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55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut vermeiden

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TELE Haase Steuergeräte GesmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Cliquen dominieren

Image

Gar keines

Work-Life-Balance

Nichts Besonderes

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt okay, sozial nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Geht ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Okay

Vorgesetztenverhalten

Miserabel, unfair, impulsiv

Arbeitsbedingungen

Okay

Kommunikation

Nach außen Hui, innen sehr schlecht

Gleichberechtigung

Keine, eine Clique bestimmt

Interessante Aufgaben

Wenige, Eigenverwaltung ist Hauptteil

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Toxisches Arbeitsklima und respektloses Vorgesetztenverhalten

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei TELE Haase Steuergeräte GesmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist lediglich, dass das Gehalt pünktlich ausbezahlt wurde. Darüber hinaus fallen nur wenige wirklich positive Aspekte auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Vorgesetztenverhalten, Mobbing und respektloser Umgang. Willkürliche Arbeitszeiten und fehlende Planungssicherheit. Hoher Leistungsdruck mit ständiger Angst, den Job zu verlieren. Unfairer Umgang mit Überstunden und Urlaub. Schlechte Kommunikation und fehlende Transparenz. Toxisches Arbeitsklima mit Lästereien und Gerüchten. Veraltete Arbeitsmittel, schlechte Arbeitsbedingungen und fehlender Arbeitsschutz. Keine echten Aufstiegschancen, keine Weiterbildung und fehlende Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Es gäbe viele Ansatzpunkte zur Verbesserung, diese sind auch unter den Mitarbeitern seit Langem bekannt. Allerdings werden kaum oder gar keine Veränderungen umgesetzt. Laut Aussagen mehrerer Kollegen bestehen dieselben Probleme bereits seit Jahren und werden immer wieder angesprochen. Statt Lösungen zu erarbeiten, wiederholen sich die gleichen Themen dauerhaft, ohne dass sich spürbar etwas verbessert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Angst, Druck und fehlendem Vertrauen geprägt. Lob oder Anerkennung durch Vorgesetzte gab es praktisch nicht – egal wie viel man geleistet hat. Stattdessen wurde man häufig kritisiert, heruntergemacht oder vor anderen bloßgestellt. Fairness war kaum vorhanden, Entscheidungen wirkten willkürlich und nicht nachvollziehbar. Ein respektvolles Miteinander wurde von der Firma nicht gefördert, was zu Misstrauen, Unsicherheit und einer sehr angespannten Stimmung unter den Mitarbeitenden geführt hat.

