40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkter Vorgezter
Fusion
Weniger Konzentration auf sich selbst
Durch die Umstrukturierungen kommt es gerne zum Sägen am Stuhl des Kollegen. Vom Vorgesetzten wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt um so den Druck zu erhöhen.
Image im Tal oder außerhalb ?
Denn da gibt es einen sehr großen Unterschied
Überstunden können durch Freitzeit ausgeglichen werden
Karriere war nicht vorhanden .... Weiterbildung schon, aber nur soweit, dass man mit seinem Wissen der Führungskraft nicht in den Weg kam
Mitrarbeiter die nicht in Finanzberufen arbeiten werden unterbezahlt
Unter Sozialbewusstsein verstehe ich, dass die Diskrepanz in den Löhnen zwischen Mitarbeitern und Führung (gerade bei der Prämie) nicht so hoch ist. Das sieht die Firma aber etwas anders als ich
Wurde in Zeiten der Umstrukturierung immer schlechter. Jeder schaut immer mehr auf sich
Ältere bleiben auf ihrem Platz. Kein weiteres Vorankommen im Bezug auf Lohn oder in der Position.
Vorgesetzter profiliert sich durch das Fachwissen des Mitarbeiters und übertüncht damit seine eigenen Defiziete. Oft wird das Fachwissen des Mitarbeiters als das eigene dargestellt
Ich erlebte teilweise unrealistische Zeitvorgaben die man nur mit Wochenendarbeit und Überstunden erledigen kann
Unter Kommunikation verstand die zuständige Führungskraft Kommunikation in nur eine Richtung ..... von Oben nach Unten
hübsche Frauen werden bevorzugt
Interessante Aufgaben ja, aber kaum Zeit tieferes Wissen anzuhäufen, da immer neue Aufgaben zusätzlich zugeteilt wurden
Dass man sich um jeden einzelnen Mitarbeitet sehr bemüht, Persönlichkeit und Nähe zählen, offene Kommunikation, sehr flache Hierarchien
Teilweise hohe Arbeitsbelastung durch komplizierte Prozesse
Prozesse vereinfachen, mehr Struktur
Der Anspruch an sich selbst als Arbeitgeber wird als echter Ansporn gesehen - auch wenn nicht alles ideal ist, das Bemühen ist groß
Klimatisierung der Büros im Sommer
Freiraum, Dinge auf meine Art zu erledigen
Flexible Arbeitsmodelle, Chance, lokale Angebote zu nutzen
Weiterbildung wird stark unterstützt
viele Angebote "drumrum" - z.B. Stützung Fitnesscenter
Es wird viel Wert darauf gelegt - jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz
Sehr viel Information, direkter Zugang, kurze Wege
Wertschätzung existiert nicht.
Hoffentlich findet die Bank ihren eigenen Pfad wieder und öffnet die Augen für die Intrigen im Hause!
Solange man bemüht ist jedermann zu gefallen, scheint alles ok zu sein. Die eigene, ggf. kritische Meinung ist nicht gewollt und man schiesst sich ins Abseits.
Mehr Schein als Sein!
Zum Umweltbewusstsein kann nichts ausgesagt werden aber das Sozialbewusstsein im eigenen Haus fehlt!
Der Zusammenhalt ist vorhanden solange man nicht auffällt.
Das Wort zählt nicht, die selbst auferlegte Knigge wird von Vorstandsmitgliedern selbst ignoriert.
Die Hetze unter Kollegen ist ein alltäglicher Begleiter. Die Gerüchteküche lenkt enorm von der eigentlichen Arbeit ab!
Das gesagte Wort zählt oftmals am nächsten Tag schon nicht. An Abmachungen erinnert mich sich bereits kurze Zeit später nicht mehr.
Enorme Diskrepanz zwischen Männern und Frauen!
Mann ungleich Frau!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Bank besticht durch kompetente, motivierte und ideenreiche Mitarbeiter, die überwiegend aus dem deutschen Raum kommen. Qualitativ hochwertiges Arbeiten an einem Ort, an dem andere ihren Urlaub verbringen. Die Bank versteht es, die Lokalität im Walser Tal und deren Annehmlichkeiten mit Private Banking-Dienstleistungen auf hohem Niveau zu verknüpfen.
Das Image in der Welt des Private Banking ist sehr gut; der Markenauftritt erstklassig. Hervorzuheben sind hier das Duo aus Leiter Marketing und Leiter Personal, das die Bank in den letzten Jahren weit vorangetrieben haben. Das Image im Walsertal selbst (Retail Banking für die einheimische Bevölkerung) hat leider in den letzten zwei bis drei Jahren stark gelitten.
