52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Achtung! Überstunden immer prüfen. Es werden sehr viele Überstunden manipuliert.
Lohn wird rechtzeitig überwiesen.
Wort wird nicht gehalten.
Gleitzeit unbedingt einbringen.
Ohne Kollegen würde man dies nicht aushalten.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Top
Hungerslohn
Keine Angabe
Man ist nur am Arbeiten beigebracht wird dir nichts was zum Ausbildung gehört
In ordnung
Manche ja andere nicht.
Verlässlich, seit 80 Jahren positive Zahlen geschrieben, immer pünktlich das Gehalt bekommen. Immer wieder was neues zu tun, sehr innovativ.
Zu wenig konsequent
Arbeiten an der Führungsstruktur bis zu den Arbeitern
Sehr innovative, Firma
Wir haben ein technologisch hochwertiges Produkt
Es gibt viel zu tun, Freizeit wird berücksichtigt und hat man
Immer möglich
Kann nicht klagen, wer leistet hat dioe Möglichkeit.
Wir haben 950 KW Peak Solaranlage und erzeugen damit 50% unseres Stromes und einen Großteil des Stromes der Firmen E-PKW
Leider 4 Sterne, weil vor kurzem haben 2 Kollegen wegen nichtssagendem gerauft, sonst sehr gut
Wir respektieren Sie und unterstützen Sie
So wie man reinschreit...
Alles da was man braucht
Mann kann mit jedem Reden, viel Information
Ja das ist gelebt.
Ja immer
Entscheider welche nichts entscheiden. Verantwortungsträger welche keine Verantwortung tragen. Alles wird ausgesessen, täglich werden Entscheidungen vom Vortag revidiert, Aufgaben teils stündlich geändert. Würden sich hier manche Personen noch schneller drehen, man könnte meinen es wären Kreisel.
Kommunikation auf allen Ebenen stark verbesserungswürdig.
Aufgaben verteilen und Ergebnisse Prüfen. Klare Linie vorgeben. Favorisierungen entschieden entgegenwirken.
Für mein dafürhalten ist es die Führungsschwäche im Unternehmen durch welche sich diese stetig verschlechtert.
Immer noch sehr hoch angesehen.
Für einige ausgezeichnet, subjektiv gefühlt werden einige jedoch verheizt durch unsinnige Meetings, dementsprechenden Überstunden und Telefonaten bis spät Abends.
Möglich aber wird nicht gezielt forciert oder gefördert
Verhandlungssache aber sicher überdurchschnittlich
In den einzelnen Abteilungen teils hervorragend, auch zwischen einigen Abteilungen, großteils jedoch eine ständige Verschiebung von Verantwortungen und Aufgaben.
Tägliches Entscheidungspingpong, 180° Wendungen, Side Steps, Favorisierungen. Alles was es an negativen Verhaltensweisen gibt, ist hier Usus.
Viel Flurfunk wenig interessantes und oder wichtiges offiziell. Man geht davon aus die Mitarbeiter besorgen sich schon irgendwo Ihre Informationen. Das stimmt soweit auch, dementsprechend ist aber auch die Qualität der umlaufenden Infos.
Das es unterschiedliche Aufgaben gibt und jeden Tag etwas neues dazulernen
gleich Berechtigung
Besser kommunizieren
Aktuell kann ich nichts Positives nennen - aus Sicht vieler beginnt und endet der Großteil der Schwierigkeiten bei der Art, wie die GF das Unternehmen führt.
Schlecht finde ich, dass viele Mitarbeitende die größten Probleme genau in der Art der Unternehmensführung sehen: orientierungslos, distanziert und menschlich enttäuschend
Viele Mitarbeitende sehen die aktuelle Führung nicht einfach als Schwächepunkt, sondern als das eigentliche Risiko für das Unternehmen. Ein Neustart in der Führungskultur wäre aus Sicht vieler entscheidend.
