14 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale und hilfsbereite Zusammenarbeit
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Offene Unternehmenskultur
Schönes Büro und gutes Miteinander
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen und mitzugestalten
Es gibt aus meiner Sicht keinen einzelnen Punkt, den ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Die vorhandenen Verbesserungspotenziale betreffen eher strukturelle Themen wie Gehaltsentwicklung, Erwartungsmanagement und Arbeitsbelastung in bestimmten Rollen. Diese Aspekte habe ich bereits unter den Verbesserungsvorschlägen beschrieben.
Je nach Bereich, Produkt und Projekt unterscheiden sich die Erwartungen an einzelne Rollen teilweise stark. Insbesondere in kunden- und projektnahen Funktionen können die Anforderungen sehr hoch ausfallen. Eine klarere Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Prioritäten könnte dazu beitragen, die Erwartungen besser zu steuern und die Arbeitsbelastung ausgewogener zu gestalten.
Die Unternehmenskultur ist von Offenheit und Hilfsbereitschaft geprägt. Kolleg:innen unterstützen einander aktiv und versuchen gemeinsam lösungsorientierte Wege zu finden. Die Kommunikation habe ich durchwegs als respektvoll erlebt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig soziale Aktivitäten und Firmenevents, die entweder von Mitarbeitenden oder vom Unternehmen selbst organisiert werden und den Zusammenhalt stärken.
Dies ist aus meiner Sicht eines der komplexeren Themen im Unternehmen. Es gibt viele zusätzliche Leistungen, die den Arbeitsalltag angenehmer machen: kostenlose Snacks und Kaffee, Budgets für Weiterbildung und den eigenen Arbeitsplatz, die Möglichkeit, Ideen für die Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen, zahlreiche Firmenevents, Essenszuschüsse, Learning Days und gelegentliche gemeinsame Mittagessen.
Beim Grundgehalt gibt es jedoch Verbesserungspotenzial. Aus Gesprächen mit mehreren Kolleg:innen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Gehälter nicht immer mit dem aktuellen Wiener Markt mithalten können. Dies könnte auch ein Faktor für die erhöhte Fluktuation der letzten Jahre sein. Gleichzeitig ergeben sich dadurch immer wieder interne Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgrund der flachen Hierarchien ist die Anzahl klassischer Karrierestufen allerdings begrenzt.
Für Verbesserungen des Arbeitsplatzes steht ein kleines, aber durchaus ausreichendes Budget zur Verfügung. Positiv hervorzuheben sind auch verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen, wie etwa jährliche Spendenaktionen für Altgeräte oder Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Ein Beispiel dafür ist der Verzicht auf Soda-Flaschen zugunsten einer Sodaanlage im Büro.
In meiner Erfahrung werden Themen wie Vielfalt, Gleichbehandlung und gegenseitiger Respekt ernst genommen. Das Unternehmen geht mit diesen Themen verantwortungsvoll um und schafft ein Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind.
Zusammenhalt unter Kollegen:innen. Vielseitige Aufgaben, spannende Bereiche.
Führungsverhalten und die Arbeitslast
Führungskräfte auf Empathie & Burnout schulen und tatsächlich Maßnahmen setzen, um dies zu verhindern.
Führungskräfte üben großen Druck aus und Gesundheit & Ressourcenkapizität werden ignoriert
Es wird stark auf Image & Präsentation geachtet
Geht aufgrund von Deadlines und zu vielen Kundenprojekre Projekten kaum
Es gibt viele Trainings, Weiterbildungsmöglichkeiten, Learning Days und Circles. Angebot ist viel da. Es wird jedoch in Frage gestellt, ob man tatsächlich zu viel Arbeit hat, wenn man Zeit hat diese zu besuchen. Onboarding wird oft durch Vertrieb ersetzt.
Unterm Branchendurchschnitt, oft wird Mitarbeiter:innen Erhöhungen versprochen, die sie nicht erhalten. Meist wird dann die Leistung klein gesprochen.