Image

Nach außen stellt sich die Firma als junges und modernes Unternehmen dar, dieses Bild stimmt jedoch nicht mit der Realität überein. Intern wirkt vieles veraltet und schlecht organisiert. Es wird mit alten oder gebrauchten Maschinen gearbeitet, die häufig nicht richtig funktionieren. Arbeitsplätze sind teilweise improvisiert, Werkzeuge in schlechtem Zustand und die eingesetzte Software ist langsam und nicht zeitgemäß. Digitalisierung findet kaum statt, stattdessen herrscht viel Chaos. Investitionen werden schlecht geplant, und wenn etwas Neues angeschafft wird, wird es stark übertrieben dargestellt, obwohl es längst Standard sein sollte. Viele Mitarbeiter reden daher eher kritisch als positiv über die Firma.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war schlecht. Arbeitszeiten wurden kurzfristig geändert und bewegten sich nicht immer im normalen oder planbaren Rahmen. Urlaub konnte nicht frei geplant werden, sondern musste oft dann genommen werden, wenn es der Firma gepasst hat, zum Beispiel bei fehlendem Material. Auf private oder familiäre Verpflichtungen wurde kaum Rücksicht genommen. Zudem herrschte ein spürbarer Druck, flexibel zu sein und alles mitzumachen, um den Arbeitsplatz nicht zu gefährden.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Aufstiegschancen sind praktisch nicht vorhanden. Klare Kriterien für berufliches Weiterkommen gibt es nicht. Weiterbildung oder gezielte Förderung von Mitarbeitern findet kaum statt. Der Eindruck entsteht, dass man nur dann weiterkommt, wenn man sich bei den Vorgesetzten einschmeichelt, nicht durch Leistung oder Engagement. Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Entwicklung sind daher sehr eingeschränkt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht der Verantwortung und der hohen Arbeitsbelastung in der Produktion. Zusätzliche Sozialleistungen waren kaum oder gar nicht vorhanden. Eine besondere Wertschätzung über die Bezahlung war nicht spürbar. Die Gehaltsauszahlung erfolgte zwar pünktlich, insgesamt war die Bezahlung jedoch nicht zufriedenstellend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Bewusstsein für Umwelt- oder Klimaschutz war im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Nachhaltige Maßnahmen oder fairer Umgang mit Ressourcen wurden nicht kommuniziert und spielten offenbar keine große Rolle. Auch soziales Engagement oder Unterstützung von fairem Handel war für Mitarbeiter nicht sichtbar.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war schlecht. Es gab wenig offenen und ehrlichen Austausch. Stattdessen herrschte viel Lästerei und eine starke Gerüchteküche. Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern hinter dem Rücken weitergetragen. Das hat zu Misstrauen geführt und ein gutes Teamgefühl war nicht vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter wurden zwar beschäftigt, allerdings kam es häufig vor, dass sich langdienende Kollegen gegenüber neuen Mitarbeitern überlegen gefühlt haben. Neue Kolleginnen und Kollegen wurden eher kritisch beobachtet und teilweise auch gezielt schlecht dargestellt. Statt Unterstützung und Einarbeitung herrschte oft eine „Wir gegen die Neuen“-Haltung, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktfällen wurde nicht fair oder lösungsorientiert gehandelt. Entscheidungen der Vorgesetzten waren oft nicht nachvollziehbar und wirkten willkürlich. Ziele waren sehr hoch angesetzt und stark auf Tempo ausgelegt, ohne Rücksicht auf Belastung oder Umstände. Die Mitarbeiter wurden in Entscheidungen nicht einbezogen, sondern mussten Vorgaben einfach hinnehmen. Kritik wurde eher persönlich als sachlich geäußert, was das Arbeiten zusätzlich erschwert hat

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren sehr schlecht. In der Produktion musste man ständig stark riechende Stoffe einatmen, eine funktionierende Belüftung gab es nicht. Der Lärmpegel war dauerhaft sehr hoch und es wurde kein ausreichender Gehörschutz zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurde zu wenig auf Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter geachtet.

Kommunikation

Es gab keine regelmäßigen Meetings, in denen über Ergebnisse, Erfolge oder die wirtschaftliche Situation informiert wurde. Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit kamen oft sehr kurzfristig oder gar nicht. Änderungen bei Abläufen oder Arbeitszeiten wurden teilweise erst im letzten Moment mitgeteilt. Insgesamt war die Kommunikation schlecht organisiert und wenig transparent, was die Arbeit unnötig erschwert hat.

Gleichberechtigung

Frauen wurden zwar als Arbeitskräfte eingesetzt, aber nicht wirklich gefördert oder wertgeschätzt. Aufstiegschancen waren kaum erkennbar und nicht transparent. Zudem fielen in der Teeküche mehrfach abwertende und diskriminierende Bemerkungen gegenüber Frauen, ohne dass dagegen eingeschritten wurde. Insgesamt entstand der Eindruck, dass ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang nicht aktiv gefördert wird.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung war nicht gerecht verteilt. Es wurde erwartet, dauerhaft sehr schnell zu arbeiten, unabhängig davon, wie hoch die Belastung bereits war. Wer leistungsfähig war, bekam oft noch mehr Arbeit. Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet oder die Arbeitsweise hatte man kaum. Vorgaben wurden strikt gemacht und mussten umgesetzt werden, ohne dass Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge berücksichtigt wurden.

