19 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance und teilweise interessante Aufgaben.
Führungsverhalten in einigen Bereichen
In Zukunft die richtigen Führungskräfte für das mittlere Management auswählen bzw. den bereits vorhandenen- dort wo nötig - die richtigen Schulungen zu geben.
Insgesamt ok , mit starkem Verbesserungsvedarf, vor allem durch Netzwerke an der FH die einem das Leben wirklich schwer machen können.
Glaube das ist ganz gut und die Ausbildung an der FH für Studierende ist in Ordnung.
Freie Einteilung der Arbeitszeit und Home Office.
Karriere ist kaum möglich. Weiterbildung im Fachbereich und Teilnahme an Konferenzen wird unterstützt.
Gehalt weit unter dem Industrieschnitt.
Habe ich immer als sehr gut empfunden. Man Hilft einander und teilt Informationen nachdem die von weiter oben sehr spärlich kommen.
Sind genug ältere KollegInnen da. Sicher positiv zu bewerten.
In meinem Bereich ein echtes Problem. Kaum offene Kommunikation - von Unterstützung gar nicht zu reden. Man musste froh sein, wenn man nicht behindert wurde. Zumindest in meinem Bereich stark verbreitetes "Not invented here Syndrom" unter den Führungskräften.
Schöne Büros - allerdings shared Desk.
Kommunikation der Führungskräfte an die Mitarbeiter hat in meinem Bereich nicht stattgefunden. Entweder man hört Neuigkeiten über den Flurfunk oder wird vor Vollendete Tatsachen gestellt.
Darüber wurde hier schon genug geschrieben.
Man hat viele Freiheiten und kann daher seine Aufgaben sehr stark selbst bestimmen.
Diversere Führungsebene - auch wenn die jetzige ihren Job nicht schlecht macht. Hunde erlauben.
Sehr wertschätzende, lockere und offene Atmosphäre. Mein Team ist gut eingespielt und hält zusammen, auch mit anderen Abteilungen/Departments ist die Stimmung gut und man kann gut zusammenarbeiten.
Innovative, gut ausgestattete Hochschule.
Super flexibel, Gleitzeit, Home Office ist so gut wie jederzeit möglich. Auch private Termine lassen sich so gut unterbringen. Es wird stark darauf geachtet, dass man die Höchstarbeitszeit nicht überschreitet und auch nicht zu viele Überstunden ansammelt.
Programm an Weiterbildungen wird laufend aktualisiert und gern auch nach Kursen für persönlich gewünschte Kursangebote gesucht - Teilnahme ist ohne Probleme während Arbeitszeit möglich.
Für mich sehr gutes, gerechtes Gehalt.
Mülltrennung könnte in den Mitarbeiter*innenbereichen noch mehr forciert werden.
Sehr gut - gelegentlich kann man durch die doch recht hohe Arbeitslast aber einfach nicht gegenseitig aushelfen, Lösungen werden aber immer gefunden. Zusammenhalt ist vermutlich recht unterschiedlich je nach Abteilung/Teamleitung.
Sehr gut, ein guter Teil der Mitarbeiter*innen arbeitet schon viele Jahre an der FH
Teilweise sehr lange Wartezeiten bei Entscheidungen, die nur die Vorgesetzten treffen können - das erklärt sich aber durch die hohe Auslastung, die alle haben. Sonst sehr kollegial und freundlich.
Sehr schönes Gebäude (besonders der Neubau) mit wirklich toller Ausstattung. Schöne, helle Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen sind vorhanden.
Durch Intranet und E-Mails bekommt man schon ein bisschen mit, was FH-weit und in anderen Abteilungen so passiert, durch die Größe der FH und die Zahl an Mitarbeiter*innen und Projekten gibt es aber trotzdem viel, von dem man einfach nichts mitbekommt. Habe aber trotzdem das Gefühl, dass sich um gute Kommunikation bemüht wird.
Keine merkbaren willkürlichen Unterschiede.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben - der Umsetzung eigener Ideen steht meist nichts im Weg, wenn das Budget da ist :)
freundliches Arbeitsklima, positiv, man kommt gerne an die FH,
ausgeglichen
definitiv gegeben, auch tw. abteilungsübergreifend
manches Mal etwas "holprig"
freundlich, hilfsbereit, unterstützend, verständnisvoll,
aktive Einbindung, produktive Besprechungen, Task-übergreifend
abwechslungsreich
Stimmung, Tätigkeit, flexible Arbeitszeit, Anerkennung von Leistungsbereitschaft, Gehalt, Umgang mit Gender & Diversity
Die Bürokratie nimmt zu
siehe oben
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, Fairness und Vertrauen wird gelebt.
Das Image des Unternehmens, insbesondere im Fachbereich des eigenen Departments, ist hervorragend.