Unschlagbar. Jeder einzelne Mitarbeiter weiß die Gegebenheiten zu schätzen und bringt seine Leistung. Die Bank zeigt sich bei den Themen Home Office, Arbeitszeitautomie, Freizeitausgleich sehr offen. Gleich wohl wird Leistung zu jeder Zeit erwartet und auch erbracht. Die Mitarbeiter wissen dies sehr zu schätzen.
Aufgrund der Kosteneinsparungen sind Weiterbildungen stark reduziert bis nicht mehr vorhanden. Aufgrund des Strebens nach weniger Führungskräften in Verbindung mit einer Aufgabenverdichtung ist ein interner Aufstieg bisweilen nicht mehr möglich.
Die Gehälter und Sozialleistungen befinden sich auf einem angemessenen Niveau. Gleichwohl gibt es klare Tendenzen, die Gehaltsstruktur nach unten anzupassen. Dies führt auch zu spürbaren Spannungen. Insbesondere beim Thema Bonuszahlungen. Hier sollte das Management mit einem guten Beispiel vorausgehen.
Die Bank agiert als ein lokaler Player in der Walsertaler Gesellschaft und engagiert sich daher im Bereich Umwelt, Soziales und lokale Wirtschaftsförderung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt gut. Die "Ellenbogen-Mentalität" ist nur gering ausgeprägt. Es herrscht ein offener Umgang.
Allerdings muss erwähnt werden, dass die in den letzten Monaten durchgesetzten Personalreduzierungen und Kosteneinsparungen nicht zu einer Förderung der Gesamtsituation beigetragen haben. Es bleibt noch zu erwähnen, dass die auf den Standort Hirschegg konzentrierten Back Office-Leistungen eher geringe Wertschätzung in der Bank erfahren.
Hier kann ich keine valide Aussage treffen.
Schwierig. Der größte Kritikpunkt in der Bank liegt darin, dass die Potenziale der Mitarbeiter und der Bank insgesamt nicht voll ausgeschöpft werden. Ein augenscheinliches gutes Miteinander täuscht nicht darüber hinweg, dass die derzeitige Situation im Bankensektor (gerade auch im Private Banking) seine Opfer fordert. Ein professioneller und ehrlicher Umgang mit schwierigen personal- und kostentechnischen Entscheidungen ist für die Mehrheit der Führungskräfte nicht vereinbar und führt zu Missverständnissen, Unmut und Motivationsmangel.
In puncto Arbeitsplatz, Arbeitsplatzausstattung (Büromöbel, Fläche, Kaffeeküche, ...), Technik (Videokonferenz, Besprechungsräume,...), Meetingorganisation, Prüfungsorganisation, Bewirtung, .... absolut erstklassig. Mich überrascht häufig, wie professionell eine kleinere Bank diesbezüglich agiert. Jede Großbank kann sich hier ein Beispiel nehmen.
Die Kommunikation und deren Durchdringungswege ist eher schwierig. Es gibt viele gute Ansätze auf dem Papier; in der Praxis zeigt sich allerdings ein anderes Bild. Wichtige Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen. Der Rückgriff auf Ideen und Anmerkungen von der Basis würde für das Management großes Potenzial bieten. Teils sind Managmententscheidungen nicht nachvollziehbar bzw. das Management rückt Nebenschauplätze in den Vordergrund und scheucht sich vor wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft. Jeder kann Fehlentscheidungen treffen; jedoch müssen innovative und unter Umständen auch aggressive neue Wege gegangen werden, um im Private Banking-Umfeld bestehen zu können.
Hier kann ich keine valide Aussage treffen. Gefühlt würde ich sagen, dass hier keine Divergenzen bestehen.
Sehr spannend. Sofern man Bereitschaft zeigt, ist die Bandbreite der auszuführenden Aufgaben sehr groß. Auch wenn sich Einsatzbereitschaft nicht immer lohnt, bietet die Bank doch jedem Mitarbeiter ein Aufgabenfeld für das jeweilige Interesse; auch optional die Möglichkeit, bei gänzlich fachfremden Themen sich einzubringen.
Der Umgang untereinander ist im Alltag sehr angenehm und zwar die Hierarchien übergreifend.
Wirklich qualifizierte Mitarbeiter, gehen hinter Führungskräften verloren.
Endlich konsequent die überflüssigen Führungskräfte reduzieren. Nicht was gerade erst angefangen wurde, wieder schludern lasse.
