22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work-Life-Balance
innerhalb meiner Abteilung gut, im Unternehmen generell könnte es ein wenig mehr sein
IT manchmal wirklich langsam
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre sowie auch das Betriebsklima als sehr angenehm.
Kernzeit beträgt 6 Stunden - also ziemlich gut getaktet, wenig bis kein Homeoffice
Manchmal mehr manchmal weniger vorhanden
In Hinblick auf meine Arbeit wünsche ich mir mehr Feedback - seitens dem Management wird aber alles wissenswerte kommuniziert
Nespresso Kaffee
Frisches Obst
Gehalt ist fair
Man findet immer ein offenes Ohr und kann eigene Idee einbringen
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist von gegenseitigem Respekt, Teamgeist und einer offenen Kommunikation geprägt. Wir legen großen Wert auf ein positives Miteinander, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und produktiv arbeiten können.
Weiterentwicklung und Weiterbildung haben bei uns einen hohen Stellenwert und werden aktiv gefördert. Durch Schulungen, Trainings und praktische Erfahrungen bieten wir allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Meine Aufgaben sind spannend und vielseitig, da sie jeden Tag neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit sich bringen.
Ich komme gerne hier her arbeiten, vor allem finde ich die Glasfronten extrem schön- dadurch sind alle Büros sehr hell.
Die Kommunikation gelingt mir persönlich mit Kollegen und Vorgesetzten gut.
Mein Aufgabengebiet ist m.E.n. interessant und vielfältig
Ich finde hier sehr vieles gut und arbeite wirklich gerne hier.
Es ist in keinen Unternehmen alles perfekt! Finde nichts schlecht hier und komme gerne.
Mehr Gleichberechtigung beim Home Office eventuell
Einige schimpfen mehr als sie es meinen.
Wir haben eine großzügige Gleitzeit. Wenn man allerdings einmal innerhalb der Kernzeiten etwas vor hat, wird dies auch mal genehmigt.
Bei uns wird Weiterbildung unterstützt und auch angeboten, man muss nur wollen!
Der Gehalt ist immer pünktlich und fair.
Es gibt jede Woche frische Obst und kostenlosen Kaffee.
Wir vertreiben refurbished Ware. Unsere Rückläufer werden als B Ware wieder verkauft.
Ich habe mit keinen meiner Kollegen intern Probleme.
Die Kommunikation von Abteilung zu Abteilung könnte besser sein, ist aber manchmal nicht so einfach.
Eine moderne Firma wir alles was man macht wertgeschätzt in der Firma
Wird leider was versprochen nicht eingehalten
Viel mehr mit den Mitarbeiter reden
Es kommt auf die Abteilung an
Es ist unterschiedlich wie die Leute über die Firma redeb
Mann kann wirklich immer Urlaub nehmen.
Ja hat man eine möglichkeit
Gehalt ist okey könnte aber natürlich bisschen mehr sein
Wir sind Papierlos
Kollegen sind Top
Sind sehr offen geben viel weiter
Vorgesetzte sind super
Es wird alles für jeden Mitarbeiter zur Verfügung gestellt
Kommuniziert wird wenig
Leider sind nicht alle gleich berechtigt
Jede Abteilung ist individuell. Je nach Abteilung hat man Interessante Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr angenehm. Wir unterstützen und gegenseitig in unserem Vorhaben und es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima.
Das Unternehmen ist offen für Homeoffice unf geht auf die Wünsche der MitarbeiterInnen ein,
Das Unternehmen bietet gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und ist bereit die MitarbeiterInnen zu fördern.
In der Abteilung sehr gut!
Transparente und offene Kommunikation mit der Geschäftsführung.
Sehr flexibles Gleitzeitmodell.
Die abteilungsinterne Kommunikation funktioniert einwandfrei. Auch abteilungsübergreifend sind die MitarbeiterInnen hilfsbereit und offen für Neues.
