63 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch in Krisenzeiten fühlt sich mein Job sicher an, weil die Bildung nicht aufhören darf
Es ist manchmal schwierig, mit Vorgesetzten die Trennung zwischen Arbeit und Lehre zu finden
Klare Kommunikation in Bezug auf manche Themen.
Flexible Arbeitszeiten, interessante Tätigkeit, nette Kollegen, motivierende Vorgesetzte
Am Papier stehen wirklich gute Gender-Maßnahmen, sie werden in der Praxis aber nicht umgesetzt. (z.B. Nur Männer in der kürzlich neu bestellten Geschäftsführung)
Das Gehaltsniveau sollte auf jenes Niveau angehoben werden, das auch bei gewinnorientierten Unternehmen für gleich qualifizierte Arbeitskräfte üblich ist.
die vielseitigen Aufgaben, die es geben kann
Intrigen
Altersdiskriminierung
Intransparenz
weniger Intrigen wären gut, mehr direkte Kommunikation und Reife
weniger Altersdiskriminierung wäre angebracht
Die Kommunikation im ganzen Haus war gut akkordiert, es wurde schnell gehandelt, für die meisten Mitarbeiter*innen sofort Home Office ermöglicht und - inkl. der Lehre - vollständig auf Fernbetrieb umgestellt.
Derzeit verhält sich die FH vorbildlich, ich denke, dies wird auch so bleiben.
Innerhalb der Organisationseinheiten sowie im gesamten Betrieb herrscht ein sehr gutes und kollegiales Arbeitsklima.
Ansprechende Gleitzeitregelung, Möglichkeit zum Home-Office, maximale Arbeitsdauer von 10h pro Tag (anstelle der möglichen 12h) sowie viele Freizeitangebote an der FH selbst, z.B. Veranstaltungen oder Sportangebote.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter*innen wird von den Vorgesetzten aktiv gefördert, sowohl durch interne Kurse im Angebot der Personalentwicklung, als auch durch die Möglichkeit, externe Kurse/Seminare/Workshops/Tagungen zu besuchen.
Top.
Nur wenn notwendig wird von oben nach unten delegiert. Vorschläge und persönliche Meinungen sind gewünscht, der Umgang generell wertschätzend.
Die Kommunikation ist an sich sehr gut, allerdings teilweise etwas umständlich/langsam.
Das Gehalt im Bildungsbereich ist vor allem in der Verwaltung etwas niedriger als in anderen Branchen.
Keine Monotonie, täglich neue Aufgaben.
Es wird sehr Rücksicht auf alle gekommen und das Klima ist sehr familiär
Der Standort ist für mich als Wiener etwas suboptimal
Mehr Kompetenzen für mich als Assistent
Weitgehend angenehmes Arbeitsklima mit flexibler Zeiteinteilung und angemessener Bezahlung je nach Funktion/Tätigkeit.
Zu viele parallel laufende Projekte und zu viele, teilweise unnötige Besprechungstermine/Meeting/Sitzungen.
Weniger Projekte und weniger Besprechungstermine/Meetings/Sitzungen, wo einige Themen mehrmals besprochen werden.
Flexibilität in der Zeiteinteilung
jede/n MItarbeiter*in am Papier zu gendern, ist eine schöne Sache, die ich unterstütze
es leben! so richtig...
...sich Gleichberechtigung nicht nur auf die Fahnen heften sondern leben
...die Geschäftsführung sollte inhaltlich fundierte Entscheidungen treffen - auf jeder Ebene
siehe Titel der Bewertung..."Für Studierende hui - gilt in meinem Studiengang jedenfalls..."
Flexibilität ist für mich einer der Gründe, warum ich noch dort bin
Beim aktuell stattfindenden Neubau ist leider nichts derartiges erkennbar wie Umweltbewusstsein (oder es wird - intern wie extern - nicht ausreichend kommuniziert).
