Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 96 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 96 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Internetnutzung
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Rabatte
Kantine
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Inhaltlich freie Gestaltung der Arbeit
Ausreichend vorhandene Arbeitsmittel, gute technische Ausstattung, grundsätzlich angenehme Räumlichkeiten und die Möglichkeit, den Unterricht im Rahmen unserer vorgegebenen Lehrpläne auch selbst kreativ gestalten zu können.
Zahlt überpünktlich.
Kritikfähig und offen für Veränderung
alle, auch GF, per Du
Hier muss ich ernsthaft überlegen…Leere
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es wird nicht im Sinne der Angestellten gearbeitet. Qualität ist in diesem Unternehmen nicht wichtiger als Quantität
Schlechte Führungskräfte, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Autoritäre Firmenleitung, die alles willkürlich, ohne jeglichen demokratischen Rahmen entscheidet. Das bedeutet, dass auf Bedürfnisse, Vorschläge und Meinungsäußerungen (inkl. Kritikpunkte) der Mitarbeiter*innen wird von der GF gar nicht eingegangen.
Für die Mitarbeiter gibt es so gut wie keine „Schmankerl“, die das Arbeiten in diesem intensiven Kontext etwas attraktiver macht.
Das was sie als Benefits verkaufen, ist längst schon Standard.
Dinge die bereits gut funktionieren, muss man nicht zwingend ändern
Verbesserungsvorschläge
Es besteht Verbesserungsbedarf in fast allen Bereichen; vor allem aber was das Menschliche betrifft. Der Arbeitgeber müsste mehr Wert auf echte Wertschätzung den MA*innen gegenüber legen und diese auch eindeutig spüren lassen. Das könnte in Form von mehr Lob/Anerkennung und mehr Geld zum Ausdruck gebracht werden.
Tatsächlich konzernweit leben, womit man sich schmückt. Und als Top-Down-Anliegen mit Priorität und QM definieren
Mehr Kommunikation mit den Angestellten. Keine kurzfristige Entscheidungen machen.
Mehr Kontakt zu den MA.
Ehrlichkeit und Offenheit leben.
Etwas mehr Aufrichtigkeit gegenüber den MA
Austausch der gesamten Führung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von updatetraining ist Gleichberechtigung mit 3,8 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Frauen und Wiedereinsteiger*innen haben prinzipiell dieselben Aufstiegschancen; jedoch hat man auch den Eindruck, dass gewisse "Liebkinder" in dieser Firma mehr gefördert werden (unabhängig vom Bildungsstand), d.h. dass eine gewisse "Freundlwirtschaft" praktiziert wird. Homeoffice wird nur wenigen genehmigt; sogar die gesamte Vor- und Nachbereitungszeit müssen die MA*innen seit einem Jahr verpflichtend in der Firma verbringen. (Das war einfach eine willkürliche Entscheidung der GF.)
Männer und Frauen werden gleichberechtigt
verweigern zB die Altersteilzeit
Zum Teil vorhanden.
Gleich behandelt wird nirgends, somit auch hier nicht.. Eine Wunschvorstellung
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von updatetraining ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Karriereperspektiven, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind in der Firma praktisch nicht vorhanden. Es gibt auch kaum Weiterbildungsmöglichkeiten; nur die (in dieser Branche) verpflichtende Weiterbildung wird regelmäßig (nach Vorschrift) angeboten und bezahlt. Auf die Persönlichkeitsentwicklung wird ebenfalls kein Wert gelegt. Nur diejenigen kommen auf der Karriereleiter weiter/höher, die einen guten persönlichen Draht zur Führungsebene haben.
nee man steht immer wo man ist
Man kann in seiner Freizeit Fortbildungen machen. Verpflichtende Trainins sind ebenso außerhalb der Dienstzeit zu erledigen - dafür bekommt man allerdings eine Entschädigung.
Nur was sein muss wie z. B. Gender/Diversity
Interne Weiterbildungen sind möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- updatetraining wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet updatetraining schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen updatetraining als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 96 Bewertungen schätzen 19% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 35 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei updatetraining als eher modern.
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