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Meine Erfahrung nach 8 Arbeitstagen als Lagermitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Tele Haase Steuerungsgeräte Ges.m.b.H in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind das moderne und saubere Gebäude, eine gut ausgestattete Küche mit Kaffeemaschinen, Trinkwasser, saubere Sanitäranlagen, Essensmöglichkeiten sowie Lademöglichkeiten für Elektroautos.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach insgesamt 8 Arbeitstagen (also noch nicht einmal zwei Wochen, inklusive Wochenende) wurde mir gekündigt. Der tatsächliche Grund für die Kündigung wurde mir nicht mitgeteilt.

Bereits am vierten bzw. fünften Arbeitstag war auffällig, dass ein weiterer neuer Mitarbeiter vorgestellt wurde – genau wie bei mir zwei Wochen vor Arbeitsbeginn: Lagerbesichtigung und Erklärung der zukünftigen Aufgaben. Dies wurde damit begründet, dass ein älterer Kollege im Jänner in Pension geht. Laut Aussagen anderer Mitarbeiter arbeitete dieser Kollege jedoch nur 20 Stunden pro Woche, und seine Tätigkeiten hätten auch in 1–2 Stunden pro Tag erledigt werden können.

Die Einschulungsphase war aus meiner Sicht problematisch. Die Abläufe wurden teilweise unklar, nervös und unter spürbarer Anspannung erklärt. Es gibt Menschen, die gut für die Einschulung neuer Mitarbeiter geeignet sind – und andere, die es nicht sind. Letztere sollten meiner Meinung nach nicht mit dieser Aufgabe betraut werden (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).

Ein konkretes Beispiel:
Ein bestimmter Artikel wurde mir zweimal gemeinsam eingebucht und an denselben Lagerplatz gebracht. Niemand erwähnte dabei, dass diese Ware nicht immer an diesen Platz gehört, sondern je nach Situation auch an einen anderen Ort gelagert wird. Beim dritten Mal erledigte ich den Vorgang selbstständig und brachte die Ware – wie zuvor gezeigt – wieder an denselben Platz. Später stellte sich heraus, dass sie dort nicht hingehört. Daraufhin bekam ich von meinem Vorgesetzten die Frage zu hören: „Warum fragst du nicht, wenn du etwas nicht weißt?“
Meiner Meinung nach fragt man, wenn man etwas zum ersten oder zweiten Mal macht. Beim dritten Mal, wenn der Ablauf bereits gezeigt wurde, geht man davon aus, dass man den Prozess verstanden hat. Wenn dabei wichtige Informationen nicht vermittelt wurden, sollte die Verantwortung nicht beim neuen Mitarbeiter liegen, sondern bei der Einschulung.

Für mich war zudem nicht nachvollziehbar, warum angeblich vier Mitarbeiter im Lager benötigt werden, obwohl die Arbeit mit drei Personen problemlos und angenehm zu bewältigen war. Es kam häufig vor, dass ich keine Aufgabe hatte und lediglich zusah, was die anderen machten, und darauf wartete, endlich etwas tun zu können.

Grundsätzlich könnte dies ein sehr guter Arbeitgeber für Mitarbeiter sein. Meiner Ansicht nach liegt das Hauptproblem jedoch in der Führungskultur. Es gibt hier eher „Chefs“, die ihre Macht demonstrieren und neue Mitarbeiter belehren, als echte Führungskräfte, die anleiten und unterstützen.

Nach meinem Eindruck bin ich nicht der Erste und auch nicht der Letzte mit dieser Wahrnehmung. Die Bewertungen und die Punktezahl auf Plattformen wie kununu spiegeln dies ebenfalls wider. Rückblickend bedaure ich es unter diesen Umständen nicht, mir eine neue Arbeitsstelle suchen zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht sollte sich der tatsächliche Eigentümer des Unternehmens einmal ernsthaft die Frage stellen, warum gewisse Dinge nicht richtig funktionieren. Wenn viele unterschiedliche Mitarbeiter ähnliche Erfahrungen machen, kann es kaum sein, dass sich alle irren.

Arbeitsatmosphäre

Im Unternehmen ist generell eine dauerhafte Anspannung spürbar, die sich auch auf die Mitarbeiter überträgt – als stünden viele permanent unter Druck.


