31 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider muss ich mich den negativen Bewertungen anschließen.
2te Versuch diese Bewertung online zu stellen
Mein persönlicher Eindruck vom Bewerbungsprozess war leider enttäuschend. Aus meiner Sicht fehlte es insbesondere an Vorbereitung, Wertschätzung, Verbindlichkeit und teilweise auch an grundlegender Höflichkeit.
Beim persönlichen Gespräch wurden beispielsweise keine Getränke angeboten. Zudem wurde die ursprünglich vorgesehene Gesprächszeit um rund 70 % verkürzt. Während des ohnehin kurzen Gesprächs wurden mehrfach Telefonate geführt, wodurch für mich zusätzlich der Eindruck entstand, dass dem Termin nicht die notwendige Aufmerksamkeit eingeräumt wurde.
Den entsprechenden negativen aus meiner Sicht und auch ausschlaggebenden Teil der Bewertung musste ich hier streichen, da hier anwaltlich nachgeholfen wird.
Eine solche Diskrepanz zwischen einer persönlich und per Handschlag vermittelten Zusage und der wenige Tage später folgenden Absage empfinde ich als schwer nachvollziehbar. Gerade in einem Bewerbungsprozess hätte ich mir hier deutlich mehr Verbindlichkeit und eine transparente Kommunikation gewünscht.
Insgesamt hinterließ der gesamte Ablauf bei mir leider keinen professionellen Eindruck.
Vorab mit dem Bewerber auseinander setzen. Menschen sind keine Ware.
Absolut Autoritär
ziel ist es den Bewerber so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet
Pro
• Die erste Rückmeldung kam schnell.
Contra
• Unruhiges Gespräch vor Ort: Beim Bewerbungsgespräch saßen wir zu 5. beisammen. Ständig wurden Telefonate geführt, Mitarbeiter wurden in den Raum beordert. Während des Termins wurde auch ein privates Telefonat über mehrere Minuten geführt, während ich daneben saß und warten durfte.
• Kaum Infos zur Stelle: Es ging eigentlich nur darum, was die Firma alles kann und um interne Themen. Auf meine Person oder genauere Infos zur Position (Joballtag etc.) wurde fast gar nicht eingegangen.
• Angespannte Stimmung: Die Mitarbeiter wirkten auf mich in Anwesenheit der GF eingeschüchtert, was überhaupt keine gute Atmosphäre vermittelt hat. Auch wurden mehrfach Witzchen mit fadem Beigeschmack zum Besten gegeben.
• Vorwürfe am Telefon: Ich habe wegen Firmeninterner Unstimmigkeiten einen neuen Terminvorschlag für den Schnuppertag bekommen. Leider hatte ich am neuen Termin keine Zeit. Kurz darauf rief mich der GF an und hat mich scharf belehrt. Ich wurde mehrmals gefragt, ob ich überhaupt noch Interesse hätte. Es wurde einem das Gefühl gegeben, dass man nicht flexibel genug sei, nur weil man andere Termine nicht sofort absagt.
• Unpassende Forderungen: Ein Zuständiger aus dem Vertrieb kontaktierte mich kurzfristig, ob ich das Schnuppern auf zwei Tage ausweiten könne, da er die Fahrt nicht unterbrechen wolle, um mich abzusetzen. Als ich erklärte, keine zwei Tage Zeit zu haben, folgte erneut eine Belehrung über die erwartete Flexibilität im Unternehmen.
Fazit
Zusammenfassend war der Prozess eine Enttäuschung. Es wird vom Bewerber absolute Flexibilität und Unterordnung verlangt, während man selbst wenig Struktur oder Wertschätzung erfährt. Dass man für organisatorische Fehler im Unternehmen oder die Tourenplanung eines Mitarbeiters belehrt wird, empfinde ich als sehr unprofessionell. Ein Kennenlernen auf Augenhöhe hat hier nicht stattgefunden, da die Kommunikation sehr einseitig und von oben herab war. Ich habe meine Bewerbung zurückgezogen! Für Personen, die ein hierarchisches Umfeld mit hoher Anpassungsanforderung suchen, mag das passen — für mich nicht.
Menschen wertschätzen!
HR Abteilung
Keine strikten Arbeitszeiten, Gleitzeit einführen!
Standard-Arbeitszeiten mit 38,5/40h mit 30 Minuten Pause einführen.
Homeoffice ermöglichen.
Der Bewerbungsprozess hat von meiner Seite aus Problemlos geklappt, jedoch war die vorangehensweise mit "Headhuntern", mir nicht bekannt & normalerweise nicht üblich.
Kurzes Telefonat mit diesen "Headhuntern" und schon hat man einen Bewerbungstermin.
Zum Bewerbungsgespräch:
Dieses wird in zwei Teile geteilt:
Fachgespräch:
Zuerst wird man einem Fachgespräch mit einem Mitarbeiter der dazugehörigen Abteilung, meist erfahrerne Mitarbeiter die schon länger im Unternehmens beteiligt sind.
Danach werden Fragen bezüglich Vorkenntnisse, Motivation, Zukunftsblick gestellt, und ermittelt, ob man für die Stelle tauglich ist.
Anschließend bekommt man einen kurzen Rundgang der Firma & bekommt sein einem wird sein, alltägliches Aufgabengebiet, künftige Arbeitskollegen schon näher gebracht.
Bewerbungsgespräch:
Zum Abschluss werden mit der Geschäftsführung folgende dinge Besprochen:
Gehalt, Arbeitszeiten und eine kleine Vorstellung/Unterhaltung zur bewerbenden Person selbst.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Kompletten Bewerbungsprozess hinterfragen.
Wundert mich wirklich, wie nach so einem Termin, manche Leute sich dafür entscheiden hier zu arbeiten.
- Die zweite Frage im Bewerbungsgespräch sollte NICHT die nach dem Religionsbekenntnis des Bewerbers sein.
- KEINE abfälligen Äußerungen im Bewerbungsgespräch über die eigenen Mitarbeiter!!!
- Absolut gar nichts an dem Gespräch war anders, abwechslungsreich oder informativ - es war einfach nur schlimm dort zu sitzen und sich den Blödsinn anhören zu müssen.
Entsprechendes Personal für den Bewerbungsprozess beauftragen!
So verdient kununu Geld.