17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozialer Arbeitgeber
Mitarbeiter werden leider nicht oft genug "gehört"
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen!
Bezahlung, der Umgang mit den bestehenden Mitarbeitern, keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, etc.
Dringend die Mitarbeiter Zufriedenheit stärken. Neue Mitarbeiter einstellen und Leute in den Abteilungen nachbesetzen!!! Bestehende Mitarbeiter nicht unter Druck setzen! Das Gehalt an das der übrigen Firmen in der Branche anpassen!
Ich habe noch nie eine Firma erlebt, die derart schlecht mit Ihren Mitarbeitern umgeht. Der Betriebsrat versucht seit Jahren darauf aufmerksam zu machen, dass Leute fehlen und es wird einfach nicht nachbesetzt. Die bestehenden Mitarbeiter müssen Überstunden machen, denn das gehört zum guten Ton.
Es wird erwartet am Samstag Überstunden zu machen um nicht nachbesetzte Mitarbeiter zu kompensieren.
Dir wird erzählt, dass du die Möglichkeit zur Weiterbildung hast. Jedoch sieht die Realität anders aus.
Das Gehalt ist eine Frechheit. Wenn man die Gehälter mit der Konkurrenz vergleicht, ist die Bezahlung dort wesentlich besser!!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meiner Meinung nach das einzige, was diese Firma noch leben lässt. Nicht selten hört man den Satz: "Wenn ich meine Kollegen nicht hätte, hätte ich mir schon längst etwas anderes gesucht."
Arbeiten in der Versicherung sind wohl allgemein sehr monoton, jedoch bekommt man in dieser Firma auch nicht die Chance etwas anderes zu probieren!
Da fehlen mir die Worte.......
Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsbedingungen, das Gehalt und vieles mehr.
Da kann man nichts mehr retten.....Da kommt jede Hilfe zu spät!
Die haben dort sogar Psychologie/Mindset Kurse für Mitarbeiter, wo einem beigebracht wird, dass man Probleme die man nicht lösen kann und immer gleich bleiben, einfach akzeptieren soll.
Da es sich hier um einen Arbeitsplatz handelt wo man seine Position nur behalten kann, wenn die Performance gemäß der Zielsetzungen passt und man sich durch Einschulungen entwickelt, ist der Druck gewaltig und viele Leute machen aus Angst Woche für Woche sogar Samstags Überstunden damit man bei den Teamleitern nicht auf den Schleudersitz gerät.
Man kann so viele Fälle abarbeiten wie man möchte…….
Egal ob du nun doppelt, dreifach oder vierfach so viel Arbeit wie deine Kollegen machst, du behältst maximal deine Position mehr nicht.
Wenn du aber nach vorne willst in dem du Einschulungen bekommen möchtest oder in andere Abteilung aufsteigen möchtest zählt ein ganz anderer Faktor und der lautet Einfluss! Wenn man im Unternehmen keine höherrangige Person kennt die bei den Entscheidungsträgern
seine Hand für dich ins Feuer legt, läuft man entweder Gefahr von den Teamleitern absichtlich mit falschen Versprechungen (damit du nicht vor dem Buchungsschluss wegläufst) geblendet zu werden oder du wirst nur in der Abteilung gedudelt, aber nicht akzeptiert.
Naja was glaubt ihr warum das Unternehmen Top Versicherungsservice GmbH heißt und nicht ebenfalls den Namen Allianz in sich trägt?
Unter dem schlechten Image durch die teils total fahrlässige Arbeitsweise dieses Unternehmens möchte die Allianz so wenig wie möglich leiden.
So versucht man sich geschickt aus der Affäre zu ziehen. Das Unternehmen wird von den Mitarbeitern aus der Generaldirektion belächelt. Man wird von der Allianz nicht wirklich als ein Tochterunternehmen im Kreise der Allianz angesehen, sondern eher wie der zwielichtige Onkel den es in vielen großen Familien gibt, aber von dem man sich besser fern halten sollte. Im Vergleich dazu würde sogar die Verbrecherbande MEG AG wie ein seriöses Unternehmen aussehen.
Man ist oft nach der Arbeit so fertig, dass man gleich wenn man zu Hause ist 2-4 Stunden schlafen muss und leidet unter ständiger Migräne.