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Nie Wieder

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Tele Haase Steuerungsgeräte Ges.m.b.H in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht‘s

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Arbeitsatmosphäre

Keine

Kollegenzusammenhalt

Keine

Kommunikation

Keine

Gleichberechtigung

Keine

Interessante Aufgaben

immer die Selbe


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich habe noch nicht so eine schlimme Erfahrung gemacht wie bei tele hasse das ist unmenschlich was sie mit die menschen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Tele - Haase Steuergeräte Gesellschaft m.b.H. in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mann 900 stück machen muss ob woll ich das vielleicht nicht machen kann und ich muss aber traurig das die menschen krank werden psychisch

Verbesserungsvorschläge

Keine trug machen und sollen mehr Menschheit haben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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TELE-FAKE

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei TELE Haase Steuergeräte GesmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Kaffeemaschine
Mitarbeiter-Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde erwartet, dass man für ein durchschnittliches Gehalt die Arbeit von zwei Personen leistet... dies wurde mir direkt so gesagt.

Die Küche ist zwar voll ausgestattet, aber bei diesem Arbeitsaufwand wird man nicht mehr als 30 Minuten für eine Pause haben (also das Kochen kann man vergessen). Sie werden froh sein, wenn Sie etwas in der Mikrowelle aufwärmen können und schnell aufessen. Es gibt keine Möglichkeit für qualitativ hochwertige warme Mahlzeiten (Kantine), nur gefrorene Gerichte, die am Rande der Genießbarkeit sind, für 6€.

Verbesserungsvorschläge

Menschlichere und herzlichere Behandlung gegenüber den eigenen Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Alle tun so, als wären sie freundlich, aber das ist nur Scheinheiligkeit! Ein kleines Unternehmen, in dem jeder alles über jeden weiß und...Eine sehr klatschsüchtige Umgebung. Und wenn man kein Klatsch&Tratsch-Typ ist, ist man automatisch ausgeschlossen. Man fühlt sich ständig beobachtet und bewertet. Ohne Anpassung an die Firmenkultur wird man sich nie wohlfühlen.

Work-Life-Balance

TELE tut so, als wäre es total „grün“, cool und dass ihnen wirklich das Work-Life-Balance am Herzen liegt, aber in Wirklichkeit bekommt jeder einen „All-in“-Vertrag mit Befristung. Es wird erwartet, oft Überstunden zu leisten, also flexible Arbeitszeit oder Homeoffice sind nicht wirklich etwas, was man wirklich frei entscheiden oder wählen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im gesamten Erdgeschoss des Unternehmens zieht ein widerlicher Gestank aus dem Raucherraum, der direkt im Eingangsbereich des Unternehmens liegt... wirklich sehr „praktisch und hygienisch“.

Vorgesetztenverhalten

Relativ in Ordnung, aber es wird mehr versprochen, als tatsächlich getan wird. Einschulung leider sehr chaotisch und unsystematisch, es gibt keine Anleitungen. Es wird erwartet, dass man gleich alles checkt und sich in allen Bereichen auskennt und dann muss man gleich selbständig arbeiten. Rückfragen sicherheitshalber werden als Schwäche und Unsicherheit betrachtet.

Arbeitsbedingungen

Manche Mitarbeiter sind total überfordert und haben kaum Zeit für ein Mittagessen und manche können sich es leisten, ständig Rauch- und Kaffeepausen zu machen - totale Ungleichheit.
So viele gerauchte Zigaretten an einem Arbeitstag bei manchen Mitarbeitern habe ich in meinem Leben noch nie gesehen... unglaublich!!!

Kommunikation

Wir haben immer wieder gehört, wie alles transparent ist, aber in Wirklichkeit wurden viele Dinge hinter dem Rücken besprochen oder es wurde viel um den heißen Brei herumgeredet.

Interessante Aufgaben

keine


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Wenn man Verantwortung übernehmen möchte, dann ist man bei Tele richtig.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei TELE Haase Steuergeräte GesmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Umfeld um eigenes Potential entfalten zu können.

