Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 125 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 125 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Diensthandy
Hund erlaubt
Essenszulage
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Kinderbetreuung
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Unternehmenskultur, die flachen Hierarchien und der respektvolle, unkomplizierte Umgang untereinander schaffen eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Aufgaben sind fachlich spannend und sinnstiftend, die Workload ist gut machbar, und die Work-Life-Balance stimmt. Auch das positive Image des Arbeitgebers – sowohl extern als auch intern – spiegelt sich im täglichen Arbeiten wider.
Die inhaltliche Arbeit ist fachlich spannend und gesellschaftlich relevant. Kolleg:innen im Team sind engagiert und fachlich kompetent. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind grundsätzlich möglich.
Im Moment nichts mehr
Ein sehr angenehmer Einstieg und Bewerbungsprozess, ein gut strukturierter Schulungsprozess, ein interessantes Aufgabengebiet und eine freundliche Atmosphäre.
Flexibilität: zusätzliche Homeoffice Tage möglich bzw. Verschiebung der Home-Office Tage möglich. Dadurch gute Vereinbarkeit von Familie und Job.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Umgang mit persönlichen Belastungen wie Krankheit oder familiären Herausforderungen wird als nicht empathisch wahrgenommen. Insgesamt entsteht der Eindruck von organisatorischer Unruhe, unter anderem durch häufige Wechsel in Führungspositionen. Entscheidungen und Richtungsänderungen wirken dadurch teilweise wenig konsistent.
Standardisierte Rückmeldungen wie „Bei uns kann über alles gesprochen werden“ spiegeln aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht die gelebte Praxis wider. Die Geschäftsleitung ist überwiegend in formellen Formaten wie Town-Hall-Meetings präsent, während individuelle Anliegen aus Mitarbeitersicht oft unbeachtet bleiben. Gestaltungsspielräume oder Mitbestimmung werden als ...
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht dauerhaft angespannt. Führung wurde stark über Kontrolle und Kritik ausgeübt, statt über Vertrauen und Unterstützung. Kommunikation war oft widersprüchlich, Erwartungen nicht klar formuliert. Das führte zu Unsicherheit und emotionaler Belastung im Arbeitsalltag.
Sehr chaotisch, teils sehr intransparent, anstatt klaren Richtlinien nach denen man gehen kann muss sehr oft "mal mit jemandem geredet werden" damit Sachen passieren. Nach jedem Führungskräftewechsel wird alles neu vereinbart.
Wie sich das UBA das letzte entwickelt hat
Dass alles unpersönlicher und steril wird, sowohl räumlich als auch zwischenmenschlich
Verbesserungsvorschläge
Bald bleibt mehr Zeit auf der Strecke um zum neuen Standort zu kommen.
Warum gibt es kein klimafreundliches Jobticket/Wiener Linien Jahreskarte wie in anderen Firmen für Mitarbeiter:innen aus Wien?
HR-Abteilung verkleinern, damit den Mitarbeiterinnen (HR-Manager) nicht so langweilig ist, dass sie nur "micro mangement" betreiben
Mehr Fokus auf wertschätzende Führung, klare Absprachen und transparente Kommunikation. Konflikte sollten strukturell und nicht auf individueller Ebene gelöst werden. Führungskräfte sollten stärker in ihrer Rolle geschult und begleitet werden, um ein gesundes Arbeitsklima zu ermöglichen.
eventuell wäre es Sinnvoll die Kritiken auf diverse Plattformen anzunehmen und sich darüber mal Gedanken zu machen, anstatt sofort eine positive leere Bewertung hinterherzuschießen.
Öffi Ticket
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Umweltbundesamt ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Bisher alle fair
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist sehr gut. In einem herausfordernden Umfeld unterstützt man sich gegenseitig stark. Für viele ist das Team der Hauptgrund, im Unternehmen zu bleiben.
Wird sehr groß geschrieben
man spürt den starken Kollegenzusammenhalt!
Auch wenns manchmal stressig ist, die gute Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen motiviert mich enorm und ich kann fast immer mit einem Lächeln heimgehen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Umweltbundesamt ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
ok, wenn man den richtigen Vorgesetzten hat. Man hat kein Budget
Es bestehen teils große Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Positionen. Mitarbeitende mit höherem Einkommen wurden gebeten, auf Gehalt zu verzichten, um Anpassungen für andere zu ermöglichen. Neue Mitarbeitende verzichten vertraglich teilweise auf kommende KV-Ist-Erhöhungen
Gerade bei einem umweltorientierten Unternehmen würde ein Jahres- bzw. Klimaticket wirklich gut passen und ein starkes Zeichen setzen. Auch ein Jobbike-Modell wäre eine tolle Möglichkeit, nachhaltige Mobilität zu fördern. Viele andere öffentliche Einrichtungen bieten das inzwischen bereits an. Bislang wurde das leider noch nicht aufgegriffen.
Keine Transparenz, keine Fairness
Das Gehalt ist annehmbar, ist aber für den Ausbildungsstand der meisten Expert:innen nicht kompetitiv genug. Die Benefits, die dies ausgleichen könnten, sind inzwischen in jedem Unternehmen absoluter Standard.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Karriereentwicklung wirkt wenig planbar und oft zufällig. Offene Positionen werden intern rasch nachbesetzt, unabhängig davon, ob Profil und Rolle optimal zusammenpassen. Gleichzeitig werden geeigneten Führungskräften teilweise Aufgaben entzogen. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote, teils verpflichtend, deren Nutzen nicht immer nachvollziehbar ist.
Keine Kooperation mit Weiterbildungsanbieter, daher sehr individuell und nicht vom Unternehmen getragen
es gibt sehr viele Weiterbildungen für die Mitarbeiter:innen
… wenn du dich am die “Vorschriften” hältst … .
Weiterbildungsbudget ist relativ niedrig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Umweltbundesamt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Umweltbundesamt besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Umweltbundesamt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 123 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 78 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Umweltbundesamt als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
4 Angaben
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