7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann Tele Dialog Salzburg als Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Die Arbeitsbedingungen sind extrem belastend Der Druck ist ständig hoch Pausen werden nur widerwillig gewährt und man hat das Gefühl, dass man nur als „Nummer“ gesehen wird. Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zum Stress, und Wertschätzung für die Mitarbeiter sucht man vergeblich. Besonders negativ fällt das Verhalten der Teamleiter auf sie wirken unprofessionell, kommunizieren chaotisch und es kommt vor, dass hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert wird, anstatt offen zu reden oder konstruktives Feedback zu geben.Wer auf ein faires, respektvolles Arbeitsumfeld hofft, wird hier bitter enttäuscht. Für mich war es eine der schlechtesten Arbeitserfahrungen.
Informationen und Arbeitsanweisungen müssen strukturiert und nachvollziehbar weitergegeben werden, um Chaos und Missverständnisse zu vermeiden.
Flexibilität und Anerkennung der Leistung
Zu wenig Flexibilität wg Parkplatz für langjährige Mitarbeiter ohne gehobene Position
Parkplätze für langjährige Mitarbeiter ohne Positionsabhängigkeit
insgesamt ein nettes Team
Beim Coachen fühlen sich gewisse Teamleiter, als wären sie Gott. Können austeilen, aber leider nichts einstecken.
mehr Verständnis, evt. auch die Möglichkeit Mails schicken zu können, weniger Geld in Werbekosten dafür mehr in die Gehälter stecken
waren alle wirklich toll, zum Lachen gabs immer etwas
kenne absolut niemanden, der sich positiv zu dieser Firma äußert. Sollten sich mal zusammensetzten und sich fragen, woran das wohl liegt.
bei Coachings wurde man sehr unter Druck gesetzt und den einen oder anderen blöden Spruch musste man auch einstecken. Rechtfertigen brachte sich nichts, die Gespräche verlaufen nämlich immer so wie sie sich das vorstellen.
Wenn man mal einen Tag hatte, an dem man nichts hinbekommen hat und gefragt hat ob man etwas anderes versuchen könnte, dann wurde dies abgelehnt und man wurde nur noch gecoacht um den 'Fehler' an dem es liegt zu finden.
Räumlichkeit
Kündigt gleich alles was beim bis 3 zählen nicht sein headset hat.
Schmeißt nicht schon gleich beim Probemonat gute Mitarbeiter raus. ihr solltet auch mal kritikfähiger werden.
Nur intern
Meist merkt man sich die Namen nicht mehr weil eh immergleich gekündigt wird, belegbar - warum sucht so eine tolle Firma immer?
Null Wertschätzung
Einer der ersten Arbeitgeber, die das HomeOffice für alle bereits im Februar vorbereitet hat
es gibt nichts, was man hier vermerken könnte
HomeOffice ist bereits die beste Unterstützung
Gutes Arbeitsklima durch gute Teamleitung
jeder hilft jedem
perfekt! Ich bin 71 Jahre alt
definitives Mitspracherecht
Meetings, Coaching, Briefing
flexible Arbeitszeiten
schreckliche, Atmosphäre, wer nicht genug verkauft, wird sofort gekündigt. Man wird extrem unter Druck gesetzt, muss ständig unbezahlt länger bleiben. Wer eine Minute zu lange auf der Toilette war, wird ermahnt. Wirklich schrecklich.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Bezahlung war nicht an bestimmte Erfolge gebunden.
Bei den Vorgesetzten wußte eine Hand nicht, was die andere tut. Der eine sagt so, der andere so. Unglaublicher Druck aufgrund völlig überzogener Erfolgszahlen, die man unbedingt einhalten sollte. Die Bezahlung war ein schlechter Witz, wenn ich den Streß bedenke. Man wurde am Telefon angeschrien, beleidigt, der Lüge bezichtigt.
Wehe, man wurde krank, dann durfte man sich nach Rückkehr in die Firma aber etwas anhören. Ging was um, kippten aufgrund des massiven Streßes alle der Reihe nach aus den Latschen, woraufhin sich dann die Vorgesetzten beschwerten, wie das nur sein könnte! Diese Leute haben einen Handdesinfizierer auf dem Flur stehen, aber der Gedanke, Streß und Druck zu verringern, kommt ihnen nicht in den Sinn. Natürlich wird sich nach außen hin äußerst human gegeben, um ein gutes Image aufrechtzuerhalten, intern aber wird man meist wie ein Roboter behandelt. Ich bin während und nach der Arbeit oft in Tränen ausgebrochen. Offenbar war ich nicht die einzige...
Spinde gab es damals jedenfalls nicht. Wer seine Wertsachen schützen will, sollte sie also besser am Körper tragen. Heißgetränke mußte man selbst bezahlen (50 Cent für eine Mini-Tasse...), ein schlechter Witz, da die Firma schon in großem Rahmen Geld bei den Löhnen ihrer ach so geschätzten Mitarbeiter, die ja sooo ehrenvolle Arbeit verrichten, einspart.
Die Arbeit war unglaublich stupide und langweilig. Immer dasselbe zu sagen und das dann gleichzeitig (nach Willen der Vorgesetzten) schön immer abzuwandeln und auf die Bedürfnisse der Gesprächspartner anzupassen kaum möglich.
Wer lediglich für ein paar Stunden die Woche ein Taschengeld dazu verdienen will, für den mag die Arbeit geeignet sein. Wer seinen Lebensunterhalt bestreiten und dabei nicht vom Streß gefressen werden will, sollte dieses Unternehmen allein schon im Namen seiner Gesundheit besser meiden.
Druck und Streß an der Wurzel abbauen, statt an Symptomen herumzudoktern
Bessere Bezahlung
Bessere Kommunikation der Vorgesetzten untereinander