Es finden aber immer wieder Aktionen für Mitarbeiter*innen in dieser Hinsicht statt wie fit2work,...
Durch die direkte Führungskraft habe ich hier ausreichend Spielraum, um die Themen in Angriff zu nehmen, die für mich inhaltlich relevant sind
mit meinen Kolleg*innen wunderbar, es gibt aber auch andere Fälle...
je höher in der Hierarchie, desto schlechter im Normalfall und "in den Rücken fallen" gehört dann dazu
Außerdem: für andere der Organisation gegenüber einzustehen, wenn es einen nicht selbst betrifft, scheint zu kurz zu kommen. Es fühlt sich oft so an, als würde niemand gegen bestehende Strukturen, Entscheidungen, Tatsachen angehen wollen. Egal ob für sich selbst oder Kolleg*innen.
Innerhalb des Teams und Departments ok und gut.
Seitens Geschäftsführung katastrophal.
Digitalisierung ist einer der Strategie-Kernpunkte: Leider ist die E-Mail Postfachgröße immer noch lächerlich beschränkt. (Und ich tippe, das dies gelöst wird, bevor man(n) überlegt, das Thema der Diskriminierung ernster zu nehmen - leider...)
Der Großteil funktioniert technisch gesehen, aber um hier wirklich diesen Punkt der Digitalisierung ernst zu nehmen, ist noch Arbeit erforderlich.
Hunde sind nicht erlaubt.
Innerhalb des Teams und Departments ok und gut.
Seitens Geschäftsführung nicht.
Im Vergleich zur Privatwirtschaft weniger Gehalt; muss man in Kauf nehmen bzw. weiß man vorher. Es dürfte aber auch FHs geben, wo es mehr Geld gibt.
Zunächst kann trotz guter Ansätze wie Gender-Beauftragten, Gleichberechtigungs-Bestrebungen, die auch in den Statuten festgehalten sind, etc. nicht mal nach Außen der Anschein von Gleichberechtigung erweckt werden: Bestand die Geschäftsführung früher aus 2 Personen (1x weiblich und 1x männlich), so ist seit der Pension der Geschäftsführerin ein 3-MANN-Unternehmen am Werk - und das ohne öffentliche Ausschreibung einer der 2 vakanten Positionen.
Und auch sonst läuft es leider nicht so: Es kommt nicht auf die Qualifikation an, sondern auf Beziehungen und Meinung/Wunsch der Geschäftsführung. Trotz Hinterfragen und solider Argumente kommt es nicht zu einer Meinungsänderung. Für Frauen, die aufgrund ihrer Qualifikation beurteilt und behandelt werden wollen, leider absolut nicht empfehlenswert. (Stichwort "Meritokratie-Paradox": In Organisationen, die sich Gleichbehandlung auf ihre Fahnen schreiben, findet besonders viel Ungleichbehandlung statt.)
ich mag meinen Job inhaltlich wirklich und arbeite gerne mit Studierenden
das administrative "Drum-Herum" bzw. sobald man mit so genannten Service-Abteilungen zu tun hat, gleicht leider oftmals einem Dschungel. Ausnahmen bestehen dann aus einzelnen Personen.
Der Arbeitgeber bietet Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Bedingungen für Mitarbeiterinnen mit Kindern, zB Home Office, Teilzeit etc.
Viele Prozesse sind bürokratisch überfrachtet, es gibt zu viele unnötige Meetings
Mehr Frauen in Führungsetagen, mehr Spielraum für neue Ideen
gute Standards für seine Mitarbeiter und sehr gute Atmosphäre unter den Kollegen
Evt etwas chaotisch, was die Bekanntgabe von Deadlines angeht
Deadlines früher bekannt geben
Wir bauen gerade ein neues Gebäude weil wir nicht genug Bürofläche haben.
Mir fällt spontan nichts ein, was schlecht ist
Aktuell habe ich keine Vorschläge für meinen Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.