Im Waldviertel kann man sich sowas leisten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut finde ich für was die Firma eigentlich steht. Die tollen Kollegen, die trotz dem Gegenwind aus dem Management die Firma am Laufen hält.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Prämienziele für das laufende Jahr werden einfach in einer kleinen Teams Benachrichtigung angepasst. Geht man so mit seinen Mitarbeitern um? Dann ist man wieder ganz verwundert, dass die Mitarbeiterbefragung nicht besser ausgefallen ist. Irgendwann reicht es auch nicht mehr für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich für sauberen Strom einsetzt.
Die Mitarbeiterbefragung hat null Relevanz und Konsequenzen. Mittlerweile verkommt das Ganze zu einem Treppenwitz. Wenn es keinen Interessiert, warum macht man sie dann überhaupt?
Verbesserungsvorschläge
Die Zeiten in denen man machen konnte was man wollte sind vorbei. Jetzt kommt die wirtschaftliche Realität. Leider kann nicht jeder Vorstand sechs Monate Familienurlaub auf Firmenkosten machen bzw. jeder Abteilungsleiter mit seiner Firmenkreditkarte Party machen. Vielleicht sollte man auch einmal die Policies leben. Aber es ist verständlich bei diesem Ausblick, dass die Mitarbeiter versuchen sich ein zweites Standbein aufzubauen.
Image
Nach Außen pflegt man das Image einer nachhaltigen Firma.
Gehalt/Benefits
Gehalt sollte man am Anfang gut verhandeln. Die wirtschaftliche Situation lässt danach nicht mehr zu.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenigstens das ist kein Thema
Gleichberechtigung
Hat man mit dem Vorstand studiert hat man definitiv einen Vorteil.

