19 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollaboration wo hilfreich, Ruhe wo erforderlich, jede*r ist super hilfsbereit, gelebte Fehlerkultur, Leistung wird gefordert und gefördert
"nur" 4 Sterne weil's manchmal schwierig ist, die Grenze zu finden, wenn Dir Dein Beruf ECHT Freude macht
auch oder vielleicht sogar gerade wenn wenn die Deadline mal zu Nahe kommt, helfen alle zusammen - top
Kritik wird angenommen, gehört und reagiert
Büro top, Kaffee top, Hardware top
via Teams, internem Newsletter, All Hands Meetings, Führungskraft - ich auf allen Ebenen wirklich gut
Ich arbeite wirklich gern hier. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen macht mir jeden Tag Spaß – das Team ist hilfsbereit, offen und menschlich einfach top. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von Wertschätzung und Vertrauen.
Gelegentlich werden Aufträge kurzfristig entschieden. Das sorgt manchmal für unnötigen Stress, vor allem für diejenigen, die das Thema dann umsetzen sollen. Etwas frühere Abstimmung oder mehr Vorlaufzeit wären hier hilfreich – oft lässt es sich aber auch nicht vermeiden.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das für Trainings, Konferenzen oder Selbststudium (z. B. zum Kennenlernen neuer Tools) genutzt werden kann.
Ich finde es wirklich großartig, dass die Altgeräte nicht einfach entsorgt, sondern an einen gemeinnützigen Verein gespendet werden! :)
Seit kurzem wurde ein Soda-Wasserhahn eingeführt um Mineralwasserflaschen einzusparen.
Starker Zusammenhalt
Wir sind dieses Jahr stark gewachsen, was natürlich viele positive Aspekte mit sich bringt. Gleichzeitig braucht es etwas Zeit, bis sich alle an die neuen Strukturen, Abläufe und Teamgrößen gewöhnt haben. Der Wandel ist spürbar – aber ich bin optimistisch, dass sich alles gut einspielt. :)
Zusammenhalt unter Kollegen:innen. Vielseitige Aufgaben, spannende Bereiche.
Führungsverhalten und die Arbeitslast
Führungskräfte auf Empathie & Burnout schulen und tatsächlich Maßnahmen setzen, um dies zu verhindern.
Führungskräfte üben großen Druck aus und Gesundheit & Ressourcenkapizität werden ignoriert
Es wird stark auf Image & Präsentation geachtet
Geht aufgrund von Deadlines und zu vielen Kundenprojekre Projekten kaum
Es gibt viele Trainings, Weiterbildungsmöglichkeiten, Learning Days und Circles. Angebot ist viel da. Es wird jedoch in Frage gestellt, ob man tatsächlich zu viel Arbeit hat, wenn man Zeit hat diese zu besuchen. Onboarding wird oft durch Vertrieb ersetzt.
Unterm Branchendurchschnitt, oft wird Mitarbeiter:innen Erhöhungen versprochen, die sie nicht erhalten. Meist wird dann die Leistung klein gesprochen.
Alte Computer werden gespendet, andere Aktionen wären mir weniger aufgefallen
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt sehr stark
Kollegen mit mehr Erfahrungen sind vorhanden, jedoch werden sie weniger in der Schulung von Mitarbeiter:innen eingebunden.
Ich habe erleben müssen, dass Vorgesetzter vorgetäuschte Empathie zeigt und danach schlecht hinterm deren Rücken geredet wird. Sogar nach Austritt wird über ausgetretene Mitarbeiter:innen bei neuen Mitarbeiter:innen schlecht gesprochen.
Es gibt zu wenig Meetingräume und mit den Großraumbüros ist der Lärm-Pegel nicht gering. Mit dem pimp-my-workspace Budget kann sich der eigene Arbeitsplatz gut eingerichtet werden.
Strategie innerhalb Abteilung oft sehr unklar. Unternehmensweite Kommunikation und Einbindung in Strategie ist sehr gut.
Gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen werden oft unangebrachte Aussagen getätigt. Ich habe Übergriffiges, unangebrachtes Verhalten auch auf Kundenseiten mitbekommen, wo meistens keine schützenden Maßnahmen für die Mitarbeiter:innen unternommen worden sind.
