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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei VertiGIS die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 23 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
VertiGIS
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
VertiGIS
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    65%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    65%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Sich am Markt ausrichten

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nach meiner Erfahrung herrscht hier teilweise eine Kultur von Micromanagement und mangelndem Vertrauen. Präsenz und Erreichbarkeit werden sehr stark beobachtet, was zusätzlichen Druck erzeugt.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Feedback zu Themen wie mangelndem Vertrauen, Micromanagement oder Kontrollgefühl im Homeoffice wurde aus meiner Sicht nicht wirklich ernst genommen. Auf das Thema Micromanagement kam beispielsweise die Antwort, dass die Leute „halt im Homeoffice sind“, was bei mir den Eindruck verstärkt hat, dass grundsätzlich wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden im Homeoffice vorhanden ist.

Die Kommunikation war insgesamt stark leistungs- und outputorientiert, wodurch ein hoher Arbeitsdruck entstanden ist.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch 100% remote entsteht meines Empfindens nach Konkurrenzverhalten zwischen den Kolleg:innen. Aufgaben sollen erledigt werden, das Menschliche wird dabei übersehen.

5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es kann 100% im Homeoffice gearbeitet werden.
Gleitzeit steht zwar im Vertrag, gleichzeitig wird aber erwartet, während der „üblichen“ Arbeitszeiten dauerhaft erreichbar und sichtbar anwesend zu sein. Da stellt sich irgendwann schon die Frage, wie flexibel diese Gleitzeit in der Praxis tatsächlich ist.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gespräche mit dem Vorgesetzten meines Teamleads, die offiziell dem Wohlbefinden und Verbesserungsvorschlägen dienen sollten, haben sich für mich eher wie Gespräche über Leistungssteigerung angefühlt — etwa ab wann ich zusätzliche Verantwortung übernehmen oder sogar meinen Senior-Teamlead vertreten kann, obwohl ich als Junior eingestiegen bin. Das sagt aus meiner Sicht viel über die Erwartungshaltung aus.

5,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Erwartungen an Geschwindigkeit und Output empfand ich stellenweise als unrealistisch — besonders für Junioren. Oft zählt vor allem, möglichst schnell Ergebnisse zu liefern, selbst wenn man Themen eigentlich gründlich verstehen und nachhaltig lernen möchte. Aussagen wie „nimm einfach KI dafür“ vermitteln dabei manchmal den Eindruck, dass Geschwindigkeit wichtiger ist als fachliche Entwicklung oder echtes Verständnis.

Positiv ist allerdings, dass man dadurch mit vielen unterschiedlichen Themen in Berührung kommt. Wer eigenständig arbeitet und bereit ist, sich vieles selbst zu erarbeiten, kann in kurzer Zeit viel lernen und fachlich breit aufgestellt werden. Man sollte jedoch damit rechnen, dass man sich viele Themen weitgehend selbst aneignet und dabei häufig auf sich selbst – oder auf KI – gestellt ist.