18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es schade, wie sich die Bewertungen hier in letzter Zeit entwickelt haben. Meiner Meinung nach sind einige davon sehr emotional geprägt und richten sich teilweise auch gegen einzelne Personen. Natürlich hat jeder das Recht, seine Erfahrungen und Kritik zu teilen. Ich finde jedoch, dass dabei ein respektvoller und sachlicher Umgang wichtig bleiben sollte.
Ja, das Unternehmen hat Veränderungen durchgemacht und musste sich leider auch von einigen Mitarbeitern trennen. Das ist für die Betroffenen verständlicherweise keine einfache Situation. Meiner Wahrnehmung nach wurde jedoch versucht, den Übergang möglichst fair zu gestalten.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass die aktuelle Unzufriedenheit besonders aus einem bestimmten Unternehmensbereich kommt. Dadurch entsteht hier meiner Meinung nach ein sehr einseitiges Bild, bei dem die positiven Aspekte des Unternehmens etwas in den Hintergrund geraten. Dabei gibt es durchaus viele Vorteile, Zusatzleistungen und Dinge, die ich persönlich sehr schätze.
Auch über unseren ehemaligen Geschäftsführer kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nichts Negatives berichten. Ich habe ihn stets als zugänglich erlebt. Man konnte sich unkompliziert auf einen Kaffee zusammensetzen und offen über verschiedene Themen sprechen. Natürlich macht jeder unterschiedliche Erfahrungen, weshalb ich auch nachvollziehen kann, dass andere ihn möglicherweise anders wahrgenommen haben.
Was die Diskussion um gelöschte Bewertungen betrifft, finde ich es wichtig, zwischen berechtigter Kritik und persönlichen Angriffen zu unterscheiden. Kritik am Unternehmen und an Entscheidungen sollte selbstverständlich Platz haben. Wenn sich Bewertungen jedoch gegen einzelne Personen richten oder beleidigende Formulierungen enthalten, geht für mich der eigentliche Sinn einer Arbeitgeberbewertung verloren.
Mein persönliches Fazit: Das Unternehmen ist sicherlich nicht perfekt, und es gibt auch berechtigte Kritikpunkte. Dennoch habe ich hier viele positive Erfahrungen gemacht und finde es schade, wenn diese in der aktuellen Diskussion kaum noch Beachtung finden. Ich würde mir wünschen, dass wieder mehr sachliche und ausgewogene Bewertungen im Vordergrund stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super.
Ich kann mir meine Arbeit sehr flexibel einteilen, und wenn ich einmal ausfalle, ist das kein Problem. Sportangebote gibt es ebenfalls.
Aus- und Weiterbildungen wurden mir ermöglicht und sind auch gerne gesehen. Durch die Integration mit Deutschland sind nun auch weitere Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten gegeben.
Gutes Gehalt. Wir bekommen kostenlose Getränke, 8 € Essensgutscheine pro Arbeitstag für Restaurants und ein Öffi-Jahresticket. Außerdem gibt es einen Tischtennistisch, Sportmitgliedschaften, Teamlunches und Bonuszahlungen (sogar in Krisenzeiten!).
Alle meine Vorgesetzten sind freundlich, und man kann mit ihnen auf Augenhöhe sprechen.
Traumhaft. Das Büro ist sehr schön und gepflegt, mit 360 Grad Blick über Wien. Im Homeoffice werden Monitor, Maus und Tastatur bereitgestellt.
In meinem Team herrscht eine hervorragende Kommunikation. Ich bin über alles Wichtige informiert.
Ich arbeite schon einige Jahre hier und habe schon paar Führungskulturen erlebt. Die jüngsten Bewertungen entsprechen nicht dem Bild, das ich wahrnehme – und auch nicht den Eindrücken der Kollegen, mit denen ich mich austausche. Das sind schon echt heftige Vorwürfe…
Das Jahr war sicher nicht einfach. Restrukturierungen bringen Veränderungen und leider mussten einige Kollegen auch das Unternehmen verlassen. Bestehende Strukturen wurden verändert. Teamleader mussten leider auch gehen- nicht schön. Bestehende Teammitglieder wurden in bestehenden deutschen Teams integriert. War für uns alle neu und mit viel Unsicherheit verbunden. Zwischenzeitlich sehe ich darin aber auch eine Chance. Neue Möglichkeiten öffnen sich, die wir vielleicht früher nicht hatten.