Aufgaben waren an sich spannend, Weiterbildung ist eingeschränkt
Ich schätze den repektvollen Umgang und die offene Feedbackkultur untereinander. Hier wird Du-Kultur gelebt, und durch niedrige Hierarchien entsteht auch ein lockeres miteinander, auch mit der Geschäftsführung.
Derzeit noch, aber da die TechTalk stark wächst, und Wachstumsschmerzen behandeln muss, könnte sich das Image verschlechtern.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten ausgewogen: es gibt Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, was große Flexibilität ermöglicht. Es gibt auch keine klassischen All-In Verträge. Jedoch kommt es punktuell für einige Rollen zu extrem erhöhtem Arbeitsaufkommen über mehrere Wochen oder Monate hinweg. Eine Möglichkeit der Wertschätzung wäre mehr Freizeit, keine kleinen Geschenke.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, das großzügig und ausreichend ist, außerdem ein großes Angebot interner Trainings aber auch Vorträge für die ganze Firma während der Arbeitszeit. Karrierechancen beschränken sich weniger auf Aufstieg, da es kaum Hierarchien gibt, aber auf Rollenwechsel (Junior, Intermediate, Senior, Architekt/Principal), Gehalt und Verantwortung.
Das Gehalt liegt nicht im höheren Bereich der Tech-Branche, jedoch sind Gehaltsverhandlungen meiner Meinung nach fair und durchdacht und an Weiterentwicklung und Impact im Unternehmen geknüpft. Gehälter von neuen Mitarbeitern sind aber leider oft unnachvollziehbar höher als die von bestehenden Mitarbeitern. Es gibt eine jährliche Erfolgs-Prämie.
Es wird stark darauf geachtet, zum Beispiel erst kürzlich durch einen Soda-Wasserhahn statt der Mineralflaschen, es gibt Mülltrennung und für die die wollen Frotteehandtücher im WC.
Auf jeden Fall! Man kann bei jedem um Hilfe fragen, auch außerhalb des eigenen Value Streams. Die Menschen in der TechTalk sind sehr hilfsbereit und bestärken sich gegenseitig.
Manche Vorgesetzte sind weniger Feedback-Offen als andere, sind meinungsstark und lassen selten andere Meinungen zu, wenn dann durch lange Diskussionen, für die nicht jeder die Kraft aufbringen möchte. Manche Führungskräfte sollten einen Schritt zurückgehen und versuchen den Gegenüber mehr zu verstehen und Rücksicht zu nehmen.
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder die Geräte hat, die er braucht. Es gibt außerdem Gesundheitstage, wo zB auch auf die richtige Einstellungen des Arbeitsplatzes geachtet wird. Über die Arbeitsmaterialien hinaus gibt es die Möglichkeit, sich Wunschprodukte für die Arbeit oder das Homeoffice bestellen zu lassen, somit ist man nicht auf 0815 Headsets und Tastaturen angewiesen, das finde ich gut.
Transparenz ist durch alle Bereiche durch vorhanden. Es gibt Zweiwöchentliche Newsletter, zweiwöchentliche All-Hands und Strategietage, wo man über aktuelle Zahlen und Neuigkeiten informiert wird. Auch in meinem Value Stream wird sehr offen mit diesen Punkten umgegangen.
Die Aufgaben sind sehr divers. Unterschiedlichste Branchen, unterschiedlichste Rollen und auch die Mitgestaltung im Unternehmen tragen zum abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei. Man hat neben der alltäglichen Arbeit auch die Möglichkeit, an Learning-Days, Strategietagen, Circles usw mitzuwirken und kann Themen selbst treiben.
Das Unternehmen bietet interessante Projekte und moderne Themen, an denen man fachlich viel lernen kann. Der Zusammenhalt im Team ist stark, und der Umgang im Alltag bleibt trotz Veränderungen respektvoll und kollegial. Besonders die flexible Arbeitsgestaltung und die technische Ausstattung ermöglichen ein konzentriertes Arbeiten
In der Organisation fehlt aktuell etwas Stabilität. Häufige Wechsel in der Führung haben zu Unsicherheit geführt, und Kommunikation verläuft oft über zu viele Ebenen. Junge Kolleginnen und Kollegen brauchen mehr Begleitung, erfahrene Mitarbeitende sollten stärker einbezogen werden. Mit klarerer Ausrichtung und konsequenter Wertschätzung ließe sich das Potenzial der Teams besser nutzen.
