13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Zusammenhalt, Bis vor kurzem Home Office
Auflösung von Home Office, zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter
Home Office lassen, Fairere Gehaltsverhandlungen
Die Mitarbeiter werden mit Arbeit überhäuft.
Unycom sollte nicht darauf vergessen, dass die Mitarbeiter sehr viel Wissen besitzen und sie das kostbarste Gut in der Firma sind.
Die Arbeitsatmosphäre war stets gut. Seitdem das Unternehmen von einem amerikanischen Konzern geleitet wird, sind massive Umstrukturierungen im Gange. Dies schlägt sich in der Stimmung nieder. Flache Hierarchien sind Geschichte.
Das Image von Unycom war gut, seit der Übernahme sieht das etwas anders aus. Viele Mitarbeiter haben Angst um ihren Job und vermissen die "gute alte Zeit".
Man muss sich die Arbeitszeit selbst einteilen und rechtzeitig "nein" sagen. Andernfalls wird man mit Arbeiten überhäuft. Viele Stellen wurden gestrichen, was zu Folge hat, dass die verbliebenen Mitarbeiter die Lücke füllen müssen. Freie Urlaubseinteilung ist kein Problem, muss nur abgesprochen werden. ZA darf erst konsumiert werden wenn der Urlaub verbraucht wird. Wird ZA bis 31.12 nicht konsumiert, verfallen die Überstd.
Als Konzern hat mal jetzt sicher mehr Möglichkeiten Karriere zu machen. Viele Mitarbeiter haben bereits neue Stellen seit der Übernahme erhalten.
Gehälter können gut sein wenn man hart verhandelt. Gehaltserhöhungen sind sehr schwierig. 2020 gab es eine Prämie, es werden heuer auch Mitarbeiteraktien ausbezahlt. Einmal im Quartal gibt es Sodexo Gutscheine als Essenszuschuss.
Der Konzern behauptet er sei umweltfreundlich. Mitarbeiter hatten weltweit die Möglichkeit ein T-Shirt zu bestellen. Produziert wurde das gute Teil in Asien, es erfolgte die Lieferung in die USA und schließlich wurde das T-Shirt via Fedex in die Welt verteilt. Die Lieferkosten übersteigen den Warenwert wohl um ein vielfaches. Dieses Umweltbewusstsein ist meiner Meinung nach nur eine Marketingfloskel.
Da alle nun im HO sind, erspart man sich zumindest die Autofahrt ins Büro.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und selbst in sehr stressigen Situationen greifen alle zusammen um Probleme zu lösen.
Dienstältere Kollegen sehr hoch geschätzt, da sie viel Wissen besitzen. Ungerechtigkeiten aufgrund des Alters sind mir nicht bekannt.
Der Vorgesetzte ist bemüht und offen für Verbesserungen/Änderungen. Der Druck und die Arbeitsbelastung sind dennoch sehr hoch, der Vorgesetzte hat in dieser Konzernstruktur jedoch keinen Einfluss darauf es zu ändern.
2020 wurden wir vom Konzern komplett ins Home-Office gedrängt. Das Büro in Graz besteht nur noch aus einigen wenigen Tischen. Der Konzern nimmt nicht Rücksicht darauf ob zu Hause Platz für ein Büro ist und ob man in Ruhe arbeiten kann. Die Möbel für das HO wurden erst nach einem Jahr geliefert und hier war die Auswahl sehr begrenzt. Bei Computern, Monitoren, Headsets und Co gibt es die Standardausführung.
Die flachen Hierarchien und persönlichen Gespräche sind leider verschwunden. Der Konzern hält sehr viele Meeting ab und sendet wöchentlich Newsletter aus. Hier wäre wohl weniger mehr. Es hat kaum jemand Zeit sich alle Meetings anzuhören oder alle E-Mails zu lesen.
Ich konnte bisher keine Ungerechtigkeiten feststellen. Es gibt jedoch keine weibliche Teamleiterin. Auch andere Nationalitäten sind im Unternehmen vertreten.
