20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich relativ felxibel. Die Kollegen und Kolleginnen sind super nett.
Siehe oben.
Mehr auf Mitarbeiter achten, besonders wenn es gesundheitliche Folgen hat, wie in diesem Sommer sehr oft vorgekommen ist.
Es gibt strake Unterschiede zwischen dem "Core-Team" und den VerkäuferInnen. Es wird kaum bis gar nicht auf die Bedürfnisse von einem eingegangen, besonders in einem heißen Sommer wie dieses Jahr war, wo es teils 45 Grad im Shop hat würde man sich wünschen, dass einem entgegen gekommen wird (Shop über die heißen Stunden schließen, mehr Pausen/kürzere Schichten etc.). Als VerkäuferIn soll es nicht die Aufgabe sein mit Verbesserungsvorschlägen kommen zu müssen, sondern das sollte direkt vom Vorgesetzten kommen. Liegt ja auch in seinem/ihrem Interesse, dass es den MitarbeiterInnen gut geht und sie nicht ständig wegen Krankenständen (Hitzeschlag) ausfallen.
Ich habe keine Worte. Habe schon viele Jobs gehabt, hatte aber bis jetzt noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen und Vorgesetzte die sich so wenig für das Wohl der Mitarbeiter interessiert haben.
Alles KollegInnen sind sehr nett und halten zusammen.
Freundlich
Umweltbewusst
Auf Mitarbeiterinnen Wünsche eingehen
Man arbeitet meistens alleine, was sehr langweilig ist
Komische Arbeitszeiten, Tagesrhythmus kaputt
Dadurch, dass man alleine arbeitet kennt man sich kaum aber alle sehr nett.
Herabschauend, unmögliche Anforderungen, wird nicht überlegt, was möglich ist sondern, was viel Geld bringt
Oft zu heiß, keine Pausen, nichtmal für Toilette
Ich finde gut, dass ma relativ flexibel neben dem studium arbeiten kann
Die Kommunikation untereinander kann kaum stattfinden, da nur die Vorgesetzten in die WhatsApp Gruppen schreiben können
Es bräuchte mehr Klimaanlagen im Sommer und Heizungen im Herbst/Winter
Gut geeignet wenn man sich neben dem Studium was dazuverdienen will oder einen Job für die Sommerferien braucht.
Kommunikation mit den Mitarbeitern ist hier ein großer Punkt, auf den in der Detailbewertung genauer eingegangen wird.
Mehr Transparenz bereits beim Bewerbungsgespräch, bessere und respektvollere Kommunikation (verbal und auf den Textkanälen)
Zwei Sterne wirklich nur wegen den Mitarbeitern. Wenn man nicht mit netten Kollegen zusammenarbeitet, die die Arbeit erträglicher machen, wäre es ein Stern.
Da vorwiegend auf Ästhetik und gesunde Ernährung geachtet wird, ist das Image bombastisch gut. Das ist allerdings auf die Kunden bezogen und als Mitarbeiterbewertung weniger relevant.
Anghängig von der Stundenanzahl, die man arbeitet, aber auf Grund der extram langen Schichten nicht sonderlich gut.
Es gibt Möglichkeiten, eine Spur mehr zu verdienen, dies kommt aber mit einem unverhältnismäßig großem Mehraufwand und stark vermehrter Verantwortung. Ob es das wert ist, liegt im eigenen ermessen. Ansonsten gibt es nicht wirklich Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist sehr niedrig.
Klar fällt auch Abfall an, aber es wird zumindest darauf geachtet, dass Lebensmittel effizient sind und alles Bio ist. Kann zt verbessert werden aber an sich sehr gut.
Sehr variabel. Wenn man im "Kernteam" ist, sehr gut, ansonsten ist es 50/50 ob mal auf Zusammenhalt zählen kann, oder nicht.
Gar nicht gut. Die Vorstellungen der Vorgesetzen müssen immer sofort Umgesetzt werden, werden aber zt auch nicht mit allem MA kommuniziert und dann ist man überrascht, wenn nur 3 Leute von der neuen "Idee" wissen. Kommunikation ist zt auch sehr bevormundend, es wird über MA gelästert, usw.
Für Gastro-Verhätltnisse ist es okay, das wird durch die Kommunikation und den Mangel an Sitzmöglichkeiten aber wieder ausgeglichen.
Alle Aufgaben werden über eine Whatsapp-Gruppe kommuniziert, wo man Teilweise regelrecht mit (überflüssigen) Informationen bombadiert wird. Wenn die postenden Personen einen Fehler machen, wird nicht dazu gestanden. Fehler der Mitarbeiter (kann auch einfach Syphatie sein) werden nicht kommunizerit sondern mit Kündigung "bestraft".
Auf den ersten Blick ja. Es gibt viele Mitarbeiter aus anderen Ländern, die zt auch nicht gut Deutsch können, das ergibt sich aber auch aus der Location. Offene Diskriminierung oder Aussagen werden angesprochen, aber privat kann man immer noch Mitarbeitern ausgesetzt sein, die die eigene Lebensweise nicht akzeptieren.
Nein, das ist aber bei dem Job auch wirklich nicht zu erwarten.
Eis an sich sehr gut, fair und möglichst lokal produziert aber man macht beim Arbeiten genau so viel Müll wie bei anderen Gastrojobs.