Alte Computer werden gespendet, andere Aktionen wären mir weniger aufgefallen
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt sehr stark
Kollegen mit mehr Erfahrungen sind vorhanden, jedoch werden sie weniger in der Schulung von Mitarbeiter:innen eingebunden.
Ich habe erleben müssen, dass Vorgesetzter vorgetäuschte Empathie zeigt und danach schlecht hinterm deren Rücken geredet wird. Sogar nach Austritt wird über ausgetretene Mitarbeiter:innen bei neuen Mitarbeiter:innen schlecht gesprochen.
Es gibt zu wenig Meetingräume und mit den Großraumbüros ist der Lärm-Pegel nicht gering. Mit dem pimp-my-workspace Budget kann sich der eigene Arbeitsplatz gut eingerichtet werden.
Strategie innerhalb Abteilung oft sehr unklar. Unternehmensweite Kommunikation und Einbindung in Strategie ist sehr gut.
Gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen werden oft unangebrachte Aussagen getätigt. Ich habe Übergriffiges, unangebrachtes Verhalten auch auf Kundenseiten mitbekommen, wo meistens keine schützenden Maßnahmen für die Mitarbeiter:innen unternommen worden sind.
Aufgaben waren an sich spannend, Weiterbildung ist eingeschränkt
Ich schätze den repektvollen Umgang und die offene Feedbackkultur untereinander. Hier wird Du-Kultur gelebt, und durch niedrige Hierarchien entsteht auch ein lockeres miteinander, auch mit der Geschäftsführung.
Derzeit noch, aber da die TechTalk stark wächst, und Wachstumsschmerzen behandeln muss, könnte sich das Image verschlechtern.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten ausgewogen: es gibt Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, was große Flexibilität ermöglicht. Es gibt auch keine klassischen All-In Verträge. Jedoch kommt es punktuell für einige Rollen zu extrem erhöhtem Arbeitsaufkommen über mehrere Wochen oder Monate hinweg. Eine Möglichkeit der Wertschätzung wäre mehr Freizeit, keine kleinen Geschenke.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, das großzügig und ausreichend ist, außerdem ein großes Angebot interner Trainings aber auch Vorträge für die ganze Firma während der Arbeitszeit. Karrierechancen beschränken sich weniger auf Aufstieg, da es kaum Hierarchien gibt, aber auf Rollenwechsel (Junior, Intermediate, Senior, Architekt/Principal), Gehalt und Verantwortung.
Das Gehalt liegt nicht im höheren Bereich der Tech-Branche, jedoch sind Gehaltsverhandlungen meiner Meinung nach fair und durchdacht und an Weiterentwicklung und Impact im Unternehmen geknüpft. Gehälter von neuen Mitarbeitern sind aber leider oft unnachvollziehbar höher als die von bestehenden Mitarbeitern. Es gibt eine jährliche Erfolgs-Prämie.
Es wird stark darauf geachtet, zum Beispiel erst kürzlich durch einen Soda-Wasserhahn statt der Mineralflaschen, es gibt Mülltrennung und für die die wollen Frotteehandtücher im WC.
Auf jeden Fall! Man kann bei jedem um Hilfe fragen, auch außerhalb des eigenen Value Streams. Die Menschen in der TechTalk sind sehr hilfsbereit und bestärken sich gegenseitig.
Manche Vorgesetzte sind weniger Feedback-Offen als andere, sind meinungsstark und lassen selten andere Meinungen zu, wenn dann durch lange Diskussionen, für die nicht jeder die Kraft aufbringen möchte. Manche Führungskräfte sollten einen Schritt zurückgehen und versuchen den Gegenüber mehr zu verstehen und Rücksicht zu nehmen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder die Geräte hat, die er braucht. Es gibt außerdem Gesundheitstage, wo zB auch auf die richtige Einstellungen des Arbeitsplatzes geachtet wird. Über die Arbeitsmaterialien hinaus gibt es die Möglichkeit, sich Wunschprodukte für die Arbeit oder das Homeoffice bestellen zu lassen, somit ist man nicht auf 0815 Headsets und Tastaturen angewiesen, das finde ich gut.
