50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ausgewogene Work-Life Balance.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf 2 Homeoffice Tage in der Woche.
Das Großraumbüro
Bei der internen Kommunikation besteht Bedarf zur Verbesserung.
Eine nette, hilfsbereite & angenehme Arbeitsatmosphäre
Hohes Image nach innen und außen ist gegeben.
Perfekt
Es werden viele Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Allerdings ist es innerhalb des Unternehmens eher selten, dass man aufsteigt.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, es könnte allerdings höher sein.
Hohe Priorität. Nachhaltigkeit wird bei Vöslauer groß geschrieben.
Teamgeist & Hilfsbereitschaft ist Normalität
Respektvoll
Ein respektvolles & schätzendes Miteinander
Großraumbüro ist nicht vorteilhaft. Dementsprechend kann der Lärmpegel Tageweise sehr hoch sein.
Innerhalb des Unternehmens besteht Verbesserungspotential
Gleichberechtigung wird gelebt
Es wird einem nie langweilig. Es werden unterschiedliche Aufgaben geplant und umgesetzt.
Bessere Produktionsplanung um unnötige Überstunden zu vermeiden.
Kollegialer zusammenhalt
Getränkeproduktionstypisch viele Wochenenden und Überstunden vorallem im Sommer
Alles möglich.
Kann mich nicht beschweren
Erfahrung kann durch nichts ersetzt werden
Beste Produktionsleitung seit langem!
Prämien
Planung
Lohnerhöen
In den Teams teilweise gut… aber auch nur oberflächlich
Gibt es auch nur bedingt bzw. wenn man sich viel rausnimmt… manche können es
Am Papier…
In den Teams teilweise vorhanden… allgemein schlecht
Nicht vorhanden
Es fehlen mir die Worte dazu
Gehalt kann vorzüglich sein
Die Aufgaben könnten spannend sein… leider wohl das einzig positive… Schade eigentlich, aber es wird ohnehin zu viel liegen gelassen
das Gehalt.
arbeiten an Wochenenden, Arbeitsumfeld..
Der Fisch beginnt bekanntlich am Kopf zu stinken..
Wir waren hier früher ein Team, jetzt sieht man ja selbst wie das Niveau in der Produktion gesunken ist.. die besten Leute verkrault.
nach außen top , nach innen
cöp
vergiss es, wenn du weiterkommen möchtest, such dir einen anderen Arbeitgeber
überdurchschnittlich gut
die BESTEN Kollegen der Welt gehabt, denke sehr gerne darauf zurück
Am Ende wurden andere Prioritäten verfolgt, früher waren hier Produktionsmitarbeiter mehr "wert"
Produktion im Sommer traumhaft
jeden Tag dasselbe
Woke?
Schmales Führungsteam sodass Entscheidungen schnell getroffen werden können
Super viel Flexibilität hinsichtlich Homeoffice!
Das Büro ist leider etwas lieblos eingerichtet - ein paar Pflanzen und bisschen Farbe würden einen großen Unterschied machen.
Bestimmte Mitarbeiter, die von Mitarbeiterführung/Motivation keine Ahnung haben, austauschen!
Work JA
Balance NEIN!!!!
Tja... da ist in der Tat sehr viel Luft nach oben
Es gibt welche, die Informationen weitertragen und die richtig/falsch nicht unterscheiden können/wollen und genau diese Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Wenn man sie braucht, sind sie nicht erreichbar. Suchen das berühmt berüchtigte "Haar in der Suppe". Aufgrund von immer wiederkehrenden widersprüchlichen Anweisungen fühlte ich mich manchmal sogar schikaniert. Arbeitspensum unrealistisch sehr hoch Man wird derart eingeteilt/eingespannt, sodass man stets gezwungen wird unbezahlte Mehrstunden zu leisten. Ist man dazu nicht bereit, wird es mit "ist "ABER" so" abgetan.
Unterirdisch. Empathie und Wertschätzung? Fehlanzeige. Man(n) wird meistens am Abend nach Dienstschluss kontaktiert und nimmt somit den Job mit nsch Hause.
Hoffentlich kommt etwas Gutes heraus, mit diesem ganzen Fehler kann man etwas vielleicht lehnen.