Verbesserungsvorschläge

Noch schneller reagieren, wenn bereits erkannt wurde, dass Mitarbeiter nicht zu Tele passen. Noch besser erklären was selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten bedeutet.

Arbeitsatmosphäre

Ungewöhnliche aber tolle Kultur für alle die sich selbst verwirklichen wollen.

Image

Sehr gutes Image. Für manche ist selbstständiges Arbeiten und Verantwortung übernehmen überfordernd .

Work-Life-Balance

Dafür ist jeder selbstverantwortlich.

Karriere/Weiterbildung

Führungskraft kann man keine werden weil es keine gibt aber man kann sehr viel lernen. Die Personalverantwortliche hat bei Entwicklungswünsche immer Offenes Ohr und unterstützt jeden.

Gehalt/Benefits

Für die Unternehmensgröße, die Entwicklungsmöglichkeiten und die Freiheiten finde ich das Gehalt sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Gute Teams aber wenn das Unternehmen im Mittelpunkt steht dann kann der Zusammenhalt manchmal darunter leiden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Beitrag zählt nicht das Alter

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keine Vorgesetzten. GFs sitzen mitten unter den aAnderen und haben immer ein offenes Ohr für jeden und sind ungewöhnlich hilfsbereit und bemüht.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da was man braucht und es wird laufend sinnvoll optimiert.

Kommunikation

Viel Kommunikation auf Augenhöhe

Gleichberechtigung

Viele unterschiedliche Altersgruppen, Herkünfte etc. arbeiten gut zusammen

Interessante Aufgaben

Man sucht sich die Aufgaben die zu einem passen selbst.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Erbärmliche Zustände in unmenschlicher Umgebung!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tele Haase Steuerungsgeräte Ges.m.b.H in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Nachhaltigkeitsgedanke ist positiv herauszustreichen. Sonst fällt mir hier leider nichts außer "erbärmliche Arbeitsumgebung" ein!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prinzipiell alles! Das Schlechte beginnt schon bei der Auswahl der neuen Mitarbeitenden, da sich hierfür kaum jemand zuständig sieht. Aber auch das Onboarding ist nicht besser. Um zu ermitteln, ob eine Person ins Unternehmen passt, gibt es einen zweistufigen Prozess, der nach Eintritt ins Unternehmen beginnt:

Teil 1 - das sogenannte "Bonding": Seitens der Regie wird man in falsch gedeuteter Freundschaftsmanier dazu angehalten, persönliche Dinge von sich preiszugeben und sich damit verletzlich zu machen. Denn dann kann man vor versammelter Mannschaft bloßgestellt werden. Aber selbst wenn das passiert, ist die goldene Regel "Niemals etwas dagegen sagen, sonst stehen die Karten schlecht!". Wenn man alles über sich ergehen lässt, wird man damit belohnt, dass man nun jemand Besonderer ist, was uns zum 2. Part des Onboardings führt:

Teil 2 - Kreis der Vertrauten: Nun, nachdem man all das über sich ergehen ließ, ist man heimlich der verlängerte Arm der Geschäftsführung. Das Arbeiten per se verliert den Fokus, man sucht jetzt eher neue Mitglieder für dieses Konstrukt bzw. urteilt im Beisein der Geschäftsführung über die vollbrachten Tätigkeiten anderer - selbst arbeitet man ja eigentlich nicht mehr, man ist jetzt in einer heimlichen Führungsrolle angekommen. Achtung: Das Blatt kann sich ganz schnell wenden, wenn damit begonnen wird nachzudenken und nicht mehr blind das zu tun, was von einem verlangt wird. In diesem Fall wird man wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Das führt uns auch schon zum nächsten Part:

Die Trennung: Bei TELE wird nicht über Kündigung, sondern über eine "Trennung" gesprochen, was den besonderen Charakter dieses Unternehmens widerspiegelt. Trennungen können ganz plötzlich passieren, meist stehen sie in direktem Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden der Geschäftsführung. Denn hat man nicht richtig "bonden" können oder im Kreis der Vertrauten seine eigentliche Meinung kundgetan, stößt das sehr sauer auf. Das gesamte Konstrukt ist in Gefahr! Somit hilft nur noch die ehestmögliche Trennung, wobei plötzlich die persönliche Bindung der "TELE-Familie" keine Bedeutung mehr spielt. Immerhin hat man sich gegen das System aufgelehnt, das bedeutet, man wird aus der Familie verstoßen und es folgt eine unschöne Trennung - ja, eine Trennung, wie in romantischen Beziehungen! Dabei wird man aber nicht einmal vom Dienst freigestellt, sondern man soll noch bis zum letzten Tag fleißig seiner Arbeit nachgehen... Ist doch total logisch...

