93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles... und meine Vorgesetzten sind einfach top Punkt aus .die Leute sollen mal wo anders Arbeiten damit Sie mal merken wie gut es uns geht ...wir bekommen pünktlich unser Geld auf das Konto und es gibt Mitarbeiter die gehen ewig in Stand und die sind immer noch in der Firma...woanders wären die schon längst weg
nichts ...sonst wäre ich nicht schon ewig in der Firma ....
gibt es nichts
ich bin mit meinen Vorgesetzten mehr als zufrieden
Manchmal fühlt sich die Arbeit wie Fließbandarbeit an und die Patienten haben manchmal auch den gleichen Eindruck. Wenn man mehr zeit hätte sich auf die Patient innen einzustellen, oder zb eine verpflichtende Dokumentationszeit vorgibt kann man auch an der Qualität mehr ändern und somit sind beide Partner innen zufriedener.
Ich fände ein Gleitzeitmodel gut, die strenge Ein und Auscheckzeit ist meiner Meinung nach zu eng gesehen. Es wäre toll wenn man sich selbst aussuchen kann ob man länger bleibt oder früher geht, zb weil man sich vorbereiten muss oder ähnliches.
Leider bei uns normales Gehalt in Österreich.
Die Kommunikation mit den Teamleiterinnen funktioniert gut, jedoch habe ich die Vorgesetzten über meinen Leiterinnen noch nie gesehen.
angenehme Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen, auf Augenhöhe mit der nächsten Führungsebene
gänzlich schlechte Inhalte habe ich nicht. Bin zufrieden grundsätzlich
Inhalte effizienter Kommunizieren
Werbung nach außen zu wenig, gefühlt ist das Unternehmen nicht bekannt genug
Mülltrennungssystem zu wenig
Abzug in der Kommunikation bestimmter Infos
Gebäudeinstandhaltung
Kommunikation innerhalb des Teams gut - zur Führungsebene etwas schwieriger
Viele Benefits
offenes Ohr für Ideen
Der respektvolle Umgang im Team und das sehr gute Verhältnis zu den Vorgesetzten haben den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Besonders geschätzt habe ich die Flexibilität bei Diensttauschen, die Möglichkeit zur Sperrung von Wunschtagen sowie die offene Kommunikation bei Dienstplanänderungen. Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und kollegial, und auch in stressigeren Phasen konnte man sich auf ein gutes Miteinander verlassen.
Die Technik hat oft nicht zuverlässig funktioniert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat. Auch dass es keine Klimaanlage gab war im Sommer kaum zumutbar.
Im Großen und Ganzen war es für mich eine wunderschöne Zeit mit vielen positiven Erfahrungen.
Um die Einarbeitung neuer Mitarbeitender zu optimieren, wäre eine intensivere und strukturiertere Einschulungszeit wünschenswert. Zudem könnten regelmäßige Team-Meetings den Zusammenhalt stärken und den Austausch fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm. Der Zusammenhalt im Team und der freundliche, respektvolle Umgang unter Kolleg:innen haben maßgeblich dazu beigetragen. Es gab regelmäßig gute Gespräche, was das tägliche Miteinander positiv geprägt hat.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Wunschtermine konnten im Voraus gesperrt werden, und es bestand stets die Möglichkeit, sich mit den Führungskräften über Dienstplanänderungen abzustimmen. Diensttausche wurden flexibel gehandhabt und nie grundlos abgelehnt. Auch Urlaubswünsche wurden – sofern es die Personalkapazität erlaubte – in der Regel problemlos genehmigt
In meinem Aufgabenbereich gab es leider keine Möglichkeiten zur Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung.
war insgesamt sehr gut. Trotz vereinzelter Spannungen, die vor allem durch häufige Personalwechsel entstanden sind, war das Team bemüht, konstruktiv miteinander umzugehen.
zu kritisieren wäre das in Situationen, in denen es Unstimmigkeiten oder unterschiedliche Arbeitsweisen gab, ein offener, direkter Austausch oft hilfreicher gewesen als bloßes Ärgern im Hintergrund. Probleme sollten idealerweise im respektvollen Gespräch mit der betreffenden Person oder über die Führungskraft angesprochen werden, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Mit älteren Kolleg:innen gab es kaum Berührungspunkte, da nur wenige im Team vertreten waren.
Das Verhältnis zu meinen beiden Vorgesetzten war außergewöhnlich gut – fast schon freundschaftlich, ohne dass dabei die professionelle Ebene verloren ging. Der Austausch war stets offen, ehrlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich hätte mir keine besseren Führungskräfte wünschen können.
das Arbeiten im Sommer war durch die fehlende Klimaanlage mitunter sehr belastend, obwohl der Wunsch nach einer Lösung mehrfach geäußert wurde, wurde dies mit Verweis auf die Größe des Raumes stets von den Verantwortlichen abgelehnt.
