124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit für konstruktive Gespräche ist sowohl innerhalb als auch außerhalb der IT sehr positiv. Gleichzeitig gibt es grundsätzlich den Freiraum, Eigeninitiative zu zeigen und Themen selbstständig voranzutreiben, wenn man diesen nutzen möchte. Die IT Führungskräfte unterstützen einen dabei ausdrücklich.
Teilweise fehlt es an Konsequenz in der Umsetzung: Themen und Vorgehensweisen werden fachbereichsübergreifend gemeinsam abgestimmt, im weiteren Verlauf entwickelt sich die Umsetzung jedoch in eine Richtung, die mit der ursprünglichen Zielsetzung nur noch bedingt übereinstimmt. Hier würde eine klarere strategische Linie und ein konsequenter „Tone from the Top“ helfen, um Orientierung in der Organisation zu schaffen – die Kernbotschaften wiederholt und konsistent vermitteln („hammer the message“), anstatt sich zu stark von jeweils aktuellen Themen und Dynamiken treiben zu lassen („ride the waves“).
Die eigene Kultur konsequenter leben und den Menschen mit der jeweiligen Fachexpertise (der IT) mehr Vertrauen und Gestaltungsspielraum geben. Das Top-Management sollte nicht versuchen, jedes Thema selbst zu „ownen“ oder durch gut gemeinten Aktionismus die Agenda vorzugeben.
Neue Themen und Ideen stärker zu Ende denken, bevor sie als Schlagworte in die Organisation getragen werden – insbesondere mit Blick auf den tatsächlichen Aufwand, die verfügbaren Ressourcen und die daraus entstehenden Implikationen.
In der Umsetzung würde mehr Konsequenz und Fokus helfen: wenige, klar definierte Leuchtturmprojekte priorisieren, diese strukturiert und verlässlich umsetzen und auch bewusst entscheiden, welche Ideen nicht verfolgt werden. Nicht jede Idee muss zwangsläufig umgesetzt werden. Das IT-Management versucht dies auch, ist aber in teilen von der Außenwelt abhängig.
Die Atmosphäre im Team ist gut
Gesamt sehr gut
wird aktiv unterstützt - einfach fragen
Gesamt sehr gut
Gesamt sehr gut
Gesamt sehr gut
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut: Immer ein offenes Ohr, Zusammenhalt ist stark und wertschätzend und die Führung steht klar vor ihrem Team.
Gesamt sehr gut
Innerhalb der IT sowie mit den Führungskräften ist sehr gut, allerdings bekommt man teilweise wenig aus den Fachbereichen mit und auch die gemeinsame übergeordnete strategische Ausrichtung bleibt – abgesehen von einigen Buzzwords – oft wenig greifbar.
Gesamt sehr gut
Ein ganz wesentlicher Teil meiner negativen Erfahrung bezieht sich ausdrücklich auf den Standort Neu-Isenburg. Meine Kritik richtet sich nicht pauschal gegen das gesamte Unternehmen oder den österreichischen Hauptsitz. Probleme habe ich insbesondere im direkten Arbeitsumfeld in Neu-Isenburg erlebt.
Gaslighting gehört praktisch zum täglichen Umgang.
Besonders schwerwiegend waren dabei die zahlreichen Widersprüche zwischen dem, was tatsächlich gesagt oder passiert ist, und dem, was später gegenüber anderen dargestellt wurde. Tatsachen wurden nicht einfach falsch erinnert, sondern Situationen gezielt in eine andere Richtung dargestellt.
Und ganz ehrlich: Irgendwann geht es dabei nicht mehr nur um die Frage, ob man mit einem Kollegen fachlich klarkommt. Mit Menschen zusammenzuarbeiten, deren Umgang man als unehrlich und manipulativ erlebt, ist auch eine Frage der persönlichen Werte. Wenn man wiederholt erlebt, dass Aussagen verdreht und Situationen anders dargestellt werden, entsteht irgendwann nicht nur Misstrauen, sondern auch eine erhebliche persönliche Abneigung gegen eine solche Art des Umgangs.
