96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt überpünktlich.
Tatsächlich konzernweit leben, womit man sich schmückt. Und als Top-Down-Anliegen mit Priorität und QM definieren
UPT und ÖSB pflegen eine Kultur von Schall und Rauch - doch außer gutem Image und finanziellem Erfolg scheint nichts tatsächlich wichtig zu sein.
Am besten glaubst du nix, was schick (nachhaltig / personalorientiert / ...) ausschaut.
Das "Bestreben um Nachhaltigkeit" ist nur Blabla: Kosten senken / einsparen ist wichtiger
verweigern zB die Altersteilzeit
sehr schlecht, auch wenn es nicht gesagt wird, keine gute Beziehung zwischen Koordination, Leitung,...
schlecht
überhaupt null
nee man steht immer wo man ist
für die Arbeit-Leistung , sehr schlecht
jaa es gibt die getrennten Müllboxwn
die Jüngeren versuchen sich zu unterstützen
jaa manche ältere Kollegen erzählen viel Unnötiges und Erfundenes
ja keine Kommunikation
schlecht
naja auf minimum
Männer und Frauen werden gleichberechtigt
keine
Ausreichend vorhandene Arbeitsmittel, gute technische Ausstattung, grundsätzlich angenehme Räumlichkeiten und die Möglichkeit, den Unterricht im Rahmen unserer vorgegebenen Lehrpläne auch selbst kreativ gestalten zu können.
Autoritäre Firmenleitung, die alles willkürlich, ohne jeglichen demokratischen Rahmen entscheidet. Das bedeutet, dass auf Bedürfnisse, Vorschläge und Meinungsäußerungen (inkl. Kritikpunkte) der Mitarbeiter*innen wird von der GF gar nicht eingegangen.
Es besteht Verbesserungsbedarf in fast allen Bereichen; vor allem aber was das Menschliche betrifft. Der Arbeitgeber müsste mehr Wert auf echte Wertschätzung den MA*innen gegenüber legen und diese auch eindeutig spüren lassen. Das könnte in Form von mehr Lob/Anerkennung und mehr Geld zum Ausdruck gebracht werden.
Diese wird NUR durch die Mitarbeiter*innen untereinander positiv gepflegt. Die GF trägt
aktuell sehr wenig dazu bei; die Bedürfnisse der MA*innen werden zu wenig berücksichtigt.
Das Image der Firma ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Es stimmt mit der Realität grundsätzlich nicht mehr überein.
Urlaubswünschen kommt die PL meistens entgegen. Auch auf familiäre Bedürfnisse sowie
außergewöhnliche private Situationen wird grundsätzlich Rücksicht genommen.
Karriereperspektiven, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind in der Firma praktisch nicht vorhanden. Es gibt auch kaum Weiterbildungsmöglichkeiten; nur die (in dieser Branche) verpflichtende Weiterbildung wird regelmäßig (nach Vorschrift) angeboten und bezahlt. Auf die Persönlichkeitsentwicklung wird ebenfalls kein Wert gelegt. Nur diejenigen kommen auf der Karriereleiter weiter/höher, die einen guten persönlichen Draht zur Führungsebene haben.
Die Löhne der Mitarbeiter*innen entsprechen grundsätzlich NICHT ihrem Arbeits- und Energieaufwand sowie ihrer Verantwortung. Daran ist aber nicht nur die Firma schuld, sondern auch unser Kollektivvertrag, bei dem seit Jahren keine positiven Tendenzen / Änderungen erkämpft werden können. Die richtige Einstufung nach Verwendungsbereich ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Gehälter werden allerdings immer pünktlich ausbezahlt. Darüber hinaus gibt es immer weniger Veranstaltungen (Benefits) für die MA*innen. Seit mehreren Jahren wird kein Sommerfest mehr angeboten, das früher jedes Jahr stattgefunden hat. Auch die Weihnachtsfeier wird nicht mehr auf traditionelle Weise (an einem Abend für alle) organisiert, sondern "halbherzig", kostensparend, indem man an einem gewissen Tag im Dezember während seiner Pausen oder nach der Arbeit in einen weihnachtlich dekorierten Raum gehen kann, wo gewisse kalte und warme Speisen (von einer Catering-Firma) und ein paar Getränke (die schnell weg sind!) aufgetischt werden.