Verbesserungsvorschläge

Ich würde raten, einen Teil der Geschäftsführung sowie die Personalverantwortliche ehest möglich zu entlassen und das hochgepriesene "New Work Konzept" anzupassen, da es so, wie es aktuell gelebt wird, nicht funktioniert. Dazu würde es Mitarbeitende benötigen, die eigenverantwortlich arbeiten können und möchten sowie intrinsisch motiviert etwas bewegen möchten. Diese Personen arbeiten allerdings nicht bei TELE, sondern jene, denen gesagt werden müsste, was sie zu tun haben. Diese Aufgabe übernimmt allerdings niemand (da es auch nur die Geschäftsführung machen könnte), stattdessen werden jene Personen, die etwas bewegen möchten, gekündigt, da sie den Seelenfrieden der "TELE-Familie" stören. Was dem Arbeitgeber fehlt ist Führung! Die Geschäftsführung möchte diese Rolle des Führens jedoch nicht wahrnehmen, da dies dem eigentlichen New Work Konzept widersprechen würde. Außerdem möchte sie sich lieber anderen Unternehmen, bei denen sie ebenso tätig ist, widmen, die beispielsweise genau dieses New Work Konzept verkaufen möchte. Da es auch keine Führungspositionen wie Abteilungsleitungen gibt, wird das Personal aufeinander losgelassen und die Geschäftsführung sowie die Personalverantwortung sieht dem regen Treiben genüsslich zu und kann sich ab und an auch kein süffisantes Lächeln verkneifen, da ja so wieder wertvoller Input für das New Work Prinzip gesammelt werden kann. Die Erkenntnis ist dann: Es ist normal, dass sich Kolleg:innen anfeinden, das gehört zu diesem Konzept dazu (Anmerkung: ist es aus Sicht von Mitarbeitenden nicht!). Es wird mit der Gesundheit von Mitarbeitenden gespielt. Statt einzuschreiten und den handelnden Personen mitzuteilen, sie mögen ihre Arbeit machen, für die sie ja schließlich auch bezahlt werden, wartet man darauf, bis die handelnden Akteure sprichwörtliche zusammenbrechen.

Arbeitsatmosphäre

Das Wohl des Unternehmens hat kaum Relevanz, wichtiger ist die Persönlichkeit der Mitarbeitenden (Akteure), denn das Konstrukt funktioniert nur, solange nicht über die Wirksamkeit des vorherrschenden "New Work Konzepts" nachgedacht wird - denn das steht über allem. Auch wenn mehrmals nachgewiesen wird, dass das System seine Tücken hat und angepasst werden müsste, wird dieses Feedback weggelächelt und stattdessen wird man mit einem imaginären Minuspunkt seitens der Geschäftsführung und der Personalverantwortung "belohnt". Oft reichen nur wenige Minuspunkte für eine Kündigung aus. Also stets vorsichtig sein und immer wohlwollend zu allen (egal welchen!) Aussagen nicken! Zudem dürfen Mitarbeitende nicht mehr länger als 4 Wochen krank sein, denn das bedeutet automatisch die Kündigung - an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten!

Image

Das Unternehmen vertritt nach außen ein sehr jugendliches und dynamisches Image, wo es um Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und dem Arbeiten ohne Hierarchien geht. Leider sind das nur leere Versprechungen und jede:r, die:der in diesem Unternehmen zu arbeiten beginnt, lernt dies sehr schmerzvoll während der ersten Arbeitstage kennen. Außerdem ist die zwanghafte Jugendlichkeit, die besonders seitens eines Geschäftsführers unter Beweis gestellt werden möchte, nicht authentisch – wenn sich Personen nicht altersgemäß verhalten können und zwanghaft jugendlich sein möchten, kann das nur schief gehen!