Gegenwart
Man müsste ein Großteil des oberen 'Management Team' ersetzen, dass man eine Firma hat, das wieder funktioniert -- und in erste Stelle steht (was nimmer der Fall ist). Vor ich kündigte, war es schon jeder bewusst, dass es nimmer reibungslos funktioniert wie vorher, und dass Vöslauer jetzt in schlechte Zeiten gekommen ist.
Jetzt kalt, altmodisch, und getrennt. Ein Großteil der jetzigen Führung hat nicht was benötigt ist zu führen. Man sieht das durch die Doppelmoral und selbst-Interesse das sich hier angebaut hat.
Vöslauer Mineralwasser, das "Familienfreundlicheres Unternehmen"?
Was für eine Firma beschmückt sich so, besonders wenn es Oberhaupt nicht stimmt. Wenn das Management sowas schreibt, sollten sie es auch nicht tun? Vielleicht irgendein Vorbild zeigen -- außer Seitenspringen, was sehr offen, und indiskrete in dieses Unternehmen war. Jeder machte, ob es nur 'Freundschaften' sind. Arbeiter haben gelacht, und Witze darüber gemacht. Bei Familientreffen hab ich immer Angst für Streit zwischen Ehepartner.
Ehebruch Familien Freundlich?
Man muss schauen das man nur Tagarbeit bekommt. Wenn nicht, wirst du 3-4 Schicht Arbeit machen und kein Leben mehr haben. Das Management will, dass du immer für ihnen flexible bist.
Ich fand das immer sehr lustig, seid das Management KEINE Schichtarbeit machen musste, aber das sie es von Arbeiter immer erwarten? Von mir wollten sie es auch, aber ich hab es immer abgelehnt.
Vorher konnte man noch was erreichen als da noch richtige Vorgesetzter in der Leitung waren. Jetzt ist es sehr schwer, besonders mit den sämtlichen neu-angebrachte Unannehmlichkeiten in der Führung.
Unter den norm
War immer so viel darüber gesprochen von Management zum Arbeiter: aber es sah immer so aus zu mir, wie sie uns ihre Fähigkeiten beweisen müssen.
Dieser Betrieb braucht sehr viel Strom, sowas kann man nicht vermeiden. Lichter brennen oft im Tageslicht, Maschinen rannten oft ohne Grund. So nachhaltig war das alles nicht. So viel Mull hab ich auch nie gesehen, so wie bei Vöslauer.
Man muss hier sich anhängen zu dem paar guten in deinen Bereich. Abteilungen streiten sich miteinander immer, jeder möchte dominieren.
Meine besten Erinnerungen bei Vöslauer Mineralwasser war mit die guten langjährigen Arbeiter, dass mit der Zeit alle in Pension gingen. Ich vermute, es hat auch etwas zu tun, warum dieses Unternahmen nimmer ist, was es einmal war.
Verhalten mit Vorgesetzter war ziemlich gut am Anfang, leider mit der Zeit sind die paar (mit der nötigen Fähigkeiten zu leiten), gegangen. Vor ich ginge gab es nur selbst-gekrönte 'Könige'. Unordnung, mit richtungsloses Befehle das zu nichts führten, nur am Ende Geld und Zeit kosteten.
Vorher war mit guter Führung mehr Interesse auf Sachen in Ordnung zu halten -- alles war reine und ordentlich, aber mit dir vielen großen Änderungen war/ist es nimmer so:
Schmutz und Unordnung war überall im innen und Außenbereich von dem Betrieb vor ich ginge. Die Kantine rechte faul, Staub war überall auf die Maschinen, Toiletten überfluten ständig. Frischer Hundekot war jeden Tag am Aral, da jemanden in Management einen Hund zu der Arbeit mitbrachte -- Lustig auch, weil wir lehnten, in der Vöslauer Schulungstage den Betrieb von Tiere zu schützen als ein Lebensmittelproduzent, natürlich für hygienische Gründe -- wieder eine von den Management-angebrachtes Doppelmoral.
War nie besonders gut, aber mit der Zeit ist es natürlich nur ärger geworden. Das Management Team will auch nicht die Arbeiter kommunizieren, da sie sich jetzt 'besser' vorkommen.
Gleichberechtigung, wie soll das jetzt funktionieren?
Zur eine Zeit wie Vöslauer noch ein funktionales Management Team gehabt hat, haben wir manchmal interessante Sachen unternommen mit der ganzen Firma.
So verdient kununu Geld.