• Führung konsolidieren und langfristig ausrichten
• Junge Mitarbeitende gezielter begleiten und fördern
• Kommunikation vereinfachen, Entscheidungen klar treffen
• Fachwissen und Erfahrung stärker in die Planung einbinden
• Gleichberechtigung und Diversität sichtbar leben
Das Umfeld ist grundsätzlich professionell, aber das frühere offene Miteinander hat nachgelassen. Viele Veränderungen und neue Managementansätze haben Unsicherheit erzeugt. Früher war das Klima deutlich vertrauensvoller und direkter.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind etabliert. In arbeitsintensiven Phasen steigt der Druck, aber grundsätzlich lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren, wenn man es aktiv steuert.
Weiterbildungsangebote gibt es, aber eher auf Anfrage als im Plan. Für Berufseinsteiger gute Einstiegsmöglichkeiten, für Erfahrene wenig Perspektive.
Innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, besonders im technischen Bereich. Kollegialität und Hilfsbereitschaft sind nach wie vor Stärken des Unternehmens. Über Teamgrenzen hinweg ist der Austausch jedoch deutlich zurückgegangen.
Führung wird eher verwaltet als gestaltet. Nach mehreren Wechseln fehlt Richtung und Verlässlichkeit. Entscheidungen erfolgen oft top-down, Fachwissen fließt selten ein.
Auffällig ist, dass junge Kolleg:innen sehr früh Verantwortung übernehmen müssen ,häufig ohne die nötige Begleitung. Das wird als Chance dargestellt, führt aber schnell zu Überforderung. Unterstützung durch die Führung bleibt theoretisch.
Infrastruktur Tools und Remote-Arbeit sind solide. Interne Prozesse sind teils zu schwerfällig, was Agilität hemmt.
Das Themenfeld ist vielfältig, mit spannenden Projekten und Kunden. Leider gehen gute Ideen im Abstimmungsprozess verloren. Operativ wird häufig improvisiert.
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, interessante Themen und gelegentlich nette Teamaktionen wie Spieleabende oder Karaoke.
Hoher Druck, wenig Einarbeitung und kaum konstruktives Feedback. Zu wenig Wertschätzung gegenueber erfahrenen Mitarbeitenden. Gehalt auf KV-Niveau, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und kaum soziale Verantwortung über das Nötigste hinaus.
Neue Mitarbeitende sollten besser eingearbeitet werden. Eine offene Feedback-Kultur wäre wichtig, um Fehler nicht zu wiederholen, sondern daraus zu lernen. Work-Life-Balance sollte ernst genommen und planbar gestaltet werden. Mehr echtes Interesse an den Menschen statt an Verrechenbarkeit würde das Unternehmen langfristig stärken.
Die Stimmung im Team hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich nett und hilfsbereit, aber insgesamt ist spürbar viel Druck da, was die Atmosphäre oft belastet.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als modern und wertschätzend. Intern merkt man, dass die Realität oft nicht zu den Werbebotschaften passt.
Die Work-Life-Balance ist schwierig. Es wird viel erwartet, auch ausserhalb der Arbeitszeiten oder bei kurzfristigen Aufgaben. Auf Dauer ist das anstrengend.
Es gibt keine klaren Programme oder Begleitung, man muss vieles selbst herausfinden. Wer sich weiterentwickeln will, braucht Eigeninitiative.
Das Gehalt liegt im Bereich des Kollektivvertrags, für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger in Ordnung, aber auf Dauer wenig motivierend.
Es gibt nette Aktionen wie Spieleabende oder Karaoke, was wirklich Spass machen kann. Soziales Engagement im eigentlichen Sinn spielt allerdings kaum eine Rolle.
Untereinander gibt es viel Zusammenhalt, vor allem im Alltag oder bei Problemen. Viele Kolleginnen und Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu helfen und eine gute Stimmung zu bewahren.
Erfahrung wird nicht immer ausreichend geschätzt. Manchmal hat man das Gefühl, dass erfahrene Mitarbeitende schneller gehen als bleiben.
