64 von 246 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird respektiert - bin schon mehr als 35 Jahre in der TPA
fällt nichts gravierendes ein
Vielleicht sollte man öfter die Miterabeiter in manchen Abläufe involvieren
angenehm zu arbeiten
gutes
kann mir die Arbeit einteilen
genügend Ausbildung
Gehalt passt und Sozialleistungen sind ausreichend
sehr engagiert
sehr angenehm
finde ich ok man wird respektiert
bemüht sich das alles passt
man hat alles was man brauch
finde immer jemanden der mir hilft
gibt keinen Unterschied
sehr abwechslungsreich und interessant man lernt immer wieder was neues
Gute Verkehrsanbindung, nette Arbeitskollegen, kompetente Vorgesetzte, interessantes Aufgabenfeld, viele gute Benefits (vgl Gehalt und Zusatzleistungen)
Dass nicht mehr dafür getan wird, gute Mitarbeiter zu halten.
Habt den Mut zur Ehrlichkeit: Leider wird den Mitarbeitern Negatives zu wenig klar mitgeteilt; dadurch wird von manchen Mitarbeitern angenommen, dass sie alles perfekt machen, obwohl die Partner nicht zufrieden mit der Arbeitsleistung und/oder dem Verhalten sind. Natürlich ist es klar, dass auch oder vorrangig gelobt werden sollte, jedoch sollte man nicht nur Bauchpinseln, wenn man nicht zufrieden mit dem Mitarbeiter ist.
Auch unter den Mitarbeitern wird Ehrlichkeit leider nicht groß geschrieben. Hinterrucksgerede oder auf andere Mitarbeiter hinhaken sollte durch die Partner entschieden unterbunden werden (klare Konsequenzen bei Nichtbeachtung und entsprechende Durchsetzung erforderlich).
Hängt entscheidend von einem selbst ab. Vom Arbeitgeber her besteht die Möglichkeit aber sehr gut.
Arbeitgeber bietet selbst immer wieder diverse Seminare an. Man kann jedoch auch externe Seminare besuchen, die von der TPA gezahlt werden (Rückverrechnungsvereinbarung).
Sehr guter Zusammenhalt unter allen Kollegen. Im eigenen Team vgl Punkt Kommunikation.
Die Partner sind sehr freundlich, kompetent und haben immer ein offenes Ohr.
Die Kommunikation mit Kollegen und Partnern ist sehr gut. Im eigenen Team ist die Kommunikation gut, so lange man der Meinung der anderen ist. Sobald man eine eigene Meinung äußert, die von der Meinung anderer abweicht, wird man nicht mehr in die Kommunikation miteinbezogen und es wird nur mehr hinter dem Rücken (über einen) geredet.
Gehalt ist Verhandlungssache, wird jedoch je nach Leistung auch von der TPA angepasst. Auch gibt es Zusatzleistungen, wie hohe Teuerungsprämie, Vergünstigungen bei diversen Unternehmen, Essenszulage, Sommer- und Weihnachtsfest und vieles mehr.
Aufgabenbereich ist breit gefächert, abwechlungsreich und interessant.
Zentrale Lage war gut. Mitarbeiterevents.
Wertschätzung der Mitarbeiter! Mehr Selbstreflexion. Tun, statt immer nur reden.
Hohe Fluktuation. Ständiger Druck und Rechtfertigung. Man muss es X Partnern recht machen und ihr Ego streicheln.
Bei Unwissenden noch(?) gut. Man investiert auch viel in dieses Image.
In manchen Phasen nicht vorhanden. Stunden müssen geschoben werden/Zeiterfassung gefälscht
Kann man schon machen, muss man aber zurück zahlen.
Meistens gut, alt eingesessene aber wenig zugänglich
Gibt sich als dein Kumpel aus, reizt den Workload aber bis zum geht nicht mehr aus. Wenn’s drauf ankommt, wirst du hängen gelassen. Einfach hintenrum. In der Gehaltsverhandlung ist dein Arbeitspensum plötzlich nichts mehr wert. Im Grunde wird man ausgenutzt und für blöd verkauft.
Man merkt halt auch ein gewisses Speichellecken ggü gewissen Höherrangigen, wo dem Team dann auch einfach in den Rücken gefallen wird um selbst besser dazustehen. Wird dann versucht kleinzureden.
Großraumbüro eben. Super modern, sicher schön anzusehen, aber zum Arbeiten nicht ideal.
Wenn’s drauf ankommt, mäßig bzw. nicht greifbar. Ständige Freigabeschleifen. Nicht ehrlich.
