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25 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Drum prüfe, wer sich binden will!

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei update training in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt überpünktlich.

Verbesserungsvorschläge

Tatsächlich konzernweit leben, womit man sich schmückt. Und als Top-Down-Anliegen mit Priorität und QM definieren

Arbeitsatmosphäre

UPT und ÖSB pflegen eine Kultur von Schall und Rauch - doch außer gutem Image und finanziellem Erfolg scheint nichts tatsächlich wichtig zu sein.
Am besten glaubst du nix, was schick (nachhaltig / personalorientiert / ...) ausschaut.

Arbeitsbedingungen

Das "Bestreben um Nachhaltigkeit" ist nur Blabla: Kosten senken / einsparen ist wichtiger

Gleichberechtigung

verweigern zB die Altersteilzeit


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

würde es nicht weiterempfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation bei updatetraining GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr schlecht, auch wenn es nicht gesagt wird, keine gute Beziehung zwischen Koordination, Leitung,...

Image

schlecht

Work-Life-Balance

überhaupt null

Karriere/Weiterbildung

nee man steht immer wo man ist

Gehalt/Benefits

für die Arbeit-Leistung , sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

jaa es gibt die getrennten Müllboxwn

Kollegenzusammenhalt

die Jüngeren versuchen sich zu unterstützen

Umgang mit älteren Kollegen

jaa manche ältere Kollegen erzählen viel Unnötiges und Erfundenes

Vorgesetztenverhalten

ja keine Kommunikation

Arbeitsbedingungen

schlecht

Kommunikation

naja auf minimum

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

keine

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Immer mehr Profitgier statt Menschlichkeit und Wertschätzung

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei the update training GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausreichend vorhandene Arbeitsmittel, gute technische Ausstattung, grundsätzlich angenehme Räumlichkeiten und die Möglichkeit, den Unterricht im Rahmen unserer vorgegebenen Lehrpläne auch selbst kreativ gestalten zu können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autoritäre Firmenleitung, die alles willkürlich, ohne jeglichen demokratischen Rahmen entscheidet. Das bedeutet, dass auf Bedürfnisse, Vorschläge und Meinungsäußerungen (inkl. Kritikpunkte) der Mitarbeiter*innen wird von der GF gar nicht eingegangen.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht Verbesserungsbedarf in fast allen Bereichen; vor allem aber was das Menschliche betrifft. Der Arbeitgeber müsste mehr Wert auf echte Wertschätzung den MA*innen gegenüber legen und diese auch eindeutig spüren lassen. Das könnte in Form von mehr Lob/Anerkennung und mehr Geld zum Ausdruck gebracht werden.

Arbeitsatmosphäre

Diese wird NUR durch die Mitarbeiter*innen untereinander positiv gepflegt. Die GF trägt
aktuell sehr wenig dazu bei; die Bedürfnisse der MA*innen werden zu wenig berücksichtigt.

Image

Das Image der Firma ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Es stimmt mit der Realität grundsätzlich nicht mehr überein.

Work-Life-Balance

Urlaubswünschen kommt die PL meistens entgegen. Auch auf familiäre Bedürfnisse sowie
außergewöhnliche private Situationen wird grundsätzlich Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind in der Firma praktisch nicht vorhanden. Es gibt auch kaum Weiterbildungsmöglichkeiten; nur die (in dieser Branche) verpflichtende Weiterbildung wird regelmäßig (nach Vorschrift) angeboten und bezahlt. Auf die Persönlichkeitsentwicklung wird ebenfalls kein Wert gelegt. Nur diejenigen kommen auf der Karriereleiter weiter/höher, die einen guten persönlichen Draht zur Führungsebene haben.