Darauf wird leider nicht besonders geachtet. Z.B. wird seit Jahren die Mülltrennung nicht praktiziert. Obwohl es in den Kurs- und Pausenräumen verschiedene Mülleimer gibt und der Müll scheinbar getrennt wird, ist es nur "optische Täuschung". Denn der gesamte Müll wird dann in großen Müllsäcken VERMISCHT weggetragen und in den Restmüllcontainer geleert.
Bis auf einige Ausnahmen echt super und vorbildhaft.
Da ältere Kolleg*innen für die Firma zu teuer sind, wird ständig versucht, sie dazu zu bewegen bzw. zu überreden, so schnell wie möglich in die Pension zu gehen. Man hat auch nicht das Gefühl, dass ältere Kolleg*innen geschätzt und gefördert werden. Und neue ältere Arbeitskräfte werden aus Spargründen prinzipiell nicht eingestellt.
Manche Vorgesetzten finden den normalen, respektvollen Ton/Umgang mit den Mitarbeiter*innen und haben ein offenes Ohr für ihre Anliegen/Probleme. Andere wiederum isolieren sich, sitzen ständig in ihren Büros oder im Homeoffice und suchen keinen Kontakt zu den MA*innen (nicht einmal per E-Mails). Ausschließlich zwecks Kritik und/oder neue Arbeitsanweisungen schreiben diese Führungskräfte hin und wieder mal ein Rundmail an alle. Nur einmal pro Monat findet ein Teammeeting statt, aber nicht einmal da lassen sich alle von der Projektleitung blicken.
Die Räume und die Arbeitsmittel sind grundsätzlich zufriedenstellend. Auch die Geräte und die Computerprogramme sind auf dem neuesten/modernsten Stand. Leider fehlen jedoch in einigen Räumen die Klimaanlagen oder sie funktionieren nicht.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter*innen und der Geschäftsführung beruht nicht auf Gegenseitigkeit; oft fehlen Transparenz und Wertschätzung. Das bedeutet im allgemeinen zu wenig Lob und zu viel Kritik seitens der PL/GF den Mitarbeiter*innen gegenüber.
Frauen und Wiedereinsteiger*innen haben prinzipiell dieselben Aufstiegschancen; jedoch hat man auch den Eindruck, dass gewisse "Liebkinder" in dieser Firma mehr gefördert werden (unabhängig vom Bildungsstand), d.h. dass eine gewisse "Freundlwirtschaft" praktiziert wird. Homeoffice wird nur wenigen genehmigt; sogar die gesamte Vor- und Nachbereitungszeit müssen die MA*innen seit einem Jahr verpflichtend in der Firma verbringen. (Das war einfach eine willkürliche Entscheidung der GF.)
Im Rahmen unseres Tätigkeitsfeldes haben wir (MA*innen) gewisse Freiheiten, jedoch wird ständig kontrolliert, ob (auch) die Vorgaben / Pläne / Neuerungen ganz genau (nach Wunsch der Vorgesetzten) eingehalten werden.
Unangenehm
BABE
Nach außen hui, innen hinterfragenswert
Ok
Hinterfragenswert
Geht so
Mangelhaft
Naja
Es wird nicht im Sinne der Angestellten gearbeitet. Qualität ist in diesem Unternehmen nicht wichtiger als Quantität
Mehr Kommunikation mit den Angestellten. Keine kurzfristige Entscheidungen machen.
Jeder arbeitet für sich und es gibt kaum gemeinsame Pausen
Strenge Regeln wenig Platz für Ausnahmen
Unter vielen Mitarbeitern gibt es immer ein paar die zusammenhalten
Die Ersten die gekündigt werden sind die die schon länger dabei sind weil sie mehr verdienen
Kaum mit Mitarbeitern kommuniziert
Wenig
Nichts
Fast alles
BABE halt
Keines
Unmöglich und peinlich
Top - Down. Neusprech.
