finden, wenn Dir Dein Beruf ECHT Freude macht
auch oder vielleicht sogar gerade wenn wenn die Deadline mal zu Nahe kommt, helfen alle zusammen - top
Kritik wird angenommen, gehört und reagiert
Büro top, Kaffee top, Hardware top
via Teams, internem Newsletter, All Hands Meetings, Führungskraft - ich auf allen Ebenen wirklich gut
Konstruktiv, lösungsorientiert
Kann man meistens selber mitsteuern
Karriere zwar weniger - aufgrund flacher Hierarchie, aber Weiterentwicklung wird konsequent unterstützt.
Offen, lösungsorientiert
Wird laufend besser. Proaktiv, transparent.
Grossteils einwandfrei, minimale awareness-issues
Ich arbeite wirklich gern hier. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen macht mir jeden Tag Spaß – das Team ist hilfsbereit, offen und menschlich einfach top. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von Wertschätzung und Vertrauen.
Gelegentlich werden Aufträge kurzfristig entschieden. Das sorgt manchmal für unnötigen Stress, vor allem für diejenigen, die das Thema dann umsetzen sollen. Etwas frühere Abstimmung oder mehr Vorlaufzeit wären hier hilfreich – oft lässt es sich aber auch nicht vermeiden.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das für Trainings, Konferenzen oder Selbststudium (z. B. zum Kennenlernen neuer Tools) genutzt werden kann.
Ich finde es wirklich großartig, dass die Altgeräte nicht einfach entsorgt, sondern an einen gemeinnützigen Verein gespendet werden! :)
Seit kurzem wurde ein Soda-Wasserhahn eingeführt um Mineralwasserflaschen einzusparen.
Starker Zusammenhalt
Wir sind dieses Jahr stark gewachsen, was natürlich viele positive Aspekte mit sich bringt. Gleichzeitig braucht es etwas Zeit, bis sich alle an die neuen Strukturen, Abläufe und Teamgrößen gewöhnt haben. Der Wandel ist spürbar – aber ich bin optimistisch, dass sich alles gut einspielt. :)
Arbeitsumgebung und gebotene Chancen
Zusammenhalt unter Kollegen:innen. Vielseitige Aufgaben, spannende Bereiche.
Führungsverhalten und die Arbeitslast
Führungskräfte auf Empathie & Burnout schulen und tatsächlich Maßnahmen setzen, um dies zu verhindern.
Führungskräfte üben großen Druck aus und Gesundheit & Ressourcenkapizität werden ignoriert
Es wird stark auf Image & Präsentation geachtet
Geht aufgrund von Deadlines und zu vielen Kundenprojekre Projekten kaum
Es gibt viele Trainings, Weiterbildungsmöglichkeiten, Learning Days und Circles. Angebot ist viel da. Es wird jedoch in Frage gestellt, ob man tatsächlich zu viel Arbeit hat, wenn man Zeit hat diese zu besuchen. Onboarding wird oft durch Vertrieb ersetzt.
Unterm Branchendurchschnitt, oft wird Mitarbeiter:innen Erhöhungen versprochen, die sie nicht erhalten. Meist wird dann die Leistung klein gesprochen.
Alte Computer werden gespendet, andere Aktionen wären mir weniger aufgefallen
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt sehr stark
Kollegen mit mehr Erfahrungen sind vorhanden, jedoch werden sie weniger in der Schulung von Mitarbeiter:innen eingebunden.
Ich habe erleben müssen, dass Vorgesetzter vorgetäuschte Empathie zeigt und danach schlecht hinterm deren Rücken geredet wird. Sogar nach Austritt wird über ausgetretene Mitarbeiter:innen bei neuen Mitarbeiter:innen schlecht gesprochen.
Es gibt zu wenig Meetingräume und mit den Großraumbüros ist der Lärm-Pegel nicht gering. Mit dem pimp-my-workspace Budget kann sich der eigene Arbeitsplatz gut eingerichtet werden.
Strategie innerhalb Abteilung oft sehr unklar. Unternehmensweite Kommunikation und Einbindung in Strategie ist sehr gut.
Gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen werden oft unangebrachte Aussagen getätigt. Ich habe Übergriffiges, unangebrachtes Verhalten auch auf Kundenseiten mitbekommen, wo meistens keine schützenden Maßnahmen für die Mitarbeiter:innen unternommen worden sind.
Aufgaben waren an sich spannend, Weiterbildung ist eingeschränkt
Ich schätze den repektvollen Umgang und die offene Feedbackkultur untereinander. Hier wird Du-Kultur gelebt, und durch niedrige Hierarchien entsteht auch ein lockeres miteinander, auch mit der Geschäftsführung.
