53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, kurze Entscheidungswege in AT oder der Dachregion, open door, flache Hierarchie, Gleichberechtigung,
Die Fluktuation ist auch sehr gering, das spricht für den AG
Als amerikanischer Konzern teilweise recht behäbig wenn es um Entscheidungen geht, die nicht in der Region getroffen werden können, Entscheidungen die nicht lokal getroffen sind auch nicht immer nachvollziehbar. Amerikanische Entscheider verstehen oft den lokalen Markt nicht ausreichend und unsere Geschäftsmodelle müssen immer wieder erklärt werden.
Gehaltsentwicklung recht langsam und in kleinen Schritten.
Gehaltsentwicklung könnte sich besser an Marktreferenzen orientieren, bei einem großen Konzern ist das halt schwieriger, und man muss sich in Geduld üben, aber das birgt auch das Risiko, erfahrene und wertvolle ältere Mitarbeiter zu verlieren, speziell jetzt, wo im Zuge des IT Kräfte Mangels auch 50+ jährige noch TOP Jobangebote bekommen.
Angenehm, man ist mit allen per Du, die Manager sitzen auch im Großraumbüro und man ist in erster Linie Kollege.
Aufgrund der Office Restrukturierung nach Corona besteht ein Mangel an Meetingräumen, das ist leider oft recht unangenehm.
Man wird für seine Leistungen anerkannt, es gibt auch ein "Award" System, man kann Kollegen für Awards vorschlagen, da gibts dann Punkte die man in der Mall in "Konsumgüter" umwandeln kann.
Wird häufig noch als HW und Mainframe Hersteller gesehen, inzwischen aber schon seit vielen Jahren zu 95 % reiner Dienstleister. Bei bestehenden Kunden ein sehr gutes Standing, weil kompetent und zuverlässig.
In meinem Projekt recht gut, Arbeitszeiten sind normal, es gibt hin und wieder Situationen, wo man intensiver und mit mehr Zeitaufwand involviert ist, aber das gleicht sich auch wieder aus.
Großes Angebot konzerninterner Trainings, weswegen man für sinnvolle lokale Trainings mit Bezug zu lokalen Anforderungen dann auch kein Budget erhält, oder es sich erkämpfen muss.
Aufgrund der flachen Hierarchie ist ein Aufstieg eher schwer möglich, sich in seiner Rolle weiterzuentwickeln ist aber erwünscht und wird gefördert.
Sozialleistungen sind ansprechend ( Gratis Jahresnetzkarte, Pensionsversicherung, Übernahme der Telefon und Internetgebühren, etc.)
Gratis Kaffee und Mineralwasser, 4 mal jährlich MA Infomeeting mit Buffet und Get Together, Weihnachtsfeier und Sommerfest.
Kleinere Feiern ( Projektteams, Teams ) gab es früher regelmäßig, aber das ist offenbar nicht mehr so leicht möglich und eher selten der Fall.
Einstiegsgehälter sind marktkonform, für langjährige MA müsste aber die Entwicklung der Gehälter deutlich verbessert werden.
Speziell in den letzten beiden Jahren sind die Einstiegsgehälter derart gestiegen, dass manch langgedienter MA weniger verdient, als ein eher unerfahrener Neueinsteiger.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird hier alles getan.
Mülltrennung, No Waste, Strom sparen, Sozialmedizinische Betreuung,
Echt super, man hilft sich, wo es möglich ist
Erfahrung wird hier geschätzt, Anteil an DN über 40 recht hoch, vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Gehälter nicht rasant steigen und die Kosten der älteren Dienstnehmer relativ überschaubar bleiben.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich ein gutes Verhältnis, ich kann immer und mit allen Anliegen kommen, man bemüht sich um eine Lösung, es gibt aber auch klare Aussagen, wenn etwas nicht geht, das ist schon wichtig, zu wissen, dass man nicht hingehalten wird.
Es passiert alles auf "Augenhöhe" das finde ich besonders gut, keiner meiner Vorgesetzten (auch in der Vergangenheit) hat mit irgendwelchem "Bossgehabe" aufgewartet.
Schwieriger wird es nur, wenn Entscheidungen Konzernapprovals benötigen, das kann dann dauern und muss u.U. aufwändiger argumentiert werden.
Office ist modern ausgestattet, Home Office ist möglich und man kann unkompliziert einen Platz im Büro buchen, wenn man Vorort sein will.
Andromedatower liegt verkehrstechnisch günstig (U1) und Mitarbeiter können entweder Parkplatz oder Öffi Jahreskarte gratis beziehen
Könnte besser sein, liegt aber eher an der derzeitigen Corona Situation mit viel Home Office und wenig direkten Kontaktmöglichkeiten, das betrifft sowohl die interne Kommunikation aber auch das tägliche Kundengeschäft
Schon seit zig Jahren gelebter Standard....