Transparenz ist durch alle Bereiche durch vorhanden. Es gibt Zweiwöchentliche Newsletter, zweiwöchentliche All-Hands und Strategietage, wo man über aktuelle Zahlen und Neuigkeiten informiert wird. Auch in meinem Value Stream wird sehr offen mit diesen Punkten umgegangen.
Die Aufgaben sind sehr divers. Unterschiedlichste Branchen, unterschiedlichste Rollen und auch die Mitgestaltung im Unternehmen tragen zum abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei. Man hat neben der alltäglichen Arbeit auch die Möglichkeit, an Learning-Days, Strategietagen, Circles usw mitzuwirken und kann Themen selbst treiben.
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, interessante Themen und gelegentlich nette Teamaktionen wie Spieleabende oder Karaoke.
Hoher Druck, wenig Einarbeitung und kaum konstruktives Feedback. Zu wenig Wertschätzung gegenueber erfahrenen Mitarbeitenden. Gehalt auf KV-Niveau, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und kaum soziale Verantwortung über das Nötigste hinaus.
Neue Mitarbeitende sollten besser eingearbeitet werden. Eine offene Feedback-Kultur wäre wichtig, um Fehler nicht zu wiederholen, sondern daraus zu lernen. Work-Life-Balance sollte ernst genommen und planbar gestaltet werden. Mehr echtes Interesse an den Menschen statt an Verrechenbarkeit würde das Unternehmen langfristig stärken.
Die Stimmung im Team hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich nett und hilfsbereit, aber insgesamt ist spürbar viel Druck da, was die Atmosphäre oft belastet.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als modern und wertschätzend. Intern merkt man, dass die Realität oft nicht zu den Werbebotschaften passt.
Die Work-Life-Balance ist schwierig. Es wird viel erwartet, auch ausserhalb der Arbeitszeiten oder bei kurzfristigen Aufgaben. Auf Dauer ist das anstrengend.
Es gibt keine klaren Programme oder Begleitung, man muss vieles selbst herausfinden. Wer sich weiterentwickeln will, braucht Eigeninitiative.
Das Gehalt liegt im Bereich des Kollektivvertrags, für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in Ordnung, aber auf Dauer wenig motivierend.
Es gibt nette Aktionen wie Spieleabende oder Karaoke, was wirklich Spass machen kann. Soziales Engagement im eigentlichen Sinn spielt allerdings kaum eine Rolle.
Untereinander gibt es viel Zusammenhalt, vor allem im Alltag oder bei Problemen. Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu helfen und eine gute Stimmung zu bewahren.
Erfahrung wird nicht immer ausreichend geschätzt. Manchmal hat man das Gefühl, dass erfahrene Mitarbeitende schneller gehen als bleiben.
Von Fuehrungskraeften wird erwartet, dass man schnell Ergebnisse liefert und alles sofort versteht, auch ohne richtige Einschulung. Rückfragen oder eigene Ideen stossen nicht immer auf Verständnis. Insgesamt zählt eher, dass man funktioniert und nicht, dass man sich entwickelt.
Technisch ist alles in Ordnung, aber der Fokus auf Effizienz und Verrechenbarkeit (billable hours) schränkt die Arbeitsweise ein.
Die Kommunikation läuft meistens von oben nach unten. Es gibt selten Rückmeldungen, die einem wirklich weiterhelfen. Oft heisst es einfach "Mach das besser", ohne zu erklären, wie man es angehen soll.