Eine solche Kommunikation ist für mich weder professionell noch eine Grundlage für vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Besonders schwierig war für mich der Umgang mit zwei männlichen Kollegen. Es wurden sehr schnell persönliche Bewertungen über mich vorgenommen. Aufgrund der wiederholten Erfahrungen habe ich dieses Verhalten als misogyn bzw. von einem frauenfeindlichen Rollenverständnis geprägt wahrgenommen.
Die Position selbst hätte fachlich durchaus interessant sein können. Das eigentliche Problem war für mich jedoch vorwiegend Arbeitsumfeld und der Umgang am Standort in Neu-Isenburg.
Diese Bewertung bezieht sich überwiegend auf das/ein Team.
Positiv hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt, die sinnvolle Aufgabenverteilung und die hohe Eigenverantwortung. Auch in stressigen Phasen konnte man sich jederzeit aufeinander verlassen.
Es entsteht der Eindruck, dass akademische Abschlüsse teilweise höher bewertet werden als tatsächliche Kompetenz und Führungserfahrung. Dadurch gelangen Personen in verantwortungsvolle Positionen, denen es an fachlichem Verständnis und Führungsqualitäten fehlt. Die Konsequenzen trägt das Team, während gut verpackte Selbstdarstellung häufig wichtiger zu sein scheint als Leistung.
Die Besetzung von Fach- und Führungspositionen sollte stärker an nachweisbarer Kompetenz, praktischer Erfahrung und den tatsächlichen Fähigkeiten der Mitarbeitenden ausgerichtet werden. Instrumente wie Skillmatrizen sollten konsequent genutzt und regelmäßig aktualisiert werden, um vorhandene Kompetenzen objektiv zu bewerten und gezielt einzusetzen. Dadurch könnten Aufgaben besser verteilt, Potenziale effizienter genutzt und Fehlbesetzungen vermieden werden.
Das einige Mitarbeiter wie Familie sind.
Das mittlere Management
Tauscht doch bitte mal die mittlere Führungsebene aus. Des könnte helfen.
Schlecht, es wird beinahe jeden Tag die Grenze zum Mobbing überschritten
Hoffentlich bei den Kunden besser als bei den Mitarbeitern. Die Fluktuation ist enorm.
Zeit und Arbeit lässt sich gut einteilen
Welche.. Bist nicht best Spezi vom Chief. Wirst auch nichts da drinnen.
Lohn ist gut
Hier wird sehr viel versucht.
Mit manchen funktioniert es gut,
Es wird kaum Rücksicht genommen. Aber den eigenen Hintern schon man lieber.
Respektlos, beinahe schon feige. Es wird weder für die Werte von Tiger eingetreten noch steht man zu Gesagten und Schuld trägt der, der sich am wenigsten wehren kann
Nicht die Besten
Findet nicht statt. Frische Kollegen leiden sehr darunter
Haha, man reiche der Führungsebene den Duden damit sie nachschlagen können.
Logistik
n.a.
n.a.
n.a.
Das sie schlecht zahlen und mehr versprechen als ds ist
Sie versprechen sachen die nicht so sind. Vieles läuft Hut aber auch schlecht.
n.a.
flexibilität, stabilität, teamwork
Starre HR-Prozesse, oft Teamgrenzen sichtbar
siehe vorherige Antworten
Ein handvoll guter Kollegen
Er gibt Kollegen die glauben sie sind besser als die anderen und des wegen nichts machen und von den Führungskräfte wird das unterstützt
Die Führungskräfte könnten sich besser um ihre Kollegen kümmern und besser zuhören wenn einem was auf der Seele brennt
Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir der Zusammenhalt der langjährigen Kern-Mitarbeitenden innerhalb der IT. In meinen „Best-of“-Zeiten war das Teamgefühl stark ausgeprägt, man konnte sich fachlich wie menschlich aufeinander verlassen und Herausforderungen gemeinsam meistern. Dieser Zusammenhalt hat viele strukturelle Schwächen im Alltag abgefedert und war für mich persönlich einer der größten Pluspunkte – zumindest innerhalb der IT.
