69 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Engagement
eigendlich gar nichts
offener top/down kommunizieren. weniger sinnlose Geheimhaltung, wenn eh schn die Spatzen die News von den Dächern pfeifen.
man muss schon sehr selbstständig sein
immer besser werdend
sehr freie Zeiteinteilung
naja, Wirtschaft zahlt halt besser als Lehre
fast immer super
werden für ihre Erfahrung geschätzt
kommt drauf an
Top-Down oft unangenehm späöt
wird extrem wichtig genommen
Lehre und Forschung
Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Möglichkeit, freie Einteilung der zu erledigenden Aufgaben, relativ sicherer Arbeitsplatz, Betriebsrat, kostenloser Parkplatz, faire Entlohnung
Viele parallel laufende Projekte, deren Sinnhaftigkeit nicht immer ersichtlich ist. Viel zu aufgeblähter Verwaltungsapparat.
Weniger parallel laufende Projekte und Verringerung der Stellen für Verwaltungsmitarbeiter*innen, die nur unnötig Geld kosten.
gratis Parkplatz, flexible Home Office Regelung, Sonderurlaubstage, gratis Kaffee/Tee, viele gratis Schulungen
Gehaltsschema
Vordienstzeiten werden bei der Höhe des Gehalts nicht berücksichtigt - alle Neustarter, ob frisch von der Schule oder über 40 erhalten dasselbe Gehlat
Die Methoden, spaß
Ich mag die Methoden sehr gerne, aber manchmal nicht praxisnah
Bissi mehr Abwechslung
Hängt auch sehr von der „Klasse“ ab
Uni halt
Berufabhängig
ab und zu gemeinsames Mittagessen. Frühstück gesponsert von der GF am Anfang des Jahres, kostenloser Parkplatz, wirklich nette Studierende die es zu schätzen wussten was man alles so tut
siehe Verbesserungsvorschläge
Homeoffice Regelung für Alle gleich. Mehr Gestaltungsfreiheit für Vorgesetzte des jeweiligen Departments. Auf den Workoverload achten, der ist in einem Studienjahr enorm. Manchen(!) Alteingesessenen Kollegen in eine Fortbildung schicken "wie kommuniziere ich richtig, wie verhalte ich mich ohne bösartig zu sein"
Die Parkplatzsituation war auch nicht immer berauschend. OFT waren da Feierlichkeiten, Ausstellungen, Fortbildungen anderer Firmen im Haus, da hat man als Mitarbeiter garkeinen Parkplatz bekommen.
Die Atmosphäre ist immer vom Arbeitspensum abhängig. Es gibt Spitzen, hier darf man keinen ansprechen oder gar anschauen. Streit und Zickereien sind vorprogrammiert. Wenn die Spitze wieder abflacht sind alle sehr nett. Was mir nicht gefällt sind Gruppenbildungen innerhalb der Büros, erinnerte mich ein bisschen an die Schulzeit wo sich so Clans gebildet haben. Je nachdem in welchen Clan man rein kam, war man entweder cool oder einer auf den man immer herumpickte.
FH St. Pölten hat ein gutes Ansehen
in der Administration kommt die Work Life Balance zu kurz. Das ist die Stelle an der FH welche am meisten zu tun hat. Wenn es nicht gerade Studienanfang ist, dann sind es die ständigen Infotage, Sponsionen, Infoabende, Tag der offenen Tür, Abbrecher, Einsteiger, Umsteiger, Prüfungsaufsichten, etc ... Der Tag ist sehr vollgefühlt, der Kopf ist voll und man kann nie einen Tag wirklich abschließen.
Wenn man aber in der Lehre & Forschung arbeitet, oder in einem kleinerem Studiengang, hat man wirklich viel Zeit, hier ist das Homeoffice an der Tagesordnung, sie haben auch dementsprechend viel Freizeit und stehen nicht unter Streß. Man muss nur in das richtige Department kommen, ansonsten hat man verloren.
