125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher immer gut
gut
Kommt mir entgegen
gut
gut
gut
Bisher alle fair
...
Absolut fair
gut
Bisher immer klar
...
Je nachdem
Öffi Ticket
Bald bleibt mehr Zeit auf der Strecke um zum neuen Standort zu kommen.
Warum gibt es kein klimafreundliches Jobticket/Wiener Linien Jahreskarte wie in anderen Firmen für Mitarbeiter:innen aus Wien?
Die bisherigen Büroräumlichkeiten und -erreichbarkeit
Dass alles unpersönlicher und steril wird, sowohl räumlich als auch zwischenmenschlich
HR-Abteilung verkleinern, damit den Mitarbeiterinnen (HR-Manager) nicht so langweilig ist, dass sie nur "micro mangement" betreiben
Keine Kooperation mit Weiterbildungsanbieter, daher sehr individuell und nicht vom Unternehmen getragen
Umzug in neue Büroräumlichkeit mit Möglichkeit nur für desk-sharing, kein eigenes Büro/ Arbeitsplatz, keine Küche in den neuen Büroräumlichkeiten
HR-Bereich tut nur "micro management", minutengenaue Buchung der Arbeitszeit erwartet, keine guten Weiterbildungsmöglichkeiten
intransparente Entscheidungsfindung
n.a.
n.a.
n.a.
Sehr chaotisch, teils sehr intransparent, anstatt klaren Richtlinien nach denen man gehen kann muss sehr oft "mal mit jemandem geredet werden" damit Sachen passieren. Nach jedem Führungskräftewechsel wird alles neu vereinbart.
eventuell wäre es Sinnvoll die Kritiken auf diverse Plattformen anzunehmen und sich darüber mal Gedanken zu machen, anstatt sofort eine positive leere Bewertung hinterherzuschießen.
Die Stimmung im Unternehmen ist oft angespannt. Es gibt viele interne Machtspiele und wenig Transparenz.
Die Kommentare sagen alles. Echt schade – das UBA war mal ein Top-Unternehmen, aber seit den ganzen Managementwechseln geht’s nur noch bergab.
kann man sich nur wünschen. Mitarbeiter verlassen freiwillig das Unternehmen
ok, wenn man den richtigen Vorgesetzten hat. Man hat kein Budget
kein Klimaticket, mir würde hierzu auch sonst nichts einfallen
funktioniert nur im eigenen Team
absolut nicht wertschätzend
nach oben buckeln und schleimen und nach unten treten.
gratis Leitungswasser, Wechselplatzbüro
absolut oberflächlich - nur nicht hinterfragen und immer lächeln
ja, wenn man nicht anders ist
Prinzipiell ja... nur wurde das Rad neu erfunden und das eiert
Die inhaltliche Arbeit ist fachlich spannend und gesellschaftlich relevant. Kolleg:innen im Team sind engagiert und fachlich kompetent. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind grundsätzlich möglich.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht dauerhaft angespannt. Führung wurde stark über Kontrolle und Kritik ausgeübt, statt über Vertrauen und Unterstützung. Kommunikation war oft widersprüchlich, Erwartungen nicht klar formuliert. Das führte zu Unsicherheit und emotionaler Belastung im Arbeitsalltag.
Mehr Fokus auf wertschätzende Führung, klare Absprachen und transparente Kommunikation. Konflikte sollten strukturell und nicht auf individueller Ebene gelöst werden. Führungskräfte sollten stärker in ihrer Rolle geschult und begleitet werden, um ein gesundes Arbeitsklima zu ermöglichen.
Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft angespannt und wenig unterstützend erlebt. Feedback erfolgte häufig nicht wertschätzend, sondern kontrollierend. Das hat die Motivation und das Sicherheitsgefühl im Team stark beeinträchtigt.
Formell vorhanden, in der Praxis aber schwer umsetzbar, da Druck und Erwartungshaltung hoch waren.
Die Führung war aus meiner Sicht stark auf Kontrolle statt auf Vertrauen ausgerichtet. Klare Strukturen und verlässliche Absprachen haben gefehlt, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag geführt hat.
Kommunikation war oft widersprüchlich und wenig transparent. Kritik wurde eher individuell adressiert als strukturell gelöst.
Der Umgang mit persönlichen Belastungen wie Krankheit oder familiären Herausforderungen wird als nicht empathisch wahrgenommen. Insgesamt entsteht der Eindruck von organisatorischer Unruhe, unter anderem durch häufige Wechsel in Führungspositionen. Entscheidungen und Richtungsänderungen wirken dadurch teilweise wenig konsistent.