Wirkt grundsätzlich fair, Unterschiede haengen eher von den Teams und einzelnen Personen ab.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und man kann einiges lernen, aber durch den Zeitdruck bleibt kaum Raum, Dinge wirklich gruendlich zu machen.
selbstkritisch, momentan viel im Umbruch; Man möchte als Unternehmen agil werden nicht nur in den Projekten.
viele unterschiedliche Kompetenzen
ich würde mir einen offeneren Umgang mit Problemen/Konflikten wünschen
noch mehr darauf achten bei den aktuellen Änderungen die Leute mitzunehmen. manche Dinge könnte man schneller auf den Boden bringen
mit allen Kollegen auf allen Ebenen konstruktives Arbeiten
kommt darauf an wen man fragt. Das Image bei den Kunden ist sehr gut
eigentlich ganz gut. liegt eher an einem selber. Druck wird nicht ausgeübt.
Weiterbildung wird systematisch unterstützt. Karrieremöglichkeiten wie sonst auch bei einem Unternehmen dieser Größe
in letzter Zeit offener
sehr gut ausgestattetes Büro; flexible Home-office Vereinbarung. Bei 3 oder 4 Tagen HO wird der Arbeitsplatz zu Hause ausgestattet, die meisten Arbeitsmittel sind mobil; flexible Arbeitszeit.
grundsätzlich eher offen. Immer wieder Hickups aber man bemüht sich und die Transparenz steigt
Die Stärke ist eher Flexibilität als Geld. Sozialleistungen entsprechen gutem Standard in der Branche.
hängt davon ab ob Geschäftsfeld und Interessen zusammenpassen
Image und die Möglichkeit, eigene Aktivitäten oder Themen einzubringen (sofern sie der Leitung nützlich erscheinen).
Finanzielle Interessen sind sehr stark im Fokus der Firma, aber nicht wenn es um Gehaltsverhandlungen geht.
Mehr Einklang in Ankündigung und tatsächlichem Verhalten.
Solange man keine Bedürfnisse äußert, alles gut. Transparenz und Offenheit werden zwar propagiert, aber leider intern oft nicht praktiziert.
Dank der motivierten und technisch qualifizierten Belegschaft gut.
Sehr gut, wenn man im richtigen Team ist. Allerdings auch von der Erwartung des Kunde abhängig und intern von der kurzfristigen Auftragslage (z.B. Ausschreibungen).
Es gibt ein individuelles Budget (Zeit und Mittel), verfällt mit Jahresende.
Die Naschlade ist immer gefüllt, der Obstkorb zeitweise. Gehalt ist ein trauriges Kapitel, selbst die Indexanpassung gestaltet sich als Bittgespräch.
Nur scheinbar (Mülltrennung), sonst überwiegend Fehlanzeige.
Viele engagierte und beschlagene KollegInnen.
Mit dem Ausscheiden des Firmengründers und einiger langjähriger MitarbeiterInnen mache ich mir Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und der Kultur.
Am Ende jeder Diskussion und jedes Vorschlags stehen doch wieder Deckungsbeitrag und Verrechenbarkeit an den Kunden.
Es wird rasch reagiert, um die Produktivität hoch zu halten.
Auch hier driften die Erwartungshaltung an die Mitarbeiter und die durch die Leitung gelebte Verhaltensweise stark auseinander.
Je nach Kunde und Projekt eher zufällig. Ein Wechsel aus eigenem Antrieb ist schwierig.
Hier besteht im Prinzip der Bedarf der Eigeninitiative.
Es ist zwar nie ein Problem einmal ein paar Stunden weniger zu arbeiten wegen privaten Angelegenheiten und auch spontane Ausfälle sind selten ein Problem. Wenn man allerdings nicht selbst darauf schaut kann es schon vorkommen das man zu 130% verkauft wird und man auch Abende und Wochenenden durcharbeitet.
Durch sehr flache Hierarchien besteht teilweise auch nicht sehr viel Chance zum "Aufsteigen". Weiterbildungen (Schulungen, Trainings, ...) sind meistens gern gesehen (gibt auch interne Veranstaltungen) selbst dann wenn das Thema gerade nicht direkt zum Projekt passen (und Zeit ist)
Das Gehalt lässt gegenüber dem Marktstandard meist zu wünschen über - ist aber auch nicht ungerecht niedrig. Teilweise auch einfach Sache des eigenen Verhandlungsgeschicks (welches für ein "hohes" Gehalt notwendig ist)
Es gibt (ganz natürlich) viel Gruppenbildung aber die Zusammenarbeit mit allen Kollegen/innen war immer sehr angenehm und zu gewissen teilen auch sehr angenehm freundschaftlich
Auf persönlicher Ebene immer sehr angenehm und man kann auch locker und gemütlich mit der GF beim Kaffee quatschen.