Work-Life-Balance

Für diejenigen, die sich dem Schema von TELE angepasst haben und einfach nur still ihre Zeit absitzen, ohne etwas Sinnvolles zu tun, besteht eine außerordentlich gute Work-Life-Balance. Für diejenigen, die etwas bewegen möchten, handelt es sich leider um das Gegenteil, denn sie müssen die Inaktivität der anderen Mitarbeitenden mit ihrer Leistung kompensieren.

Gehalt/Benefits

So viel Schmerzensgeld, wie das Arbeiten in diesem Unternehmen kostet, kann nicht ausbezahlt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr schlecht! Es werden Grüppchen gebildet, wenn jemand dem Trott des Nichtstuns nicht folgen möchte und seine Arbeit erledigen möchte. Diese Gruppe kann sich dann recht einfach gegen eine Person zu einer Allianz verschwören. Nachdem es ja keine Vorgesetzten gibt, hat diese Gruppe dann leichtes Spiel, um jemanden, der von ihnen Leistung fordert, loszuwerden. Das geht nämlich ganz einfach, indem dieser neu geformte Personenkreis heimlich die ungewollte Person bei der Personalverantwortung anschwärzen und in Nullkommanichts wird die Kündigung (sorry, hier wird ja nur von "Trennung" gesprochen) übermittelt, ohne auch nur vorher mit der gekündigten Person zu sprechen, um ihre:seine Sicht der Dinge kennenzulernen. Nicht unbedingt das, was man in einem realen Unternehmen unter Kollegenzusammenhalt versteht, aber bei TELE ist das der Alltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen werden ignoriert, da sie mit den neusten Entwicklungen nichts anfangen können und sich als unkündbar betrachten.

Vorgesetztenverhalten

Nach außen hin gibt es keine Führungspositionen, jedoch ist das im Alltag, wenn man hinter die Kulissen blickt, völlig anders. Es gibt für jeden Bereich Budgetverantwortliche, die nicht demokratisch, sondern von der Geschäftsführung bestimmt werden. Diese Personen sind die eigentlichen Abteilungsleiter:innen. Daneben gibt es noch sogenannte "Kreisverantwortliche", die alle 2 Jahre gewählt werden. Diese Position wäre mit einer Bereichsverantwortung zu beschreiben, jedoch haben diese Personen keinerlei Durchsetzungsmacht, sondern müssen ihre Kolleg:innen anbetteln und anflehen, damit sie ihnen jene Dinge zur Verfügung stellen, die für die Reportings in der sogenannten "Organisationsmitte" benötigt werden. Die Organisationsmitte besteht aus den Kreisverantwortlichen und den beiden Geschäftsführern, die sich Regisseure nennen. Die GFs haben dabei in allen Entscheidungen ein Veto-Recht, somit wird nur gemacht, was beide GFs möchten. Dieses Konstrukt der Organisationsmitte kann somit am besten als "Augenauswischerei" bezeichnet werden.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Geräte sowie nicht höhenverstellbare Monitore und historische Schreibtischsstühle. Das können auch die neu angeschafften höhenverstellbaren Tische nicht wett machen. Es wäre so einfach, ordentliche Geräte herbeizuschaffen, wenn nicht der Großteil des Hardware-Budgets für die immer neusten Generation von Apple-Produkten für die Geschäftsführung verwendet werden müsste. Wirklich traurig! Außerdem wäre es angenehm, wenn sich Kolleg:innen an die verschiedenen Zonen halten würden und nicht ununterbrochen laut im Großraumbüro, in dem sich mindestens 30 Personen befinden, herumschreien würden, sodass kein klarer Gedanke mehr gefasst werden kann.