Was aber das schlimmste ist und über Jahre hinweg dich Gesundheitlich sowohl psychisch als auch physisch kaputt macht sind die Konstant hohen Stückzahlen, der ständige Druck, die falschen Versprechen und einige Kollegen die im ersten Moment Ihre Maske aufsetzen nett zu dir sind nur um dich im nächsten Moment hinter deinem Rücken, vor den anderen Kollegen zu diskreditieren. Viele Leute werden Paranoid, andere komplett emotionslos. Das Leben stirbt in diesen Personen aus und man wird zu einem Roboter. Aus einigen Mitarbeitern darunter auch sehr junge Leute wurden unterdessen durch den Stress leider Kettenraucher. Die Augen werden so schlecht, dass man sehr schnell zum Brillenträger wird und gewonnen hat man wenn anfangs 30 alle Haare schlussendlich verloren hat.
Viele junge Leute die mit einem Alter von 20 Jahren dort angefangen haben sehen mit 30 aus wie Leute im Alter von 40-45 Jahren.
Lange dauert es da nicht mehr bis da einer zusammenklappt…….
Das Problem ist, dass man laufend mehrere Schulungen nur bekommt, wenn man aus dem Bekanntenkreis höherer Funktionäre ist oder zu den
Lieblingen der TL's (die auch teilweise Ihre eigene Verwandtschaft
ins Unternehmen holen) gehört. Freundschaftswirtschaft gab es in vielen
anderen Unternehmen auf der Welt und wird es auch immer geben, aber
das man dort so weit geht und junge Arbeiter mit enormen potenzial immer wieder sabotiert in dem man Ihnen weniger bis gar keine Schulungen gibt um sie klein zu halten und um die eigenen Lieblinge immer zu decken ist das Letzte.
Darüber hinaus teilen die TL's sowieso die Aufgaben erst zu wenn du die Schulung für die bestimmte Aufgabe erhalten hast. Da die Performance keinen Einfluss darauf hat ob du nun eine Schulung erhältst oder nicht ist eine Karriere in diesem Unternehmen ohne Einfluss von höherrangigen Mitarbeiter einfach nicht möglich. Man bleibt Jahre lang wo man ist solange bis man die Performance nicht mehr liefern kann oder man geht von selbst weil sich wegen der falschen Versprechen und wegen den verlogenen
TL's und Vorstandsmitgliedern so viel Frust sammelt, dass es einfach nicht mehr geht. Aus Potenzial wird Wegwerfware!
Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Versicherungsbranche ein schlechter Witz. Man bekommt dort nicht mal einen Kollektivvertrag für Angestellte in der Versicherungsbranche, sondern einen Gewerbekollektivvertrag, wo das Gehalt weitaus schlechter eingestuft wird. Gehaltsverhandlungen werden abgeblockt und dir wird nichts angerechnet.
Aber es geht noch schlimmer. Man stellt des Öfteren sogar Praktikanten für 6 Monate oder sogar für 11 Monate zum Mindestlohn ein und verspricht Ihnen, dass wenn sie bis zum Buchungsschluss bleiben und die Leistung passt, dass sie einen fixen Arbeitsplatz in Ihrer Abteilung bekommen. Leider spielt man mit diesen Leuten Jahr für Jahr immer wieder ein falsches Spiel, da die Kapazitäten/Positionen entweder an Leute aus den Bekanntenkreis oder mit Leuten aus anderen aufgelösten bzw. umstrukturierten Abteilung befüllt werden.
Die Praktikanten gehen oftmals leer aus und werden still und heimlich von der Bildfläche verschwinden. So läuft das jedes Jahr
Um die Rückstände bis zum Buchungsschluss zu schaffen geht man eben über Leichen und beutet die eigenen Leute die den Laden am Laufen halten bis auf die Knochen aus.
Man druckt bis heute viel zu viel, weil man sich aus Zeitgründen und wegen dem Leistungsdruck das Mail an den Kunden sich ersparen möchte. Es wird auch ständig vergessen in den Büros das Licht abzudrehen.
Es gibt zwar gewisse Gruppierungen und Lobbys die vorgeben untereinander Zusammenzuhalten und den Leuten helfen zu wollen, jedoch wird sogar unter den Gruppierungen bzw. Kollegen mit denen man gut ist oft gelästert und keine Gelegenheit ausgelassen jemanden schlecht zu reden nur um sich selber groß zu machen. Die einzigen Leute die hier Späße reißen können, ständig Pausen überziehen, Zeit haben durchs Gebäude zu stolzieren und sich für keinen Plausch zu Schade sind, sind die Leute die wissen, dass sie fest im Sattel sitzen.