Allerdings werden angesprochene Probleme oft ignoriert oder vom Tisch gewischt weil anscheinend nicht wichtig genug!
Super schönes Büro, Arbeitsgeräte meist auf dem neuesten Stand und auch selbst einrichtbar (zB.: es ist kein Problem selbst Software zu installieren die man spontan braucht)
Die Kommunikation ist trotz sehr flacher Hierarchien teilweise schwach. Es gab teilweise (sehr wichtige) Informationen - teils Änderungen in Projekten in denen man im Moment arbeitet - die man selbst als direkt betroffener erst in "großer Runde" informiert wird etc
Vollkommen abhängig vom Projekt daher oft Glückssache - Wünsche ein Projekt zu wechseln werden teilweise nur schleppend oder garnicht wahrgenommen.
Kollegen halten gut zusammen.
Finanzielle Interessen sind sehr stark im Fokus der Firma, aber nicht wenn es um Gehaltsverhandlungen geht.
Mehr Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter.
Wenn alles passt renn es natürlich gut, hat man allerdings einmal Probleme so wird jede Bemühung zu nichte gemacht da die GF es einfach ignoriert und keinerlei Probleme erkennen kann. Unabhängig davon wie viele konstruktive Vorschläge eingebracht werden & wie viele Personen versuchen das Problem zu lösen.
Ganz gut.
Wenn man im richtigen Team ist oder lange genug kämpft geht es. Ist man bei einem Kunden bekommt man wenig Unterstützung (der Kunde ist König)
Dank der Gebäudeverwaltung mehr Schein als sein. Um fair zu sein, da kann die Firmer nicht wirklich etwas dagegen unternehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten mittels einen persönlichen jährlichen Fortbildungsbudget.
Karriere ist sehr abhängig davon wie gut der erste Eindruck / finanzielle Erfolg des Projekt war zu dem man ursprünglich zufällig zugeteilt wurde.
Je nachdem muss man mehr oder weniger hart kämpfen um sich zu beweisen vor einer GF die aufgrund der Firmengröße wenig mehr sieht als die Finanzen.
hervorragend Kollegen, die sehr engagiert sind.
Die Teamleads sind in den meisten Fällen sehr gut, werden jedoch immer wieder in Konflikt Situationen gedrängt zw. das Beste für ihr Projekt oder Team Mitglied erreichen zu können.
Viel von dem was die Teamleads erreichen könnten wird von einer extrem an Geld / verrechenbare Stunden Politik der GF zu nichte gemacht.
Beurteilungen von Kollegen werden von der GF nicht ernst genommen bei Gehaltsverhandlungen.
Ergonomische Tische und Stühle, moderne Geräte zum Arbeiten
Im Team sehr gute Kommunikation, bis zur mittleren Ebene funktioniert es sehr gut. Die Führung jedoch ignoriert Input sehr oft und leugnet Probleme oder "vergisst" zusagen, bzw. sind sie oft nur offen für ihre eigenen Ideen, egal ob andere davon überzeugt sind oder nicht.
Gratis Kaffee, Tee, Obst und etwas zum Naschen.
Gesunden Vorsorge Untersuchung wird jährlich organisiert.
Man erhält pro Tag einen 3€ Essens Gutschein der nur gültig ist für eine sehr mäßig gute Kantine.
Beim Gehalt hört es allerdings wieder auf. Es wird sehr hart verhandelt & so wenig wie nur möglich geboten bzw. in die niedrig möglichste Gehaltsstufe eingereiht auch wenn Tätigkeitsgebiet eindeutig eine andere Einreihung verlangen würden.