Gehalt/Benefits

Die Löhne der Mitarbeiter*innen entsprechen grundsätzlich NICHT ihrem Arbeits- und Energieaufwand sowie ihrer Verantwortung. Daran ist aber nicht nur die Firma schuld, sondern auch unser Kollektivvertrag, bei dem seit Jahren keine positiven Tendenzen / Änderungen erkämpft werden können. Die richtige Einstufung nach Verwendungsbereich ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Gehälter werden allerdings immer pünktlich ausbezahlt. Darüber hinaus gibt es immer weniger Veranstaltungen (Benefits) für die MA*innen. Seit mehreren Jahren wird kein Sommerfest mehr angeboten, das früher jedes Jahr stattgefunden hat. Auch die Weihnachtsfeier wird nicht mehr auf traditionelle Weise (an einem Abend für alle) organisiert, sondern "halbherzig", kostensparend, indem man an einem gewissen Tag im Dezember während seiner Pausen oder nach der Arbeit in einen weihnachtlich dekorierten Raum gehen kann, wo gewisse kalte und warme Speisen (von einer Catering-Firma) und ein paar Getränke (die schnell weg sind!) aufgetischt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wird leider nicht besonders geachtet. Z.B. wird seit Jahren die Mülltrennung nicht praktiziert. Obwohl es in den Kurs- und Pausenräumen verschiedene Mülleimer gibt und der Müll scheinbar getrennt wird, ist es nur "optische Täuschung". Denn der gesamte Müll wird dann in großen Müllsäcken VERMISCHT weggetragen und in den Restmüllcontainer geleert.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf einige Ausnahmen echt super und vorbildhaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Da ältere Kolleg*innen für die Firma zu teuer sind, wird ständig versucht, sie dazu zu bewegen bzw. zu überreden, so schnell wie möglich in die Pension zu gehen. Man hat auch nicht das Gefühl, dass ältere Kolleg*innen geschätzt und gefördert werden. Und neue ältere Arbeitskräfte werden aus Spargründen prinzipiell nicht eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Manche Vorgesetzten finden den normalen, respektvollen Ton/Umgang mit den Mitarbeiter*innen und haben ein offenes Ohr für ihre Anliegen/Probleme. Andere wiederum isolieren sich, sitzen ständig in ihren Büros oder im Homeoffice und suchen keinen Kontakt zu den MA*innen (nicht einmal per E-Mails). Ausschließlich zwecks Kritik und/oder neue Arbeitsanweisungen schreiben diese Führungskräfte hin und wieder mal ein Rundmail an alle. Nur einmal pro Monat findet ein Teammeeting statt, aber nicht einmal da lassen sich alle von der Projektleitung blicken.

Arbeitsbedingungen

Die Räume und die Arbeitsmittel sind grundsätzlich zufriedenstellend. Auch die Geräte und die Computerprogramme sind auf dem neuesten/modernsten Stand. Leider fehlen jedoch in einigen Räumen die Klimaanlagen oder sie funktionieren nicht.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter*innen und der Geschäftsführung beruht nicht auf Gegenseitigkeit; oft fehlen Transparenz und Wertschätzung. Das bedeutet im allgemeinen zu wenig Lob und zu viel Kritik seitens der PL/GF den Mitarbeiter*innen gegenüber.

Gleichberechtigung

Frauen und Wiedereinsteiger*innen haben prinzipiell dieselben Aufstiegschancen; jedoch hat man auch den Eindruck, dass gewisse "Liebkinder" in dieser Firma mehr gefördert werden (unabhängig vom Bildungsstand), d.h. dass eine gewisse "Freundlwirtschaft" praktiziert wird. Homeoffice wird nur wenigen genehmigt; sogar die gesamte Vor- und Nachbereitungszeit müssen die MA*innen seit einem Jahr verpflichtend in der Firma verbringen. (Das war einfach eine willkürliche Entscheidung der GF.)

Interessante Aufgaben

Im Rahmen unseres Tätigkeitsfeldes haben wir (MA*innen) gewisse Freiheiten, jedoch wird ständig kontrolliert, ob (auch) die Vorgaben / Pläne / Neuerungen ganz genau (nach Wunsch der Vorgesetzten) eingehalten werden.

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Mehr Schein als Sein…

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei the update training GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier muss ich ernsthaft überlegen…Leere

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für die Mitarbeiter gibt es so gut wie keine „Schmankerl“, die das Arbeiten in diesem intensiven Kontext etwas attraktiver macht.
Das was sie als Benefits verkaufen, ist längst schon Standard.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich hier bloß anfangen…

Arbeitsatmosphäre

Von Fairness keine Spur, man ist auf sich selbst angewiesen. Einigen Mitarbeitern werden besondere Wünsche erfüllt und anderen nicht. Das spricht sich herum und sorgt für Unzufriedenheit. Damit schießt sich die Firma selbst ins Bein.

Image

Die Leute wissen schon, wie es hier läuft.

Work-Life-Balance

Hier gibt es Verbesserungspotential.

Karriere/Weiterbildung

kA, Danke!

Gehalt/Benefits

Wenn ich mit anderen Unternehmen vergleiche, kommen mir die Tränen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Spur davon.

Kollegenzusammenhalt

Viele Top-Kollegen, viele Blender, die nur ihr eigenes Interesse verfolgen…passt zum Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nur mit hohen Kosten verbunden.