Die Atmosphäre gilt vielen inzwischen als kaum noch ertragbar. Man fühlt sich für die Führung unsichtbar oder sogar störend, und die Stimmung wirkt eher wie in einem Betrieb am Rand des Kollapses als in einem funktionierenden Unternehmen.
Was früher stolz machte, wirkt heute für viele nur noch peinlich. Nach außen Professionalität, intern das Gegenteil - und Kunden bemerken längst den spürbaren Niedergang - und er trägt eine klare Handschrift
nicht vorhanden
Auch beim Umwelt - Sozialbewusstsein entsteht intern häufig der Eindruck, dass diese Themen nur auf dem Papier existieren und in der Praxis kaum eine Rolle spielen.
Kaum echte Perspektiven. Förderung oder Entwicklungsmöglichkeiten sind nur schwer erkennbar.
Der Zusammenhalt leidet massiv unter den ständigen Führungsfehlern. wo früher Teamgeist und Stolz herrschten, dominieren heute Misstrauen, Frust und das Gefühl, dass jeder nur noch versucht, sich über Wasser zu halten
Viele erlebten den Umgang mit Menschen nur noch als lästiges Beiwerk. Die Kündigungen per Post galten intern als Sinnbild einer völlig entgleisten, kalten und unprofessionellen Führung
Viele erleben eine Führung, die mehr mit Selbstinszenierung als mit Leitung zu tun hat. Entscheidungen wirken weltfremd, orientierungslos und geprägt von Überforderung - verpackt in eine Arroganz, wie man sie sonst nur aus schlechten Parodien kennt.
Die Arbeitsbedienungen gelten vielen nur noch als Spiegel der Führung: Chaos, Desinteresse, Orientierungslosigkeit. Veraltete Mittel und verlorenes Know-how werden intern als direkte Folge einer Leitung gesehen, die aus Sicht vieler weder Kontrolle noch Bewusstsein über die eigenen Auswirkung hat.
Kommunikation erinnert für viele eher an Rätselraten. Nichts ist klar, vieles widersprüchlich, manches wirkt so, als wäre es spontan erfunden worden. Für Mitarbeitende fühlt sich das an wie eine Mischung aus Schweigen, Ausweichen und Unvermögen, grundlegende Informationen zu vermitteln
Unter diesen Umständen haben viele Mitarbeitende das Gefühl, dass Gleichberechtigung längst keine Rolle mehr spielt und Wertschätzung nur noch auf dem Papier existiert
- Das Produkt ist sehr interessant, vielschichtig und umfangreich.
- Die Firma hat wirklich sehr viel Potential für die Zukunft, wenn sie sich nicht selbst im Weg steht.
- Herabwürdigendes Verhalten gegenüber den Arbeitern quer durch alle Führungsebenen
- Engstirniges, statisches Denken langjähriger Mitarbeiter mit geringem Horizont (eigene Position ist "der Nabel der Welt", alle anderen sind unwichtig, kompliziert und wollen einen nur sabotieren)
- Scheinbar wahlloses, emotionsgesteuertes Kündigen von Mitarbeitern, ohne die Möglichkeit des Wissenstransfers
- "Wurstigkeitsgefühl" gegenüber den Aufgaben anderer und wie sich die eigene Arbeit auf die Kollegen auswirkt => "Hauptsache ich hab meinen Part erledigt. Ob der Kollege damit klar kommt und weiterarbeiten kann, ist mir egal!"
- Keine Zusammenarbeit der Kollegen, wenn ein Fehler entdeckt wird bzw. Kollegen ins Messer laufen lassen => "Ich sag nichts weiter. Der soll mal so richtig anrennen!"
- Statt konstruktiver Kritik wird geschimpft und geschrien
- usw.
- Das Denunziantentum und die Bespitzeleien beenden
- "Gemeldetes" Fehlverhalten beim der betroffenen Person hinterfragen
- Das blöde Gerede "hinten rum" beenden (alle Mitarbeiter, also auch sämtliche Führungsebenen)
- Ständige Kündigungsandrohungen unterlassen
- Die Vorgesetzten schulen, dass keine persönlichen Befindlichkeiten in die Behandlung der Mitarbeiter einfließen
- ALLE Mitarbeiter gleich behandeln und die Protektion gewisser Kollegen beenden (keine Lieblings-Mitarbeiter, ...)