Derzeit noch, aber da die TechTalk stark wächst, und Wachstumsschmerzen behandeln muss, könnte sich das Image verschlechtern.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten ausgewogen: es gibt Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, was große Flexibilität ermöglicht. Es gibt auch keine klassischen All-In Verträge. Jedoch kommt es punktuell für einige Rollen zu extrem erhöhtem Arbeitsaufkommen über mehrere Wochen oder Monate hinweg. Eine Möglichkeit der Wertschätzung wäre mehr Freizeit, keine kleinen Geschenke.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, das großzügig und ausreichend ist, außerdem ein großes Angebot interner Trainings aber auch Vorträge für die ganze Firma während der Arbeitszeit. Karrierechancen beschränken sich weniger auf Aufstieg, da es kaum Hierarchien gibt, aber auf Rollenwechsel (Junior, Intermediate, Senior, Architekt/Principal), Gehalt und Verantwortung.
Das Gehalt liegt nicht im höheren Bereich der Tech-Branche, jedoch sind Gehaltsverhandlungen meiner Meinung nach fair und durchdacht und an Weiterentwicklung und Impact im Unternehmen geknüpft. Gehälter von neuen Mitarbeitern sind aber leider oft unnachvollziehbar höher als die von bestehenden Mitarbeitern. Es gibt eine jährliche Erfolgs-Prämie.
Es wird stark darauf geachtet, zum Beispiel erst kürzlich durch einen Soda-Wasserhahn statt der Mineralflaschen, es gibt Mülltrennung und für die die wollen Frotteehandtücher im WC.
Auf jeden Fall! Man kann bei jedem um Hilfe fragen, auch außerhalb des eigenen Value Streams. Die Menschen in der TechTalk sind sehr hilfsbereit und bestärken sich gegenseitig.
Manche Vorgesetzte sind weniger Feedback-Offen als andere, sind meinungsstark und lassen selten andere Meinungen zu, wenn dann durch lange Diskussionen, für die nicht jeder die Kraft aufbringen möchte. Manche Führungskräfte sollten einen Schritt zurückgehen und versuchen den Gegenüber mehr zu verstehen und Rücksicht zu nehmen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder die Geräte hat, die er braucht. Es gibt außerdem Gesundheitstage, wo zB auch auf die richtige Einstellungen des Arbeitsplatzes geachtet wird. Über die Arbeitsmaterialien hinaus gibt es die Möglichkeit, sich Wunschprodukte für die Arbeit oder das Homeoffice bestellen zu lassen, somit ist man nicht auf 0815 Headsets und Tastaturen angewiesen, das finde ich gut.
Transparenz ist durch alle Bereiche durch vorhanden. Es gibt Zweiwöchentliche Newsletter, zweiwöchentliche All-Hands und Strategietage, wo man über aktuelle Zahlen und Neuigkeiten informiert wird. Auch in meinem Value Stream wird sehr offen mit diesen Punkten umgegangen.
Die Aufgaben sind sehr divers. Unterschiedlichste Branchen, unterschiedlichste Rollen und auch die Mitgestaltung im Unternehmen tragen zum abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei. Man hat neben der alltäglichen Arbeit auch die Möglichkeit, an Learning-Days, Strategietagen, Circles usw mitzuwirken und kann Themen selbst treiben.
Das Unternehmen bietet interessante Projekte und moderne Themen, an denen man fachlich viel lernen kann. Der Zusammenhalt im Team ist stark, und der Umgang im Alltag bleibt trotz Veränderungen respektvoll und kollegial. Besonders die flexible Arbeitsgestaltung und die technische Ausstattung ermöglichen ein konzentriertes Arbeiten
In der Organisation fehlt aktuell etwas Stabilität. Häufige Wechsel in der Führung haben zu Unsicherheit geführt, und Kommunikation verläuft oft über zu viele Ebenen. Junge Kolleginnen und Kollegen brauchen mehr Begleitung, erfahrene Mitarbeitende sollten stärker einbezogen werden. Mit klarerer Ausrichtung und konsequenter Wertschätzung ließe sich das Potenzial der Teams besser nutzen.
• Führung konsolidieren und langfristig ausrichten
• Junge Mitarbeitende gezielter begleiten und fördern
• Kommunikation vereinfachen, Entscheidungen klar treffen
• Fachwissen und Erfahrung stärker in die Planung einbinden
• Gleichberechtigung und Diversität sichtbar leben
Das Umfeld ist grundsätzlich professionell, aber das frühere offene Miteinander hat nachgelassen. Viele Veränderungen und neue Managementansätze haben Unsicherheit erzeugt. Früher war das Klima deutlich vertrauensvoller und direkter.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind etabliert. In arbeitsintensiven Phasen steigt der Druck, aber grundsätzlich lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren, wenn man es aktiv steuert.
