8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Connections, Themengebend in UX Bereich, Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung
Mehr Zeit nehmen für individuelle Weiterentwicklung von Mitarbeitern
Im UX Bereich genießt USECON dank seiner außerordentlich langen Geschichte einen exzellenten Ruf. Es gibt kaum eine Firma mit der man in 20 Jahren nicht irgendwann mal zusammengearbeitet hat.
Natürlich sind Projekte manchmal an neurotische Kunden gehängt. In 5 Jahren habe ich aber das Management stets fair und einsichtig erlebt. Persönliche Grenzen werden anstandslos respektiert und Zeitflexibilität wird in hohem Maße geboten. So werden für das Consulting übliche Ausnahmesituationen in hohem Maße fair gehandhabt!
Wenn man sich im Agenturwesen umsieht ist das vielleicht nicht ganz offensichtlich aber einen transparenten Umgang wie bei USECON wird man selten finden. Es mag schonmal stressig werden, aber neue Mitarbeiter werden offen im gesamten Prozess involviert. Man erhält problemlos Einblick in den gesamten Prozess und trägt auch vor dem Kunden die Verantwortung für seine eigene Arbeit. Meiner Einschätzung nach gibt es nirgendwo sonst im Agenturumfeld die Möglichkeit so viel zu lernen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben sich selbst in jede gewünschte Richtung weiterzuentwickeln. In meinen Augen ist USECON Top für Berufseinsteiger, die sich selbst organisieren können und das geballte Know-How von 20 Jahren im HCI Bereich zu schätzen wissen.
USECON ist ein familienfreundlicher Betrieb und so gibt es ein hohes Maß an Verständnis für die Bedürfnisse von Familien.
Die Consulting Branche ist extrem schwierig, insofern muss man schon fair bleiben. Einerseits haben Vorgesetzte immer ein offenes Ohr und geben jedem eine Chance sich in eine individuelle Richtung einzusetzen, was in der Branche bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist. Leider bleiben aber aufgrund der Auslastung kaum Ressourcen um sich die individuelle Förderung von Mitarbeitern besser zu überlegen. Es ist daher Selbstmanagement in hohem Maß gefordert, nicht für jeden ideal.
Fairness und Transparenz zeichnen das Arbeitsumfeld aus.
Hier gibt es Verbesserungspotential. Für interne Kommunikation nimmt man sich wenig Zeit, wer den Überblick behalten will woran die eigene Firma strategisch arbeitet der muss sich schon ganz alleine darum kümmern.
Es gibt zwischen Männern und Frauen wenn man in der langen Firmengeschichte zurückblickt keinen Unterschied.
Teilweise fast unsichtbar da unter strenger Geheimhaltung, bietet USECON für eine Firma dieser Größe die spannendsten Kunden die man in Österreich und darüber hinaus finden kann. Von absolut hochkarätigen Industriepartnern, zu spannenden Start-Ups liegt der Fokus auf echter, langjähriger Zusammenarbeit mit Top-Kunden. Ein Berufseinsteiger kann sich kein besseres Umfeld wünschen.
Ich fühlte mich während meines Praktikums sehr gut aufgehoben. Ich durfte früh Verantwortung tragen und bei richtigen Projekten mitarbeiten, weshalb ich wirklich viel gelernt habe. Besonders gefallen hat mir die große Bandbreite an Projekten, das stelle ich mir auch auf Dauer sehr interessant vor!
Ich bin wirklich gerne im Büro gewesen, wodurch ich motiviert arbeiten konnte.
Ich persönlich bin wirklich begeistert von Usecon, weshalb ich sie sehr gerne weiterempfehle. Auch scheinen die Kunden die Arbeit sehr zu schätzen.
Als Praktikantin habe ich auch hier gute Erfahrungen gemacht.
Ich schätze es sehr, dass man jederzeit auf KollegInnen zugehen kann, wenn es offene Fragen gibt oder sich einfach eine zweite Meinung einholen möchte. Gab es mal bei einem Projekt ziemlichen Zeitdruck, waren weitere KollegInnen bereit mitzuhelfen.