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar!!! Das Management ist heiße Luft!

Arbeitsbedingungen

Im Sommer 32Grad Raumteperatur, Heizungen laufen, wenn sie nicht sollen, Klos oft versifft, IT hängt regelmäßig. Aber Twini und Jolly gibts im Sommer - und warmes Mineralwasser.

Kommunikation

Geheimhaltung wird hier großgeschrieben, obwohl viele Informationen alle Mitarbeiter betreffen. Man informiert sie erst sehr spät.

Gleichberechtigung

Zum Teil vorhanden.

Interessante Aufgaben

Ja, wenn denn nur ausreichend Personal da wäre, mit dem man gut arbeiten kann. Gibt es aber nicht.

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Stabiles Schiff in stürmischen Zeiten!

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Update in Klagenfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter*innen werden gelobt und motiviert.

Image

Als eine Tochtergesellschaft der ÖSB Gruppe ist man Teil einer der größten Arbeitsmarktdienstleister Österreichs.

Work-Life-Balance

Arbeitszeitmodelle sind sehr familienfreundlich. Es gibt eine Kernzeit, um welche herum man sich seine individuelle Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann.

Karriere/Weiterbildung

Die hauseigene ÖSB Academy bietet breitgefächerte Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Man ist im im brancheneigenen BABE-Kollektivvertrag eingebettet. Unterm Strich verdient man recht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit einiger Zeit wird das Thema Nachhaltigkeit bewusst in die Unternehmensphilosophie verankert.

Kollegenzusammenhalt

Das Arbeitsklima ist relativ amikal. Es gibt - wie überall sonst auch - Personen, mit denen man sich besser, aber auch solche, mit denen man sich nicht so gut versteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sehr viele erfahrene Kolleg*innen und das durchschnittliche Alter wird auf ca. 45 Jahre geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Allgemein wird auf eine relativ flache Hierarchie geachtet und man kann realtiv frei agieren und wird nicht bei der Arbeit kontrolliert. Entscheidungen werden weitgehend nachvollziehbar kommuniziert und - falls möglich - werden auch die Mitarbeiter*innen miteinbezogen.

Arbeitsbedingungen

Die technsiche und räumliche Ausstattung ist "state of the art".

Kommunikation

Der Austausch findet auf Basis von regelmäßigen Meetings und Jour-fixes statt. Prinzipiell wird dafür ausreichend viel Zeit veranschlagt.

Gleichberechtigung

So gut wie alle Leitungsfunktionen sind von Frauen besetzt.

Interessante Aufgaben

Der individuelle Aufgabenbereich variiert je nachdem in welchen Projekten man arbeitet. Aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppen müssten sich für alle Mitarbeiter*innen interessante Aufgabenbereiche ergeben. Prinzipiell muss man sich an Projektvorgaben und Projektziele halten, doch auf die Ausgestaltung der täglichen Arbeit hat man einen relativ großen Einfluss und man kann auch seine eigenen Nuancen und Facetten einbringen.

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Rechtzeitig abgesprungen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Update in Klagenfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Fehlen inhaltlicher Führung könnte sich noch stärker zum Nachteil hinsichtlich Image der Firma entwickeln.

Verbesserungsvorschläge

Auf Kompetenz der MitarbeiterInnen auf allen Ebenen zu achten würde auch die Qualität der Angebote verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark vom jeweiligen Team ab; von gut bis katastrophal alles möglich.

Image

Bisher habe ich von Externen wenig positive Rückmeldungen über die Firma gehört. Das Image dürfte nicht das beste sein.

Work-Life-Balance

Liegt an einem selbst dafür zu sorgen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungen sind möglich.

Gehalt/Benefits

KV mit gesetzlicher Mindesteinstufung. Überzahlung gibt es meines Wissens nicht.
Je günstiger das Personal, desto höher die Chancen bei der Auftragsvergabe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stark verbesserungsbedürftig.

Kollegenzusammenhalt

Wer seinen Job macht ist damit ausgelastet und hat kaum Zeit für Unterstützung von KollegInnen.
Durch die hohe Personalfluktuation ist der Zusammenhalt eher gering und wird auch nicht als wichtig gesehen. Es vermittelt den Eindruck als wäre diese Fluktuation auch gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind kaum vorhanden, da die Stellen meist als Einstieg in den Beruf dienen. Wenige MitarbeiterInnen bleiben lange im Betrieb oder überhaupt in der Branche.