- Mehr auf die Leistung der Mitarbeiter Augenmerk legen und sich nicht davon blenden lassen, ob er gut reden kann
- Erneuerungen sollten schrittweise implementiert werden, und nicht alles auf einmal
- Die Erneuerungen sollen kommuniziert und betroffene Mitarbeiter rechtzeitig (also BEVOR die Neuerung/Änderung schlagend wird) geschult werden
- Der generelle Informationsfluss muss massiv verbessert werden, damit die Gerüchteküche weniger Chancen hat
- usw.
Einzelne Kollegen heben die Atmosphäre, aber im Großen und Ganzen ist sie sehr demotivierend.
Die starke Frustration der Mitarbeiter über die Entwicklung der Firmenkultur ist deutlich spürbar.
Gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter
Ob Weiterbildungen gemacht werden können, hängt stark von den persönlichen Befindlichkeiten des Vorgesetzten ab, der der beantragen Weiterbildung vorab zustimmen muss, bevor diese zur Prüfung in die nächste Management-Ebene geht.
Vereinbarte Gehaltserhöhungen werden gerne vergessen, wenn es sie nicht auch schriftlich gibt.
Der Essenszuschuss ist angeblich fixer Teil des Gehaltes, variiert jedoch mit der Anwesenheit des Mitarbeiters (gibt es nur für die aktiven Tage, nicht für Abwesenheitstage wie, Krankenstand, Zeitausgleich, Urlaub).
Immerhin gibt es eine große PV-Anlage am Dach, welche die massiv steigenden Anzahl an E-Autos betankt.
Fast nur, wenn es dem eigenen Vorteil dient
Im Allgemeinen ok
Persönliche Befindlichkeiten fließen stark mit ein.
Im Durchschnitt ok, jedoch im Büro deutlich besser, als in der Fertigung.
Die Angestellten haben den Anforderungen entsprechend passendes IT-Material.
Für die alten Maschinen in der Fertigung werden jedoch bewusst erforderliche Ersatzteile bzw. Ersatzteilpakete nicht organisiert oder bevorratet.
Praktisch nicht vorhanden
Unter den Arbeitern gibt es keinen Unterschied.
Bei den Angestellten ist diese teilweise nur rudimentär vorhanden.
Die Tätigkeiten sind sehr interessant, da das Produkt sehr umfangreich ist.
Bezug auf die eigene Abteilung
Unwissende Führungskräfte die nur jammern
Nach außen Top, innen sehr eklig
keine Chance, man wird klein gehalten
War früher besser, seit der neuen Struktur ist die Stimmung untereinander auch schlecht
Ahnungslose Personen die rein durch Vetternwirtschaft ins unternehmen kamen
Könnte besser sein, in der Produktion wird mit alten Werkzeugen gearbeitet und es kommen keine neuen
Es wird über jeden hinterrücks geredet, aber man wird nie direkt angesprochen
Als Produktionsarbeiter bist du nichts wert
Verhalten gegenüber Arbeiter. Da ist man einfach nur eine Nummer.
Wenn es Probleme gibt mit den Arbeitnehmer direkt reden und nicht Stille Post spielen über 3 Ecken.
Kollegen die den Mund aufmachen werden gekündigt sobald sie ersetzt geworden sind. Andere die leise sind aber keinen Fortschritt bringen können bleiben.
Sind noch einige Kollegen da wo man sehr gut zusammen hilft.
Haben sehr oft keine Ahnung über das Produkt. Wertschätzung gibt es teilweise solange man gebraucht wird.
5 Minuten Gespräche dauern schon ne Stunde. Wird mehr geredet als notwendig ist.
So verdient kununu Geld.