Gewisse Mitarbeiter kleben wie Zecken an Teamleader und folgen ihnen wie Schoßhunde überall hin und begleiten sie sogar bis zur Pause.
Man merkt eben schnell, dass man als Neuling von einigen Kollegen nicht erwünscht ist. Wenn man in dieser Abteilung ganz alleine als neuer Mitarbeiter anfängt bemüht sich kein Mensch dich zu integrieren. Man wird seinem eigenen Schicksal überlassen. Alles muss von dir Kommen.
Du musst selber auf die Leute zugehen. Wenn sie dann eher abweisend sind und dich maximal nur dudeln dann kannst du gleich mit der Jobsuche weitermachen, für solche Menschen und für so ein Gehalt seine Energie zu verschwenden ist nutzlos.
Für die wird genug getan. Die interessieren mich aber nicht!
Die sollen sich endlich in Pension schleichen und nicht auch noch während Ihrer Pension freiwillig dort mitarbeiten so wie manche es machen.
Macht endlich Platz für die jungen Leute. Erst dann wenn Leute fehlen die die komplexen Aufgaben machen dürfen, reagiert man!.
Wenn diese alten Schachteln dort bis in zur Unendlichkeit und noch viel weiter arbeiten, werden die Vorstände null für junge Leute machen.
Gönnt euch endlich eure Ruhe. Geht die Welt erkunden, Golf spielen, Swingerclubs besuchen oder macht sonst etwas. Aber verschwendet nicht eure kostbare Zeit weiter mit Arbeit.
Haut endlich ab!
Die Teamleader und das HR-Personal sind Marionetten. Ein feiges Pack, welches sich hinter der Hierarchie des Unternehmens versteckt und junge Leute mit Freude hops nimmt. Versprechungen wie zum Beispiel Schulungen oder ein Wechsel in eine andere Abteilung werden oftmals von diesen Leuten gemacht, mit dem Wissen das man diese Versprechen sowieso nicht umsetzen wird, weil sie im Endeffekt schon wissen mit welchen Personen die Schulungen und Positionen eigentlich besetzt werden. Man will nur aus dir die 100% Einsatz rausquetschen damit der Buchungsschluss über die Bühne geht. Das ist alles.
Die Positionen im HR-Bereich und die Teamleader Positionen werden systematisch Jahr für Jahr rotiert, weil so viele falsche Versprechen an viele Mitarbeiter gemacht werden, dass man sich vor jeder Verantwortung drücken möchte. Stellt man die Leute zur Rede verweisen die TL's immer auf dem V0rstand und geben ihnen die Schuld und machen einem auf Unschuldslamm. Wenn du versuchst dich durchsetzen, wendet dein T L eben 0815 Konfliktlösungsantworten aus dem Seminar für TL's an, deine Antwort auf deine Frage beantworten sie aber nicht.
Es herrscht jeden Tag ein konstant hoher Druck Telefonate und Versicherungsfälle zu bearbeiten. An die gesetzlich vorgegebenen Bildschirmpausen hält sich kaum jemand, weil es nicht möglich ist die vorgegebenen Tagesstückzahlen konstant jeden Tag zu lösen. Jede Minute zählt.
Durch den Druck der Teamleader und wegen dem Gruppenzwang muss man
auch Samstags Überstunden machen, weil man unterbesetzt bzw. mit Mitarbeitern besetzt ist, welche zwar mit Schulungen tatkräftig mit Hochdruck unterstützt wurden, wo aber leider deren Hirnkastl für diese Position nicht mehr ausreicht.
Die Luft im Büro ist stickig und das gesamte Gebäude stinkt wie der Duft von 1000 und einem Aschenbecher.
Die wirklich wichtigen Informationen werden verschwiegen. Vor allen wenn man Teammitglieder bittet Infos zu verbreiten werden nicht alle informiert. Allgemein sind einige Teamleader sehr ignorant. Alleine die Art und Weise wie sie mit einigen Leuten reden wirkt so als ob sie den letzten Haufen bedeutungslosen Müll in dir ansehen. Andere Teamleader wiederum versuchen, wenn die Stimmung im Team zu kippen droht, mit guten alten Schmähs wieder alles zu biegen. Man macht einen auf „wir sind eine riesengroße Familie“.
Kommunikation unter Kollegen gibt es eigentlich nicht. Die Leute die sich kennen führen höchstens ihre oberflächlichen Gespräche. Am nächsten Tag schwärzen sie sich heimlich hinter den Rücken bei den Teamleadern an.