Faire Bezahlung.
Alle MitarbeiterInnen werden meines Erachtens gleich behandelt.
Arbeitsatmosphäre war innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut und abteilungsübergreifend war Eigeninitiative gefordert. Hat man den Schritt einmal gemacht, waren die Kolleginnen und Kollegen wirklich hilfsbereit und beim Mittagessen wurde auch gern mal über Privates gesprochen. Man musste aber schon den ersten Schritt machen und aber auch z.T. vorhandene Grenzen respektieren. Glaube aber, dass das in sehr vielen Unternehmen ähnlich ist.
Das Image des Unternehmens ist in der Branche (bei B2C- als auch B2B- Kunden) ein ganz gutes und auch im Raum Salzburg wird das Unternehmen als positiv wahrgenommen. Leider sind Kritiker aber meist lauter und öfter zu hören als die stillen positiv gestimmten Personen. Hier könnten Leistungsträger oder auch langjährige Mitarbeiter etwas mehr für das Unternehmen eintreten und nicht nur auf einen Impuls von außen warten.
Das letztgültige Arbeitszeitmodell, das zu meiner Zeit im Unternehmen implementiert war, sah grundsätzlich 5 Tage im Büro vor, aber bei individuellen Bedürfnissen wurden auch regelmäßige Homeoffice Tage (z.B. Freitags) genehmigt. Ansonsten war eine Kernzeit mit flexibler Gleitzeit vorgesehen, die aus meiner Sicht wirklich Flexibilität im Alltag bot, aber auch Leistung erforderte. Ich war gerne im Büro, da ich die Büroinfrastruktur (alles NEU und sehr schnelles Internet) gerne nutzte und bei Feierabend dann auch die Arbeit im Büro lassen konnte. Überstunden wurden bei mir (trotz All-in) nie "eingefordert" und ich hatte den Freiraum meine Ziele auf eigenem Weg zu erfüllen. Kurzfristige Urlaubstage etc. konnte ich für mich auch jedes Mal konsumieren, wenn keine kritischen Themen anstanden. Bei anderen Kolleginnen und Kollegen, die hier und da Pflegezeiten oder Urlaube benötigten, wurde meines Wissens nach grundsätzlich eine Individuallösung im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten und z.T. darüber hinaus geboten - dies wurde aber in der Regel nicht groß verkündet oder geteilt, sondern einfach gemacht.
Ein vom Unternehmen zur Verfügung gestelltes Ausbildungsprogramm mit Schulungen etc. war nicht vorhanden bzw. ausgearbeitet. Ich persönlich konnte für mich aber auch meine Mitarbeiter, benötigte Weiterbildungen oder Schulungen argumentieren und diese wurden idR auch genehmigt. Win/Win aufzeigen, dann hat das auch geklappt.
Gehalt ist je nach Verantwortung, Skills und Performance sehr unterschiedlich, entspricht aber mMn dem Branchenschnitt oder z.T. etwas drüber.
Der Kern des Geschäfts ist der Import und Export von Waren über globale Supply Chains, daher nicht unbedingt umweltschonend. Relevante und auch gesetzlich geforderte Normen und Vorgaben werden aber eingehalten. Das Gebäude inkl. Solaranlage ist, wie bereits erwähnt auf dem neuesten Stand und es wird kontinuierlich daran gearbeitet auch retournierte Ware und gebrauchte Ware, wieder in den Wirtschaftskreislauf zu bringen. WALTER ist zwar nicht das "grünste" Unternehmen, die Notwendigkeit etwas zu tun ist aber auch von der Inhaberschaft erkannt und wird auch forciert. Überdies wird an Sozialprojekten des Hauptkonzerns mitgewirkt.
