4 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meiner Erfahrung herrscht hier teilweise eine Kultur von Micromanagement und mangelndem Vertrauen. Präsenz und Erreichbarkeit werden sehr stark beobachtet, was zusätzlichen Druck erzeugt.
Es kann 100% im Homeoffice gearbeitet werden.
Gleitzeit steht zwar im Vertrag, gleichzeitig wird aber erwartet, während der „üblichen“ Arbeitszeiten dauerhaft erreichbar und sichtbar anwesend zu sein. Da stellt sich irgendwann schon die Frage, wie flexibel diese Gleitzeit in der Praxis tatsächlich ist.
Meine Zertifizierung wurde vom Arbeitgeber auf Anfrage übernommen.
Durch 100% remote entsteht meines Empfindens nach Konkurrenzverhalten zwischen den Kolleg:innen. Aufgaben sollen erledigt werden, das Menschliche wird dabei übersehen.
Gespräche mit dem Vorgesetzten meines Teamleads, die offiziell dem Wohlbefinden und Verbesserungsvorschlägen dienen sollten, haben sich für mich eher wie Gespräche über Leistungssteigerung angefühlt — etwa ab wann ich zusätzliche Verantwortung übernehmen oder sogar meinen Senior-Teamlead vertreten kann, obwohl ich als Junior eingestiegen bin. Das sagt aus meiner Sicht viel über die Erwartungshaltung aus.
Feedback zu Themen wie mangelndem Vertrauen, Micromanagement oder Kontrollgefühl im Homeoffice wurde aus meiner Sicht nicht wirklich ernst genommen. Auf das Thema Micromanagement kam beispielsweise die Antwort, dass die Leute „halt im Homeoffice sind“, was bei mir den Eindruck verstärkt hat, dass grundsätzlich wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden im Homeoffice vorhanden ist.
Die Kommunikation war insgesamt stark leistungs- und outputorientiert, wodurch ein hoher Arbeitsdruck entstanden ist.
Gehalt ist sehr gut als Einsteiger, Benefits wie Homeoffice, Gleitzeit, Essenszuschüsse sind sehr gut.
Die Erwartungen an Geschwindigkeit und Output empfand ich stellenweise als unrealistisch — besonders für Junioren. Oft zählt vor allem, möglichst schnell Ergebnisse zu liefern, selbst wenn man Themen eigentlich gründlich verstehen und nachhaltig lernen möchte. Aussagen wie „nimm einfach KI dafür“ vermitteln dabei manchmal den Eindruck, dass Geschwindigkeit wichtiger ist als fachliche Entwicklung oder echtes Verständnis.
Positiv ist allerdings, dass man dadurch mit vielen unterschiedlichen Themen in Berührung kommt. Wer eigenständig arbeitet und bereit ist, sich vieles selbst zu erarbeiten, kann in kurzer Zeit viel lernen und fachlich breit aufgestellt werden. Man sollte jedoch damit rechnen, dass man sich viele Themen weitgehend selbst aneignet und dabei häufig auf sich selbst – oder auf KI – gestellt ist.
Auf Mitarbeiterzufriedenheit achten und persönliche Weiterentwicklung fördern. Führung ausbilden und Auslastung reduzieren. Anfangen etwas für die Mitarbeiter zu tun.
Getrieben von Umsatz- und Bilanzvorgaben aus Übersee. Innsbruck ist ein kleiner, unwichtiger Standort
Man hat nicht das Gefühl, dass dafür etwas getan wird. Glaube das ist nicht von Interesse, man verlässt sich auf die Stellung am Markt
Gute Homeoffice Regelung, aber mäßig flexible Arbeitszeiten in der Realität
Weiterbildung je nach Position und nur bei aktivem Einfordern. Auf Mitarbeiterentwicklung wird nicht geachtet.
Pünktliche Gehaltszahlungen. Gehalt ist Verhandlungssache. Kaffee und Obst als einzige Benefits
Müll wird schon getrennt..
Variiert in den Teams. Team- und Standortübergreifend schwierig. Das Management tut nichts dafür.
Wenig Wertschätzung. Man verlässt sich darauf dass sie bleiben
Hohe Fluktuation bringt Personen in Positionen für die sie nicht qualifiziert sind
Großraumbüros sind laut. Keine Pausenräume. Räume haben vielleicht mal bessere Zeiten gesehen.
Hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Organisationsstruktur stark im Wandel. Keine Stabilität
Kaum Frauen in Führungspositionen. Keine Mitarbeiter mit Beeinträchtigung - nicht beurteilbar
Abhängig von der Position
Die Kollegen, Gleitzeit
Den sturen Blick auf die Umsatzzahlen
Flachere Hierarchien, Benefits für Mitarbeiter, kürzere Dienstwege und schnellere Entscheidungen, bessere Kommunikation und Einarbeitung, Lehrgänge: Wie führe ich Mitarbeiter?! Weg von dem Meeting Overload
Ausbaufähige Einarbeitung und trotzdem Druck von verschiedenen Stellen sorgt für ein schlechtes Arbeitsklima. Die Bitte um Entlastung wird nicht Ernst genommen. Stellen werden nicht ausgeschrieben obwohl Bedarf besteht.
Es gibt mehr Möglichkeiten um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern und somit das Image allgemein aufzupolieren
Flexible Arbeitszeit lässt Spielraum für das Privatleben. Regelung für Homeoffice gibt es keine
Keine aktiven Angebote zur Weiterbildung vorhanden.
Es gibt kostenlos Kaffee und Tee.
BAV, Vermögenswirksame Leistungen , Jobticket, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tarifvertrag, Bonus,
Berufsunfähigkeitsversicherung oder sonstige Benefits, das alles gibt es NICHT.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Vieles ist digitalisiert, vieles aber auch noch nicht.
Ist in den einzelnen Abteilungen
meistens sehr gut, ansonsten wäre die Stimmung noch schlechter und die Fluktuation noch größer
Normal, aber generell ist das Unternehmen zu alt, es fehlt an jungen Mitarbeitern, dafür ist die Firma als Arbeitgeber zu unattraktiv auf dem Markt. Junge Kollegen kommen, sehen was sie sehen und bewerben sich schnell wieder woanders.
Im Gesamten nicht als gut zu bewerten. Es fehlt Fingerspitzengefühl und Menschenführung. Gelobt wird selten, nach Fehlern wird einem aber Beachtung geschenkt.
Am Arbeitsplatz ist alles nötige vorhanden. Es gibt keinen Pausenraum um mal kurz abzuschalten.
Sehr schlecht. Trotz eines Meeting Overload ist die Kommunikation zu oft mangelhaft und sehr träge. Zudem gibt es oft an verschiedenen Stellen auch verschiedene Vorgaben, das sorgt für Unruhe
Gleichberechtigung ist gegeben, auch wenn mehr Männer in den Führungspositionen sitzen. Bei manchen ist die Einstellung zum anderen Geschlecht allerdings ausbaufähig.
Das Produktportfolio ist sehr umfangreich und somit ergeben sich auch viele Möglichkeiten
Mehr Kommunikation, mehr auf die ArbeitnehmerInnen-Zufriedenheit achten, über verhältnismäßig geringe Kostenpunkte nicht lange nachdenken
Angenehme Einstiegsphase, freundliche Vorgesetzte, freundliches Team, keine Docking-Station fürs Homeoffice
In Summe ganz okay, allerdings hatten die jüngsten Ereignisse etwas Unmut verbreitet. Soll heißen keine Weihnachtsfeier (gut Corona halt), keine Weihnachtsgutscheine etc.
Generell Überstundenpauschale, die monatlich abgerechnet wird; Maximale Flexibilität bezüglich Home-Office sowie Arbeitszeiten
Ich hätte mir etwas mehr Möglichkeiten zum einarbeiten in die Branchen-Materie gewünscht, ansonsten gibt es ab und an interne Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist immer pünktlich und in korrekter Höhe überwiesen worden, zusätzlich gibt es in Wien einen Essenszuschuss. Darüber hinaus muss verhandelt werden, scheint aber selten vergeben zu werden.
Kein Fair-Trade Kaffee, kaum Mülltrennung
Tiptop
Mir ist zu Ohren gekommen, dass ältere ArbeitskollegInnen gerne mal zu wenig / relativ wenig verdienen. Aus der Geschäftsführung kommt das Gefühl, dass länger dienende Personen eh nicht kündigen werden.
Absolut vorbildlich
Fehlende Docking-Station für Homeoffice, nicht höhenverstellbare Schreibtische
Keine Information über einen zweiten Geschäftsführer, keine Homeoffice-Regelung
Mal so, mal so; Bugfixing ist nicht so spannend wie eine Neuentwicklung, aber das gehört auch zum Job.