Aus meiner persönlichen Sicht wäre ein grundlegendes Umdenken im IT-Management sinnvoll. Insbesondere auf Führungsebene sollte kritisch hinterfragt werden, ob die aktuelle Besetzung langfristig zur strategischen Ausrichtung und Unternehmenskultur passt. Gegebenenfalls wäre ein Wechsel im Management-Team der IT in Erwägung zu ziehen, um neue Impulse, klare Visionen und eine nachhaltige Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Darüber hinaus würde ich mir mehr Vertrauen in interne Mitarbeitende, eine transparentere Kommunikation sowie eine stärkere Einbindung der IT in strategische Entscheidungen wünschen. Eine klare Führungsstruktur mit nachvollziehbaren Zielen und echter Wertschätzung könnte Motivation und Qualität deutlich verbessern.
Ich war insgesamt fünf Jahre in der IT-Abteilung tätig und habe die Entwicklung über einen längeren Zeitraum gut beobachten können. Leider hat sich die Situation insbesondere in den letzten Jahren spürbar verschlechtert.
Seit dem Einstieg des CIO – mittlerweile seit rund drei Jahren in dieser Position – ist kaum ein nachhaltiger „Stempel“ erkennbar. Weder strukturell noch strategisch haben sich aus meiner Sicht nennenswerte Verbesserungen ergeben. Viele Themen wirken unverändert, Probleme werden eher verwaltet als gelöst, und eine klare Vision für die IT ist nicht erkennbar.
Die Arbeitsweise der IT hat insgesamt an Qualität verloren. Prozesse sind schwerfälliger geworden, Entscheidungen wirken oft unklar oder wenig begründet. Auffällig ist zudem, dass externe Dienstleister zunehmend bevorzugt werden und mit diesen deutlich enger zusammengearbeitet wird als mit internen Teams. Ob dies bewusst so gesteuert ist oder sich über die Zeit so entwickelt hat, bleibt subjektiv – der Eindruck innerhalb der IT ist jedoch, dass internes Know-how an Wert verloren hat.
Zu Beginn meiner Karriere habe ich das Unternehmen insgesamt als positiv wahrgenommen. Es präsentiert sich nach außen als familienfreundliche und nachhaltige Organisation mit modernen Werten. Dieses Bild wirkt in der Außendarstellung durchaus stimmig und professionell. Ob diese Selbstdarstellung in allen Bereichen der internen Realität entspricht, muss jedoch jede:r Mitarbeitende für sich selbst beurteilen. Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es hier zumindest Diskrepanzen zwischen Anspruch und tatsächlichem Erleben im Arbeitsalltag.
Der direkte Teamleiter ist menschlich betrachtet eine sympathische und grundsätzlich angenehme Person. Er ist bemüht, Konflikte zu vermeiden, möchte niemandem anecken und tritt im persönlichen Umgang freundlich auf. Gleichzeitig fehlt es ihm aus meiner Sicht in seiner Rolle an der notwendigen Durchsetzungsstärke und Führungskompetenz. Entscheidungen werden selten hinterfragt, Vorgaben von oben eher unhinterfragt übernommen. Als Führungskraft wirkt er damit mehr als „Ja-Sager“ denn als aktiver Manager, was sich negativ auf das Team und die Arbeitsweise auswirkt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind insgesamt nur sehr eingeschränkt vorhanden. Innerhalb der IT gibt es kaum realistische Perspektiven, sich strukturell oder hierarchisch weiterzuentwickeln. Das mag teilweise an der Größenordnung des Unternehmens liegen, dennoch fehlt eine erkennbare strategische Personalentwicklung. Wenn sich neue Aufgaben oder Verantwortungsbereiche ergeben, handelt es sich meist um fachliche Zusatzthemen, die zwar mehr Arbeit bedeuten, sich jedoch weder in einer klaren Rollenentwicklung noch in einer entsprechenden Vergütung widerspiegeln.