Innerhalb einzelner Abteilungen war der Zusammenhalt sehr gut. Auch zwischen den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich persönlich war kommunikativ und habe den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen nicht gescheut, habe dann aber auch größtenteils die benötigte Unterstützung bekommen. Anfangs war es noch etwas schwierig, da einzelne Akteure etwas skeptisch gegenüber Neuem waren - das wurde dann aber mit der Zeit besser, nachdem das Eis gebrochen war.
Bei älteren Kollegen war WALTER sehr tolerant und hat versucht Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter "zu halten". Meiner Meinung nach aber in einzelnen Fällen etwas zu tolerant, da sich diese Personen, dann schon viel rausgenommen hatten und Bereitschaft zu Veränderung/Verbesserung nur bedingt vorhanden war. Dies führt dann eher zu Demotivation bei anderen Kolleginnen und Kollegen.
Meine direkten Vorgesetzten waren mir gegenüber immer korrekt und wir pflegten gegenseitig einen respektvollen Umgang, daher für mich grundlegend positiv. Einziger wirklicher Kritikpunkt war für mich die Termintreue, die aufgrund des recht dynamischen Operativen Geschäfts immer wieder gelitten hatte. Hier hätte mehr Commitment zu Terminen die Bearbeitungszeit von einzelnen Themen deutlich verkürzen können.
Das Firmengebäude als auch die zur Verfügung gestellte Infrastruktur waren auf dem neuesten Stand und benötigte Betriebsmittel wurden auch bereitgestellt. Besprechungsräume waren vorhanden und der klassische Obstkorb war auch immer gut gefüllt. Anif ist jetzt nicht der Nabel der Welt, aber mit Öffis einigermaßen gut erreichbar und mit dem Auto überhaupt kein Problem.
Grundsätzlich war eine "Open Door/Open Desk"-Mentalität im Unternehmen. Man konnte jederzeit auf Kolleginnen und Kollegen zugehen oder auch die Geschäftsführung zu einzelnen Themen direkt ansprechen. Oft führte dies zu ungeplant längeren Gesprächen - dadurch konnten aber kurzfristige Themen gelöst werden und mit einem vorbereiteten Lösungsvorschlag konnte man meist mit einer Entscheidung weiter machen.
Nachteil hierbei war aber, dass die Gesprächsstruktur und Dokumentation des Besprochenen nur bedingt vorhanden war und Themen öfter besprochen werden mussten. Hier war auch Eigeninitiative und Hartnäckigkeit gefordert, um relevante Personen an einen Tisch zu bekommen und die Vereinbarungen auch zu dokumentieren. Meiner Meinung nach wurde dieses Vorgehen aber von anderen Kolleginnen und Kollegen wertgeschätzt, die das dann auch angewandt haben.
Mir persönlich hätte noch ein interner Messenger und regelmäßige Managementkommunikation (vor dem gesamten Team) noch ganz gut gefallen. Letzteres war aber dann aufgrund von Corona-Maßnahmen nicht möglich. Daher zusammengefasst aus meiner Sicht grundsätzlich positiv, aber ausbaufähig.
Von der Geschäftsleitung habe ich keinerlei diskriminierendes Verhalten erlebt und unabhängig von Alter, Geschlecht, Glaube oder Herkunft, wurde jede/r gleichbehandelt. In unserer Abteilung/unserem Team hätte ich persönlich auch kein anderes Verhalten toleriert. Lediglich einzelne Kolleginnen und Kollegen oder auch unternehmensverbundene Personen hatten noch eine etwas traditioneller Sichtweise auf gewisse Themen.
Mein Aufgabengebiet war äußerst spannend und wir konnten mit unserer Abteilung (soweit im Budgetrahmen) wirklich spannende Themen bearbeiten. Dies war aber auch erst mit der Zeit möglich, nachdem wir positive Resultate geliefert hatten und uns ein Grundvertrauen erarbeitet hatten. Ansonsten sehr spannendes Aufgabengebiet im internationalen Kontext mit großem Marktimpact und Spielraum.
So verdient kununu Geld.