Weiterbildungsangebote gibt es, aber eher auf Anfrage als im Plan. Für Berufseinsteiger gute Einstiegsmöglichkeiten, für Erfahrene wenig Perspektive.
Innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, besonders im technischen Bereich. Kollegialität und Hilfsbereitschaft sind nach wie vor Stärken des Unternehmens. Über Teamgrenzen hinweg ist der Austausch jedoch deutlich zurückgegangen.
Führung wird eher verwaltet als gestaltet. Nach mehreren Wechseln fehlt Richtung und Verlässlichkeit. Entscheidungen erfolgen oft top-down, Fachwissen fließt selten ein.
Auffällig ist, dass junge Kolleg:innen sehr früh Verantwortung übernehmen müssen ,häufig ohne die nötige Begleitung. Das wird als Chance dargestellt, führt aber schnell zu Überforderung. Unterstützung durch die Führung bleibt theoretisch.
Infrastruktur Tools und Remote-Arbeit sind solide. Interne Prozesse sind teils zu schwerfällig, was Agilität hemmt.
Das Themenfeld ist vielfältig, mit spannenden Projekten und Kunden. Leider gehen gute Ideen im Abstimmungsprozess verloren. Operativ wird häufig improvisiert.
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, interessante Themen und gelegentlich nette Teamaktionen wie Spieleabende oder Karaoke.
Hoher Druck, wenig Einarbeitung und kaum konstruktives Feedback. Zu wenig Wertschätzung gegenueber erfahrenen Mitarbeitenden. Gehalt auf KV-Niveau, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und kaum soziale Verantwortung über das Nötigste hinaus.
Neue Mitarbeitende sollten besser eingearbeitet werden. Eine offene Feedback-Kultur wäre wichtig, um Fehler nicht zu wiederholen, sondern daraus zu lernen. Work-Life-Balance sollte ernst genommen und planbar gestaltet werden. Mehr echtes Interesse an den Menschen statt an Verrechenbarkeit würde das Unternehmen langfristig stärken.
Die Stimmung im Team hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich nett und hilfsbereit, aber insgesamt ist spürbar viel Druck da, was die Atmosphäre oft belastet.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als modern und wertschätzend. Intern merkt man, dass die Realität oft nicht zu den Werbebotschaften passt.
Die Work-Life-Balance ist schwierig. Es wird viel erwartet, auch ausserhalb der Arbeitszeiten oder bei kurzfristigen Aufgaben. Auf Dauer ist das anstrengend.
Es gibt keine klaren Programme oder Begleitung, man muss vieles selbst herausfinden. Wer sich weiterentwickeln will, braucht Eigeninitiative.
Das Gehalt liegt im Bereich des Kollektivvertrags, für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in Ordnung, aber auf Dauer wenig motivierend.
Es gibt nette Aktionen wie Spieleabende oder Karaoke, was wirklich Spass machen kann. Soziales Engagement im eigentlichen Sinn spielt allerdings kaum eine Rolle.
Untereinander gibt es viel Zusammenhalt, vor allem im Alltag oder bei Problemen. Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu helfen und eine gute Stimmung zu bewahren.
Erfahrung wird nicht immer ausreichend geschätzt. Manchmal hat man das Gefühl, dass erfahrene Mitarbeitende schneller gehen als bleiben.
Von Fuehrungskraeften wird erwartet, dass man schnell Ergebnisse liefert und alles sofort versteht, auch ohne richtige Einschulung. Rückfragen oder eigene Ideen stossen nicht immer auf Verständnis. Insgesamt zählt eher, dass man funktioniert und nicht, dass man sich entwickelt.
Technisch ist alles in Ordnung, aber der Fokus auf Effizienz und Verrechenbarkeit (billable hours) schränkt die Arbeitsweise ein.
Die Kommunikation läuft meistens von oben nach unten. Es gibt selten Rückmeldungen, die einem wirklich weiterhelfen. Oft heisst es einfach "Mach das besser", ohne zu erklären, wie man es angehen soll.
Wirkt grundsätzlich fair, Unterschiede haengen eher von den Teams und einzelnen Personen ab.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und man kann einiges lernen, aber durch den Zeitdruck bleibt kaum Raum, Dinge wirklich gruendlich zu machen.
So verdient kununu Geld.