Frauen müssen wesentlich härter arbeiten, bekommen trotzdem oft weniger Wertschätzung & Gehalt.
Reines Glücksspiel in welches Team man kommt und wechseln ist mitunter extrem schwierig.
Zusammenhalt der Mitarbeiter, Unterstützug im Team und beim Onboarding, Circles
Geschäftsführung mit wenig Führungsqualitäten, Gehaltsniveau, fehlende Wertschätzung
die GF sollte auf die Mitarbeiter hören, und sie vor allem wertschätzen. Sei das nun mit besseren Gehältern, oder besseren Nebenleistungen. Ständig nur darauf herumzureiten, wie toll es nicht bei der Techtalk ist und wieviel billable hours wir brauchen wird die Mitarbeiter nicht motivieren zu bleiben - wie man ja immer wieder deutlich sehen kann.
Trifft zwar jetzt im Lockdown nicht so zu, aber normalerweise ist die Atmosphäre im Büro angenehm. Richtig ruhig ist es natürlich im Großraumbüro nie, aber dafür hat man ja Noise cancelling Headsets.
Im großen und ganzen Positiv. Wird ja auch hart daran gearbeitet.
Muss man sich selbst erkämpfen und das ist bei dem Gehalt nicht immer machbar.
Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungbudget pro Jahr. Das ist super. Karriere machen funktioniert aber aufgrund der flachen Hierarchien und der knappen Gehaltsintervalle nur, wenn man sich sehr anstrengt und ständig was einfordert.
Ist ebenfalls im Mittelfeld angesiedelt, und auch die Zusatzleistungen wie Obstkorb, Kaffee, Tee und Gesundenuntersuchung sind in der Branche so oder wesentlich besser üblich, also nichts besonderes. Da könnte sich die Techtalk durchaus noch etwas anstrengen.
Mülltrennung gibts - aber nur so lange, bis die Putzfrauen am Abend alles wieder in einen Sack geben. Soziale Projekte werden alle paar Jahre mal unterstützt.
Ausgezeichnet. Kollegen und Teams sind super.
Die Teamleads versuchen (meistens) ihr Bestes, die GF regiert eher.
Sind wahrscheinlich auch im guten Mittelfeld. Mit den ergonomischen Tischen und Stühlen, und auch der Unterstützung im Homeoffice, sowie dem Budget für Arbeitsplatz-Personalisierung kann man zufrieden sein. Das Projekt oder den Kunden, für den man arbeitet, kann man sich jedoch nur bedingt aussuchen.
Wird gefördert und bis zu einem bestimmten Grad auch gelebt. Funktioniert aber natürlich nur, wenn man sich selbst aktiv einbringt und nur bis zur mittleren Ebene. Danach - bei der GF - wird durchaus auch öfter mal einfach nicht zugehört.
Viele der weiblichen Mitarbeiter arbeiten in administrativen Rollen, und müssen - wie überall - für schlechtere Bezahlung 3x so viel leisten, wie ihre männlichen Kollegen.
Wenn man Glück hat, landet man in einem interessanten Projekt. Wenn nicht, dann nicht. Die Freiheit, innerhalb der Techtalk zu wechseln, die einer der Vorteile darstellen soll, ist eher theoretisch zu verstehen.
Work-Life-Balance und Kollegen sind super
Andere Projekte an Land ziehen, um für Abwechslung zu sorgen.
Hat sich in den letzten Monaten etwas negativ entwickelt, weil man oft mit den "billable hours" konfrontiert wird und damit eine Art Druck entsteht. Dass 2019 nicht den bisherigen Gewinn abwirft, war absehbar durch den Büroumzug und Auszahlung eines Geschäftsführers...
Gehalt ist unter dem Branchenniveau. Gerechtfertigt wird das mit Benefits, die eigentlich üblich sind in der Branche...
Da bemüht man sich wirklich
Kollegen sind nach wie vor super, tolle Stimmung untereinander
So verdient kununu Geld.