Ihr Unternehmen?

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waff 
- 
Wiener 
Arbeitnehmer*innen 
Förderungsfonds
Bewertung

Ihr Unternehmen?

der Grundgedanke die Menschen in der Weiterbildung ist sehr gut. Die Umsetzung dieser weniger Thema

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2006 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei waff in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschen bei Umschulungen zu unterstützen, bzw dort wo auch Menschen , wie in der Pflege gebraucht werden, in ihrer Schulung zu unterstützen.
In diesem Unternehmen werden nicht alle Abteilung gleich behandelt. Das ist sehr wichtig. Die Beratung hat einen hohen Stellenwert, wird aber intern nicht so gesehen. Dieser Job ist wunderbar für jemand der Parteimitglied ist und nichts hinterfragen möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es eine parteipolitische Einrichtung ist, verhindert viel gute Ideen. Ideen sind gar nicht erwünscht, damit meine ich konstruktive Vorschläge. Man stosst schnell auf Widerstand. Der Kontakt zur Führungskraft stimmt, wenn die Beratungszahlen erfüllt werden. Sonst spürt man sehr den Druck der Führungskraft .

Verbesserungsvorschläge

Zu fragen was wird von den Förderungen sprich Steuergeldern effektiv umgesetzt.
Anerkennung von Mitarbeitern hinsichtlich ihrer Kompetenzen und weniger der Parteizugehörigkeit.

Arbeitsatmosphäre

sehr von der Führung beeinflusst

Image

hoch

Work-Life-Balance

Urlaub eingeschränkt, langfristig muss geplant werden. Job kann sehr auspowern durch schlecht Führung

Karriere/Weiterbildung

eher schlecht , wenn man keine Linienvorgesetzte werden möchte. Man muss selbst als erfahrene Beraterin , immer diesselbe Weiterbildung in der Beratung machen. Das zeigt es wird zwischen Menschen mit viel Kompetenzen und Neuankömmlingen nicht unterschieden!

Gehalt/Benefits

Grundgehalt passt, aber bei Engagement wird sehr wenig honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr hoch, leider fehlt die Kontrolle wie effektiv die Umsetzung ist. Manche Förderleistungen sind nicht effektiv und erreichen kaum die Zielgruppe. Qualitätskontrolle bei den Instituten fehlt.

Kollegenzusammenhalt

sehr kollegial

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit möglich , jedoch danach darf man in dieser Abteilung nicht mehr weiterarbeiten, auch wenn man dazu viel Erfahrung mitbringt. Man hat das Gefühl das bestimmte Kompetenzen nicht erwünscht sind.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind Kontrollorgane, Entwicklung kein Thema, nur über Parteizugehörigkeit möglich

Arbeitsbedingungen

seit 2021 sehr gut, weil anderer Standort

Kommunikation

konstruktive Vorschläge werden als Kritik verstanden

Interessante Aufgaben

die Beratung kann interessant sein, zuviel Bürokratie und Einzelfallentscheidungen in der Förderung , machen die Abwicklung träge


Gleichberechtigung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.