Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.3.2026
TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG wird insgesamt positiv bewertet, wobei besonders die Work-Life-Balance mit flexiblen Homeoffice-Regelungen und Arbeitszeitmodellen sowie die modernen Arbeitsbedingungen mit sauberen Produktionshallen hervorgehoben werden. Auch bei der Vergütung und den Sozialleistungen zeigen sich die Mitarbeiter:innen überwiegend zufrieden. Allerdings gibt es deutliche Kritik am Unternehmensimage, das durch Sparmaßnahmen und Personalabbau leidet. Die Kommunikation wird als problematisch beschrieben, mit zu vielen sinnlosen Meetings und mangelhafter Transparenz in schwierigen Zeiten. Auch das Führungsverhalten wird kritisiert, wobei mangelnde Führungskompetenzen und fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter:innen bemängelt werden. Die Arbeitsatmosphäre ist durch Unsicherheit und Angst um Arbeitsplät...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zum Image von TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG offenbaren eine bemerkenswerte Diskrepanz: Während das Unternehmen nach außen hin einen starken Ruf als attraktiver Arbeitgeber genießt, scheint das interne Image zu leiden. Nutzer:innen berichten, dass das einst hochgeschätzte Ansehen des Unternehmens durch direkte Veränderungen, Sparmaßnahmen und ungerechtfertigte Stellenstreichungen von ehemaligen Kolleg:innen zunehmend beeinträchtigt wird. Auch die Produktqualität wird kritisch gesehen, wobei die Montage als unzuverlässig beschrieben und die Einstellung der Entwicklung neuer Maschinen wie des Bendmasters bemängelt wird. Insgesamt zeigt sich ein Trend des Niedergangs bei einem Unternehmen, das früher als erstklassig galt, wobei die externe Wahrnehmung für TRUMPF weiterhin von enormer Bedeutung zu sein scheint.
Bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG zeigt sich ein gemischtes Bild hinsichtlich der Kommunikation. Einerseits berichten einige Mitarbeiter:innen positiv über offene und direkte Kommunikationswege mit monatlichen Informationsveranstaltungen und wöchentlichen Updates in den Abteilungen sowie über ein hohes Maß an Transparenz. Andererseits überwiegen die kritischen Stimmen deutlich: Mitarbeiter:innen beklagen, dass sie besonders in schwierigen Zeiten unzureichend informiert werden, was vor allem von der Personalabteilung als enttäuschend wahrgenommen wird.
Die formale Informationsweitergabe durch regelmäßige Meetings funktioniert zwar, jedoch wird die Kommunikation zwischen Führung, Personalabteilung und Betriebsrat als problematisch beschrieben. Kritisiert werden einseitige neue Regelungen und ein verschlechterter Kommunikationsstil. Weitere Kritikpunkte sind die zahlreichen als sinnlos empfundenen Meetings, die einen Großteil der Arbeitszeit einnehmen, sowie mangelnde Informationsweitergabe aufgrund von als inkompetent wahrgenommenen Vorgesetzten. Einige Mitarbeiter:innen haben den Eindruck, dass vieles geheim gehalten wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG wird insgesamt eher durchwachsen bewertet. Einige Mitarbeiter:innen berichten von offener Kommunikation und Einbindung in Entscheidungsprozesse, während andere erhebliche Kritikpunkte äußern. Besonders im mittleren Management werden mangelnde Führungskompetenzen bemängelt. Mehrere Beschäftigte empfinden ein fehlendes Vertrauen gegenüber den Mitarbeiter:innen und kritisieren die Bevorzugung bestimmter Kolleg:innen. Bei Konflikten zwischen Abteilungen vermissen einige die klare Unterstützung durch Vorgesetzte. In den Mitarbeiterbeurteilungen werden unbegründete Vorwürfe und willkürliche Bewertungen als problematisch beschrieben. Während einige das Führungsverhalten als grundsätzlich respektvoll und unterstützend im Arbeitsalltag beschreiben, sehen die meisten noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG werden die Gehälter und Sozialleistungen von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Die Bezahlung wird als gut und im Branchenvergleich als akzeptabel eingestuft, wobei die pünktliche Gehaltszahlung besonders hervorgehoben wird. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen: Gehaltserhöhungen erfolgen eher langsam, und einige Mitarbeiter:innen empfinden das Gehaltsniveau mittlerweile als weniger wettbewerbsfähig, da andere Unternehmen aufgeholt haben. Zudem wird kritisiert, dass Fachkräfte teilweise die gleiche Vergütung wie ungelernte Arbeitskräfte ohne technische Ausbildung erhalten. Die Sozialleistungen werden allgemein als attraktiv und zufriedenstellend beschrieben, wobei allerdings Sparmaßnahmen angekündigt wurden, die möglicherweise Auswirkungen auf Managerverträge und Kollektivvertragseinstufungen haben könnten.
