8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte drei Bewerbungsrunden: 1. allgemeines Kennenlernen, 2. ein ausgewählteres Gespräch und 3. ein persönliches Gespräch zur Eventstelle. Ich hatte mich als Servicekraft beworben, im Laufe des Prozesses kam aber heraus, dass ich für die Eventstelle interessant sein könnte. Daher hatte ich noch ein persönliches Gespräch dafür. Sowohl nach dem zweiten Gruppengespräch, als auch nach dem Einzelgespräch wurde mir versichert, dass ich in der kommenden Woche Bescheid bekommen würde. Beide Male musste ich mich melden, am Schluss wurde ich noch zwei Mal hingehalten und es kam ein Monat lang keine Antwort. Als ich dann nochmal im Eventteam nachgefragt habe, wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle bereits besetzt wurde, dass mir aber noch Bescheid gegeben worden wäre. Vom HR-Team habe ich nie wieder was gehört. Ich verstehe, dass Bewerbungsphasen stressig sein können, dass es interne Angelegenheiten gibt usw, allerdings finde ich es sehr unprofessionell und enttäuschend, dass das Image der Vollpension und die Erwartungen, die für den Bewerbungsprozess geschürt werden, gar nicht mit der Realität der Handhabung übereinstimmen. Es sollte nicht damit geworben werden, dass die Bewerbung in 2 Wochen durch ist oder dass das HR-Team sich um alle Angelegenheiten gerne kümmert, wenn das nicht erfüllt werden kann. Vor allem nach drei Gesprächen sollte ein höflicher und verlässlicher Umgang mit Bewerber*innen erwartet werden können.
klarere Ausschreibungen (z.B. nicht einladen, wenn es gar keinen Job für einen gibt), bessere Kommunikation, höflicheres Auftreten, Einzelgespräche, Gendern (ich, weiblich, wurde durchgehend als »Bewerber« angesprochen), keine vorschnellen Urteile aufgrund des Äußeren oder des bisherigen Berufs fällen, zu Wort und Fragen kommen lassen
Ich konnte keine einzige Frage stellen.
Das erste Gespräch war ein Gruppeninterview mit der Ankündigung, dass Bewerber:innen sich untereinander austauschen können.
Eine Stunde Zeit für 7-10 Bewerber:innen auf unterschiedliche Stellen, kurze Vorstellung jeder Person vor allen anderen Bewerber:innen und schon war die Zeit wieder um.
Die Erwartbarkeit des Interviewablaufs war somit im Vorfeld nur sehr vage gegeben, da ich mir von einem "Gruppeninterview" mehr Interaktion erwartet hätte. Außerdem wurden alle E-Mails im Vorfeld anonymisiert und man hatte keine direkte Ansprechperson.
Nach Ablauf der Stunde wurden Personen, die vom Gründer am interessantesten gewertet wurden noch zu spontanen 5-Minuten Einzelgesprächen aufgefordert.
Diese Auswahl und Aufforderung zu Gesprächen erfolgte direkt vor den anderen Bewerber:innen und machte somit auch schon klar, wer für diese Stelle in eine zweite Runde weiterkommen könnte und wer abgelehnt wird. Das habe ich als sehr unangenehm empfunden und hier wäre meiner Meinung nach mehr soziale Kompetenz und Diskretion angebracht gewesen.
Kürzerer Bewerbungsprozess und ordentliche Führung!
1 Gespräch 1 Stunde in einer Gruppe
2. ebenfalls bis zu einer Stunde anschließend Probetag wofür man sich im Vorhinein ca 2 Stunden lang Videos anschauen muss wie man z.B einen Gast oder die Kassa bedient ebenfalls WO MAN SICH UMZIEHEN soll damit dir ja nichts mehr erklärt werden muss an deinem Probetag!
Wenn MA dir im Vorhinein sagen ich sollte es mir überlegen ob ich mit unprofessionellen Menschen arbeiten kann dann sollte das den corgestzten zu bedenken geben.
Neue kompetente Führungskräfte auf allen Ebenen der gastronomischen Seite.
Es ist ein sehr mühsamer und Zeit - aufwändiger Prozess welcher sich über 4 ganze Wochen gezogen hat. Es finden ausschließlich Gruppengesprächen statt, was schon alles über die fragwürdige Organisation verrät.
Wenn schon um ein Feedback seitens des Bewerbers gebeten wird, dann bitte auch antworten und nicht einfach unkommentiert lassen.
Der Bewerber hat sich dabei etwas überlegt, wenn er gerne mehr wissen möchte, warum es nicht funktioniert hat.
Bewerbern mehr Möglichkeiten geben sich ordentlich zu präsentieren.