Durch die Übernahme sind viele Mitarbeiter inzwischen für andere Produkte im Konzern zuständig und haben nun Abwechslung.
Es wurde schnell reagiert und etwaige Probleme adressiert. Auf internationaler Ebene wurde ein Härtefond eingerichtet, um finanzielle Probleme abzufedern.
Die Mitarbeiter wurden angehalten, Urlaub zu konsumieren. Dabei gab es eine monatliche Vorgabe, die es zu erreichen galt. Das ist rechtlich eher bedenklich.
Das Unternehmen war von vornherein auf Remotearbeit vorbereitet, daher war es keine allzu große Hürde. Die Information aus der Geschäftsleitung waren umfassend und der Schutz der Mitarbeiter war der Unycom wichtig.
Unycom ist sehr um eine gute Atmosphäre bemüht. Das zeigt sich schon in den designten Räumlichkeiten, aber auch im Miteinander.
Der Bereich Patente und Intellectual Property hat oft ein schlechtes Image, da damit international viel Schindluder getrieben wird. Das färbt auch auf einen Softwarehersteller ab. In Graz ist das Unternehmen relativ unbekannt, das Image ist nicht schlecht, aber eher blass.
Die Arbeitslast ist nicht immer gleichverteilt, insofern bringen manche die Work-Life-Balance besser zustande als andere. Einige Mitarbeiter sind Teilzeit oder haben reduzierte Stunden. Das wird nicht überall gerne gesehen, aber ist durchaus möglich.
Es gibt nicht viele Führungspositionen oder Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung liegt oft im eigenen Rahmen (Selbststudium), dazu werden allerdings Firmenzeit und Lernplattformen zur Verfügung gestellt. Manchmal dürfen Mitarbeiter auch an Konferenzen teilnehmen.
Obwohl mittlerweile Teil eines größeren Mergers ist die Unycom doch von der Historie ein KLM. Besondere Gehalts- oder Sozialleistungen (z.B. Firmenpension) kann man nicht erwarten.
Nichts Herausragendes, die Branche ist nicht unbedingt geeignet für Umwelt und Soziales.
Innerhalb der Abteilungen ist die Hilfsbereitschaft sehr groß. Zwischen Abteilungen gibt es manchmal mehr Hindernisse, aber insgesamt wird auch hier geholfen.
Der Altersdurchschnitt ist eher niedrig, aber das bedeutet nicht, das ältere Kollegen nicht geschätzt werden, sofern sie in der Lage sind, die geforderte Leistung zu bringen.
Die Kommunikation ist offen und den Vorgesetzten ist das Wohl der Mitarbeiter wichtig. Die Vorgesetzten gehen mit gutem Beispiel voran und nehmen ihre Führungsaufgaben ernst. Es besteht allerdings ein hoher Leistungsanspruch, wenn dieser nicht passt, ist das Arbeitsverhältnis auch schnell beendet.
Schöne Büros, Stehtische, Küche, Besprechungsräume, alle nötigen Arbeitsmaterialen sind vorhanden. Einzig eine Kantine fehlt.
Kommunikation ist immer ein heikles Thema, was für den einen zu viel ist dem anderen zu wenig. Aber sowohl unter Kollegen, als auch Top-Down wird viel kommuniziert.
Es gibt für einen Softwareentwicklungsstandort viele weibliche Mitarbeiter, die auch sehr geschätzt werden. Allerdings gibt es keine Damen in Führungspositionen.
Auch dies hängt von der Rolle ab. Es gibt viele interessante Aufgaben, aber auch einiges, das lästig ist. Die Basissoftware ist in die Jahre gekommen und manche Wartungsarbeiten sind nicht so spannend. Die Domäne ist auch eher trocken, aber zumindest i.A. verständlich.
- schnelles Handeln
- regelmäßige Updates
- Transparenz, Fairness
- faire Maßnahmen
- bemüht für alle Mitarbeiter da zu sein
- Osterüberraschung
-
Ich konnte von einem Tag auf den anderen von zu Hause aus arbeiten, ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie man das noch verbessern könnte.