Vorgesetztenverhalten

Echte Führung so gut wie nicht vorhanden. Konflikte werden nicht bearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist in Ordnung. Eigene Büros oder fixe Arbeitsplätze sind dagegen Luxus - clean desk policy.

Kommunikation

Wenig an offener Kommunikation. Notwendige oder wichtige Informationen erreichen die Adressaten häufig spät oder gar nicht. Probleme werden selten direkt angesprochen.

Gleichberechtigung

Behandlung ist für alle ähnlich.

Interessante Aufgaben

Verwaltung und Dokumentation stehen im Vordergrund. Die Gestaltung der Arbeit selbst ist weitgehend frei. Vorteil und Nachteil zugleich.

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Typisches Institut im Sozialbereich. Die Veränderungen über die Jahre entspechen leider den politischen Entscheidungen.

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei updatetraining in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenig Einmischung in den Arbeitsbereich ergebnisorientiert
teilweise tolle KollegInnen
Pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Invest in die Mitarbeiter
finanziell, bildungsmässig und menschlich

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung
Wahrhaftigen Austausch mit dem Auftraggeber
Firmenbezahlte laufende Weiterbildung um persönliches Wachstum sinnvoll in die Arbeit einzubringen

Arbeitsatmosphäre

war früher besser

Work-Life-Balance

wenn das Letzte passt stimmt auch das

Karriere/Weiterbildung

Selbstbezahlt

Gehalt/Benefits

Typisch Soz.bereich miese Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ganz ok

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich, kommt auf die Grösse des Projekts an und dem Stand der soz.pädagoschen Ausbildungen und dem Ausmass des Humors des einzelnen MA

Umgang mit älteren Kollegen

bestens

Vorgesetztenverhalten

bemüht, viele Dinge politisch vorgegeben, somit nicht änderbar

Arbeitsbedingungen

wegen dem politischen Negieren der Realität teilweise sagenhaft

Kommunikation

wenig Zeit für beruflichen Austausch

Gleichberechtigung

Gleich behandelt wird nirgends, somit auch hier nicht.. Eine Wunschvorstellung

Interessante Aufgaben

wenn die Klienten offen für Neues sind, ja


Image

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Am Anfang hart, dann Traumjob.

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei updatetraining GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super professionelle Fach-Assistenz, super netter Umgang. Der Job macht Sinn und bringt irrsinnig viel Spass.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Harter Anfang. Keine Einarbeitung, man bekommt einen fetten Ordner - "das Glossar" - in dem die ganzen Abläufe drin stehen.
Nach drei Monaten hat man die Abläufe intus und den besten Job der Welt - bis auf die BABE KV Bezahlung.
Die BABE-Kollektivvertrag Lohnerhöhung von 3,8% bei stark anziehenden Lebenshaltungskosten und einer Inflation von über 7% ist auch nicht so nett. Wenn dann noch die Kosten für Miete, Strom und Heizung um 28% anziehen, empfindet man die 3,8% wie einen Schlag ins Gesicht - vor allem wenn man selbst satt Leistung gebracht hat - da man ja effektiv weniger verdient, statt eine echte Lohnerhöhung zu bekommen.
Das gilt aber für den ganzen Bereich der AMS finanzierten Weiterbildung, in dem BABE KV üblich ist.
Im Endeffekt aber ein politisches Problem, da die Inflation und Teuerung ja die gesamte Wirtschaft trifft, und viele KollegInnen in anderen Bereichen auch betroffen sind.

Verbesserungsvorschläge

Meine A1-TeilnehmerInnen waren alle nach ihrer Prüfung gerade quitsch-glücklich - alle sprechen viel und gerne Deutsch - und wir haben ein Klassenfoto gemacht - das jetzt nicht soo professionell geworden ist. Klassenfotos könnten den TrainerInnen von der FA angeboten werden.

Arbeitsatmosphäre

Gut und entspannt. Einige Kollegen sind am Anfang unsicher, ob sie den Job behalten, denn wer Inhalte nicht vermitteln kann fliegt - zu recht und glücklicherweise für die TeilnehmerInnen - schnell raus.
Wer seine Teilnehmer hingegen zum Deutsch sprechen und durch die Prüfung bringt, kann mit einem breiten Grinsen zur Arbeit gehen und hat einen Traumjob - ohne Stress und Mikromanagement. Im Gegenteil, die Fach-Assistenz hilft SOFORT wenn man mit etwas nicht klarkommt - z.B. dem Papierkram bei neuen Gruppen oder bei Problemen beim Onlineunterricht mit MS-Teams.