20 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
… hat seinen Glanz verloren!
2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Trumpf in Pasching gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Verbesserungsvorschläge
wertschätzenderer Umgang mit Dienstnehmern (ohne Mitarbeiter kann ein Arbeitgeber auch nicht)
bessere und ehrlichere Kommunikation
Image
… nicht mehr das was es mal war; hat seinen Glanz verloren
Gehalt/Sozialleistungen
Geld ist nicht alles
Arbeitsbedingungen
schwierig wenn deutsche Führungskräfte Entscheidungen treffen die nur nach Ö entsendet sind (Zeitablauf) und dann selber nicht davon betroffen sind
Kommunikation
Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen, gerade in schwierigen Zeiten wäre das wichtiger denn je (speziell vom HR-Bereich enttäuscht)
Früher ein Top-Arbeitgeber – aktuell leider auf dem falschen Weg
3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH + Co. KG in Pasching gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die sehr guten Sozialleistungen, das günstige und qualitativ gute Kantinenessen sowie das firmeneigene Fitnessstudio sind definitiv Pluspunkte. Auch die Möglichkeit zu Homeoffice und Gleitzeit sorgt für eine gute Work-Life-Balance. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und ergonomisch gestaltet, und der Zusammenhalt im Team ist nach wie vor positiv hervorzuheben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die aktuelle Entwicklung geht leider in die falsche Richtung. Der Umgangston ist rauer geworden, und manche Entscheidungen – insbesondere seitens HR und Geschäftsführung – wirken wenig mitarbeiterorientiert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass durch die aktuelle Vorgehensweise eine weitere Personalreduktion über freiwillige Abgänge erreicht werden soll. Themen wie Vertrauen, Wertschätzung und offene Kommunikation, die TRUMPF früher ausgezeichnet haben, geraten derzeit etwas in den Hintergrund. Aus diesem Grund würde ich TRUMPF als Arbeitgeber in der aktuellen Situation nicht weiterempfehlen – in der Hoffnung, dass wieder „die guten alten Zeiten“ zurückkehren und sich das künftig wieder zum Positiven entwickelt.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma sollte versuchen, wieder zu der offenen und wertschätzenden Kommunikationskultur der vergangenen Jahre zurückzufinden. Eine bessere und frühzeitigere Einbindung des Betriebsrats sowie eine transparentere Abstimmung zwischen HR, Geschäftsführung und Belegschaft würden vieles entspannen. Wünschenswert wäre auch, dass bei Sparmaßnahmen mit mehr Augenmaß vorgegangen wird und die Stimmung in der Belegschaft stärker berücksichtigt wird. Maßnahmen wie das Streichen der bezahlten Pause oder die Pflicht zum Ausstempeln bei kurzen Rauch- oder Kaffeepausen wirken demotivierend und stehen im Widerspruch zum bisher positiven Arbeitgeberimage. Insgesamt wäre es hilfreich, wieder stärker auf Vertrauen, Fairness und langfristige Mitarbeitermotivation zu setzen – das hat TRUMPF früher ausgezeichnet und könnte helfen, die aktuelle Unsicherheit zu überwinden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war lange Zeit sehr angenehm – geprägt von Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und einem grundsätzlich respektvollen Umgang. In letzter Zeit hat sich das jedoch spürbar ins Negative verändert. Aktuell werden strengere Regelungen eingeführt, wie etwa die Vorgabe, bei kurzen Kaffee- oder Rauchpausen auszustempeln. Außerdem ist angedacht, die seit Jahrzehnten bestehende bezahlte 15-minütige Vormittagspause zu streichen. Diese Entwicklungen und weitere sehr strenge Maßnahmen seitens HR führen zu spürbarer Unsicherheit und Unzufriedenheit in der Belegschaft. So ist mir beispielsweise zu Ohren gekommen, dass nach einem kleinen „Unfall“ mit einem beschädigten Firmenlaptop im Homeoffice eine schriftliche Verwarnung sowie ein dreimonatiges Homeoffice-Verbot ausgesprochen wurden.
