6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich vor allem den Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie den persönlichen Einsatz einzelner Führungskräfte auf Teamebene. Auch in einer aus meiner Sicht zunehmend schwierigen organisatorischen Situation haben viele Mitarbeitende versucht, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam gute Arbeit
Die folgenden Punkte spiegeln ausdrücklich meine persönlichen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Meinungen wider.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung vor Jahren zum bis vor kurzem noch Verantwortlichem GF, fehlten mir zunehmend sichtbare Führung, Kommunikation und Wertschätzung. Mehrere personelle und organisatorische Entscheidungen waren für mich schwer nachvollziehbar – insbesondere, dass aus meiner Sicht gut funktionierende Teams erheblich verändert oder aufgelöst wurden.
Auch manche unternehmerischen Entscheidungen empfand ich als widersprüchlich. Obwohl ein wesentlicher Teil des Geschäfts aus dem Automobilbereich stammt, hatte ich den Eindruck, dass teilweise gesellschaftspolitische beziehungsweise ökologisch-progressive Überzeugungen stärker gewichtet wurden als praktische Anforderungen. Beispielhaft war für mich die Anschaffung einiger Elektrofahrzeuge, die sich insbesondere für längere Kundenbesuche in Teilen Osteuropas nur eingeschränkt eigneten. Gleichzeitig wurden Unterstützungen für Mitarbeiterparkplätze reduziert oder gestrichen, verbunden mit dem Hinweis auf öffentliche Verkehrsmittel.
Kritisch sehe ich auch den Umgang mit Mitarbeiterbefragungen. Nach meiner Wahrnehmung wurde teilweise bereits im Vorfeld vermittelt, wie bestimmte Fragen oder Bewertungen verstanden werden sollten. Eine wirklich offene Befragung stelle ich mir anders vor.
Auch im Arbeitsumfeld waren Verschlechterungen spürbar. So nahm beispielsweise die Sauberkeit der Sanitärbereiche aus meiner Sicht ab, nachdem offenbar Reinigungszeiten reduziert worden waren. Irritiert hat mich zudem, dass Mitarbeiter des Reinigungsteams nach meiner Wahrnehmung teilweise für private Tätigkeiten einzelner Personen eingesetzt wurden. Welche Hintergründe oder Vereinbarungen dabei bestanden, kann ich nicht beurteilen.
Bei Kündigungen ließen einzelne Personalentscheidungen bei mir zudem Zweifel daran entstehen, welchen Stellenwert soziale Verantwortung und Fürsorge tatsächlich hatten (Burnout). Über die jeweiligen arbeitsrechtlichen Hintergründe verfüge ich allerdings nicht über ausreichende Informationen und möchte deshalb keine Kausalitäten behaupten.
Ähnliche Kritikpunkte habe ich auch in anderen öffentlichen Arbeitgeberbewertungen gelesen. Einige dieser Beiträge waren später nicht mehr auffindbar. Warum dies so war und wer dafür verantwortlich war, weiß ich nicht und möchte darüber ausdrücklich nicht spekulieren.
Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt eine neue Geschäftsführung, die für die Mitarbeiter tatsächlich sichtbar und ansprechbar ist, regelmäßig kommuniziert und auch kritische Rückmeldungen ernst nimmt.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass Personalentscheidungen transparent, nachvollziehbar und nach objektiven Kriterien getroffen werden. Insbesondere bei gut funktionierenden Teams sollte nachvollziehbar erklärt werden, warum Strukturen verändert oder aufgelöst werden.
Ebenso sollte eine Mitarbeiterbefragung meiner Meinung nach vollständig unbeeinflusst stattfinden. Gerade kritische Ergebnisse sind für ein Unternehmen wertvoll, weil sie Probleme sichtbar machen können, bevor daraus größere Konflikte entstehen.
Vor allem würde ich mir wünschen, dass die hier geschilderten Kritikpunkte unabhängig und ergebnisoffen untersucht werden. Ich persönlich verstehe nicht, warum – soweit für mich erkennbar – weder seitens des Unternehmens noch seitens der Vector Stiftung in Deutschland eine unabhängige beziehungsweise anonyme Befragung der noch beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den wiederholt geäußerten Kritikpunkten und Wahrnehmungen durchgeführt wurde.
Gerade wenn ähnliche Erfahrungen von mehreren Personen öffentlich geschildert werden, wäre eine vertrauliche und anonyme Befragung der Belegschaft aus meiner Sicht ein sinnvoller Weg, um festzustellen, ob es sich um individuelle Erfahrungen oder möglicherweise um strukturelle Probleme handelt.
Auch die personellen Veränderungen in der Geschäftsführung haben meine offenen Fragen nicht vollständig beantwortet. Der damalige Geschäftsführer ist inzwischen in einer anderen Funktion in den USA tätig. Gleichzeitig ist seine Ehefrau und der Sohn meines Wissens weiterhin im Unternehmen beschäftigt. Entscheidend ist für mich dabei ausdrücklich nicht das persönliche oder familiäre Verhältnis, sondern die Frage, ob Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und mögliche Interessenkonflikte ausreichend transparent und unabhängig überprüft werden.