Wie gesagt, Menschen die da wirklich hart arbeiten, haben keine Zeit für Weiterbildung. Firma bietet verschiedene Fortbildungen, wie z.B: Kommunikation, Stressbewältigung, Englisch lernen, MS Office Kurse, usw ... sind aber alles so paar Stunden Kurse, dem einen bringen sie viel, den anderen garnichts. Aufstiegschancen hat man fast keine als Neuankömmling, oder wenn man nicht dort irgendwie schon 20 Jahre ist. Schade ist dass manche Kollegen mit viel Bildung und Kollegen mit weniger Bildung gleichgestellt werden.
Gehalt hat für mich gepasst! Kollegen die aber andauernd Homeoffice hatten und nicht wirklich viel gearbeitet haben, haben sich beschwert dass das Gehalt schlecht war.
es gab nicht viel Mülltrennung
Je nach Abteilung und Tagesverfassung der jeweiligen Kollegen.
Ältere Kollegen sind an der FH wie ein Naturschutzdenkmal. Dadurch haben es Neue Kollegen oft schwer, weil man sich ziemlich oft Dinge anhören muß, wie: "damals, und als ich so alt war wie du, damals war das anders, damals mussten wir alles ..." Damals vor 20 Jahren gab es noch nicht so viele Studierende, aber das wird immer wieder gern vergessen.
Die Vorgesetzten sind Marionetten des Systems. Es gab ein paar die sich dem System widersetzt haben, die waren dann aber recht schnell weg.
Im Sommer war es zu heiß, im Winter zu kalt. Dieser ständige Platzwechsel ist auch ziemlich nervig. Man muss immer wo anders sitzen. Wir hatten keinen Drucker am Platz, es gab so Druckerkojen, also 2 pro Stockwerk. Wenn die belegt waren musste man warten, oder wenn man nur 1 Blatt ausdrucken musste, musste man auch ewig gehen. Manche durften Kaffeemaschinen in deren Büros haben, manche nicht. Musik lief kaum wo weil das als störend empfunden wurde
Die Kommunikation war immer sehr gut. Mitarbeiter wurden immer per News auf der Intranetseite über das Geschehen an der FH informiert. Kommunikation im Team war auch OK, man hat fixe Tage wo man sich als Team zusammensetzt und alle Themen bespricht.
TOP. FH legt großen Wert auf Gender und Diversity. Mir haben die gemeinsamen Toiletten nicht so gut gefallen
in einem ganzen Studienjahr hat man viele Aufgaben. Neue Studierende, neue Situationen, etc ... eine sehr sinnvolle und interessante Arbeit.
Standort
Damaligen, jetzt nicht mehr tätiger GF
Cholerische Führungskräfte austauschen
Kinderbetreuung in Oster- und Sommerferien
Löhne in hierarchisch niedrigen Jobs, Gender Pay Gap
Es braucht einen Kollektivvertrag für FH Angestellte und der Arbeitgeber soll sich dafür einsetzen. Faire Entlohnung auch für Frauen und Personen, die im sozialen und Gesundheitsbereich arbeiten! Gender Pay Gap beseitigen und Lohntransparenz! Faire Entlohnung auch für junge Leute in hierarchisch niedrigeren Positionen! Schnellere Nachbesetzung von Stellen, um restliche Kolleg*innen nicht doppelt zu belasten. Keine toxischen Führungskräfte anstellen!
Liebe Kolleg*innen jedoch aufgrund konstanter Belastung und Zeitdruck auch Ellenbogentaktik
Nur wenn es nicht länger als 1-2 Tage dauert. Richtig schwer längere Zusatzqualifikationen zu erwerben aufgrund von Zeitdruck
In den hierarchisch niedrigen Jobs mangelhafte Entlohnung
Ja, jedoch stets zu wenig Zeit für einzelne Arbeitspakete
Sehr offen für New Work, Weiterentwicklung von Mitarbeiter*innen wird stark gefördert.
Kollektivvertrag fehlt.
Auch als StudentIn wird man als vollwertiges Mitglied behandelt und bekommt eigene Aufgaben, die man selbstständig ausführen darf.
Das Klima ist sehr familiär und freundlich, sodass man sich mit jedem über alle Angelegenheiten reden traut.
teils wenig ausgelastet aber dafür mit Studium zb sehr sehr gut kombinierbar
gratis Kaffee und Ergonomische Sitzplätze
geringes Gehalt
Klara Strukturen und Prozesse schaffen.
So verdient kununu Geld.