Von Fuehrungskraeften wird erwartet, dass man schnell Ergebnisse liefert und alles sofort versteht, auch ohne richtige Einschulung. Rückfragen oder eigene Ideen stossen nicht immer auf Verständnis. Insgesamt zählt eher, dass man funktioniert und nicht, dass man sich entwickelt.
Technisch ist alles in Ordnung, aber der Fokus auf Effizienz und Verrechenbarkeit (billable hours) schränkt die Arbeitsweise ein.
Die Kommunikation läuft meistens von oben nach unten. Es gibt selten Rückmeldungen, die einem wirklich weiterhelfen. Oft heisst es einfach "Mach das besser", ohne zu erklären, wie man es angehen soll.
Wirkt grundsätzlich fair, Unterschiede haengen eher von den Teams und einzelnen Personen ab.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und man kann einiges lernen, aber durch den Zeitdruck bleibt kaum Raum, Dinge wirklich gruendlich zu machen.
Passt
Das hat man ja auch selber bis zu einem gewissen Grad in der Hand
Da ist noch ein bissl Spielraum, weil alle mitspielen müssen
Passt
Hängt vom Thema ab, Transparenz ist da, aber man denkt halt nicht immer an alles
Image und die Möglichkeit, eigene Aktivitäten oder Themen einzubringen (sofern sie der Leitung nützlich erscheinen).
Finanzielle Interessen sind sehr stark im Fokus der Firma, aber nicht wenn es um Gehaltsverhandlungen geht.
Mehr Einklang in Ankündigung und tatsächlichem Verhalten.
Solange man keine Bedürfnisse äußert, alles gut. Transparenz und Offenheit werden zwar propagiert, aber leider intern oft nicht praktiziert.
Dank der motivierten und technisch qualifizierten Belegschaft gut.
Sehr gut, wenn man im richtigen Team ist. Allerdings auch von der Erwartung des Kunde abhängig und intern von der kurzfristigen Auftragslage (z.B. Ausschreibungen).
Es gibt ein individuelles Budget (Zeit und Mittel), verfällt mit Jahresende.
Die Naschlade ist immer gefüllt, der Obstkorb zeitweise. Gehalt ist ein trauriges Kapitel, selbst die Indexanpassung gestaltet sich als Bittgespräch.
Nur scheinbar (Mülltrennung), sonst überwiegend Fehlanzeige.
Viele engagierte und beschlagene KollegInnen.
Mit dem Ausscheiden des Firmengründers und einiger langjähriger MitarbeiterInnen mache ich mir Sorgen um die Zukunft des Unternehmens und der Kultur.
Am Ende jeder Diskussion und jedes Vorschlags stehen doch wieder Deckungsbeitrag und Verrechenbarkeit an den Kunden.
Es wird rasch reagiert, um die Produktivität hoch zu halten.
Auch hier driften die Erwartungshaltung an die Mitarbeiter und die durch die Leitung gelebte Verhaltensweise stark auseinander.
Je nach Kunde und Projekt eher zufällig. Ein Wechsel aus eigenem Antrieb ist schwierig.
Hier besteht im Prinzip der Bedarf der Eigeninitiative.
Es ist zwar nie ein Problem einmal ein paar Stunden weniger zu arbeiten wegen privaten Angelegenheiten und auch spontane Ausfälle sind selten ein Problem. Wenn man allerdings nicht selbst darauf schaut kann es schon vorkommen das man zu 130% verkauft wird und man auch Abende und Wochenenden durcharbeitet.
Durch sehr flache Hierarchien besteht teilweise auch nicht sehr viel Chance zum "Aufsteigen". Weiterbildungen (Schulungen, Trainings, ...) sind meistens gern gesehen (gibt auch interne Veranstaltungen) selbst dann wenn das Thema gerade nicht direkt zum Projekt passen (und Zeit ist)
Das Gehalt lässt gegenüber dem Marktstandard meist zu wünschen über - ist aber auch nicht ungerecht niedrig. Teilweise auch einfach Sache des eigenen Verhandlungsgeschicks (welches für ein "hohes" Gehalt notwendig ist)
Es gibt (ganz natürlich) viel Gruppenbildung aber die Zusammenarbeit mit allen Kollegen/innen war immer sehr angenehm und zu gewissen teilen auch sehr angenehm freundschaftlich
Auf persönlicher Ebene immer sehr angenehm und man kann auch locker und gemütlich mit der GF beim Kaffee quatschen.