Man ist nicht gewillt neue Leute ins Team zu integrieren. Nicht mal wenn der "Neue" sich bemüht einen Draht aufzubauen.
Wenn du nicht ins Konzept passt oder als Konkurrenz angesehen wirst, lassen Kollegen nichts unversucht und erfinden sogar einen Grund um dich schlecht zu reden.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wenn du nicht aus dem Bekanntenkreis von höherrangigen Mitgliedern bzw.Entscheidungsträger dieses Unternehmens bist kannst du, noch so viel leisten, noch so viele Überstunden machen, noch so viele Ideen an die TL's kommunizieren, noch so viel Erfahrung mitbringen, und noch so wenige Fehler wie möglich machen, du wirst hier nicht weit kommen und den Kontrast wirst immer vor Augen haben. Du wirst mehrfach übergangen, weil du nur Mittel zum Zweck bist. Damit die Lieblinge Schulungen bekommen und mühelos aufsteigen können, müssen andere Mitarbeiter eben geopfert werden und den Preis dafür bezahlen, weil irgendwer muss ja schließlich die Rückstände in Schach halten während die Taugenichts auf Schulung sind. Der ein oder andere „Spezialist“ braucht sogar eine Auffrischungsschulung weil er/sie die Schulung schon hatte, aber weil er/sie vergessen hat wie die Aufgabe funktioniert bzw. sich in der ersten Schulung schwer getan hat. So etwas wird sogar von den TL's noch verteidigt und in Schutz genommen.
Praktikanten werden oftmals komplett abgeschattet und aus vielen Teambesprechungen ausgeschlossen. Fixe Mitarbeiter gehen Ihnen oft aus dem Weg.
Das die Versicherungsbranche sehr monoton sein kann ist nun mal so und gehört eben zum Arbeitsalltag dazu. Aber anstatt, dass man den Mitarbeitern die Gelegenheit gibt zu mindestens wöchentlich oder monatlich bestimmte Aufgabenbereiche zu wechseln damit man in vielen Gebieten auf dem aktuellsten Stand bleibt, teilen die Teamleader vielen Leuten einen und den selben Aufgabenbereich über mehrere Monate oder sogar Jahre lang zu.
Das hier ist das gleiche wie Fabrik- bzw. Fließbandarbeit. Die Mitarbeiter müssen dort wie Roboter arbeiten.
Sehr sozialer Arbeitgeber
Den Kollektivvertrag
Bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmern
Die Berufserfahrung im Lebenslauf die bei anderen Firmen gut ankommt :)
Die Ausbeutung junger Menschen - Talente werden übersehen
Leute einstellen die was können anstatt Hilfsarbeiter, die nur leere Lücken füllen sollen
Jeder hat Angst seinen Job zu verlieren
Fressen oder Gefressen werden
Überstunden kannst zuhause am Samstag machen :)
kein Kommentar haha
Haben glaube ich den Standort Österreich mit dem aus Indien verwechselt. -Geringverdiener haha
es wird zu viel gedruckt
jeder denkt nur an sich, Mitarbeiter haben Angst ersetzt zu werden
Versprechen werden nicht eingehalten, alles nur leere Gerede, würde nächstes Mal alles schriftlich anfordern
Dir steht erst etwas zu wenn du deine Seele verkauft hast
Alles Fake - tun auf Nett und haben Angst um Ihre Stelle
ist ein Familien Unternehmen, nur die engsten halten untereinander zusammen und bleiben auch im Unternehmen langfristig
monotone Aufgaben, wie Fabriksarbeit immer dasselbe, man lernt nichts Neues - Krosse Krabbe
eher älteres Team
kommt vermutlich sehr auf die Abteilung an
als Praktikant hat man immer die gleichen Aufgaben, was sehr monoton werden kann
die Aufgaben wurden auch eher belächelt und als minderwertig von Kollegen abgetan
ein gutes Betriebsklima -Kantine sehr gut- betriebsarzt
Interne Kommunikation - Gehalt für junge Mitarbeiter
In Mitarbeiter investieren - Ausbildung fördern-
schlechte Kommunikation
gleich beim ersten "Vergehen" wird man aus dem Unternehmen geworfen - daher ist dieses Unternehmen kein langfristiges wo man bleiben sollte sondern sich nur "weiterbilden" und anschließend wechseln. Wenn Sie dir nichts schenken und dir ans Bein pinkeln warum dann nicht auch mal andersrum? Ich hoffe nur dass zukünftig die jungen Menschen (20-24) sich die Ausbildung gönnen, um anschließend das Unternehmen wieder zu verlassen.