Kommunikation

Es findet sehr viel Kommunikation statt, allerdings ausschließlich hinter dem Rücken jener, die es betrifft.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist bei TELE ein sehr schwieriges Thema, denn alteingesessene Männer möchten sich nichts von Frauen oder jüngeren Personen sagen lassen. Schließlich haben sie schon jahrzehntelange Erfahrung und möchte absolut nichts an ihrer Arbeitsweise ändern, nicht einmal gendern, denn das würde das männliche Geschlecht verletzen. Nach außen hin wird aber auch hier ganz froh und munter verkauft, dass bei TELE jede:r willkommen wäre.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind prinzipiell interessant, da sich jede:r das aussuchen kann, was sie:er gerne machen möchte. Allerdings birgt das jene Gefahr, dass manche Dinge, die einfach niemanden interessieren, liegen gelassen werden. Wenn es eine:n Kolleg:in nicht interessiert, Daten oder Informationen abzuliefern, die ein:e andere:r Kolleg:in benötigt, gibt es keine Instanz, die die Person dazu auffordert, ihre:seine Tätigkeiten zu erfüllen, um andere nicht in ihrer Arbeit zu behindern. Das führt unweigerlich dazu, dass irgendwann keine Leistung mehr erfolgt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Nicht Perfekt aber das Potential dazu ist da!

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TELE Haase Steuergeräte GesmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

mehr Struktur schaffen, ehrlicher zu sich selbst sein als Firma(Imperfektion akzeptieren und auch nach außen tragen), Kollegen sollten aufhören nur an ihren Zielen zu arbeiten und auch das große ganze Betrachten, mehr zuhören, nicht nur die Verantwortung/Verbindlichkeiten von Mitarbeitern/Kollegen verlangen sondern auch selbst Leben, ich sehe das Potential dieser Firma und bin deshalb positiv gestimmt, das die Probleme die auf uns zukommen, bald gelöst werden.

Arbeitsatmosphäre

manchmal besser, manchmal schlechter

Image

Es wird viel auf das Image der Firma gesetzt. Manchmal habe ich das Gefühl das die Wahrheit dabei untergeht.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit sich seine seine Work-Life Balance zu bekommen ist auf jeden Fall da, jeder Mitarbeiter muss/kann aber selbst dafür sorgen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich, gewünscht und werden gefördert. Aufgrund der Nicht-hierachischen Struktur gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen werden immer wieder verbessert. Meiner Meinung nach ist mein Gehalt unter dem Durchschnitt bzw. sind Gehaltverhandlungen aufgrund der Organisation sehr intransparent und schwierig zu gestallten.

Kollegenzusammenhalt

Nichts hinzuzufügen

Vorgesetztenverhalten

Offiziell gibt es keine Vorgesetzten, daher gehe ich hier mal vom Verhalten der Inhaber bzw. Geschäftsführer aus: Von der Inhaberin merkt man nicht viel. Beide GF sind in Ihren Bereichen, meiner Meinung nach, super. Nur Hin und wieder hinterfragt man Entscheidungen bzw. das Verhalten.

Kommunikation

Kommunikation wird groß geschrieben aber nicht immer gelebt!

Gleichberechtigung

Mir wäre nie aufgefallen, das Personen nicht gleich behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und meiner Meinung nach versucht die neue Personalverantwortliche ihr Bestes das zu fördern. Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Viele interessante Themen werden derzeit aufgegriffen und bearbeitet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Ein Unternehmen mit vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Veränderung !

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Tele Haase Steuerungsgeräte Ges.m.b.H in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbständiges Arbeiten, wertschätzender Umgang miteinander, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Sicherheit.

Arbeitsatmosphäre

Ich mag den positiven Umgang miteinander!

Kollegenzusammenhalt

Wir sind ein Dreamteam!

Vorgesetztenverhalten

existiert im klassischen Sinn nicht. Wertschätzender Umgang beruht auf Gegenseitigkeit!

Kommunikation

ist gut und offen!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 55 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Tele Haase Steuerungsgeräte durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 36% der Bewertenden würden Tele Haase Steuerungsgeräte als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 55 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Gleichberechtigung und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 55 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Tele Haase Steuerungsgeräte als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.