Meistens arbeitet man alleine, maximal zu zweit. Man wird vom “Core Team” dazu motiviert über Kollegen und Kolleginnen zu petzen.
Kaum stattfindende Kommunikation und die Nähe zu Vorgesetzten fehlt, alles wird über Whatsapp Nachrichten kommuniziert.
Teilweise 6 Stunden oder länger einfach nur stehen, weil hinsetzen darf man sich eigentlich nicht, in manchen Filialen gibt es auch nicht mal die Möglichkeit dazu. Teilweise keine richtige Klimaanlage/Heizung in Shops. Ewigkeiten warten, dass Dinge im Shop repariert werden.
Sehr monotone Tätigkeiten - Natürlich Eis verkaufen, Eisboxen/Eisbecher einzeln per Hand mit Stickern bekleben und den ganzen Shop putzen, wenn nicht genug los ist.
Ich mochte den Umgang im Unternehmen und das selbstständige Arbeiten.
Ich fände es schön, wenn es eine WhatsApp-Gruppe gäbe, wo alle Mitarbeitenden reinschreiben können und nicht nur die Vorgesetzten, damit es mehr Austausch gibt und man sich auch untereinander connecten kann.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet
Alle meine Kolleg*innen dort waren sehr lieb und haben aufeinander geachtet
Fand ich generell angenehm, außer in einer Filiale, wo es keine Klimaanlage gab
Die Kommunikation mit der Führungsebene ist auf Augenhöhe und recht unkompliziert. Man muss damit rechnen, dass man gelegentlich gefragt wird, ob man einspringen kann, aber das ist leider recht normal in der Gastro und ein Nein wird auch akzeptiert.
Hauptsächlich besteht der Job aus Eis verkaufen und Putzen, also eigentlich wie erwartet. Ist aber sicher ein guter Ausgleich neben dem Studium.
- als entspannter Job neben dem Studium perfekt; flexible Arbeitszeiten
- relativ viel Verantwortung, da man (je nach Standort) meist allein oder zu zweit im Shop ist
- viel gratis Eis :)
- manchmal etwas sehr kontrollierend
- Gehalt könnte besser sein
Ich find das Eis halt gut , in meinen ersten 2 Jahren hat mir die Arbeit auch noch Spaß gemacht, aber sie haben sich in den letzten 3 Jahren einfach immer verschlechtert.
siehe oben
Sie sollten wirklich Dinge ändern und nicht eine ewig Lange Nachricht im Chat hinterlassen. All in all behandeln sie ihre Mitarbeiter nicht gut genug, um in Zukunft sich ins Bessere zu ändern.
Es kommt voll auf den Shop an. 90% der Shops sind eine Zumutung, seis die Sauberkeit oder im Sommer einfach keine Klima/Ventilator (Vitrine heizt ordentlich auf)
Innerhalb der Firma gibt es eine Hand voll Personen, die hinter der Firma stehen.
Nahezu nicht vorhanden. Ja, man kann sich Sperrzeiten eintragen, aber selbst wenn man diese einträgt, wird man von Nachrichten bombardiert ob man nicht doch irgendwo einspringen kann. Und sobald man dann ein Nein fallen lässt, merkt man direkt dass die Stimmung schlecht ist, weil von einem erwartet wird, ständig bereit für die Arbeit zu sein.
Keine Chancen vorhanden.
Die Arbeit ist keine schwierigere, aber dennoch sind einige Handgriffe täglich nötig. Nur vom Shop-Verkauf kann man nicht leben. Beim Eisgreissler verdient man auf jeden Fall mehr
Ja, sie bieten die Recycle Aktion an, achten auf Bio usw.
Das Problem ist, dass sie (aktiv) nur eine gewisse Sozialgruppe ansprechen und auch nur auf diese eingehen. Die Preise fürs Eis kann man nicht mehr rechtfertigen, wodurch ihnen die meisten Kunden abspringen.
Sobald es ein fixes Team im Shop gibt, dann ist sie gut. Aber meistens kennt man seine Kollegen kaum.
Sie sind weder gemein, noch unprofessionell - aber schlichtweg einfach nicht qualifiziert ein Unternehmen zu führen.
Im Sommer viel zu heiß, im Winter viel zu kalt. Man darf während der Arbeit nicht sitzen/lesen… nur herumstehen darf man aber auch nicht. Man soll sich einfach eine Arbeit finden, aber sobald alles geputzt und erledigt ist (was mit ein paar Handgriffen schnell erledigt ist), ist der ganze Spaß in (höchstens) 2h erledigt. Von einer 6h Schicht.
Im wundervollen “Core-Team” ist die Kommunikation vielleicht gegeben, aber alles darunter? Nichts. Man kann so viel anrufen und schreiben wie man will, wenn niemand hingeht zum Telefon, dann geht einfach niemand hin. Das gleiche Spiel gilt auch für Emails.
Solange man nicht im heiligen “Core-Team” ist, ist man nichts wert.
Keine. Der Eis-Alltag ist unfassbar eintönig. Manchmal ist was los aber meistens hat man nichts zu tun.
Dann heißt es natürlich, dass “es immer was zu tun gibt”, was aber eine Lüge ist. In manchen Shops ist es von Haus aus sauber und was will man dann putzen? Sitzen/Lesen/Lernen sind natürlich nicht erlaubt
Es ist gut dass man Sperrzeiten anlegen kann
Das ständige herumschieben vom Dienstplan
Es ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt
So verdient kununu Geld.