77 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits für Mitarbeiter:innen
Es fällt auf, dass Feedback zu operativen Problemen in der Zusammenarbeit mit Klienten nicht immer konsequent verfolgt wird. Hier würde ich mir eine stärkere Rückendeckung für die Mitarbeiter wünschen, wenn externe Faktoren die Qualität der Arbeit behindern.
Besonders kritisch sehe ich die interne Payroll-Praxis: Hier wird der Urlaub in Stunden verwaltet, was nach meinem Verständnis im Widerspruch zur aktuellen OGH-Rechtsprechung steht. Dies führt zu Intransparenz zulasten der Arbeitnehmer.
Hier zeigt sich ein sehr gemischtes Bild. Es gibt hervorragende Ausnahmen: kompetente und menschlich integre Vorgesetzte. Dem gegenüber stehen jedoch Abteilungen mit mangelhafter Führung, was sich in einer extrem hohen Mitarbeiterfluktration widerspiegelt. Letzteres war meine Erfahrung.
Wie mit neuen Mitarbeitern umgegangen wird, keine Einschulung, man völlig allein im Regen stehen gelassen
Mehr Kommunikation, Faires Verhalten, keine Ausgrenzung, auf Mitarbeiter eingehen / unterhalten bevor man beurteilt wird
Für mich leider der schlechteste Arbeitgeber den ich je hatte
n.a.
n.a.
n.a.
Umgang, Atmosphäre (leider Abteilungsabhängig), super Benefits, flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit
Gute Bezahlung ist hart erarbeitet
Arbeitsabläufe verschlanken
Gutes Verhältnis m/w und Alter, Respektvoller Umgang, per Du, Gespräche auf Augenhöhe
Mit mehr Erfahrung sehr flexible Arbeitszeiten
Es gibt ein großes Jahresgespräch, das 2 Stunden dauert und ein Halbjahresgrspräch zu einer Stunde, dazwischen manchmal schwierig etwas anzubringen
Durch die Größe des Unternehmens sehr viele Verwaltungsaufgaben und Standardisierte Abläufr
- Pluxee-Karte mit Mitarbeitervorteilen
- Gute öffentliche Anbindung
- Gleitzeitregelung
- Viele nette Kollegen
- Schwache Führungskultur
- Ungleichgewicht bei der Work-Life-Balance
- Abteilungsleiterinnen verhalten sich oft angespannt und wenig unterstützend. Weibliche Führungskräfte wirken häufig überfordert und sehr kontrollierend, während männliche Kollegen entspannter und zugänglicher auftreten. Außnahmen gibt es natürlich auf beiden Seiten.
- Kommunikation klarer und zeitnah gestalten
- Aufgaben fair verteilen und Beschwerden ernst nehmen
- Moderne Arbeitszeitmodelle anbieten, insbesondere für jüngere Generationen
- Führungsqualitäten stärken und Mitarbeitende gezielter/individuell fördern
Die Unternehmenskultur ist grundsätzlich solide, jedoch fehlt es an Wertschätzung gegenüber bestimmten Mitarbeitergruppen. Langjährige Kollegen werden oft bevorzugt, was zu einem Ungleichgewicht führt. Vertrauen wird zwar großgeschrieben, aber manchmal so stark, dass man mit komplexen Aufgaben allein gelassen wird.
Das Image hat durch die Medien gelitten. Intern wird zwar gegengesteuert, aber man merkt, dass das Hauptthema noch nicht ganz durch ist.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Homeoffice ist ein Pluspunkt, allerdings führt es oft dazu, dass man länger arbeitet als im Büro. Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden, aber die tatsächliche Arbeitsbelastung bleibt hoch. Mehr Teilzeitangebote wären wünschenswert.
Angebote zur Weiterbildung sind vorhanden. Groß "Karriere" machen würde mich wundern.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Das Team ist durchmischt – es gibt Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert, aber auch Situationen, in denen das Miteinander herausfordernd ist. Eine stärkere Förderung von gerechter Aufgabenverteilung und gegenseitigem Respekt wäre hilfreich.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Zumindest war das mein Eindruck.
Die Kommunikation von oben ist oft wenig transparent. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass klar ist, wie sie zustande kommen. Feedback wird zwar gehört, aber selten wirklich umgesetzt. Hier wäre mehr Offenheit und Konsequenz wichtig.