Inhaltlich freie Gestaltung der Arbeit
Schlechte Führungskräfte, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Austausch der gesamten Führung
Kritikfähig und offen für Veränderung
alle, auch GF, per Du
Dinge die bereits gut funktionieren, muss man nicht zwingend ändern
Hier muss ich ernsthaft überlegen…Leere
Für die Mitarbeiter gibt es so gut wie keine „Schmankerl“, die das Arbeiten in diesem intensiven Kontext etwas attraktiver macht.
Das was sie als Benefits verkaufen, ist längst schon Standard.
Wo soll ich hier bloß anfangen…
Von Fairness keine Spur, man ist auf sich selbst angewiesen. Einigen Mitarbeitern werden besondere Wünsche erfüllt und anderen nicht. Das spricht sich herum und sorgt für Unzufriedenheit. Damit schießt sich die Firma selbst ins Bein.
Die Leute wissen schon, wie es hier läuft.
Hier gibt es Verbesserungspotential.
kA, Danke!
Wenn ich mit anderen Unternehmen vergleiche, kommen mir die Tränen.
Keine Spur davon.
Viele Top-Kollegen, viele Blender, die nur ihr eigenes Interesse verfolgen…passt zum Unternehmen.
Sind nur mit hohen Kosten verbunden.
Kein Kommentar!!! Das Management ist heiße Luft!
Im Sommer 32Grad Raumteperatur, Heizungen laufen, wenn sie nicht sollen, Klos oft versifft, IT hängt regelmäßig. Aber Twini und Jolly gibts im Sommer - und warmes Mineralwasser.
Geheimhaltung wird hier großgeschrieben, obwohl viele Informationen alle Mitarbeiter betreffen. Man informiert sie erst sehr spät.
Zum Teil vorhanden.
Ja, wenn denn nur ausreichend Personal da wäre, mit dem man gut arbeiten kann. Gibt es aber nicht.
Wenig
Sehr viel
Mehr Kontakt zu den MA.
Ehrlichkeit und Offenheit leben.
Etwas mehr Aufrichtigkeit gegenüber den MA
Die Atmosphäre wird von den Führungspersonen konstant vergitftet. Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. Miserables, inkomptetentes und vor allem unsichtbares Management.
Selbstverschuldet unterdurchschnittlich. Würde nie jemanden dorthin empfehlen.
Man kann in seiner Freizeit Fortbildungen machen. Verpflichtende Trainins sind ebenso außerhalb der Dienstzeit zu erledigen - dafür bekommt man allerdings eine Entschädigung.
Während höhere Positionen Prämien erhalten - auch das Geld, das der Aufsteller der Kaffee-Automaten zahlt, verschwindet in den Taschen der Wenigen - werden MA 'branchenüblich, also genau nach KV bezahlt. Wer heute noch glaubt, dass 'branchenüblich' keine Absprache unter den diversen Unterhmen ist, muss sehr naiv sein.
LOL!
In den Schulungsräumen stehen Einer zur Mülltrennung - die MA von it-Work werfen dann alles in einen Sack. Der Form ist genüge getan - das reicht bei update als Zeichen der Qualität.
Sofern man die Kollegen kennt, kann der Zusammenhalt sehr gut sein.
Es gibt Kontakt mit FK immer nur, wenn Probleme auftauchen. Gelobt wird nie, kein Wunder, es weiß ja niemand der FK was die MA machen.
Klimaanlagen werden nicht repariert - natürlich nur in Schulungsräumen. Management hat jeglichen Luxus - inkl. einer Teeküche, die für MA verboten ist.
Top Down. Wenn man mit MA kommuniniziert passiert die ausschließlich um zu tadeln, zu belehren, um zurechtzuweisen. Zuhören ist für die FK keine Option. Grundsätzlich haben immer die Vorgesetzten recht.
So verdient kununu Geld.