Image
TRUMPF hatte über viele Jahre einen sehr guten Ruf als attraktiver Arbeitgeber mit starkem Zusammenhalt und überdurchschnittlichen Sozialleistungen. Dieses positive Image besteht nach außen größtenteils weiterhin, intern ist die Stimmung in letzter Zeit jedoch etwas getrübt. Viele Mitarbeitende hoffen, dass sich die aktuelle Situation wieder stabilisiert und das Unternehmen zu seiner früheren Stärke und Offenheit zurückfindet. Insgesamt hat TRUMPF weiterhin ein solides Image, das jedoch derzeit spürbar unter den aktuellen Veränderungen leidet.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist in meinem Fall sehr gut. In meinem Bereich besteht (aktuell noch) die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Durch die bestehende Gleitzeitregelung lässt sich der Arbeitsalltag zudem sehr flexibel gestalten, und auch kurzfristige Urlaubs- oder Zeitausgleichstage sind in der Regel problemlos möglich. Natürlich gibt es auch Bereiche, in denen die jeweilige Tätigkeit diese Flexibilität nicht zulässt. Gerüchten zufolge könnte es bei der Homeoffice-Regelung künftig zu Einschränkungen oder Änderungen kommen. Ich hoffe, dass es in diesem Bereich keine Verschlechterungen geben wird.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden – etwa durch interne Schulungen, viele davon auch online, Produktschulungen oder über LinkedIn Learning. Aufgrund der aktuellen Einsparungsmaßnahmen wird die Notwendigkeit insbesondere bei externen Schulungen derzeit etwas kritischer hinterfragt. Notwendige Weiterbildungen werden meines Wissens aber auch in der jetzigen Situation weiterhin genehmigt.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter sind, soweit ich es beurteilen kann, fair und branchenüblich. Zusätzlich gibt es einige attraktive Sozialleistungen wie einen Essenszuschuss für die Kantine (Mittagessen aktuell rund 3,50 €), ein firmeneigenes Fitnessstudio, Fahrtkostenzuschuss bzw. Öffi-Ticket sowie verschiedene Mitarbeiteraktionen, um einige zu nennen. Im Zuge der aktuellen Sparmaßnahmen sollen die Dienstverträge für Führungskräfte angepasst werden. Geplant ist, den Fixgehaltanteil zu reduzieren und den variablen Anteil zu erhöhen. Damit sollen die Personalkosten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten flexibler gestaltet werden. Für die betroffenen Führungskräfte bedeutet das allerdings ein geringeres Fixeinkommen und potenzielle Schwankungen je nach Zielerreichung und Geschäftsergebnis. Auch bei den Gehältern der übrigen Mitarbeitenden soll es laut Ankündigungen zu einer Überprüfung der Einstufungen im Kollektivvertrag kommen. Noch ist unklar, welche Auswirkungen das im Detail haben wird, es wird jedoch erwartet, dass Abweichungen nach oben künftig durch Änderungskündigungen auf ein niedrigeres Niveau angepasst werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen achtet in vielen Bereichen auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Die Gebäude werden über eine Hackschnitzel-Heizung beheizt, und durch eine Photovoltaikanlage wird ein Teil des Strombedarfs selbst gedeckt. Auch Energieeffizienz und Abfalltrennung werden berücksichtigt. Insgesamt ist das Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen erkennbar und wird in der Praxis umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt innerhalb meiner Abteilung ist grundsätzlich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen und kann sich auf die Kolleg:innen verlassen. Das Arbeitsklima im Team ist trotz der aktuellen Unsicherheiten meist gut, freundlich und respektvoll. Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit in den meisten Fällen gut, wenngleich es einige wenige Ausnahmen gibt, bei denen die Zusammenarbeit etwas schwieriger verläuft. In der Zusammenarbeit mit einzelnen Bereichen bestehen spürbare Spannungen, die teilweise auf kulturelle oder kommunikative Missverständnisse zurückzuführen sind. Dadurch kommt es gelegentlich zu Reibungen, was die Stimmung belastet. Insgesamt funktioniert der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis weiterhin gut, leidet aber zunehmend unter der allgemeinen Verunsicherung und den aktuellen Veränderungen im Unternehmen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist meiner Ansicht nach respektvoll und kollegial. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden grundsätzlich geschätzt, und die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert meist gut. Insgesamt wird auf ein faires und wertschätzendes Miteinander geachtet.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten in meiner Abteilung ist grundsätzlich in Ordnung. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar getroffen, und bei fachlichen Themen kann man sich auf Unterstützung und offenes Feedback verlassen. Allerdings hat sich in letzter Zeit gezeigt, dass es bei abteilungsübergreifenden Themen oder Konflikten mit anderen Bereichen manchmal an klarer Rückendeckung für das eigene Team fehlt. Das führt gelegentlich zu dem Eindruck, dass schwierige Situationen eher ausgesessen als aktiv gelöst werden. Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Führung und Mitarbeitenden im Alltag respektvoll, aber es wäre wünschenswert, wenn Führungskräfte in Konfliktsituationen stärker hinter ihren Teams stehen und Entscheidungen konsequenter vertreten würden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büroräume sind modern ausgestattet, die Arbeitsplätze ergonomisch gestaltet und technisch auf einem aktuellen Stand. Gelegentlich gibt es Probleme mit dem Raumklima – manchmal ist es zu warm, manchmal zu kühl. Die Klimadecke funktioniert nicht immer zuverlässig und muss von der Haustechnik mehrmals im Jahr manuell nachjustiert werden, damit die Temperatur wieder passt.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Meetings wie die MIT, in denen Verkaufszahlen, wirtschaftliche Entwicklungen, neue Mitarbeiter sowie wichtige Personalveränderungen oder andere relevante Themen vorgestellt werden. Zusätzlich finden weitere, teilweise freiwillige Meetings zur Informationsweitergabe statt - für manche Kollegen schon fast zu viele. In dieser Hinsicht funktioniert die formelle Informationsweitergabe grundsätzlich gut. Schwieruger ist die Kommunikation zwischen Geschäftsführung, HR und BR, Belegschaft. Von HR und Geschäftsführung werden teils einseitig neue Regelungen, wie etwa eine überarbeitete Hausordnung, oder geplante Änderungen bei Pausen vorgegeben - oft ohne ausreichende Einbindung des Betriebsrats oder der Mitarbeitenden. Die Streichung der seit Jahrzehnten bestehenden bezahlten 15-minütigen Vormittagspause wird derzeit von HR/Geschäftsführung als Einsparungsmaßnahme angestrebt, vom Betriebsrat jedoch nicht akzeptiert. Nach aktuellem Stand ist keine interne Einigung zu erwarten, weshalb die Angelegenheit vermutlich etern entschieden wird. Seit dem Wechsel in der HR-Leitung hat sich der Kommunikationsstil spürbar verschlechtert und wirkt zunehmend einseitig.