Dennoch setzte sich unsere Führungskraft mehrmals für uns ein und wir wurden mit Ventilatoren versorgt.
erfolgte größtenteils über Nachrichtengruppen und funktionierte im Alltag recht gut. Dennoch gab es vereinzelt Herausforderungen – insbesondere dann, wenn man nach längerer Abwesenheit wieder in den Dienst kam und viele Abläufe oder Informationen neu waren. Hier wäre eine strukturiertere Übergabe oder gezieltere Informationen die wichtig für den folge Dienst sind hilfreich.
Die Aufgaben an der Rezeption waren eher routiniert und wiederholten sich im Alltag, was die Tätigkeit mit der Zeit etwas eintönig wirken ließ. Allerdings ist das ein Aspekt, den man bei dieser Position bewusst in Kauf nimmt. Durch den Austausch mit Gästen und Kolleg:innen konnte man den Arbeitsalltag dennoch abwechslungsreich und angenehm gestalten
Freizeitbetrieb, lange Öffnungszeiten.
tolle Benefits und regelm. was Neues
Sehr viele langjährige Mitarbeiter.
Abwechslungsreich durch Arbeit mit Menschen
professionelle MA-Führung, neuester technischer Standard, gute Erreichbarkeit, tolle Benefits
vereinzelte "Blockierer", die zum Glück in der Minderheit sind
entsprechend der Marke
es wird immer versucht, auf die Anliegen der MA einzugehen
alle Möglichkeiten werden regelmäßig bekannt gegeben
ok, leider keine Sonntagszahlung
sehr hoch
sehr gut
respektvoller Umgang miteinander
alles wird rechtzeitig und verständlich kommuniziert
100%
Weiterbildung wird aktiv gefördert
Umgang innerhalb der Firma ist auf Augenhöhe und mit Respekt. Laufend werden Projekte gestartet um die Bedürfnisse der Mitarbeiter besser kennenzulernen. Da wo möglich, werden die Wünsche berücksichtigt und umgesetzt.
Man fühlt sich extrem wohl im Team und mit der Führungsebene.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich.
Tolle Entfaltungsmöglichkeiten
- sicherer "Notfall"-Job
- man bekommt pünktlich sein Gehalt
siehe alle Punkte davor
- humane Arbeitszeiten (5 Tage arbeiten, 2 Tage Pause sollten auch bei einer Branche, die von Abend und Wochenende Zeiten lebt machbar sein)
- keine unnötigen Überstunden
- ein Wochenende im Monat frei wäre angemessen, wenn es deutlich erwünscht ist
- mehr Toleranz in Bezug auf Pausen, um frische Luft zu schnappen
- bei 10 Stunden Schichten (kommt mind. 2x pro Woche vor) sollte man den Mitarbeitern eine Stunde Pause gewähren
- man kann nichts ändern daran, dass Check-In und Kassieren kein spannender Job ist, aber man kann es leichter machen für Kunden und Mitarbeiter, indem man vernünftig und in Ruhe Einschulung macht, Self Check In/Out verständlicher/attraktiver macht, englische Flyer für Wegbeschreibungen
Man sitzt/steht den ganzen Tag am Schalter und bedient Gäste. Keine frische Luft, Pausen nur im Notfall, man kann von jeder Seite in die Arbeitsbereiche reinschauen. An Tagen, wo nichts los ist, geht die Zeit gefühlt rückwärts und an Tagen, wo viel los ist, ist man zwar am Ende des Tages müde und fertig, aber der Tag ging immerhin schneller rum. Es gibt liebe Gäste, es gibt unangenehme Gäste, es gibt liebe Kollegen und es gibt nicht so liebe Kollegen. Viele neue Mitarbeiter, die man tlw als neue Mitarbeiter/in einschulen muss. Es ist die perfekte Mischung aus Zeitverschwendung mit etwas Nervenkitzel, wenn dann doch nach einer halben Stunde rumgammeln vorne und hinten plötzlich 20 Gäste einchecken und bezahlen wollen...und man allein da steht.
Im Durchschnitt hat man alle 2 Wochen eine neue Mitarbeiterin, weil laufend Mitarbeiter im Probemonat oder nach kurzer Zeit wieder aufhören. Kritik wird geäußert und es ist allgemein bekannt, aber keiner tut was dagegen. Der Ruf der Therme Wien ist besser als sie es verdient hätten. Als ehemaliger Mitarbeiter werde ich nie wieder in meinem Leben einen Fuß dort reinsetzen, noch nicht mal mehr als Gast.
Wenn ich könnte, würde ich -100 geben. Dienstzeiten sind furchtbar. Die Therme lebt von Wochenende und Abendbesuchen und man kann es verstehen, dass in der Hinsicht Flexibilität gefordert ist. Aber was man nicht verstehen kann, wieso man Mitarbeiter dann 7-9 Tage am Stück arbeiten lässt, Dienstpläne maximal 5 Tage vorher für die nächste Woche ausgeschrieben werden und sich diese Dienstpläne sich innerhalb der Woche auch oft ändern können. Nach den 7-9 Tagen durcharbeiten bekommt man nur maximal 2 Tage nacheinander frei (wenn man Glück hat). Überstunden sind absoluter Standard. Keine Toleranz bei Arztterminen oder anderen Terminen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem versprochen, die "Kurse" sind aber unnötig und es ist nicht ersichtlich, wann man das machen und ob es einem in der Karrierelaufbahn weiterbringt.