Image

Ich hab jetzt mal 5 Verlegenheitssterne gegeben.
Es gibt genug KollegInnen, die zwar eine Ausbildung als DaF/DaZ-TrainerIn gemacht haben, aber selbst Deutsch nicht so gut sprechen bzw. nicht gut vermitteln können.
Für diese ist der Job die reine Hölle, da sie auch einfach ohne Einarbeitung auf Klassen losgelassen werden - und gleichzeitig mit dem Verwaltungssystem klarkommen müssen.
Ich habe eine DaF/DaZ-Ausbildung beim Institut EWI gemacht und konnte die deutsche Grammatik am Anfang zwar korrigieren, aber nicht erklären. Ich habe mich rasend schnell eingearbeitet und habe meinen SchülerInnen erfolgreich die deutsche Sprache vermittelt und sie durch die Prüfungen bekommen. Wer das nicht hinbekommt sollte etwas anderes machen - aber eben nicht auf TeilnehmerInnen losgelassen werden. Wer die ersten Monate deshalb nicht übersteht - die TeilnehmerInnen geben ja Feedback - wird nie mitbekommen wie nett und relaxed der Job bei Updatetraining sein kann.

Work-Life-Balance

Man hat halt zwei 3-Stunden Kurse pro Tag. Das ist schon anstrengend. Man ist abends etwas fertig, aber durch das Feedback von den TeilnehmerInnen happy (wenn man denn gut ist).

Karriere/Weiterbildung

Ich habe Geld gespart und mache jetzt eine Weiterbildung als Ruby-On-Rails Developer.
Die Karrieremöglichkeiten bei Updatetraining kann ich nach 5 Monaten nicht beurteilen. Jedenfalls wurde mir eine Weiterbildung angeboten, um in einem ÖIF-Projekt arbeiten zu können. D.h. Weiterbildung ist vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt überpünktlich und korrekt.
BABE KV halt. (1600,- netto + 13. + 14.) Das ist aber bei allen AMS finanzierten Sprachschulen so, also nichts wofür man Updatetraining speziell kritisieren kann.
Man muss sich überlegen, ob man in diesem Bereich arbeiten will - wenn ja ist Updatetraining sehr zu empfehlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Automaten mit den Einwegbechern und Junkfood (nicht vegan) sind nicht so toll. Aber Sozialbewusstsein bz. der TeilnehmerInnen und entsprechende Angebote - z.B. Lebensläufe oder Hilfe mit dem AMS sind schon fein.
Am Anfang stellen sich die SozialberaterInnen auch vor.

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich und die KollegInnen sind AFAIK alle ziemlich nett und hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin 56 Jahre alt. Das machte keinen Unterschied. (Ich fühl mich eh wie 24 Jahre alt).

Vorgesetztenverhalten

Ausser pro-forma Hinweise bez. Masken im Unterricht gab es nie "Druck" (das mit den Masken ist aber jetzt auch vorbei). Man hat sein internes Verwaltungssystem - die PLAU - in das man die Anwesenheit der TN u.a. einträgt. Wenn man damit nach ein paar Monaten damit sehr vertraut ist, macht man das nebenbei. Wenn man das im Griff hat, sieht man sein Vorgesetzten kaum. Ausser man holt sich bei der Fachassistenz selbst Hilfe oder liefert einen neuen TN, der/die sich verlaufen hat und durch die Gänge irrt, bei der FA ab.

Arbeitsbedingungen

Weniger gut ist der Kollektivvertrag - der BABE KV. Zwar wurde er nur 3.8% erhöht, aber 1600,- Netto und Urlaubsgeld sind zwar nicht so gut, aber eben auch nicht gerade prekär. Ansonsten hat man als Trainer eigene Toiletten und eine fette Pause zum Spaziergang zum Supermarkt. Zum Familie-Ernähren bzw. -Gründen wird es nicht reichen, deshalb arbeiten hier viele (verheiratete) Frauen, die dazuverdienen.

Kommunikation

Man hat ein internes Emailsystem und bekommt To-Do´s von der Fachassistenz. Die kann man dann extrem gemütlich abarbeiten. Stress sieht anders aus.
Wenn man selbst Probleme hat bekommt man SOFORT Hilfe (und die FA freut sich, dass sie sich nützlich machen kann).

Gleichberechtigung

Hier arbeiten hauptsächlich Frauen. Ich fühlte mich als Mann nie diskriminiert und wurde immer sehr nett behandelt.