Meine ehrliche Meinung- uns geht es bei Vector immer noch sehr gut. Aber vielleicht nimmt man mit der Zeit vieles als selbstverständlich hin und fängt an, vieles negativ zu sehen. Aber natürlich nimmt jedes Ding anders wahr.
Zu zwei Punkten, die zuletzt häufiger angesprochen wurden.
Mitarbeiterbefragung: Also Ergebnisse beeinflussen konnte man nicht wirklich. War ja alles anonym und jeder konnte schreiben, was man dachte. Wurde ja von einem externen Dienstleister (Great Place to Work) durchgeführt. Dieses Jahr im Mai fand wieder eine Umfrage statt.
E-Autos / Fuhrpark: Hier verfolgt der Konzern eine klare Nachhaltigkeitsstrategie. Das kann im Alltag auch Kompromisse bedeuten, ist aber einfach so. Ich hab eh kein Auto zur Verfügung gehabt, daher kann ich die Aufregung nicht so nachvollziehen.
Die aktuelle Geschäftsführung ist noch nicht lange im Amt, deshalb möchte ich mir noch kein Urteil erlauben. Die letzten Beschreibungen der Geschäftsleitung kann ich nicht teilen. Was ich selbst erlebt habe: Gespräche waren immer möglich, auf Augenhöhe, ohne große Hürden. Hört sich daher alles ein wenig wie eine persönliche Abrechnung einzelner Leute an.
Konstruktive und sachliche Kritik ist wichtig und gehört dazu. Was hier zuletzt zu lesen war, geht für mich deutlich über sachliche Kritik hinaus und trifft Menschen, die ich gut kenne und schätze.
Positiv hervorheben möchte ich vor allem den Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie den persönlichen Einsatz einzelner Führungskräfte auf Teamebene. Auch in einer aus meiner Sicht zunehmend schwierigen organisatorischen Situation haben viele Mitarbeitende versucht, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam gute Arbeit
Die folgenden Punkte spiegeln ausdrücklich meine persönlichen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Meinungen wider.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung vor Jahren zum bis vor kurzem noch Verantwortlichem GF, fehlten mir zunehmend sichtbare Führung, Kommunikation und Wertschätzung. Mehrere personelle und organisatorische Entscheidungen waren für mich schwer nachvollziehbar – insbesondere, dass aus meiner Sicht gut funktionierende Teams erheblich verändert oder aufgelöst wurden.
Auch manche unternehmerischen Entscheidungen empfand ich als widersprüchlich. Obwohl ein wesentlicher Teil des Geschäfts aus dem Automobilbereich stammt, hatte ich den Eindruck, dass teilweise gesellschaftspolitische beziehungsweise ökologisch-progressive Überzeugungen stärker gewichtet wurden als praktische Anforderungen. Beispielhaft war für mich die Anschaffung einiger Elektrofahrzeuge, die sich insbesondere für längere Kundenbesuche in Teilen Osteuropas nur eingeschränkt eigneten. Gleichzeitig wurden Unterstützungen für Mitarbeiterparkplätze reduziert oder gestrichen, verbunden mit dem Hinweis auf öffentliche Verkehrsmittel.
Kritisch sehe ich auch den Umgang mit Mitarbeiterbefragungen. Nach meiner Wahrnehmung wurde teilweise bereits im Vorfeld vermittelt, wie bestimmte Fragen oder Bewertungen verstanden werden sollten. Eine wirklich offene Befragung stelle ich mir anders vor.
Auch im Arbeitsumfeld waren Verschlechterungen spürbar. So nahm beispielsweise die Sauberkeit der Sanitärbereiche aus meiner Sicht ab, nachdem offenbar Reinigungszeiten reduziert worden waren. Irritiert hat mich zudem, dass Mitarbeiter des Reinigungsteams nach meiner Wahrnehmung teilweise für private Tätigkeiten einzelner Personen eingesetzt wurden. Welche Hintergründe oder Vereinbarungen dabei bestanden, kann ich nicht beurteilen.
Bei Kündigungen ließen einzelne Personalentscheidungen bei mir zudem Zweifel daran entstehen, welchen Stellenwert soziale Verantwortung und Fürsorge tatsächlich hatten (Burnout). Über die jeweiligen arbeitsrechtlichen Hintergründe verfüge ich allerdings nicht über ausreichende Informationen und möchte deshalb keine Kausalitäten behaupten.