Ich würde mir deshalb für die Zukunft mehr Transparenz, nachvollziehbare Personalentscheidungen, eine echte Feedbackkultur, soziale Verantwortung und vor allem eine Führung wünschen, die Kritik nicht als Störung, sondern als Möglichkeit zur Verbesserung versteht.
Abschließend möchte ich ausdrücklich festhalten: Diese Bewertung gibt meine persönlichen Erfahrungen, Wahrnehmungen und Schlussfolgerungen wieder. Sie erhebt keinen Anspruch darauf, die Sicht aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederzugeben. Wo mir konkrete Hintergründe oder Zusammenhänge nicht bekannt sind, möchte ich ausdrücklich keine Tatsachen behaupten oder über Motive einzelner Personen spekulieren.
Gerade deshalb hätte ich damals eine unabhängige und anonyme Befragung der Belegschaft für den sinnvollsten Weg gehalten, um festzustellen, wie die Situation von den heute noch dort beschäftigten Menschen tatsächlich wahrgenommen wird
Das Sie immer noch versuchen die Mitarbeitenden und Menschen die teilweise von Stunde 0 dabei sind mehr und mehr im Regen stehen lassen und nicht als Teil des Ganzen sehen.
Die Entscheidung, den Ablauf die Vorgehensweise und das agieren der Geschäftsleitung in den letzten 1,5 Jahren seit dem Sie erstmals gefordert wurden!
Sich über seine Herkunft und Wurzeln Gedanken machen und nicht vergessen durch, mit und wer aller Vector Informatik dort hingekommen ist wo Sie noch stehen!
Hier liegt das ganze positive an den Kolleginnen, wenig bis keine Kommunikation, Verschleierungstaktik, wenig Transparenz. Geschäftsleitung hat kaum Überblick, über die Tätigkeit der einzelnen Mitarbeitet.
Es war mal ein sehr guter Arbeitgeber vor 1,5 bis 2 Jahren. Wird sich in den nächsten Jahren zeigen wo die Reise hingeht.
Durch Homeoffice und Zeiteinteilung gut, allerdings durch mehr als 15 Monaten Unsicherheit und der Frage wie geht’s weiter sehr stressig.
Hier sieht und sah es immer schon sehr mager aus.
Für ein so professionelles Unternehmen sind die Gehälter aus Sicht einer Mitarbeitenden in einer Tochtergeschäftsstelle eher vergleichbar gering. Es war allerdings durch die seinerzeit gute Firmenpolitik und den Glauben in einem sicheren Unternehme beschäftigt zu sein, vertretbar. Jetzt allerdings nicht mehr.
Sozialbewusstsein hat so wie ich die betroffenen Personen verstanden habe eher sehr wenig explizit. Denke aber das dies mit den Veränderungen im Management Hand in Hand gehen und dadurch das Image in der Zukunft deutlich schlechter sein wird.
Das ist/war bis dato immer sehr gut ob dies in Zukunft so bleiben, wird sich zeigen es beginnt mit Wettbewerbsatmosphäre. Auch das Mutterschiff ist in Bereitschaft.
Ich kann hier nur die Ereignisse der letzten Tage von Erzählungen anführen, persönlich hat Alter nicht gerade positive unterstützt.
Kein Kommentar, ich hoffe die neue Führungskraft arbeitet völlig anders weil es hat Gründe wenn die Geschäftsleitung Strafversetzt wird.
Wenn wir die oben angeführten Punkte nicht berücksichtigt kann ich hier nur positiv berichten.
Wenig bis keine Kommunikation, Verschleierungstaktik, wenig Transparenz wird hier extrem klein geschrieben.
Es gab denke ich schon Entscheidungen, die in den letzten Monaten mit persönlichen Hintergrund getroffen wurden. Zum Gück bin ich verschont geblieben. Unter dem Radar zugehen macht einfach langfristig Sinn!
Produkte und Firma war bis dato sehr gut, nur durch die Veränderung im Management in der Zentrale wurden neue Verhaltensmuster eingeführt die das ganze positive mehr und mehr in den Hintergrund rücken lässt. Sich daher laut über eine Neuorientierung Gedanken zu machen, bevor ein völlig interner Verrichtungsprozess ausgelöst wird, macht von Tag zu Tag immer mehr Sinn. Ich möchte es lieber von außen betrachten, als direkt betroffen zu sein.
Die Unternehmenskultur, die vielen Benefits, den Tischtennistisch im Büro, das jährliche Tischtennistournier, Team Events, Family Event, Weihnachtsfeier, ...
Vector Austria ist außerhalb der Automotive-Branche kaum bekannt.
Freundschaftlich, wertschätzend und zielorientiert
Homeoffice - bis zu 66 % im Monat :)
Wir unterstützen einander.
Tolle Aussicht, Stehschreibtische
Du-Kultur und offene Kommunikation - mit allen
Sehr respektvoller Umgang untereinander, das Büro hat einen tollen Ausblick
sehr hilfsbereite Vorgesetzte und Kollegen
abwechslungsreich, man kann viele eigene Ideen einbringen
Sehr kollegiale und gute Atmosphäre, Gespräche mit dem Geschäftsführer immer auf Augenhöhe
Kompetenz und Bildung gekoppelt mit Bodenständigkeit