Das Büro selbst ist modern, aber ein ziemlich klassisches Büro. Meiner Meinung nach passend für die Arbeit.
Grundlegend hatte ich den Eindruck, dass auf ständige Kommunikation geachtet wird, sei es durch wöchentliche Teammeetings, aber auch im Gespräch zwischendurch. Manchmal hätte ich mir dennoch ein direkteres Gespräch, besonders bei Unstimmigkeiten oder Problemen, gewünscht.
Für ein Praktikum wurde ich fair bezahlt.
Nachdem die Kunden mit sehr unterschiedlichen Aufgabenbereiche herantreten, bietet der Beruf eine große Abwechslung.
Neben der fachspezifischen Kompetenzförderung genießt man als PraktikantIn bei USECON zusätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre inmitten liebenswürdiger und hilfsbereiter KollegInnen.
Wer sich im Bereich User Experience Design und Consulting weiterentwickeln möchte, ist bei USECON gut aufgehoben. Interesse und Ehrgeiz werden durch spannende Projekte und durch den Wissenstransfer von MitarbeiterInnen mit den unterschiedlichsten akademischen Hintergründen (Psychologie, Biologie, Wirtschaft, Informatik, Medientechnik, etc.) belohnt. Die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten, aber auch das Zusammenarbeiten mit UX-ExpertInnen hilft dabei, sich persönlich in dem Gebiet des Human-Centred Designs weiter zu entwickeln.
Es gilt, bestehende Aufträge der Kunden so schnell wie möglich abzuarbeiten. Deadlines sind in der Regel extrem knapp gehalten. Fällt ein Kollege aufgrund von Krankheit oder Urlaub aus, muss die Arbeit zusätzlich übernommen werden, da man den Kunden nicht warten lassen will. Dementsprechend hat man ein schlechtes Gewissen den Kollegen ggüber, wenn man mal ausfällt. Prinzipiell überlegt sich das Topmanagment nicht viel bei den Projektzeiten oder unterschätzt chronisch den tatsächlichen Arbeitsaufwand. Immer wieder mal sind Kollegen auch bis spät in der Nacht im Büro, um was fertig zu bekommen.
In der Regel immer noch gut. Man ruht sich aber schon etwas zu lange auf dem Lorbeer aus. Für neue Dienstleistungskonzepte fehlt aber die Zeit.
Katastrophal. Die Fluktuation ist sehr hoch. Nicht ohne Grund sind die meisten KollegInnen sehr jung und teilweise noch Berufseinsteiger. Da kann man Überstunden oder Workshops mit 12h noch leichter wegstecken.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten oder nicht nachvollziehbar an wenig Auserwählte vergeben. Aufstiegschancen sind schwer bis nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlich. Selbst mein eh schon tief angesetzter Gehahltsvorschlag wurde nochmal unterboten. Wer genug Erfahrungen gesammelt hat, verlässt die Firma, um endlich Geld zu verdienen. Es gibt ansonsten keine Benefits. Home Office ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Müll wird getrennt.
Sehr groß und man versucht sich, so gut es geht, zu helfen.
Es gibt mit einer Ausnahme keine Kollegen über 45.
Droht ein Projekt zu kippen, liegen schnell die Nerven blank und es wird auch mal wer angeschrien. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Anweisungen sind oft schwammig gehalten, um am Ende den schwarzen Peter wieder zuschieben zu können.
Es gibt eine Klimaanlage. Büroräume sind sehr knapp bemessen. Die besten Plätze werden hart verteidigt.
Kaum vorhanden. Eine Strategie oder gar Vision fehlt komplett oder wird nicht kommuniziert. In Meetings werden Missstände kaum oder gar nicht angesprochen, da man negative Konsequenzen fürchtet oder Kritik nicht erwünscht ist. Was das Top Mgt bestimmt, ist nicht in Frage zu stellen.