Die Freiheiten in diesem Bereich sind ausreichend und befinden sich, der Branche entsprechend, im normalen Rahmen. Die Vorgaben in der Lehre beeinflussen zwar sehr stark Arbeitszeiten, Urlaub etc., entsprechen aber dem Üblichen in der Lehre in diesem Umfeld. Die Einschränkungen (wie z.B. Arbeit an Samstagen) kommen nicht vom Arbeitgeber, sondern von der Branche.
Die Karriere-Perspektiven sind sehr gut, wenn entsprechende Leistung, Vertrauen, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft geliefert wird. Die Weiterbildungsmaßnahmen sind verbesserungsfähig.
Es wird der Aufgabe, Marktsituation und Funktion entsprechend fair bezahlt.
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, wo es möglich ist. Das Kollegium behandelt dieses Thema sehr umfassend.
Das Department sieht sich als eine Einheit, die gemeinsam versucht sehr gute Leistung zu erbringen und die Ziele auf hohem Niveau zu erreichen
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle, der Älteste ist im Pensionsalter.
Es sind keine Konflikte mit Vorgesetzten bekannt. Das Verhalten ist menschlich ausgezeichnet.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Bürosituation ist etwas eng, aber ausreichend.
Die Kommunikation ist gut, im Detail aber verbesserungsfähig. Hier hatte in den vergangenen 18 Monaten auch die Corona-Pandemie eine Mitschuld.
Alter und Geschlecht spielen keine Rolle.
Sowohl in der Lehre, als auch in der Forschung sind die Aufgaben sehr interessant.
Wir sind ein relativ junges Team, weshalb es eine vergleichsweise hohe Fluktuation gibt (Umzüge, Karenzen usw.), es funktioniert aber dennoch, die Stimmung im dauerhaft gut zu halten und auch neue Kolleg*innen werden schnell integriert.
Die FH hat ein sehr gutes Image
Möglichkeit zum Home Office (auch schon vor Corona) und vorteilhafte Gleitzeitregel.
Weiterbildung wird aktiv gefördert (intern und extern)
Das Gehalt ist im öffentlichen Dienst nie sehr gut, aber okay. An der FH gibt es eine Betriebliche Gesundheitsförderung.
Nachhaltigkeit hatte die vergangenen Jahre als Kollegiumsthema eine hohes Standing an der FH.
In unserer Abteilung ist der Zusammenhalt großartig, bei Problemen wird man immer unterstützt, Vertretungen funktionieren problemlos und der generelle Austausch ist sehr freundschaftlich und offen.
Bei uns gibt es klare Aufgabenverteilung und gute, wertschätzende Kommunikation. Weiter gibt es Spielraum für eigene Projekte.
Nichts auszusetzen
Die Information ist im Großen und Ganzen sehr gut. Da wir sehr stark von den Einschränkungen durch die derzeitige Corona-Krise betroffen sind und hier die Kommunikation aus der Politik teils schwer durchschaubar ist, kommt es auch bei uns ab und zu zu Unklarheiten, was aktuelle Maßnahmen usw. betrifft.
Führungsetage sehr männlich dominiert (GF, Kollegium). Es gibt aber Initiativen für die Gleichberechtigung und einen offenen Austausch darüber im Haus.
Man muss nie 2 Tage hintereinander das Gleiche machen, die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Die Kommunikation im ganzen Haus war gut akkordiert, es wurde schnell gehandelt, für die meisten Mitarbeiter*innen sofort Home Office ermöglicht und - inkl. der Lehre - vollständig auf Fernbetrieb umgestellt.
Derzeit verhält sich die FH vorbildlich, ich denke, dies wird auch so bleiben.
Innerhalb der Organisationseinheiten sowie im gesamten Betrieb herrscht ein sehr gutes und kollegiales Arbeitsklima.
Ansprechende Gleitzeitregelung, Möglichkeit zum Home-Office, maximale Arbeitsdauer von 10h pro Tag (anstelle der möglichen 12h) sowie viele Freizeitangebote an der FH selbst, z.B. Veranstaltungen oder Sportangebote.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter*innen wird von den Vorgesetzten aktiv gefördert, sowohl durch interne Kurse im Angebot der Personalentwicklung, als auch durch die Möglichkeit, externe Kurse/Seminare/Workshops/Tagungen zu besuchen.
Top.
Nur wenn notwendig wird von oben nach unten delegiert. Vorschläge und persönliche Meinungen sind gewünscht, der Umgang generell wertschätzend.
Die Kommunikation ist an sich sehr gut, allerdings teilweise etwas umständlich/langsam.
Das Gehalt im Bildungsbereich ist vor allem in der Verwaltung etwas niedriger als in anderen Branchen.
Keine Monotonie, täglich neue Aufgaben.