Equal Pay sowieso
Ausreichend interessante Aufgaben für die nächsten zig Jahre liegen bereit.
Es hat sich aber auch der Admin Aufwand erhöht, viele Sachen, die früher von einer Projektassistenz gemacht wurden, muss man jetzt selber erledigen, das ist oft recht aufwändig und nicht Kernkompetenz.
Weg von unrealistischen Zielen und Kostendruck hin zu einer Umgebung in der agil Innovation und kontinuierliche Weiterbildung stattfinden kann
Hoher Kostendruck und der Wunsch so viele Tasks wie möglich in low cost Regionen abzuschieben prägen den Arbeitsalltag.
Sehr viel Marketing, die Realität sieht anders aus
Im Branchendurchschnitt und je nach aktueller Projektsituation schwankend.
Nicht existent. Es wird immer auf die interne Lernplattform hingewiesen, in der sich aber meistens nur veraltete Unterlagen finden. Für externe Weiterbildungen fehlt meist das Budget
Gehaltsverhandlungen sind oft sehr bürokratisch und Dauer. Je nach Budgetsituation gibt es immer Mal wieder salary freezes. Nachdem Gehaltserhöhungen nur einmal im Jahr möglich sind, liegt das Gehalt dadurch nach ein paar Jahren deutlich unter dem Schnitt
Umwelt und Klimaschutz wird vom lokalen Facility Management groß geschrieben. Auch Sozialbewusstsein. Zumindest solange es keine Kosten verursacht
Von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich.
Da der Altersdurchschnitt relativ hoch ist gut.
Die direkten Vorgesetzten tun was sie können, jedoch werden schlagen der Kostendruck und die unrealistischen Zielsetzungen von Oben oft durch.
Ausgehend von COVID wurden die Büroräume drastisch reduziert und die Mitarbeiter ins Home Office verfrachtet und die Besprechungsräume von 5 auf einen reduziert. Notebook wird zur Verfügung gestellt, allerdings aus Security Gründen mit sehr beschränken Rechten.
Kommunikation mit den Führungskräften durch den hohen billability Druck oft schwierig. Alles, was nicht verrechnet werden kann ist grundsätzlich unerwünscht.
DEI ist dem Unternehmen ein wichtiges Thema.
Meist Standard Developer Tätigkeiten. Wenig Innovation (wahrscheinlich auch getrieben durch ein geringes Fortbildungsbudget)
Vermittlung in verschiedenste Bereiche
Nichts
Seine Art und Aussageweise die er an den Tag legt
An sich selbst zu Arbeiten und nicht alles an den Mitarbeitern auslassen!!!!!!!
Man wird ständig von Kameras beobachtet!
Jeder hat jeden geholfen
Kein Kommentar einfach nur traurig
Zum Teil muss man selbst schauen wie man zu diversen Sachen kommt
Mann muss es schon wollen
Ich konnte mir den Arbeitsplatz aussuchen
Wirklich alles super!!
Die Qualifikation der Arbeitnehmer oft für den Job oft ungenügend
Abhängig von den Arbeitstelle
Leiharbeiter sind nicht besonders hoch angesehen
Keine Ahnung was das sein soll
Je nachdem wie viel Interesse man zeigt
Je nach persönlichem Einsatz
Abfallwirtschaft und Recycling war Pflicht
Teamwork bringt Erfolg
Man lernt von der Erfahrung älteren Mitarbeitern
Die besten die ich je hatte
Unterschiedlich ,je nachdem welche Arbeitsstellen
Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
Soweit es die Küchenhirachie zulässt
Bei der Arbeit in wechselnden Anforderungen lernt man auch immer dazu
Alles in allem hat alles wirklich spass gemacht
ja niemand ist perfekt sowie unternehmen eben auch nicht alles perfekt machen können
ja eigentlich hat immer alles im großen und ganze gepasst, so what
Sich selbst loben. .................
Zahlt zu wenig ................
Bessere Bezahlung, mehr Benefits, mehr gemeinsame Unternehmungen
Gutes gehalt, airbeiter events
Nicht umweltfreundlich, often nicht effektiv genug
Ich weiss es leider nicht, villeicht mehr home office erlauben
spannende und abwechslungsreiche aufgaben, freie zeiteinteilung, wertschätzung für fleissige mitarbeiter
teamarbeit ist sehr schlecht, langjährige mitarbeiter haben narrenfreiheit und keiner tut was dagegen auch wenn allen klar ist dass das so nicht gehen kann, nicht jeder geht seiner rollenbeschreibung nach
sich nicht vor neuem fürchten, mehr durchgreifen durch management, mehr mitsprache der teammitglieder innerhalb der teams, nach leistung bezahlen
Guter Kollegenzusammenhalt schlechtes Management
So verdient kununu Geld.