Die Geschäftsführung bemüht sich alles möglichst transparent zu kommunizieren.
Bestens vorbereitet, jeder konnte sofort von zu Hause aus arbeiten.
Regelmäßige Informationen der Vorgesetzten. Auch der Beitrag, den jeder einzelne leisten kann, wird besprochen (wie z.B.Urlaubsplanung trotz Krise, aber auch Pausenmanagement, Burn-out Prävention)
Auch hier gibt es nichts zu kritisieren
Sehe hier keinen konkreten Verbesserungsbedarf
Arbeitsklima, Kultur, Aufgaben, bekannte Kundenbasis (Siemens, Philips, Daimler, Rolls-Royce, Hilti, etc.), gelegentliche Reisen
Aufgrund der Lage am Rand von Graz ist die Erreichbarkeit mit den Öffis ok, aber nicht optimal. Büro liegt direkt am Hauptradweg und ist damit gut angebunden. Mit dem Auto aus dem Grazer Umland perfekt zu erreichen (Parkplätze).
Transparentere Kommunikation mit Mitarbeitern, Steigerung der regionalen Bekanntheit
Sehr kollegiale Atmosphäre, viele Arbeitskollegen sind auch privat befreundet, enorm viele Veranstaltungen: Unyfit (Fitness und Gesundheit), Firmenfeiern (Oktoberfest, Sommerfest, Weihnachtsfeier), Open Academy Graz powered by Unycom (https://www.meetup.com/Open-Academy-Graz-powered-by-Unycom/), Kuchenrunden, gemeinsame Mittagessen, Bierrunden, Teamevents, etc. etc. etc. Ich gehe jeden Tag sehr, sehr gerne in die Arbeit.
Schwierig zu bewerten, da die Bekanntheit außerhalb der Sparte gering ist. Wenn man Unycom jedoch kennt, ist die Erfahrung sehr positiv, leider kennen viel zu wenige Personen das Unternehmen. Kunden sind sehr zufrieden mit dem Unternehmen. Außendarstellung und Realität passen meist sehr gut zusammen.
Großzügiger Umgang mit Urlaub, Homeoffice nach Rücksprache möglich, grundsätzlich sehr flexibel, trotz Kernarbeitszeiten, Überstunden werden in Zeitausgleich vergolten
Wenn man sich engagiert, wird man sehr schnell gefördert und bekommt alles, was man braucht. Extensives Ausbildungsprogramm, speziell zu Beginn/zur Einarbeitung. Teilnahme an Konferenzen jederzeit möglich. Open Academy Graz powered by Unycom bietet internen und externen Personen zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Innerhalb des Unternehmens kann man auch unterschiedliche Positionen übernehmen.
Bezahlung ist nicht übertrieben, aber sehr fair und angemessen; Gehälter und (Reise-)Spesen werden immer pünktlich gezahlt, kein Grund für Beanstandungen.
Mülltrennung, Radfahren und Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wird unterstützt, soziale Einrichtungen in Graz werden mit Spenden unterstützt, Green Unycom Initiative wurde kürzlich gestartet, um den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Aggressivere Maßnahmen wären möglich
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Die meisten Kollegen helfen sehr gern und wann immer sie Zeit haben. Probleme werden leider nicht immer direkt angesprochen, sondern über drei Ecken oder den Vorgesetzten.
Ich kenne keine Probleme - bunt gemischter Haufen aus älterne und jüngeren Mitarbeitern.
Mitarbeiter werden immer mehr eingebunden und frühzeitig informiert - das war früher ganz anders. Hier verändert sich das Unternehmen gerade massiv - zum Positiven. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen und Stärken werden gefördert.
Großes, luftiges, helles Bürogebäude; Büros für jeweils 3-6 Personen, deshalb nicht zu laut. Klimaanlage funktioniert im Sommer sehr gut, Laptops und PC aktuell.
