244 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeiteinteilung noch möglich
Ausbildungen nicht akzeptiert, wenn bei alten Arbeitgeber gemacht
Ausbildungen nach erfolgten Abschluss auch akzeptieren, nicht vorher verlangen und dann nicht einsetzbar
Abwechslung wird unterbunden, nur Buchhaltung oder nur LV oder nur Bilanzieren
nicht sehr gut
Zeiteinteilung frei
alle möglichen Ausbildungen möglich, Umsetzung nach erfolgter Weiterbildung nicht möglich
nur mehr Erhöhungen was sein muss
sind okay
war früher besser
interessante Aufgaben abgeben, nur mehr eintönige Arbeiten
Informiert nur bestimmte Personen
sind okay
Nur bestimmte Personen werden informiert
nicht wirklich
keine mehr, da bald in Pension
sehr stickig
keine HO
musst du immer Arbeit suchen
war OK
keine Kommunikation
Immer aktuelle Themen
Ideen sind willkommen
Gute Möglichkeit sich zu entfalten
Externe Schulungen für ALLE Mitarbeiter
Super und sehr freundlich sowie hilfsbereit
Durch Gleitzeitmodell sehr gut möglicj
Perfekt
Alle sehr freundlich und haben eine offenes Ohr
Perfekte Kommunikation intern
Immer aktuelle Themen und neue Projekte, jeder kann hier seine eigenen Ideen einbringen
Benefits für Mitarbeiter:innen
Es fällt auf, dass Feedback zu operativen Problemen in der Zusammenarbeit mit Klienten nicht immer konsequent verfolgt wird. Hier würde ich mir eine stärkere Rückendeckung für die Mitarbeiter wünschen, wenn externe Faktoren die Qualität der Arbeit behindern.
Besonders kritisch sehe ich die interne Payroll-Praxis: Hier wird der Urlaub in Stunden verwaltet, was nach meinem Verständnis im Widerspruch zur aktuellen OGH-Rechtsprechung steht. Dies führt zu Intransparenz zulasten der Arbeitnehmer.
Hier zeigt sich ein sehr gemischtes Bild. Es gibt hervorragende Ausnahmen: kompetente und menschlich integre Vorgesetzte. Dem gegenüber stehen jedoch Abteilungen mit mangelhafter Führung, was sich in einer extrem hohen Mitarbeiterfluktration widerspiegelt. Letzteres war meine Erfahrung.
Wie mit neuen Mitarbeitern umgegangen wird, keine Einschulung, man völlig allein im Regen stehen gelassen
Mehr Kommunikation, Faires Verhalten, keine Ausgrenzung, auf Mitarbeiter eingehen / unterhalten bevor man beurteilt wird
Für mich leider der schlechteste Arbeitgeber den ich je hatte
n.a.
n.a.
n.a.
Sehr entspannt, kein Druck und immer Raum für die Beantwortung von Fragen sowohl von Kollegen als auch Vorgesetzten
Freie Zeiteinteilung
Manchmal etwas vergesslich/Aufgaben last minute, dafür aber Verständnis, wenn die Sache dann eben nicht so schnell wird
Bei Teilzeit und netten Vorgesetzten: Traum: freie Zeiteinteilung und gutes Klima. Man kann immer nachfragen und auch zb spontanes Homeoffice war nie ein Problem. Bei Vollzeit: viele Überstunden und viele Aufgaben. Wirklich stark vom Team abhängig, gab auch viele gegenteilige Erfahrungen
Umgang, Atmosphäre (leider Abteilungsabhängig), super Benefits, flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit
Gute Bezahlung ist hart erarbeitet
Arbeitsabläufe verschlanken
Gutes Verhältnis m/w und Alter, Respektvoller Umgang, per Du, Gespräche auf Augenhöhe
Mit mehr Erfahrung sehr flexible Arbeitszeiten
Es gibt ein großes Jahresgespräch, das 2 Stunden dauert und ein Halbjahresgrspräch zu einer Stunde, dazwischen manchmal schwierig etwas anzubringen
Durch die Größe des Unternehmens sehr viele Verwaltungsaufgaben und Standardisierte Abläufr
Ich habe das Klimaticket bei meinem Vorstellungsgespräch angesprochen. Die TPA hat einen Essenzuschuss ab dem Eintritt angeboten. Nach drei Monaten habe ich weder das eine noch das andere bekommen.
- Pluxee-Karte mit Mitarbeitervorteilen
- Gute öffentliche Anbindung
- Gleitzeitregelung
- Viele nette Kollegen
- Schwache Führungskultur
- Ungleichgewicht bei der Work-Life-Balance
- Abteilungsleiterinnen verhalten sich oft angespannt und wenig unterstützend. Weibliche Führungskräfte wirken häufig überfordert und sehr kontrollierend, während männliche Kollegen entspannter und zugänglicher auftreten. Außnahmen gibt es natürlich auf beiden Seiten.
- Kommunikation klarer und zeitnah gestalten
- Aufgaben fair verteilen und Beschwerden ernst nehmen
- Moderne Arbeitszeitmodelle anbieten, insbesondere für jüngere Generationen
- Führungsqualitäten stärken und Mitarbeitende gezielter/individuell fördern
Die Unternehmenskultur ist grundsätzlich solide, jedoch fehlt es an Wertschätzung gegenüber bestimmten Mitarbeitergruppen. Langjährige Kollegen werden oft bevorzugt, was zu einem Ungleichgewicht führt. Vertrauen wird zwar großgeschrieben, aber manchmal so stark, dass man mit komplexen Aufgaben allein gelassen wird.
Das Image hat durch die Medien gelitten. Intern wird zwar gegengesteuert, aber man merkt, dass das Hauptthema noch nicht ganz durch ist.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Homeoffice ist ein Pluspunkt, allerdings führt es oft dazu, dass man länger arbeitet als im Büro. Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, aber die tatsächliche Arbeitsbelastung bleibt hoch. Mehr Teilzeitangebote wären wünschenswert.
Angebote zur Weiterbildung sind vorhanden. Groß "Karriere" machen würde mich wundern.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Das Team ist durchmischt – es gibt Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert, aber auch Situationen, in denen das Miteinander herausfordernd ist. Eine stärkere Förderung von gerechter Aufgabenverteilung und gegenseitigem Respekt wäre hilfreich.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Zumindest war das mein Eindruck.
Die Kommunikation von oben ist oft wenig transparent. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass klar ist, wie sie zustande kommen. Feedback wird zwar gehört, aber selten wirklich umgesetzt. Hier wäre mehr Offenheit und Konsequenz wichtig.
Die räumlichen Bedingungen sind durchwachsen. Die Lüftung ist laut und die Temperatur oft unangenehm kühl – überwiegend im Sommer. Das Thermostat reagiert nur verzögert.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen zu wichtigen Themen – wie neue Mitarbeitereintritte oder Veranstaltungsorganisation – erreichen einen oft zu spät oder gar nicht. Es kam vor, dass ich als Verantwortliche für ein Event genannt wurde, ohne davon gewusst zu haben.
Obwohl viele Frauen im Unternehmen arbeiten, zeigt sich ein Ungleichgewicht in der Wertschätzung, insbesondere in unteren Hierarchieebenen. Das Thema Gleichberechtigung ist noch nicht ausreichend verankert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen oft Spaß, aber es steht nicht im Verhältnis zur Bezahlung.
So verdient kununu Geld.