5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu den alten Zeiten konnte man aber viel lernen. Und sogar Spaß haben und coole Kampagnen gestalten.
Die Fluktuation der letzten 10 Jahren ist selbsterklärend.
Der damalige "Leader" hat das Unternehmen verlassen, somit ist es hinfällig. Er wird woanders genau so ein "cooler" Typ sein. Einen großen Bogen um ihn machen, das rate ich allen.
Der Fisch stinkt vom Kopf und obwohl es schon mehrere Jahre ist, dass ich weg bin und ein paar Arbeitgeber kennenlernen durfte, es wird mir immer mehr bewusst, wie toxisch, krank und unfreundlich die Arbeits-Atmosphäre war - zumal kann ich jetzt vergleichen, was eine gesundes Arbeitsumfeld ist und ein vorbildliches und faires Leadership, wo jeder sich entfalten kann! Das ist nämlich ein richtiges Leadership - Mitarbeitende zu besseren Leistung motivieren und ihre Fähigkeiten zu fördern. Nur schlechte Manager behaupten von ihren Mitarbeitenden, sie sind d.umm, unfähig oder falsch am Platz.
War mal ein großer Name, wurde komplett zerstört aber Hauptsache zum Naschmarkt gezogen. Ein Potemkin Dorf.
Dazu kann ich nichts sagen, denn das ist Einstellungssache. Aber man kann nicht von den Leuten erwarten, dass sie bis 22 Uhr bleiben, nur weil manche so ticken. Es waren unter den Mitarbeitenden auch Frauen mit Kindern - surprise surprise!
Ein Witz, echt.
Ach ja, da wurde auch ordentlich an der Einstufung geschraubt, absolut unfair.
Was ist Mülltrennung?
War mal, damals hat die Agentur noch Y&R geheissen und der Chef war noch der ursprüngliche Werbeguru, der zwar in den letzten Jahren schon hätte gehen sollen aber trotzdem zumindest Klasse hatte und eine Erziehung. Danach ging es den Bach hinunter, die neue Führung konnte nichts und hat alles zunichte gemacht. Aber hauptsache Self-Made Literatur gelesen.
Es gab da eine alte Mitarbeiterin, in einer Machtposition, die besondere Vorliebe im Mobbying hatte. Etliche Kolleg:innen haben ihretwegen das Unternehmen verlassen. Es wurde herumgeschrien, gelogen und Stunden gekürzt, Sachen anderer Kolleg:innen sind verschwunden. Über jeden hatte sie hinter dem Rücken geredet, in dem schlimmsten Ton. So einen schrecklichen Menschen habe ich überhaupt noch nie erlebt, echt krass im Umgang. Ich hoffe, sie ist schon in Pension und kann keinen Schaden mehr anrichten. Für solche Menschen sollte es gewisse Einstiegstests geben.
Absolut unprofessionell, diskriminierend gegenüber Frauen und Ausländer:innen. Da sind Bemerkungen gefallen, die nichts mit den Fähigkeiten der Mitarbeitenden zu tun gehabt haben sondern mehr über die Person aussagten, welche sie ausgesprochen hat. Da hat man sich was kompensiert, das ist schon mal sicher. Ekelhaft. Hat nichts mit Leadership zu tun. Zero.
Überstunden und Unterbezahlung.
Kommuniziert wurde nur negativ, kritisiert alles, in einem blasiert sarkastischem herablassenden Ton. Motivation durch Kritik und Angst hat noch nie funktioniert und Respekt verdient man sich anders. Verschlimmert und unterstützt durch die echt schlimme Assistenz der GF, und ad absurdum geführt.
Nur für Männer und Fussballfans.
Werbeagenturen sollten halbwegs cool sein, nicht langweilig.
Teamzusammenhalt in der Kreation und Beratung. Auch Strategie.
Große internationale Kunden. Gratis Hirter Bier. Cooler Agenturhund.
Keine spürbare Zukunft
Kompetente Führungskräfte mit Erfahrung und Expertise einstellen.
Mehr Vielfalt bei Kunden und Projekten ermöglichen.
Toxische Mitarbeiter entfernen.
In der Kreation ist die Arbeitsatmosphäre wertschätzend. Gilt leider nicht für andere Abteilungen. Teilweise absurde und willkürliche Situationen, einer Kollegin wurde nach Wasserschaden des Laptops "zur Strafe" kein neuer Computer gegeben.
Guter Name in Deutschland. Aber in Österreich interessiert sich niemand für Scholz & Friends.
Liegt an der eigenen Einteilung. Habe aber in anderen Agenturen schon wesentlich schlechtere Erfahrungen gemacht.
Mülltrennung findet nicht statt.
Gut. Nette Leute, manche sind aber sehr frustriert.
Es gibt nur wenige Ältere im Team. Manche sehr nett, manche benehmen sich, als ob es ihr Unternehmen wäre.
Es gab vor ein paar Jahren gute Initiativen (Mitarbeitergespräche, Versuch von Dialog usw) Aber leider ständige Fluktuation, Geschäftsführer geben sich die Klinke in die Hand. Teilw. Führungspositionen sind mit völlig unerfahrenen Personen besetzt. Denen fachliche Expertise und Erfahrung fehlt. Führungsqualitäten sehr unterschiedlich. Manche sind sehr engagiert. Andere sind absolut toxisch (obwohl weiblich). Andere schreien nur hysterisch herum wegen jeder Kleinigkeit und treiben alle in den Wahnsinn mit ihren Befindlichkeiten.
Oldschool. Zuletzt musste die halbe Etage geräumt werden, jetzt kleben alle aufeinander. Keine verstellbaren Tische. Laptops aber sind modern, Internet und Netzwerk sind eine einzige Frechheit. IT Service sitzt im Ausland.
Gute Initiativen leider versandet. Ständige Fluktuation bei den Chefs schafft keine Vertrauensbasis. Neue Geschäftsführung redet vor allem über Chefs in Deutschland.
Gehalt war in Ordnung. Keine Transparenz in der Gehaltsstruktur. Mehr Geld bekommt, wer besonders nervig ist.
Als Mann und Fußballfan bist du gleichberechtigt. Sonst musst du dich selbst sichtbar machen.
Arbeite für internationalen Kunden, der große Projekte macht. Spannend, sowas gibt es in Österreich sonst nicht. Aufgaben aber häufig auch sehr eintönig. Pitches lassen sich mit der Arbeit auf dem Großkunden schwer vereinbaren, was sehr schade ist.
Ehemalig großer Name, heute ein nur noch ein Schatten übrig geblieben. Kunden orientieren sich um, Mitarbeiter:innen kündigen, Pitches gehen reihenweise krachend verloren...