Transparenz kann verbessert werden, aber man merkt, dass sich schon einiges getan hat. Regelmäßige Informationsveranstaltungen für das ganze Unternehmen. Visualisierung der Arbeit (ScrumBoards, Fight Level Boards auf Unternehmensebene) stehen für alle zur Verfügung. Das Management-Team treibt das Thema Business Agility weiter voran und unterstützt, wo es geht. Insgesamt wird sehr wertschätzend kommuniziert.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Karenz wird gefördert. Viele Kollegen aus unterschiedlichen Herkunftsländern erhöhen die Diversität weiter
Überraschend spannende Branche - überhaupt nicht so verstaubt, wie man es im ersten Moment erwarten würde. Sehr innovative Themen, sowohl was das Produkt angeht, als auch in der Unternehmensorganisation. Man kann ständig dazulernen. Sehr viel Freiraum. Eigeninitiative wird gefördert.
Das persönliche Verhalten zwischen den Mitarbeitern und Führungskräften sowie unter den Mitarbeitern selbst (alle per Du).
Die Kaffeemaschine ist für alle frei zugänglich.
beschränkte Essensmöglichkeiten.
Viele interessante neue Möglichkeiten
Schlechter Bekanntheitsgrad
Teams werden mit Bedacht zusammen gestellt. So dass es sich von den Skills und dem Menschlichen gut ergänzen.
Somit ist in den Teams und somit auch im Unternehmen eine gute Atmosphäre gegeben.
Leider zu unrecht unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten. In der Regel keine angeordneten Überstunden. Auch Teilzeitbeschäftigung möglich.
Weniger externe Schulungen/Trainings. Fokus auf Coaching/Mentoring in den Teams.
Engagierte Mitarbeiter bekommen Möglichkeiten sich im Unternehmen in neuen Positionen weiterzuentwickeln.
Grazer Niveau. Eigenes Gehalt wie immer Verhandlungssuche.
Teams arbeiten gerne zusammen. Kollegen unternehmen auch privat einiges gemeinsam.
Engagierte Teamleiter kümmern sich um ihre Teams.
Sehr schönes Büro. Kein Großraumbüro.
Viel offene Fläche um sich auszutauschen.
Regelmässige (monatlich) Informationsveranstaltungen vom Management.
Viel direkte Kommunikation über die Teamleiter.
Viele weibliche Kolleginnen auch in verantwortungsvollen Positionen.
Positionen werden nach Fähigkeiten vergeben.
Man spürt einen Aufwärtstrend. Viele neue Aufgaben und Ideen durch internationales Management & Teams.
Wenig Bürokratie
Modern
Selbstverantwortung
Keine Kantine
Allgemein gute Atmosphäre, nach Umstrukturierungen gibt/gab es jedoch ein paar, die nicht ganz zufrieden mit der Veränderung sind/waren.
Eher unbekannte Firma
Sehr positiv, sehr selten Überstunden notwendig, u z. B. auch 30h Woche möglich
Eher wenige/keine expliziten Weiterbildungen, jedoch lernt man täglich durch die Arbeit mit den eingesetzten Technologien und Austausch mit Kollegen. Man wird unterstützt wenn man sich in eine bestimmte Richtung entwickeln will, jedoch muss man dies selbst anstoßen.
Verhandlungssache :)
Sehr flache Hierarchie, auf Wünsche wird meist rasch eingegangen.
Interessante Tätigkeiten mit viel persönlicher Freiheit. Es wird versucht auch immer neue Technologien/Trends aufzunehmen.
tolle kollegen
man kann viel lernen
viele tolle feiern
harte klauseln
unbelohnter einsatz
pausenregelungen
die meisten mit all in, keine chance auf zusatzverdienst aber bürolicht bis in die abendstunden
aufstiegschancen?
freiweillige fortbildungsangebote
bezahlung verbessern
anreize statt verbote
ein betriebsrat muss her
der kunde ist könig, was ist der mitarbeiter?
schon wesentlich besseres erlebt
nett, hilfsbereit, teamgedanken
gibts welche?
es gibt nur manager oder hackler, dazwischen leere
schlecht, zu viel geheimes, zu viele vorschriften
So verdient kununu Geld.