Flexibilität in der Zeiteinteilung
jede/n MItarbeiter*in am Papier zu gendern, ist eine schöne Sache, die ich unterstütze
es leben! so richtig...
...sich Gleichberechtigung nicht nur auf die Fahnen heften sondern leben
...die Geschäftsführung sollte inhaltlich fundierte Entscheidungen treffen - auf jeder Ebene
siehe Titel der Bewertung..."Für Studierende hui - gilt in meinem Studiengang jedenfalls..."
Flexibilität ist für mich einer der Gründe, warum ich noch dort bin
Beim aktuell stattfindenden Neubau ist leider nichts derartiges erkennbar wie Umweltbewusstsein (oder es wird - intern wie extern - nicht ausreichend kommuniziert).
Es finden aber immer wieder Aktionen für Mitarbeiter*innen in dieser Hinsicht statt wie fit2work,...
Durch die direkte Führungskraft habe ich hier ausreichend Spielraum, um die Themen in Angriff zu nehmen, die für mich inhaltlich relevant sind
mit meinen Kolleg*innen wunderbar, es gibt aber auch andere Fälle...
je höher in der Hierarchie, desto schlechter im Normalfall und "in den Rücken fallen" gehört dann dazu
Außerdem: für andere der Organisation gegenüber einzustehen, wenn es einen nicht selbst betrifft, scheint zu kurz zu kommen. Es fühlt sich oft so an, als würde niemand gegen bestehende Strukturen, Entscheidungen, Tatsachen angehen wollen. Egal ob für sich selbst oder Kolleg*innen.
Innerhalb des Teams und Departments ok und gut.
Seitens Geschäftsführung katastrophal.
Digitalisierung ist einer der Strategie-Kernpunkte: Leider ist die E-Mail Postfachgröße immer noch lächerlich beschränkt. (Und ich tippe, das dies gelöst wird, bevor man(n) überlegt, das Thema der Diskriminierung ernster zu nehmen - leider...)
Der Großteil funktioniert technisch gesehen, aber um hier wirklich diesen Punkt der Digitalisierung ernst zu nehmen, ist noch Arbeit erforderlich.
Hunde sind nicht erlaubt.
Innerhalb des Teams und Departments ok und gut.
Seitens Geschäftsführung nicht.
Im Vergleich zur Privatwirtschaft weniger Gehalt; muss man in Kauf nehmen bzw. weiß man vorher. Es dürfte aber auch FHs geben, wo es mehr Geld gibt.
Zunächst kann trotz guter Ansätze wie Gender-Beauftragten, Gleichberechtigungs-Bestrebungen, die auch in den Statuten festgehalten sind, etc. nicht mal nach Außen der Anschein von Gleichberechtigung erweckt werden: Bestand die Geschäftsführung früher aus 2 Personen (1x weiblich und 1x männlich), so ist seit der Pension der Geschäftsführerin ein 3-MANN-Unternehmen am Werk - und das ohne öffentliche Ausschreibung einer der 2 vakanten Positionen.
Und auch sonst läuft es leider nicht so: Es kommt nicht auf die Qualifikation an, sondern auf Beziehungen und Meinung/Wunsch der Geschäftsführung. Trotz Hinterfragen und solider Argumente kommt es nicht zu einer Meinungsänderung. Für Frauen, die aufgrund ihrer Qualifikation beurteilt und behandelt werden wollen, leider absolut nicht empfehlenswert. (Stichwort "Meritokratie-Paradox": In Organisationen, die sich Gleichbehandlung auf ihre Fahnen schreiben, findet besonders viel Ungleichbehandlung statt.)
ich mag meinen Job inhaltlich wirklich und arbeite gerne mit Studierenden
das administrative "Drum-Herum" bzw. sobald man mit so genannten Service-Abteilungen zu tun hat, gleicht leider oftmals einem Dschungel. Ausnahmen bestehen dann aus einzelnen Personen.
Home Office Möglichkeiten, Freiheiten das Aufgabenfeld selbst zu gestalten, Vielfältigkeit, das tolle Arbeitsklima und die Kollegen, da die FH sehr innovativ ist, gibt es immer wieder neue Aufgabenbereiche, Work-Life-Balance, Arbeitszeitmodell
manchmal die Kommunikation, die niedrigen Gehälter im Verwaltungsbereich
Mehr externe Weiterbildung, mehr Gleichberechtigung zwischen Verwaltungspersonal und Forschung und Lehre. Diese haben manchmal einen höheren Stellenwert. Auch Verwaltungspersonal sollte zu Kongressen und Konferenzen fahren können.