2300 brutto für Vollzeit, Überstunden sind normal und es werden keine Zuschüsse ausgezahlt für Abendschichten und Wochenende. Man könnte also mehr verdienen, wenn man fair behandelt wird. Man bekommt Trinkgeld an der Kasse, allerdings muss man Minus in der Kasse aus der eigenen Tasche zahlen.
Therme Wien ist in einem Zusammenschluss mit MED Wien (Vamed Vitality) und Patienten dort bekommen Rabatte für den Thermen-Eintritt, Massagen. Das Fitnesscenter nebenan bietet Aqua Kurse, die beliebt sind. Ansonsten haben wir täglich Menschen mit Einschränkungen/Behinderungen, Begleitpersonen sind frei, barrierefrei, zusätzliche Kabinen für diese und freier Garagenplatz.
Wenn im Durchschnitt alle 2 Wochen eine neue Mitarbeiterin kommt...und viele Mitarbeiter im Probemonat schon gehen, kann es langfristig nicht zu einem guten Zusammenhalt kommen. Der langfristige "Kern" studiert einem auch genau und wenn der Eindruck/Verdacht entsteht, dass man im Probemonat gehen möchte (z.B. andere Bewerbungen, ausgeprägte Hobbies, Erkrankungen etc.), wird man plötzlich am nächsten Tag zu einem Gespräch ins Büro gebeten. Nicht zu viel, nicht zu wenig über sich sagen und man ist nicht langweilig genug, damit keine Geschichten erfunden werden müssen über einem.
Sie nehmen jeden an (Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Behinderung egal), Hauptsache man kann verständlich Deutsch (und im besten Fall auch noch Englisch) und hat ein gepflegtes Erscheinungsbild. Lang jährige Mitarbeiter werden in der Hinsicht geschätzt, weil sie dort einfach immer noch arbeiten, unkompliziert sind oder vielleicht auch manche keine (Job-)Alternativen haben oder sogar davor in schlechteren Verhältnissen gearbeitet haben. In der gemeinsamen Gruppe gibt es schon ab und zu Glückwünsche, spezifisches Lob. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine so wirklich.
Es kommt darauf an. Wenn du ihr Spiel mitspielst, deine Arbeit machst, sonst nicht auffällst, immer lächelst, sind sie zufrieden mit dir, weil "kann man leicht ausnutzen". Wenn du aber eine eigene Meinung hast, "Extra"-Wünsche (mehr Raucherpausen, Berücksichtigung Arzttermine etc.) kann es sehr schnell zu deinem Nachteil werden.
Arbeitsvertrag ist privatrechtlich, nicht Kollektiv. Halbe Stunde Pause, Überstunden sind Standard, keine Zuschläge für Wochenende oder Abends, Dienstplanung furchtbar, man sitzt/steht den ganzen Tag nur drin, monotone Arbeit.
Ein kleines Team an Mitarbeiterin ist noch dort, was länger als +/- halbes Jahr dort arbeitet. Nur Frauen im Büro und hauptsächlich nur Frauen an der Kasse/Check-In beschäftigt. Frauen reden gerne und...es kann gut sein, dass diese Informationen am Ende des Tages bei den Vorgesetzten landen. Manche Anfragen von Gästen kann man auch nur im Austausch mit den Büromitarbeitern ("Supervisor") klären, was im Endeffekt unnötige Zeit ist, die der Gast warten müsste, wenn man ordentlich eingeschult werden würde oder sie einem etwas mehr Entscheidungsfreiheit geben würden.
"Gleichberechtigung" nur in dem Sinne, dass "jeder genommen wird" und "jeder gleich scheiße behandelt wird" (Sprichwort Arbeitsvertrag)
Check-In ist entspannter, wenn man liebe und aufgeschlossene Gäste hat, ansonsten ist es den ganzen Tag nichts anderes als "Grüß Gott" - was im PC eintippen - Armband einscannen - "Schönen Aufenthalt". Beim Kassieren ist es nur insoweit "interessant", wenn man eingeschult ist und Korrekturen, besondere Gutscheine einlösen kann und es nicht nur das Armband nehmen - einscannen - "Preis x, bitte" - Karte oder bar auswählen - piep piep - fertig.
Essenszulage, Viele Benefits
Verkehrsanbindung wegen U1 Oberlaa. Nur jede zweite Fährt bis Oberlaa und teilweise länger Wartezeiten
Derzeit noch nicht, da ich erst seit zwei Monaten hier beschäftigt bin
So verdient kununu Geld.