Interessante Aufgaben

Die "Bürokratie", d.h. die Verwaltung der TeilnehmerInnen ist am Anfang "interessant", d.h. hart, aber mit dem Verwaltungssystem "PLAU" hat man das schnell im Griff.
Danach kann man sich auf die Bücher und die TN konzentrieren - und Methoden einführen, um sie zum Sprechen zu bekommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Kolleg*in,

Vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast und deine positive Bewertung, über die wir uns sehr freuen!

Viel Erfolg weiterhin und herzliche Grüße,
dein Employer Branding Team der ÖSB Gruppe
die #arbeitsmarktkraft

Vieles läuft so schief und man schaut weg!!!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei the update training GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Korrektheit, Transparenz, Mitarbeiter schätzen, die wirklich arbeiten und nicht nur so tun als ob. Prämien richtig an alle Mitarbeiter verteielen

Arbeitsatmosphäre

Sehr viel Ungerechtigkeit. Die Trainer werden nicht geschätzt. Das Admin Team teilweise überfordert und andere haben Top Gehälter mit wenig Tun

Image

Ams Kontext- prima!!!

Work-Life-Balance

Arbeiten,Arbeiten, Arbeiten....

Karriere/Weiterbildung

Sicher Gender und Diversity alle paar Jahre mal wieder sonst 0

Gehalt/Benefits

Das MM verdient sicher gut für das was sie machen, bzw.nicht machen. Mit all den Prämien und allen Stunden die sie dem AG verrechnen und em nicht leisten!!!! sicher... die anderen - die bekommen pünktlich ihr Gehalt nach Babe

Kollegenzusammenhalt

Gibt es tatsächlich

Vorgesetztenverhalten

Falsche Personen an falschen Positionen. Kennen sich selber kaum aus, meinen aber sie wissen was zu tun sei

Arbeitsbedingungen

Ja musst halt wegen jeder Kleinigkeit unterschreiben und allem nachrennen. Wehe man braucht eine Taschenbox mehr :-)

Kommunikation

Von oben herab...Viel wird versprochen, kaum eingehalten.

Gleichberechtigung

Die älteren sollen irgendwie weg da zu teuer, aber wie nur? Man bekommt Chancen aufzusteigen, will man aber nicht, da die im MM unkollegial und teilweise so unprofessionell agieren

Interessante Aufgaben

Einfach Tun ohne Hinterfragen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Ex-Kolleg*in,

es tut uns leid, dass du unser Unternehmen offenbar nur teilweise als zufriedenstellend erlebt hast. Da wir ständig bemüht sind, uns positiv zu entwickeln und noch besser zu werden, schätzen wir dein Feedback und bieten dir gerne an, deinen Konflikt mit deinem Vorgesetzten noch einmal persönlich zu besprechen.
Gerne möchten wir auch auf die Benefits und Prämienverteilung, die für uns ein wichtiges Wertschätzungsinstrument darstellen, eingehen. Alle Mitarbeiter*innen, völlig unabhängig von ihrer Position im Unternehmen, haben die Möglichkeit, für besondere Leistungen Prämien zu erhalten. Wir schätzen das Engagement unserer Mitarbeiter*innen sehr und versuchen auch durch diese monetäre Form unsere Anerkennung aufzuzeigen.
Genauso wichtig ist es uns, Kritikpunkte unserer Belegschaft ernst zu nehmen und diese zur Verbesserung und Erleichterung interner Arbeitsabläufe zu nutzen. Es ist eine sehr herausfordernde Branche und wir sind stets bemüht, unseren Mitarbeiter*innen den beruflichen Alltag zu erleichtern. Daher danken wir dir für dein Feedback, besprechen es intern und werden es in unsere Optimierungsprozesse mitaufnehmen. Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft!

Dein Employer Branding Team der ÖSB Gruppe
die arbeitsmarktkraft.

im arbeitsmarktpolitischen Arbeitsumfeld absolut zu empfehlen

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei update training in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

hilfsbereit

Work-Life-Balance

vollends o.k.

Kollegenzusammenhalt

super Teams! Bis auf ein paar Ausnhmen hilft jeder gern jedem

Vorgesetztenverhalten

gibt solche und solche

Arbeitsbedingungen

passt! Auch von Hygienekonzepten

Kommunikation

der politische Kontext bringt viele Veränderungen und immer wieder neue Infos mit sich

Gehalt/Benefits

KV

Gleichberechtigung

werden keine UNterschiede gemacht

Interessante Aufgaben

Training halt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.