Zuschuss für Mittagstisch
Sehr gutes Arbeitsklima an der FH, die FH versucht wirklich so transparent und offen wie möglich mit allen umzugehen
Die Fachhochschule hat einen guten Ruf bei Studierenden und Beschäftigten.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und können uns diese einteilen. Auch Homeoffice ist möglich. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viel gearbeitet wird. Urlaub kann mit Absprache der Kolleginnen (auch kurzfristig) genommen werden. Auf familiäre Belange wird natürlich Rücksicht genommen. Bezüglich der täglichen Arbeitszeiten spricht man sich einfach mit den unmittelbaren Kolleginnen ab. Hatte diesbezüglich noch ein Problem
Weiterbildung könnte echt mehr sein. Es wird zwar einiges getan. Aber auch hier ist noch Luft nach oben. Durch die flachen Hierarchien ist ein beruflicher Aufstieg eher schwierig.
Einziger Punkt der wirklich besser sein könnte. Es gibt Kollegen die vom Gehalt her bevorzugt werden. Aber es gibt Bemühungen die Gehälter transparenter zu gestalten.
Gehalt kommt immer pünktlich
Es gibt immer wieder Aktionen die dazu aufrufen sich klimafreundlich zu verhalten. Dienstreisen per Zug und nicht mit dem Auto oder Flugzeug. Es ist aber sicher noch Luft nach oben. Wäre toll wenn die Mensa auch Bio anbieten würde.
Tolle KollegInnen innerhalb der Abteilung. Man kann sich aufeinander verlassen und erfährt Unterstützung wenn man sie braucht. Sehr viele nette KollegInnen auch außerhalb der Abteilung.
Es gibt viele KollegInnen die schon sehr lange an der FH sind. Dies wird auch geschätzt und gefördert. Auch gibt es viele KollegInnen die 50+ sind. Ausgewogenes Verhältnis.
Ziele sind fast immer realisitisch. In den meisten Fällen werden wir in die Entscheidungen miteinbezogen. Sollten Konflikte mit anderen Abteilungen auftauchen steht der/die Vorgesetzte immer hinter den MitarbeiterInnen.
Infrastruktur an sich super. Derzeit Lärmbelastung durch Baustelle. Aber sonst top
Neben regelmäßigen Abteilungsmeetings gibt es ausreichend Veranstaltungen in denen MitarbeiterInnen informiert werden. Manchmal geht Information auch auf dem Dienstweg verloren.
An sich werden MItabeiterInnen gerecht behandelt. Es wird kein Unterschied zwischen Herkunft, Alter oder ähnlichem gemacht. Es wäre nur toll wenn es mehr Frauen in Managementpositionen gäbe. Da gibt es noch Luft nach oben.
Man kann den eigenen Aufgabenbereich selbst gestalten und trägt phasenweise auch viel Verantwortung. Aufgaben sind sehr, sehr vielfältig. Arbeitsbelastung ist mehr oder weniger gut aufgeteilt.
Flexible Arbeitszeiten, gute Work-Life-Balance
Unprofessionelles und dominantes Vorgesetztenverhalten (es lebe die Hierarchie!), schlechte Zielgruppenorientierung (Studierende), schlechte Weiterentwicklungmöglichkeiten (auch finanziell)
360Grad-Feedbacks & Coaching für Führungskräfte, Aufwertung der Lehre im Vergleich zur Forschung, Übergang zu AKTIVER Kommunikation, offensivere Kundenpolitik (nicht immer nur sparen und an der Kostenschraube drehen, sondern auch mal was investieren - mein Highlight war, als ich eines Tages in mein Büro kam und ein Techniker machte sich an meiner Heizung zu schaffen. Ich fragte ihn, was das solle und er meinte, er hätte Order der Geschäftsführung, die Heizungen bei einer bestimmten Heizstufe abzuriegeln, damit im Winter nicht zu viel geheizt werde...)
Durch stark verbesserungswürdiges Vorgesetztenverhalten (bis zur obersten Hierarchieebene) ist die Atmosphäre stark getrübt.
Es wird aktive Forschung verlangt, jedoch darf sich die jeder selbst aus seiner Freizeit abzweigen. Weiterbildung v. a. im didaktischen Bereich, der aber nicht wertgeschätzt wird.
Gehalt nicht mit Privatwirtschaft vergleichbar, dafür mehr Freizeit
Interaktion nur in sehr geringem Ausmaß, teilweise soziale Isolation durch hohen Individualismus, jedoch höfliches Auskommen
Unreflektierte Äußerungen, oftmals abwertende Aussagen über MitarbeiterInnen zu Kollegen, anstatt das direkte Gespräch zu suchen, teilweise cholerisches Verhalten, sehr negativ orientiert (Management by Exception)
Jetzt schon Raumnöte, trotz Neubau 2007, aber sehr modern
Passive Kommunikation, oft wissen Studierende mehr als Lehrende
Fast schon übertrieben: Der Gender-Leitfaden ist umfangreicher als der Leitfaden für die Bachelorarbeiten ;)