Der allgemeine Umgang unter den Kollege ist sehr angenehm.
Das Image ist im weitern Umfeld wirklich sehr gut. Im ganz engen lokalen Umfeld, also und dem kleinen Alpental in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, ist es sehr unterschiedlich.
Wird zwar groß geschrieben, ist aber eigentlich nicht vorhanden. Je nach Projekt oder Aufgabe gibt es das nicht. Schlimmer noch, wenn man sich dann um etwas Entgegenkommen bemüht, wird das oft zu einem Kampf. Einer kleinen Elite aber geht es sehr gut.
Wenn es einem nicht gelingt in den ersten drei Jahren möglichst viel rauszuholen, ist Karriere nur noch ein Zufallsprodukt oder ein Beziehungsergebnis. Wer Karriere machen will, ist hier falsch - in einer Sackgasse.
Das Gehalt ist sicherlich für alle Mitarbeiter auf einem sehr guten Mindestniveau. Unter den Mitarbeitern gibt es aber große Unterscheide. In den letzten Jahren, hat sich das Gehalt für alle Mitarbeiter eindeutig nachteilig entwickelt. Die Führung scheint zu denken, dass die Mitarbeiter das nicht merken. :-)
Sozialbewusstsein ist eindeutig da. Manchmal fast etwas zu viel. Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen, zumal sich das Unternehmen in einer traumhaften Umwelt befindet.
Das ist je Abteilung unterschiedlich.
Förderprogramme gibt es nur für junge Kollegen. Ältere (länger im Betreib) Kollegen werden meist in ihren Positionen vergessen. Ist man erst mal drei oder vier Jahre im Betrieb, hat man nur noch mit großem Glück eine Chance sich zu entwickeln.
Teilweise keine Sozialkompetenz und keine Fachkompetenz.
Die Arbeitsbedingungen sind wenn wir von Räumen, Material und Möbeln sprechen sehr gut.
Die Kommunikation ist häufig sehr gut. Aber trotz Bemühungen sie in beiden Richtungen gut zu gestalten, kommen kompetente Mitarbeiter an inkompetenten Führungskräften nicht vorbei.
Fühlt sich für mich sehr gut an.
Sehr viele interessante aufgaben. Für einzelne Mitarbeiter zu viele Aufgaben.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre nach meinem Empfinden unter den organisatorischen Veränderungen der letzten Monate/Jahre merklich gelitten.
Für mich stellt sich das Image leider deutlich besser dar als die Realität.
Stets knappe Kapazitäten führen bei mir zu deutlich ausgeweiteten Arbeitszeiten.
Nach meiner Beobachtung ist ein gutes Weiterbildungsangebot vorhanden. Die Aufstiegschancen sind jedoch aufgrund der Kleinheit der Organisation gering.
Das Gehalt würde ich als branchenüblich einstufen.
Ein besonderes Umwelt-/ Sozialbewusstsein ist für mich nicht spürbar.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich weiterhin als gut, wenngleich ich aufgrund des schwierigen Umfelds zunehmende Egoismen beobachte.
Mir scheint, dass im Recruiting und der Personalförderung der Focus auf den jungen Kollegen liegt.
Entscheidungen werden nach meiner Beobachtung immer stärker direkt durch das Management ohne Mitarbeitereinbindung getroffen. Die Nachvollziehbarkeit vieler Entscheidung geht mir dadurch immer öfter verloren.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als "noch gut" einstufen. Weitere beabsichtigte Kosteneinsparungen könnten hier jedoch negativ wirken.
Den vorhandenen Kommunikationsstil würde ich als eine der größten Unternehmensschwächen einstufen. Leider nimmt die Kommunikation nach meiner Beobachtung weiter ab.
Der Teilzeitwunsch von Frauen nach der Kinderpause wird nach meinen Beobachtungen als lästig empfunden.
Meine Aufgaben habe ich bislang immer als sehr erfüllend empfunden.
Vertriebler werden bevorzugt, keine Beurteilung nach Leistung
keine Kantine
ist super
Sehr gutes miteineinder
ab 16: 30 geregelter Feierabend, Freizeitbeschäftigungen zwischendurch erwünscht
bezahlt alles die Bank
keine Kontrolle und keine Druck
Arbeiten ohne Druck, kaum angefangen steht schon der Dienstwagen vor der Tür
Frauen werden bevorteilt
Aufgrund der Größe der Bank kurze Entscheidungswege
So verdient kununu Geld.