Ähnliche Kritikpunkte habe ich auch in anderen öffentlichen Arbeitgeberbewertungen gelesen. Einige dieser Beiträge waren später nicht mehr auffindbar. Warum dies so war und wer dafür verantwortlich war, weiß ich nicht und möchte darüber ausdrücklich nicht spekulieren.
Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt eine neue Geschäftsführung, die für die Mitarbeiter tatsächlich sichtbar und ansprechbar ist, regelmäßig kommuniziert und auch kritische Rückmeldungen ernst nimmt.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Personalentscheidungen transparent, nachvollziehbar und nach objektiven Kriterien getroffen werden. Insbesondere bei gut funktionierenden Teams sollte nachvollziehbar erklärt werden, warum Strukturen verändert oder aufgelöst werden.
Ebenso sollte eine Mitarbeiterbefragung meiner Meinung nach vollständig unbeeinflusst stattfinden. Gerade kritische Ergebnisse sind für ein Unternehmen wertvoll, weil sie Probleme sichtbar machen können, bevor daraus größere Konflikte entstehen.
Vor allem würde ich mir wünschen, dass die hier geschilderten Kritikpunkte unabhängig und ergebnisoffen untersucht werden. Ich persönlich verstehe nicht, warum – soweit für mich erkennbar – weder seitens des Unternehmens noch seitens der Vector Stiftung in Deutschland eine unabhängige beziehungsweise anonyme Befragung der noch beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den wiederholt geäußerten Kritikpunkten und Wahrnehmungen durchgeführt wurde.
Gerade wenn ähnliche Erfahrungen von mehreren Personen öffentlich geschildert werden, wäre eine vertrauliche und anonyme Befragung der Belegschaft aus meiner Sicht ein sinnvoller Weg, um festzustellen, ob es sich um individuelle Erfahrungen oder möglicherweise um strukturelle Probleme handelt.
Auch die personellen Veränderungen in der Geschäftsführung haben meine offenen Fragen nicht vollständig beantwortet. Der damalige Geschäftsführer ist inzwischen in einer anderen Funktion in den USA tätig. Gleichzeitig ist seine Ehefrau und der Sohn meines Wissens weiterhin im Unternehmen beschäftigt. Entscheidend ist für mich dabei ausdrücklich nicht das persönliche oder familiäre Verhältnis, sondern die Frage, ob Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und mögliche Interessenkonflikte ausreichend transparent und unabhängig überprüft werden.
Ich würde mir deshalb für die Zukunft mehr Transparenz, nachvollziehbare Personalentscheidungen, eine echte Feedbackkultur, soziale Verantwortung und vor allem eine Führung wünschen, die Kritik nicht als Störung, sondern als Möglichkeit zur Verbesserung versteht.
Abschließend möchte ich ausdrücklich festhalten: Diese Bewertung gibt meine persönlichen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen wieder. Sie erhebt keinen Anspruch darauf, die Sicht aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederzugeben. Wo mir konkrete Hintergründe oder Zusammenhänge nicht bekannt sind, möchte ich ausdrücklich keine Tatsachen behaupten oder über Motive einzelner Personen spekulieren.
Gerade deshalb hätte ich damals eine unabhängige und anonyme Befragung der Belegschaft für den sinnvollsten Weg gehalten, um festzustellen, wie die Situation von den heute noch dort beschäftigten Menschen tatsächlich wahrgenommen wird
Das Sie immer noch versuchen die Mitarbeitenden und Menschen die teilweise von Stunde 0 dabei sind mehr und mehr im Regen stehen lassen und nicht als Teil des Ganzen sehen.
Die Entscheidung, den Ablauf die Vorgehensweise und das agieren der Geschäftsleitung in den letzten 1,5 Jahren seit dem Sie erstmals gefordert wurden!
Sich über seine Herkunft und Wurzeln Gedanken machen und nicht vergessen durch, mit und wer aller Vector Informatik dort hingekommen ist wo Sie noch stehen!
Hier liegt das ganze positive an den Kolleginnen, wenig bis keine Kommunikation, Verschleierungstaktik, wenig Transparenz. Geschäftsleitung hat kaum Überblick, über die Tätigkeit der einzelnen Mitarbeitet.
Es war mal ein sehr guter Arbeitgeber vor 1,5 bis 2 Jahren. Wird sich in den nächsten Jahren zeigen wo die Reise hingeht.
Durch Homeoffice und Zeiteinteilung gut, allerdings durch mehr als 15 Monaten Unsicherheit und der Frage wie geht’s weiter sehr stressig.