Standardisierte Rückmeldungen wie „Bei uns kann über alles gesprochen werden“ spiegeln aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht die gelebte Praxis wider. Die Geschäftsleitung ist überwiegend in formellen Formaten wie Town-Hall-Meetings präsent, während individuelle Anliegen aus Mitarbeitersicht oft unbeachtet bleiben. Gestaltungsspielräume oder Mitbestimmung werden als sehr eingeschränkt empfunden.
Diese Bewertung richtet sich nicht an das Unternehmen selbst, sondern soll potenziellen Bewerber:innen helfen, sich ein eigenes Bild zu machen.
Eher unbefriedigend. Statt Motivation und Zufriedenheit prägen häufig Frustration und Anspannung den Arbeitsalltag. Konstruktives Feedback und Eigeninitiative werden nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender nur selten wertgeschätzt, was langfristig zu Resignation und sinkendem Engagement führt.
Es entsteht der Eindruck, dass negative kununu-Bewertungen zeitnah durch positive relativiert werden. Viele empfinden das als schade, da das Unternehmen früher einen sehr guten Ruf hatte, der durch zahlreiche Management- und Führungswechsel gelitten hat.
Durch Abgänge von Mitarbeitenden entstehen Mehrbelastungen, da Nachbesetzungen häufig ausbleiben. Vereinbarte Homeoffice-Regelungen werden teils kurzfristig geändert oder aufgehoben. Auf familiäre Ausnahmesituationen wird nach subjektiver Wahrnehmung wenig Rücksicht genommen.
Zusagen verlieren mit Führungswechseln häufig ihre Gültigkeit. Rahmenbedingungen ändern sich kurzfristig, was Planungssicherheit erschwert. Auch frühere Benefits (z. B. das Mitbringen von Hunden) unterliegen neuen Auflagen, deren zukünftige Handhabung unklar ist.
Karriereentwicklung wirkt wenig planbar und oft zufällig. Offene Positionen werden intern rasch nachbesetzt, unabhängig davon, ob Profil und Rolle optimal zusammenpassen. Gleichzeitig werden geeigneten Führungskräften teilweise Aufgaben entzogen. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote, teils verpflichtend, deren Nutzen nicht immer nachvollziehbar ist.
Es bestehen teils große Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Positionen. Mitarbeitende mit höherem Einkommen wurden gebeten, auf Gehalt zu verzichten, um Anpassungen für andere zu ermöglichen. Neue Mitarbeitende verzichten vertraglich teilweise auf kommende KV-Ist-Erhöhungen
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird als ausbaufähig wahrgenommen. Beispielsweise gibt es kein Klimaticket für Mitarbeitende, was angesichts des institutionellen Hintergrunds überrascht.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr gut. In einem herausfordernden Umfeld unterstützt man sich gegenseitig stark. Für viele ist das Team der Hauptgrund, im Unternehmen zu bleiben.
Langjährige Mitarbeitende werden teilweise als Belastung wahrgenommen. Entwicklungsperspektiven erscheinen begrenzt, der Fokus liegt eher auf dem verbleibenden Zeitraum bis zur Pension
Die Führungskultur wird vielfach als politisch und wenig unterstützend empfunden. Durch hohe Fluktuation entsteht kaum nachhaltige Beziehung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Gute Führung wird aus Sicht vieler nicht ausreichend gefördert, während Beförderungen und Rollenvergaben nicht immer transparent oder nachvollziehbar wirken.
Hohe Temperaturen im Sommer (keine Klimaanlage, Umzug erst 2026 geplant) beeinträchtigen das Arbeiten. Die IT-Ausstattung wird als teilweise unzuverlässig erlebt. Verbesserungsvorschläge oder kritische Fragen werden häufig vertagt. Zudem wurde auf ein Wechselplatzmodell umgestellt
Die interne Kommunikation wird als unzureichend erlebt. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende oft sehr spät oder erst dann, wenn kurzfristiger Handlungsbedarf besteht. Informelle Kommunikation („Flurfunk“) funktioniert hingegen gut, ersetzt aber keine transparente und verlässliche Informationspolitik. Entscheidungen werden teilweise freundlich kommuniziert, haben jedoch spürbare negative Auswirkungen.
Gleichbehandlung wird unterschiedlich wahrgenommen und scheint stark von persönlichen Beziehungen und Sichtbarkeit abzuhängen
Die Aufgaben an sich sind überwiegend interessant und fachlich anspruchsvoll. Allerdings erschweren fehlende oder unzureichende Tools die Arbeit. Häufige Richtungswechsel führen zusätzlich zu Unsicherheit und Verwirrung
nichts mehr
wie es sich im letzten Jahr verändert hat
wenig
der Umgang und die Änderungen im letzten Jahr
So verdient kununu Geld.