Positiv hervorzuheben ist das Gehalt nach KV Chemie, das insgesamt auf einem guten Niveau liegt. Die Grundvergütung ist fair und im Branchenvergleich durchaus konkurrenzfähig. Gehaltserhöhungen sind jedoch eher schwer zu erreichen und wirken wenig transparent geregelt. Individuelle Leistung oder zusätzliche Verantwortung spiegeln sich aus meiner Sicht nicht immer zeitnah oder angemessen in der Gehaltsentwicklung wider.
Die Kolleginnen und Kollegen waren größtenteils in Ordnung, vor allem langjährige Mitarbeitende. Der Großteil der neuen Kolleg:innen, die seit ~2024 begonnen haben, ist hingegen insgesamt eher negativ aufgefallen – sowohl fachlich als auch im zwischenmenschlichen Umgang. Das Teamklima hat dadurch spürbar gelitten.
Besonders kritisch ist das Auftreten des CIO zu bewerten. Dieser wirkt unpersönlich, distanziert und unsympathisch. Sowohl aus eigenen Erfahrungen als auch aus Erzählungen von Kolleg:innen, die weiterhin im Unternehmen tätig sind, ergibt sich ein Bild von wiederkehrenden charakterlichen Auffälligkeiten. Anstelle von Vertrauen und klarer Führung wird häufig mit verstärkter Kontrolle argumentiert oder indirekt „gedroht“. Dieses Vorgehen erzeugt ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit.
Für viele Mitarbeitende stellt sich zunehmend die Frage, welchen konkreten Mehrwert diese Position für die IT bringt. Nach mehreren Jahren sind kaum positive Veränderungen, klare Leitlinien oder spürbare Verbesserungen erkennbar. Motivation, Eigenverantwortung und Identifikation mit der Arbeit bleiben dabei zunehmend auf der Strecke.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die interne Kommunikation. Unter dem früheren CIO war diese aus meiner Sicht deutlich transparenter und strukturierter. Informationen wurden aktiv an die Mitarbeitenden weitergegeben, Hintergründe erklärt und strategische Themen nachvollziehbar vermittelt. Der damals eingeführte „CIO Newsflash“ war informativ, relevant und bot echten Mehrwert.
Dieses Format wird zwar vom aktuellen CIO formal weitergeführt, wirkt jedoch eher wie eine Pflichtübung. Inhaltlich fehlt es häufig an Substanz, und es entsteht der Eindruck, dass ein Großteil der Ausgestaltung organisatorisch über das Sekretariat läuft. Die persönliche Handschrift und echte inhaltliche Führung sind kaum erkennbar. Dadurch hat die Qualität der Kommunikation insgesamt spürbar gelitten.
Darüber hinaus ist der aktuelle CIO für viele Kolleg:innen schwer erreichbar. Gespräche finden selten auf Augenhöhe statt, und kritische Themen werden teilweise mit pauschalen oder abschließenden Argumenten abgewehrt, anstatt konstruktiv diskutiert zu werden.
Zusammenfassend: Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit durchaus eine funktionierende IT mit engagierten Mitarbeitenden. Die aktuelle Führungs- und Managementsituation – insbesondere auf CIO-Ebene – wirkt jedoch demotivierend und wenig zielführend. Wer Wert auf klare Führung, strategische Weiterentwicklung und ein vertrauensvolles Arbeitsklima legt, sollte sich die aktuelle Situation sehr genau ansehen.
Man fühlt sich gleich Wohl und wird gut aufgenommen und bei Bedarf bestens von anderen Bereichen unterstützt
In einigen Bereichen ist Gleitzeit möglich, in anderen leider nicht aufgrund des Arbeitsgebiets
Steht soweit ich das beurteilen kann jedem Tiger/in offen
Entsprechend Chemie KV gut
Mir wäre nie etwas anderes als respektvoller Umgang aufgefallen
Respektvoll und Lösungsorientiert
Im Altbau natürlich etwas schlechter als im neuen Zubau
Sehr offene Kommunikation seitens der Führungsebene zu den Mitarbeitern
Ich hätte nie einen Unterschied zwischen weiblichen oder männlichen Kollegen bemerkt
Kommt wahrscheinlich auf den Bereich an, Ich kann die Frage nur für mich beantworten, in meinem Umfeld ist der Aufgabenbereich sehr interessant und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.