Jeder Euro muss hart erkämpft werden. Bei den gehaltsverhandlungen (Fixprogramm einmal im Jahr - aber wozu?) prostituiert man sich förmlich. Jedes Argument wird niedergebügelt und eigentlich wird einem nur gesagt, dass man eh nichts tun kann (will!) für einen. Es wird Leistung ohne Ende gefordert, die nicht honoriert wird. Im Grunde ist es eine Farce. Gehälter sowieso völlig intransparent.
Bis auf Ausnahmen einfach immer das Gleiche. Man will Innovationen und ständig neue Ideen, zur Umsetzung kommt es aber ohnehin so gut wie nie.
Wenn man von einem Kollrgen hört "Warum soll ich jemandem etwas zeigen, der ohnehin nach 3 Monaten wieder weg ist", dann ist das zwar is zu einem gewisen Grad nachvollziehbar, aber dann sollte ein Unternehmen erst gar keine Praktika vergeben.
Wenn man Praktikumsplätze vergibt sollte man sich auch überlegen, wie man sie einsetzen könnte.
Viele junge "Gleichgesinnte" und sehr moderne Büroräumlichkeiten, die gut erreichbar sind.
Anweisung zur "Korrektur" der Arbeitszeitaufzeichnungen sowie externe Telefonate mit dem privaten Handy sollten nicht Usus sein.
EDV-Equipment für Mitarbeiter:innen zur Verfügung stellen sowie adäquate und wertschätzende Entlohnung, auch bevor man die Kündigung ausspricht. Gewisse interne Basiskurse sollten nicht rückverrechnet werden.
Leistungsdruck sehr hoch: man bekommt sehr deutlich zu spüren, dass nur die Verrechenbarkeit der Arbeitsstunden zählt. Aufgelockert wird der Alltag durch viele junge Kolleg:innen und tolle Mitarbeiterevents.
Fachlich in der Branche sehr angesehen. Angesichts der internen Gegebenheiten/Abläufe mag das Image teils überraschen.
Überstunden und ständige Leistungsbereitschaft auf 100% wird zu jeder Tageszeit erwartet. Wird die tägliche Höchstarbeitszeit überschritten, sind die Aufzeichnungen so anzupassen, dass es wieder passt. Es wird erwartet, dass die tägliche Arbeitszeit zu 100% den Klienten zugeordnet werden kann. Kolleg:innen schreiben daher teilweise weniger Zeit als Arbeitszeit auf, als sie tatsächlich geleistet haben.
Zeit für Steuerberaterkurse kann man sich erkämpfen, sofern man davor genügend Überstunden und Urlaubstage angesammelt hat. Wird aber nicht immer gefördert, da erfahrene Berufsanwärter für das Unternehmen günstiger sind als fertig ausgebildete Steuerberater.
Achtung: auch das interne Onboarding landet in der Rückverrechnung und muss aliquot zurückgezahlt werden, wenn man kürzer als 36 Monate bleibt.
Branchenüblich schlecht. Grundsätzlich aber Verhandlungsspielraum mit dem jeweiligen Partner. Leistungsgerechte Entlohnung wird jedoch erst im Zeitpunkt der Kündigung angeboten. Essenszuschuss (Sodexo) vorhanden.
Auf Mülltrennung wird sehr genau geachtet!
Sehr teamabhängig. Da viele junge und motivierte Leute tätig sind, hat das in meinem Fall im Allgemeinen sehr gut funktioniert!
Grundsätzlich zählt auch hier nur die Leistungsbereitschaft. Mithalten mit technologischen Entwicklungen wird erwartet, interne Schulungen aber quasi nicht vorhanden.
Partner war sehr respektvoll und freundlich, die Ebene darunter leider nicht.
Druck steht an erster Stelle. Arbeitsaufzeichnungen müssen an gesetzliche Bedingungen angepasst werden, auch wenn sie nicht den wahren Gegebenheiten entsprechen.
Auch im Jahr 2023 noch kein IT-Equipment für Mitarbeiter:innen. Home-Office erfolgt mit dem privaten Laptop, Kliententelefonate mit dem Privathandy, wodurch Klienten auch die private Telefonnummer erfahren und nach der Arbeitszeit anrufen. Defintiv ein No-Go. Immerhin besteht seit einiger Zeit eine Gleitzeit-Regelung.
Wenn Kommunikation stattgefunden hat, war diese sehr direkt. Dafür muss man der Typ sein, mir lag es, während andere Kolleg:innen damit schlechter zurechtgekommen sind. Generell fand Kommunikation jedoch nur anlassbezogen und damit selten statt. Das ist jedenfalls verbesserungswürdig.