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich wird im Unternehmen auf einen respektvollen Umgang und Gleichbehandlung geachtet. In meiner täglichen Arbeit spielt weder Herkunft, Geschlecht noch Alter eine spürbare Rolle, und im direkten Kollegenkreis wird sehr wertschätzend miteinander umgegangen. Dennoch gibt es vereinzelt Situationen, in denen die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Nationalitäten oder Abteilungen durch kulturelle Missverständnisse etwas schwieriger wird. Hier wäre es wünschenswert, wenn Führungskräfte stärker auf gegenseitiges Verständnis und eine offene Gesprächskultur achten würden. Insgesamt empfinde ich TRUMPF als ein Unternehmen, das Vielfalt grundsätzlich fördert und Gleichberechtigung lebt, auch wenn die Zusammenarbeit an einzelnen Schnittstellen gelegentlich herausfordernd ist.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben in meinem Bereich sind grundsätzlich abwechslungsreich und fachlich interessant. Es gibt viele technische und organisatorische Herausforderungen, bei denen man sein Wissen gut einbringen und auch Neues dazulernen kann. Besonders positiv ist, dass man in vielen Fällen eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen darf. Etwas demotivierend ist allerdings der sehr hohe Anteil an administrativen Tätigkeiten und „Systempflege“, die viel Zeit beanspruchen, aber wenig direkten Mehrwert für die eigentliche Arbeit schaffen. Auch wenn das in vielen großen Unternehmen ähnlich ist, wird es bei uns gefühlt bereits etwas übertrieben. Natürlich gibt es – wie überall – auch Routineaufgaben, die weniger spannend sind. Teilweise wird die Arbeit durch Abstimmungen mit anderen Abteilungen etwas gebremst oder komplizierter, was den Ablauf gelegentlich erschwert. Insgesamt ist das Aufgabengebiet jedoch vielseitig und bietet genügend Abwechslung, um langfristig motiviert zu bleiben.
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Seit vielen Jahren kein neues Produkt entwickelt. Laufend interne Sabotagen.
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Trumpf in Pasching gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sauberkeit am WC Essen Parkplatz Zusammenhalt der Mitarbeiter
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter sabotieren öfter: Fäkalien-Sauereien Überschwemmung Zerstörung von fertig montierten Produkten
Verbesserungsvorschläge
Wie benötigen eine neue und bessere Geschäftsführung. Die Katastrophen entstanden mit dem neuen Geschäftsführer vor ca 5 Jahren: Eine komplette Abteilung kündigte, aufgrund schlechter Zusammenarbeit. Ständige Projektabbrüche. Keine Weihnachtsfeiern. Keine Messeneuheiten.
Arbeitsatmosphäre
Bürokratie wie in einer Satire. Sehr krative Erschaffung von hemmenden Prozessen. Es wird offensichtlich bewusst etwas falsch entschieden und danach erklärt: "Ja, das ist leider etwas falsch gelaufen. Aber wird werden aus diesen Fehlern lernen." Ständig neue Vorgesetzte.
Image
Niedriche Produktqualität. Keine Neuentwicklung Trumpf eigener Maschinen (Entwicklung Produkt Bendmaster wurde abgesetzt)
Work-Life-Balance
OK. Es wird sehr gerne Karenz, Zeitabbau und Urlaub suggeriert, weil es kaum Auftragseingänge gibt.
Gehalt/Sozialleistungen
OK
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr schlechter wirtschaftlicher Umgang mit Ressourcen: Lieber mal alles verschrotten und wegwerfen, denn man kann ja alles wieder nachbestellen.
Kollegenzusammenhalt
Sehr OK.
Umgang mit älteren Kollegen
Aufgrund der immer grösser werdenden Kriese, wurden eher die erfahrenen und älteren Mitarbeiter gekündigt.