Frauenanteil ist hoch bzw. in der Überzahl bei denen, die Arbeit liefern. Entscheidungsträger sind alles Männer. Aufstiegschancen gleich Null.
Im Prinzip Fließbandarbeit auf hohem Niveau. Wenn ein Projekt richtig spannend werden könnte, ist es auch schon wieder vorüber. Je nach Kunde kann es aber sporadisch auch Spass machen oder umgekehrt auch extrem mühsam sein.
Alle frisch von der Uni. Viel Spass
Unkreative Atmosphäre
Guter Teamzusammenhalt
Angenehmes Klima, Kommunikation meist auf Augenhöhe
Sehr abwechslungsreiche Projekte - von "Tagesgeschäft" bis hin zu strategischen Projekten;
Branche ist sehr interessant und wachsend. Projekte sind teilweise sehr spannend und man bekommt einen guten Einblick in diverse Branchen.
Aufstiegsmöglichkeiten, Mitspracherecht, Mitarbeiterförderung, arbeitsorientierte Entlohnung, Flexibilität sind so gut wie nicht vorhanden. Interne Struktur ist extrem hierarchisch und jegliche Entscheidung muss übers Management gehen.
Branchengerechte Bezahlung, Einbindung des Mitarbeiters in Entscheidungsprozesse
Die Arbeitsatmosphäre ist bescheiden. Von der Geschäftsführung werden Issues konsequent ignoriert und man versucht jegliche Probleme auszusitzen.
Aufgrund von hohem Fachwissen genießt das Unternehmen einen guten Ruf, jedoch sind die internen Strukturen so, dass man keine Weiterempfehlung aussprechen kann. Als Berufseinsteiger, der sowieso bald wechseln möchte ist es empfehlenswert. Langfristig besteht keine Chance sich zu entwickeln, bzw. weiterzukommen.
Mülltrennung und schonender Umgang mit Ressourcen findet sehr bewusst statt.
Förderung und Perspektive ist so gut wie nicht vorhanden. Extremes Hands on Prinzip. Mache und lerne! Weiterbildung wird auf Unternehmensebene so gut wie nicht gefördert.
Die Kollegen sind sehr nett und man versucht sich gegenseitig so gut, wie möglich zu helfen. Es gibt viele Fayolsche Brücken.
es gibt keine Kollegen über 45.
Als Partnerunternehmen von CURE ist die Situation sehr ähnlich. Die Geschäftsführung ist außer Haus und die offizielle Vertretung ist mit wichtigeren Dingen beschäftigt, als sich um Human Ressource Issues zu kümmern. Jegliche Anliegen werden prinzipiell auf die lange Bank geschoben und haben Nachrang.
Räumlichkeiten sind modern, jedoch sind die Büros überfüllt. Spielraum für Veränderungen ist kaum vorhanden, weil für einige die Situation extrem angenehm ist und über den Rest nicht diskutiert wird.
Über Ergebnisse und Erfolge wird prinzipiell überhaupt nicht gesprochen. In Meetings wird ausschließlich der Status Quo thematisiert.
Gehalt ist weit unter dem Branchenschnitt. Ansonsten gibt es keine weiteren Sozialleistungen. Prinzipiell werden Berufseinsteiger geworben, die geringe Gehaltsansprüche haben. Sofern man eine Grenze überschreiten möchte wird man durch innere Strukturen beschränkt.
Hohe Frauenquote, Aufstiegschancen sind gar nicht vorhanden. Management und Führung ist fest definiert, alle weiteren Positionen werden ständig neu besetzt. Fluktuation ist extrem hoch. Im Schnitt wechselt jede Position 1 Mal pro Jahr.
Aufgaben sind interessant, jedoch hat man kaum die Möglichkeit das Aufgabengebiet zu erweitern. Die Arbeitseinteilung wird durch den Vorgesetzten übernommen und es bleibt wenig Spielraum. Deadlines sind fast immer knapp und es gibt fast keine Möglichkeiten neue Ansätze einzubringen, bzw. bestehende Abläufe zu ändern.