Leistung und Durchhaltevermögen wird belohnt, das Geschlecht scheint keine Rolle zu spielen.
Sehr teamabhängig. In meinem Fall leider sehr eintönig. Es zählt nur, dass die Arbeit erledigt wird; ob der Mitarbeiter etwas dabei lernt bzw. abwechslungsreiche Aufgaben hat, ist unbedeutend.
Der Arbeitgeber sollte wenn Probleme entstanden sind mit den Arbeitnehmern sprechen und nicht hinter rucks mit den KollegenInnen lästern.
Wirst auf letzte nur gedrillt
Sie zahlen nur das Min
Viele KollegenInnen haben nichts zu tun und sind beim Chef am lästern
Glauben sie wären die Führungskraft, nur weil sie 20 Jahre angestellt sind
Sollte mehr Seminare übers führen eines Unternehmens gehen
Wenn man Krank wird, wird man diskriminiert
Null Kommunikation, jeder macht eine Aufgabe doppelt.
Wer beim Chef gut steht hat es leicht da
Man macht immer wieder das gleiche
Image, steht zu seinem Wort, Betriebsklima
Ich stehe vor vielen spannenden Aufgaben.
Teilzeit Mitarbeiter Diskriminierung habe ich zum ersten Mal gesehen
Die männliche Arbeiter müssen unbedingt zum Thema sexuelle Themen Workshop besuchen. Es war gruselig als eine Frau alles mitzuhören. Ein Mitarbeiter hat einfach seine Unterhose vom Schrank ausgeholt und die Tasche eingepackt
rede von Gleichberechtigung, wenn du nicht durch die Bekannte die Stelle bekommen hast
nur Rechnungen prüfen und
Gehaltsoll besser sein
Mein Team ist echt gut. Die Atmosphäre ist imer gut, wir lachen immer
Ich hatte bis jetzt nie ein Job wo mein Privates Leben geschätzt ist.
Insgesamt alle sind bereit zu helfen.
Die Computer sind langsam.
Gehalt ist nicht so hoch wie bei anderen.
Ich habe sehr interente Unternehmen zu bearbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich recht gut, man bekommt laufend neue Aufgaben und bildet sich dadurch laufend weiter. Es wird ein Klient vom Beginn bis zum Ende von einem selbst betreut. Dadurch muss man wie bei anderem Arbeitgebern nicht "nur Vorarbeiten" machen und sieht gar nicht, was aus dem Projekt am Ende wurde.
Die Work-Life-Balance ist durchaus gegeben, man kann nach der Gleitzeitregelung jederzeit gehen oder kommen ohne schief angeschaut zu werden, zwar sind hin und wieder Überstunden notwendig zu machen, welche sich aber durch Zeitausgleich wieder ausgleichen und man diesen auch jederzeit nehmen kann. Home-Office wird ebenfalls nach einer Einschulungsphase gewährt.
Weiterbildung wird groß geschrieben durch laufende Weiterbildungsprogramme intern sowie extern in Form von Tagungen und Vorträgen durch Experten.
Könnte natürlich besser sein, aber für die Einführung in die Steuerberatung nicht schlecht und man lernt im Gegenzug viel, was später zu einem höheren Gehalt führen kann.
Durch Nachhaltigkeit stetig verbessert. Es wird auch wenig gedruckt.
In meinem Team super, da man jederzeit fragen kann und immer jemand da ist, der einem bei jedem Problem oder bei jeder Aufgabenstellung weiterhelfen kann.
Es gibt mit dem Umgang mit älteren Kollegen keine Schwierigkeiten
Meine Vorgesetzten bemühen sich stetig um neue Aufgaben und mir bei Aufgaben, welche nicht so einfach sind auch die Hintergründe zu erklären. Allgemein wird geschaut, dass man nicht auf einem Stand bleibt, sondern immer wieder neue Aufgaben bekommt und sich somit ein Bild von der zukünftigen Aufgabe als Steuerberater machen kann.
Es gibt Großraumbüros, welche in kleinere Abteile abgegrenzt ist, somit ist es eher im Rahmen eines kleinen Teams.
Die Kommunikation funktioniert hervorragend durch laufende Jour-Fix und Austausch mit den Vorgesetzten sowie bei Fragen kann man auf die Kollegen zugehen, die schon länger dabei sind.
Sowohl Frauen als auch Männer werden meiner Ansicht nach gleich behandelt.
Man wird laufend in interessante Aufgaben eingeführt und bekommt dadurch einen guten Überblick über die laufenden sowie Sonderthemen in der Steuerberatung.
So verdient kununu Geld.