Nun zum Kollektivvertrag:
Niemand in der VERSICHERUNGS-BRANCHE sollte dem GEWERBEKOLLEKTIVVERTRAG unterstehen! mal zum einen, dass dieser wesentlich schlechteren Bedingungen + Gehalt unterliegt. Und das obwohl man KFZ, Sachschäden etc bearbeiten und Auszahlen muss!
bsp.
zunächst einmal muss man sagen, dass am Kollektivvertrag kein Arbeitsbereich oben steht!!
Also man arbeitet im Bereich "Team-Standardschaden" - steht nicht am Koll.-Vertrag!!
Ort: Als Dienstort gilt Wien (mit anderen Worten sie können dich jederzeit wenn sie mit dir nicht mehr zufrieden sind irgendwo in wien von heute auf morgen auf einen anderen Standort schicken) - wird von manchen Firmen wirklich in Betracht gezogen z.B. RSC(Raiffeisen Service Center)
im ersten Moment sehr gut aber mit der Zeit: stechen sie dir in den Rücken
Die Allianz kennt jeder, den Top Versicherungsservice nicht! daher auch die schlechten Verträge
Die Schulung ist wirklich intensiv am Anfang (Standardschaden)
Jedoch hat man ein Probemonat und weitere 5 Monate befristet bevor es zum unbefristeten geht das sind insgesamt 6 Monate und das ist für das Unternehmen "normal" - normal sind 1 Probemonat und noch 2 Monate Befristung und nicht das doppelte - dient lediglich zur Aussortierung von Mitarbeitern"
Gewerbekollektivvertrag: d.h. man unterliegt wesentlich schlechteren Bedingungen als beim Versicherungskv!! im schnitt kann man mit 4000 brutto weniger im Jahr rechnen + extrem stressiger Job wenn die Ausbildung zu Ende ist (Ausbildung dauert 1,5 Jahre!)
Neueinsteiger können mit 28000 jahresbrutto Gehalt rechnen und nicht mehr - Verhandeln kann man hier nicht - davor stellen sie jemand anderen ein quasi nach dem Motto: friss oder stirb
schlechte Pc´s - lange Wartezeiten und fast tägliche Computer-Updates nachdenen man den kompletten pc neu starten muss (Programme funktionieren dann auch oftmals nicht sondern oft erst nach 2h)
kaum vorhanden
am Anfang sehr interessant zu erlernen, jedoch schwierig umzusetzen da es im Großraumbüro wieder jeder anders macht -> einer nimmt es genauer als ein anderer Teamleiter/Mitarbeiterin und du darfst dir dann merken bei wem du es wie machen musst - warum macht es nicht jeder gleich?
Die Vorstandsebene auswechseln.
...
Gut finde ich nichts, daher ist alles negativ.
gleiche Arbeitsbedingungen (Gehalt etc.) wie die Konkurrenz
Motivieren statt Zukunften demolieren
täglich offene Kommunikation
Organisation statt unseriöses Durcheinander
Dacia statt Tesla
Betriebsausflüge
Nepotismus senken
Die Zahl der Kündigungen spricht für sich!
Kein Mensch kennt das chinesische Tochterunternehmen der Allianz.
Überstunden darf ich an meinem PC nach der Arbeit machen
Möglichkeiten werden anfangs beworben > das war es auch schon.
PEINLICH - Das Einstiegsgehalt ist bei der Konkurrenz angemessen. In dem Tochterunternehmen der Allianz zahlt man nach kollektivem Gewerbevertrag.
Drucken ist nicht erlaubt!
schwer zu sagen - man darf sich nicht mehr austauschen
Diese werden einfach nicht in Ruhe gelassen.
direkte Vorgesetzte haben mehr Angst als 'normale' Mitarbeiter, daher stehen Sie natürlich nur hinter den ganz Großen ... diese Verstecken sich hinter Ihrer Politik
Die Arbeitsbedingungen wären auch mit der Bereitstellung größerer Räume, Lampen, ergonomischen Sesseln oder firmeneigenen Laptops nicht viel besser.
nur die Vorgesetzten tratschen in Ihren 'Büros'
meine Kollegen und ich dürfen nichtswissend zusehen
Lieblinge bleiben Lieblinge
im Endeffekt ist jeder Tag gleich - für interessante Aufgaben haben die Stückzahlen eines Call Centers kein Verständnis
So verdient kununu Geld.