Hier sieht und sah es immer schon sehr mager aus.
Für ein so professionelles Unternehmen sind die Gehälter aus Sicht einer Mitarbeitenden in einer Tochtergeschäftsstelle eher vergleichbar gering. Es war allerdings durch die seinerzeit gute Firmenpolitik und den Glauben in einem sicheren Unternehme beschäftigt zu sein, vertretbar. Jetzt allerdings nicht mehr.
Sozialbewusstsein hat so wie ich die betroffenen Personen verstanden habe eher sehr wenig explizit. Denke aber das dies mit den Veränderungen im Management Hand in Hand gehen und dadurch das Image in der Zukunft deutlich schlechter sein wird.
Das ist/war bis dato immer sehr gut ob dies in Zukunft so bleiben, wird sich zeigen es beginnt mit Wettbewerbsatmosphäre. Auch das Mutterschiff ist in Bereitschaft.
Ich kann hier nur die Ereignisse der letzten Tage von Erzählungen anführen, persönlich hat Alter nicht gerade positive unterstützt.
Kein Kommentar, ich hoffe die neue Führungskraft arbeitet völlig anders weil es hat Gründe wenn die Geschäftsleitung Strafversetzt wird.
Wenn wir die oben angeführten Punkte nicht berücksichtigt kann ich hier nur positiv berichten.
Wenig bis keine Kommunikation, Verschleierungstaktik, wenig Transparenz wird hier extrem klein geschrieben.
Es gab denke ich schon Entscheidungen, die in den letzten Monaten mit persönlichen Hintergrund getroffen wurden. Zum Gück bin ich verschont geblieben. Unter dem Radar zugehen macht einfach langfristig Sinn!
Produkte und Firma war bis dato sehr gut, nur durch die Veränderung im Management in der Zentrale wurden neue Verhaltensmuster eingeführt die das ganze positive mehr und mehr in den Hintergrund rücken lässt. Sich daher laut über eine Neuorientierung Gedanken zu machen, bevor ein völlig interner Verrichtungsprozess ausgelöst wird, macht von Tag zu Tag immer mehr Sinn. Ich möchte es lieber von außen betrachten, als direkt betroffen zu sein.
Hier müsste man sich tatsächlich mehr Gedanken darüber machen, wie die MA Aufstiegs/Weiterentwicklungsmöglichkeiten haben könnten
Geht in Ordnung ;)
Funktioniert leider nicht immer so gut... Hier müsste man ganz klar mehr Wert darauf legen die MA rechtzeitig und vor allem richtig informiert werden
Open Door Principle, sehr lockere Atmosphäre
Marktführer in vielen Bereichen, der seine Position nicht aussnutzt
Flexible Arbeitszeit, flexibler Arbeitsort, Überstundenausgleich
Riesiges Angebot an internen und externen Schulungen, sehr einfache Anmeldung auch auf Initiative des Mitarbeiters
Eigentümer ist eine Stiftung mit großem sozialen Engagement
Viele Kontakte auch im privaten Bereich
Gute und offene Kommunikation
Tolles Office, sehr gute Lage, moderne und flexible Ausstattung
Sehr offene Kommunikation auf allen Ebenen
Entwicklungspläne der Firma und eigene Wünsche werden berücksichtigt
Die Unternehmenskultur, die vielen Benefits, den Tischtennistisch im Büro, das jährliche Tischtennistournier, Team Events, Family Event, Weihnachtsfeier, ...
Vector Austria ist außerhalb der Automotive-Branche kaum bekannt.
Freundschaftlich, wertschätzend und zielorientiert
Homeoffice - bis zu 66 % im Monat :)
Wir unterstützen einander.
Tolle Aussicht, Stehschreibtische
Du-Kultur und offene Kommunikation - mit allen
Schönes Büro,
Nette Kollege,
Faire Behandlung,
Was braucht man noch? ;)
Man wird auf Augenhöhe behandelt.
Offene und produktive Gespräche werden geführt.
Top!
Echt top!
Da gibt es noch bisschen Verbesserungspotenzial! ;)
Sehr respektvoller Umgang untereinander, das Büro hat einen tollen Ausblick
sehr hilfsbereite Vorgesetzte und Kollegen
abwechslungsreich, man kann viele eigene Ideen einbringen
Sehr kollegiale und gute Atmosphäre, Gespräche mit dem Geschäftsführer immer auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.