Vorgesetztenverhalten
Jährlich wird man mit bzw vom Vorgesetzten mittels Mitarbeitergespräch bewertet. Hier gibt es zu jeder Fähigkeit eine Benotung von 1 bis 5. (3 = erwartung erfüllt. 5 = übertroffen). Bei diesen Gesprächen wird man jedes mal mit falschen Anschuldigungen kritisiert - wenn man jedoch eine sofortige Nachforschung dieser Anschuldigung wünscht, streicht der Vorgesetzte diese falsche Anschuldigung raus und sagt: "Asso, na dann streichma das weg." Wenn man Fähigkeiten hat, die aussergewöhnlich sind (im Vergleich zum Konzern weltweit) dann sagt der Vorgesetzte: "wir müssen leider trotzdem bei Note 3 bleiben, denn über 3 bekommt nie jemand) -> ??
Gute Firma mit kompetenten Mitarbeitern mit Verbesserungsbedarf in der Personalauswahl
4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH in Pasching gearbeitet.
Work-Life-Balance
Wirklich super! ZA und Home Office funktioniert fast immer ohne Rückfragen. Auch Papamonat ist möglich.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Prozess der Gehaltserhöhung ist langsam, aber aufgrund der Größe des Unternehmens verständlich. Gehalt kommt pünktlich und ist im Branchenvergleich in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Betriebsratsermäßigungen, Weihnachtsgeschenke und Faschingskrapfen. Umwelt: PV- und Hackschnitzelanlage, verschiedene Aktivitäten um Strom zu sparen (Geräte ausschalten, Licht abdrehen,...)
Vorgesetztenverhalten
Meine ersten beiden Vorgesetzten waren vorbildlich und echte Leader. Leider war meine dritte Vorgesetzte der Grund, dass Unternehmen zu verlassen. Stallgeruch (lange Bezriebszugehörigkeit), Freunderlwirtschaft, Arbeit an Mitarbeiter abschieben und Mikromanagement sind ein Führungsverhalten, dass nicht akzeptabel ist. Solch eine Person zu befördern war ein Eigentor mit Ansage.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büros und saubere Produktionshallen
Kommunikation
In den Mitarbeiterinformationen wird quartalsweise sehr gut über aktuelle Ereignisse aus der Gruppe und vom Standort informiert. Eine Verbesserung wäre über Eintritte, Austritte und Wechsel am Standort in Pasching zu informieren. Oft ist auch der Flurfunk schneller als der offizielle Weg.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH in Pasching gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Image
Momentan, auf Grund von Stellenabbau von Ex-Kollegen etwas in den schmutz gezogen. Ungerechtfertigt!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In der Abfallwirtschaft gibt's noch verbesserungsbedarf. Sollte beim Einkauf anfangen.
Kollegenzusammenhalt
Wurde in den letzten Jahren immer besser!
Vorgesetztenverhalten
Prinzipiell okay mit Luft nach oben.
Arbeitsbedingungen
Alle notwendigen Hilfsmittel werden bereitgestellt oder schnell besorgt.
Kommunikation
Könnte etwas besser sein. Hat sich aber in den letzten Jahren wesentlich verbessert!
Leider sehr schlecht geworden, viel Druck und keine guten Zukunftsperspektiven
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei TRUMPF Maschinen Austria GmbH in Pasching gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die gute Kantine
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel Druck und unnötiger Stress schlechte Arbeitseinteiung
Verbesserungsvorschläge
Mehr Einlernzeit geben
Arbeitsatmosphäre
Schlechte Stimmung, Kündigungen stehen im Raum
Work-Life-Balance
Bei Schichtbetrieb schlecht
Gehalt/Sozialleistungen
Gute Bezahlung
Kollegenzusammenhalt
Angespannt
Umgang mit älteren Kollegen
Passt
Vorgesetztenverhalten
Erzählen viel stimmt aber nicht
Arbeitsbedingungen
Leider wird viel Druck aufgebaut
Kommunikation
Nicht geradlinig
Interessante Aufgaben
Der Logistik Bereich ist eher veraltet und nicht mehr Zeitgemäß