Die räumlichen Bedingungen sind durchwachsen. Die Lüftung ist laut und die Temperatur oft unangenehm kühl – überwiegend im Sommer. Das Thermostat reagiert nur verzögert.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen zu wichtigen Themen – wie neue Mitarbeitereintritte oder Veranstaltungsorganisation – erreichen einen oft zu spät oder gar nicht. Es kam vor, dass ich als Verantwortliche für ein Event genannt wurde, ohne davon gewusst zu haben.
Obwohl viele Frauen im Unternehmen arbeiten, zeigt sich ein Ungleichgewicht in der Wertschätzung, insbesondere in unteren Hierarchieebenen. Das Thema Gleichberechtigung ist noch nicht ausreichend verankert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen oft Spaß, aber es steht nicht im Verhältnis zur Bezahlung.
Ich war rund zwei Jahre im Unternehmen tätig, in der Personalabteilung. In dieser Zeit konnte ich viele Erfahrungen sammeln und hatte die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Leider war die Arbeitsbelastung dauerhaft sehr hoch, und trotz großem Engagement und Einsatz wurde dies kaum anerkannt. Wer gute Leistung gezeigt hat, erhielt häufig noch mehr Aufgaben – eine faire Verteilung der Arbeitslast habe ich vermisst.
Auch der Umgang mit Mitarbeitenden in herausfordernden Phasen war für mich enttäuschend. Statt Unterstützung habe ich eher zusätzlichen Druck erlebt, was langfristig zu einer starken Belastung geführt hat.
Positiv hervorheben möchte ich einige Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit immer angenehm und unterstützend war. Insgesamt hätte ich mir jedoch mehr Wertschätzung, realistische Erwartungen und einen respektvolleren Umgang gewünscht.
• Bessere Verteilung der Aufgaben und realistischere Zielsetzungen
• Mehr Unterstützung für Mitarbeitende in belastenden Phasen
• Offene Kommunikation und Wertschätzung für geleistete Arbeit
Es hieß immer, dass leistungsbezogen bezahlt wird, bei Gehaltsgesprächen jedoch hieß es dann immer, dass es an Berufserfahrung fehlt, obwohl teilweise die selbe Leistung erbracht wurde, wie von Kolleginnen und Kollegen mit mehr Berufserfahrung - ein Widerspruch in sich. Das Gehalt entsprach definitiv nicht der Leistung, die erbracht wurde.
Bezieht sich auf die damalige Führungskraft
Nix, außer Schmerzensgeld
Alles, außer Schmerzensgeld
Dringend und schnell einheitliche Strukturen schaffen und Partner nachschicken auch in Betriebswirtschaft.
Nur Druck nach unten ausüben
Seit dem "Kakao" nicht mehr
Es besteht ein enormer Leistungsdruck
Eher gutes Schmerzensgeld
Nur am Papier
Da müsste ganz dringend geschult werden. Unter Partnern wird viel toleriert, aber darunter nur Stress und Druck.
Großraumbüro
nur fordern nix geben
Es wird immer versucht für den Mitarbeiter alles zu machen....
teilweise mangelnde Kommunikation
Klarere Strukturen und Zuständigkeiten...
Das per Du sein im ganzen Unternehmen, macht es angenehmer Vorgesetzte anzusprechen
Ältere Mitarbeiter sollte nicht zu viel zu sagen haben gegenüber den neueren
Die work life balance sollte vergesst werden, Arbeit ist nicht alles im Leben
es wurde nicht darauf geachtet das man sich wohl und aufgenommen fühlt
Angesehenes unternehmen
Je mehr man in der Firma war desto besser, das man ein Leben hat wurde nicht gern gesehen
Für die höher Position ja, sonst nicht vorhanden
Der normale Standard
Müll Trennungen war vorhanden
Die älteren Mitarbeiter hatten einen die neuen wurden nicht darin aufgenommen
Sehr gut die älteren waren auch am längsten angestellt und hatte mehr Rechte
Waren ganz freundlich
Schön modern, Fenster konnte man nicht aufmachen in dem Gebäude, im Sommer zu kühl wegen klima
war ok aber man hatte nicht viel zu sagen
war oberflächlich ok
Die Aufgabe waren komplex es dauerte bis man sich einarbeiten
Kollegen, vielfältigen Aufgaben, flexible Arbeitszeiten.
Kommunikation musste verbessert werden.
Kommunikation
So verdient kununu Geld.