28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wird jeden Tag schlechter
möchte ich lieber nicht beantworten
Gibt es hier keine
Teilweise, zumindest in den Gewissen Staatsangehörigkeiten
Ich glaube der ist ganz gut, die wirken alle Zufrieden
Haben Zeit Gartenmöbel zu waschen, ......
Findet sehr schlecht statt
Dachte bis jetzt es wäre ganz gut, habe mich aber leider getäuscht,
Gibts eigentlich keine mehr
Sind vorhanden, bekommt aber nur die Freunderlwirtschaft
Dank der Kündigungswellen sind jetzt auch nach 08:00 Parkplätze frei.
Freunderlwirtschaft, die getroffenen Ziele und Entscheidungen, fehlende Arbeitsmoral, Gehalt/Lohn Verteilung, Marktfähigkeit, Fehlende Wertschätzung, manches Verhalten der Vorgesetzte.
wenn Mitarbeiter, wegen Einsparungsmaßnahmen, zu entlassen sind, dann nach Qualifikation entscheiden und nicht nach "Freund oder Feind".
Mitarbeiter loswerden, die nur ihre Zeit im Unternehmen absitzen.
Handy Verbot während der Arbeitszeit. -> wie in der Schule. -> Im Büro und Produktion surfen und schauen viele ihre Social Media Accounts oder gucken Youtube den ganzen Tag. Am Computer sollen diese Seiten blockiert werden.
Die Flucht der guten Mitarbeiter verhindern.
die Atmosphäre auf der Venus ist noch "Luxus" im Vergleich zu der Trotec.
wird immer schlechter und das auch mit guten Grund. -> siehe die letzten Kununu Bewertungen.
Die Arbeitszeit kann man sich im Büro sehr gut einteilen. In der Produktion oder im Lager eher weniger bis gar nicht.
Karriere = gibt es keine.
Es werden Alibimäßig Kurse ausgeschrieben, welche immer von den selben belegt werden. Teure Kurse werden sehr selten genehmigt.
wenn man selber nicht tätig wird, dann passiert nix. Wenn man tätig wird, dann wird auf die schlechte Situation verwiesen.
Wenn man vor dem Umsatzrückgang angefangen hat, dann bekommst du sehr, sehr guten Gehalt..... ansonsten nichts besonderes.
Früher ja aber mit der jetzigen Situation wird dieses Thema nicht mehr so intensiv verfolgt.
Vereinzelt gibt noch "ehrlichen" Zusammenhalt. Der andere Zusammenhalt lässt sich mit "Freunderlwirtschaft" gut beschreiben.
es gibt sehr viele ältere Mitarbeiter im Unternehmen.
"Wenn ich jünger wäre , dann hätte ich schon gewechselt" oder "Ich warte nur noch auf Pension, ich finde sonst nichts neues".......
-> sind die gängigsten Phrasen die man so hört.
Die Entscheidungen/Ziele, die getroffen werden, hätte auch von der externen Reinigungsfirma/Reinigungskraft kommen können...... Wobei diese es besser machen würden.
Die Arbeitsbedingung sind gut. Equipment ist alles da, was man für die Arbeit braucht.
es wird viel geredet.... Aber nur hinter den Rücken und nicht über die Arbeit.
An sich werden Themen wie "sexuelle Belästigung" usw. sehr ernst genommen. -> Da werden auch Maßnahmen ergriffen. ABER durch die Freunderlwirtschaft wird das Unternehmen wie in eine zwei Klassengesellschaft eingeteilt.
Die Arbeitsaufteilung ist absolut katastrophal. manche Personen sind mit Arbeit zugeschüttet und andere sitzen nur ihre Zeit ab.
andere die kürzer im Unternehmen sind verdienen mehr als wir schon länger im Unternehmen sind in der gleichen Position
Nach zahlreichen Kündigungen leider nicht mehr gut, da man immer Angst hat der/die Nächste zu sein
An sich gut, aber nach den Kündigungswellen und der Zeit- & Gehaltsreduktion hat man ständig Sorge um seinen Job und muss in weniger Arbeitszeit mehr leisten…
War anfangs gut, gibt es mittlerweile aber leider nicht mehr
Ist so gut wie nie da
Großraumbüros sind sehr laut und manche verbringen sehr viel Zeit in der Küche
Anfangs gut, aber es wird nicht mehr informiert und Stille Post gespielt
Freunderlwirtschaft
Ehrlich kommunizieren und nicht alles auf einmal und nur halb machen.
Keiner weiß wer der nächste in der Kundigungswelle ist.
War schon besser.
Ok weil keine Kontrolle aber auch Mehrleisung oder Einsatz werden nicht gesehen.
Eines der wenigen Dinge weswegen noch Personal da ist.
Groß geschrieben nach aussen. Eher untergeordnet intern.
Gut in der Abteilung aber Unstimmigkeiten dazwischen.
Heute so morgen so.
Leider im Moment kein Geld für Verbesserung.
Keine klare Kommunikation oder Richtung.
Durch ständige Führungskräftewechsel wird es nicht langweilig.
Flex. Arbeitszeiten
…immer schlechter
Gehalt ok, Karriere… die Zeit für ex- Mitarbeiter aus der Miba
Unterirdisch
Die IT ist aus dem vorigen Jahrhundert
…meist nicht was sondern wie gesagt wird
Im obersten Management keine Frauen, sonst auch nur aus der Miba
Kantine, moderne Gebäude
Schwere Übernahme von Leasing Kollegen
Konflikte besser handeln
Die Arbeit gleich einteilen, damit jeder die selbe Arbeitszeit für seinen Takt in der Linienfertigung hat !
Die Fernes wird zwar immer wieder hervorgehoben, obwohl es keine gibt !!!
Führungskraft meint er kennt sich aus, tut es aber nicht
Dadurch das wir immer so Zeit gedrängt sind, darf natürlich kein Mitarbeiter fehlen !!
Selbst wenn weniger Arbeiter da sind, weil jemand Krank ist, müssen wir die selbe Arbeitsmenge machen !!
Wir hätten zwar deswegen Springer, aber es fehlt ja immer jemand
man sieht halt, was mittlerweile
wer Privat etwas unternimmt und wird mehr in Schutz genommen !!
Deswegen müssen die anderen Arbeitskollegen mehr arbeiten, dass dieser bevorzugte Mitarbeiter ein schönes arbeiten hat
Aktuell fürchtet jeder das Monatsende, weil man sich nie sicher sein kann, wer als nächster gekündigt wird.
Home office eigentlich immer möglich, da es hier keine Regulierungen gibt.
Gehalt top, aber unter diesen Bedingungen auch nötig.
Kaum im Büro, trifft keine Entscheidungen. In seinem Zuständigkeitsbereich überfordert. Daher wir sich in anderen Bereichen wingebracht, was nicht notwendig ist.
Wird immer groß beworben, aber nicht umgesetzt.
Aber leider kein Budget.
Freundlichkeit
Wenig Zeit für uns
Eventuell mehr Wert auf die Ideen von den Produktionmitarbeitern zu legen
So verdient kununu Geld.