Allerdings werden angesprochene Probleme oft ignoriert oder vom Tisch gewischt weil anscheinend nicht wichtig genug!
Super schönes Büro, Arbeitsgeräte meist auf dem neuesten Stand und auch selbst einrichtbar (zB.: es ist kein Problem selbst Software zu installieren die man spontan braucht)
Die Kommunikation ist trotz sehr flacher Hierarchien teilweise schwach. Es gab teilweise (sehr wichtige) Informationen - teils Änderungen in Projekten in denen man im Moment arbeitet - die man selbst als direkt betroffener erst in "großer Runde" informiert wird etc
Vollkommen abhängig vom Projekt daher oft Glückssache - Wünsche ein Projekt zu wechseln werden teilweise nur schleppend oder garnicht wahrgenommen.
Kollegen halten gut zusammen.
Finanzielle Interessen sind sehr stark im Fokus der Firma, aber nicht wenn es um Gehaltsverhandlungen geht.
Mehr Wertschätzung und Vertrauen in die Mitarbeiter.
Wenn alles passt renn es natürlich gut, hat man allerdings einmal Probleme so wird jede Bemühung zu nichte gemacht da die GF es einfach ignoriert und keinerlei Probleme erkennen kann. Unabhängig davon wie viele konstruktive Vorschläge eingebracht werden & wie viele Personen versuchen das Problem zu lösen.
Ganz gut.
Wenn man im richtigen Team ist oder lange genug kämpft geht es. Ist man bei einem Kunden bekommt man wenig Unterstützung (der Kunde ist König)
Dank der Gebäudeverwaltung mehr Schein als sein. Um fair zu sein, da kann die Firmer nicht wirklich etwas dagegen unternehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten mittels einen persönlichen jährlichen Fortbildungsbudget.
Karriere ist sehr abhängig davon wie gut der erste Eindruck / finanzielle Erfolg des Projekt war zu dem man ursprünglich zufällig zugeteilt wurde.
Je nachdem muss man mehr oder weniger hart kämpfen um sich zu beweisen vor einer GF die aufgrund der Firmengröße wenig mehr sieht als die Finanzen.
hervorragend Kollegen, die sehr engagiert sind.
Die Teamleads sind in den meisten Fällen sehr gut, werden jedoch immer wieder in Konflikt Situationen gedrängt zw. das Beste für ihr Projekt oder Team Mitglied erreichen zu können.
Viel von dem was die Teamleads erreichen könnten wird von einer extrem an Geld / verrechenbare Stunden Politik der GF zu nichte gemacht.
Beurteilungen von Kollegen werden von der GF nicht ernst genommen bei Gehaltsverhandlungen.
Ergonomische Tische und Stühle, moderne Geräte zum Arbeiten
Im Team sehr gute Kommunikation, bis zur mittleren Ebene funktioniert es sehr gut. Die Führung jedoch ignoriert Input sehr oft und leugnet Probleme oder "vergisst" zusagen, bzw. sind sie oft nur offen für ihre eigenen Ideen, egal ob andere davon überzeugt sind oder nicht.
Gratis Kaffee, Tee, Obst und etwas zum Naschen.
Gesunden Vorsorge Untersuchung wird jährlich organisiert.
Man erhält pro Tag einen 3€ Essens Gutschein der nur gültig ist für eine sehr mäßig gute Kantine.
Beim Gehalt hört es allerdings wieder auf. Es wird sehr hart verhandelt & so wenig wie nur möglich geboten bzw. in die niedrig möglichste Gehaltsstufe eingereiht auch wenn Tätigkeitsgebiet eindeutig eine andere Einreihung verlangen würden.
Frauen müssen wesentlich härter arbeiten, bekommen trotzdem oft weniger Wertschätzung & Gehalt.
Reines Glücksspiel in welches Team man kommt und wechseln ist mitunter extrem schwierig.
So verdient kununu Geld.