23 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Chance für Quereinsteiger
- alle benötigten Arbeitsmittel werden in sehr guter Qualität zur Verfügung gestellt
- Kaffee, Kekse, Obst für Alle
Gendern
- regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit (mind. 2 x jährlich)
- agierend Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung durchführen
- bessere betriebliche Altersvorsorge
Feedback kommt regelmäßig! Das Gendern seitens der AG muss meiner Meinung nach nicht sein.
Ich denke schon, dass die Mitarbeiter positiv über das Unternehmen reden. Wie schon oben (Thema Gendern) gesagt, man muss nicht auf jeden vorbeifahrenden Zug aufspringen.
nichts zu beanstanden
Weiterbildungsmöglichkeiten sind jederzeit gegeben.
Geld kommt immer pünktlich. Lobenswert ist der jährliche Inflationsausgleich (Nachteil hierbei ist die Zugrundenahme einer mysteriösen Statistik). Gehalt - mehr geht immer.
Bei Projekten werden regionale Firmen herbei geholt - das finde ich super.
Meistens sehr gut. Zusammenarbeit ist auch immer Kompromissbereitschaft. Büro Lübben - Spitze
Seitens der GF in Deutschland sehr gut.
In der Deutschland GmbH habe ich die besten GF, die ich in 44 Berufsjahren je hatte.
Es fehlt nichts an Ausrüstung! Um es jedem recht zu machen müsste man jährlich ein neues Büro anmieten.
GL zum Team sehr gut. Untereinander im wesentlichen auch.
Ich hatte als Quereinsteiger damals eine Chance bekommen, danke.
immer wieder neues und immer wieder positiv herausfordernd
Homeoffice, Gleitzeit, Kaffee, Tee, Obst
Arbeitsplatz, Bevorzugungen (Freunderlwirtschaft)
bei Ungerechtigkeiten nicht wegschauen sondern das Gespräch suchen, mehr Vergünstigungen anbieten
viel zu laut und großer Druck
nach Außen gut, da es einem wichtiger ist wie es wirkt als wie es wirklich ist
Gleitzeit und Homeoffice sind gut
zum größten Teil möglich, kommt auch darauf an wo im Unternehmen man arbeitet
teilweise gut, teilweise nicht vorhanden; bei Ungerechtigkeiten (Mobbing, etc.) wird einfach zugeschaut
jüngere werden bevorzugt und auf die alten wird vergessen
zuerst wird einem was versprochen, dann geht es doch wieder nicht
man erfährt mehr über Flurfunk
kommt nicht auf Können oder Ausbildung an, sondern auf Connections und Verhandlungskunst
leider ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Kollegen; das Obst und den Tee
Vorgesetztenverhalten; Einarbeitung (unstrukturiert und hektisch); Mitarbeiterführung
es gibt sicherlich bessere Vorgesetzte, welche die Arbeit gerne machen und sich nicht nur auf die Projektarbeit fokussieren (dafür sind die Projektleiter da); GF sollte ausgetauscht werden, da die aktuelle GF nicht dafür steht, wofür es soll!
Neues Bürogebäude, jedoch sehr laut, da das Büro direkt an der Straße und in der nähe vom Bahnhof liegt. Permanenter Lärm von draußen dringt bei ständig geöffneten Fenstern ein. Büros sind sehr klein, hier sitzen bis zu 3 Mitarbeiter in einem Büro. Viel zu wenig Platz und dementsprechende Lautstärke
nach außen präsentiert sich das Unternehmen immer von der besten Seite
Überstunden werden erwartet, der Abbau der Überstunden wird jedoch gerne vom Unternehmen bestimmt und vorgegeben, wann und wie man diese abzubauen hat.
Schulungen werden gefördert und gerne von den Mitarbeitern angenommen
Gehalt ist Verhandlungssache, wie überall
ein zukunftsweisender Wirtschaftszweig mit Vor-und Nachteilen
der alte Kern hält zusammen
Teilweise respektlos und zickig, dies habe ich persönlich mitbekommen, ich war über den Umgang mit einer älteren Kollegen durch die Vorgesetzte auf der Dienstreise sehr überrascht und dies vor allen anderen Mitarbeitern.
Man verkriecht sich gerne in seinem Büro oder ist zeigt sich selten am Standort->als Vorgesetzter sollte man mehr Präsenz zeigen!! Kritik wird sehr schlecht angenommen, stattdessen wird gerne destruktive Kritik geäußert oder einem die kalte Schulter gezeigt, wenn man nicht gemocht wird; spricht gerne von Einsparungen, wirft jedoch unüberlegt Geld aus dem Fenster, wenn es z.B. um die Buchung von Geschäftsreisen geht; beschäftigt sich gerne mit unwichtigen Dingen, wie Toilettenschilder bestellen oder allem anderen nur nicht um Unternehmens-und Mitarbeiterführung; kein loyales Verhalten den Mitarbeitern gegenüber, es wird schlecht über aktuelle als auch ehemalige Mitarbeiter gesprochen
Büro laut und klein; zu viele Mitarbeiter in einem Büro; kein angemessenes Vorgesetztenverhalten
Kommunikation ist ein Fremdwort; es wird gerne über jemanden gesprochen, als sich mit demjenigen auszutauschen/sprechen/etwas aus der Welt schaffen
Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt, Stichwort "Überstundenabbau", die einen dürfen die Überstunden abbummeln, wie sie möchten (alte Kollegen), den anderen (unliebsamen Mitarbeitern) wird vorgegeben, wie und wann sie diese abzubummeln haben und auf einmal erklärt, dass Überstunden nicht erwünscht seien, obwohl, man darüber spricht, dass mehr work als life, für das Unternehmen wichtig sei!! Der reinste Widerspruch!!
teilweise interessante Aufgaben, je nach dem wofür man sich interessiert
Kollegialität
extremer Kapitalismus
Wieder mehr auf die Mitarbeiter schauen
Normale Mitarbeiter kommen untereinander meist gut aus, hat man jedoch mit den oberen Riegen zu tun wird einem schnell unwohl.
Wird gefühlt immer schlechter
Zu viel Work, zu wenig Life
Wird unterstütz
Rekordergebnis wird gleichzeitig mit einer Kürzung der Prämie verkündet, kein Beitrag zum Essen, ungerechte Prämien, manchen wird das Geld in den Ar*** geschoben und andere rackern sich für nichts ab
Mitarbeiter halten meist zusammen
Nicht alle, aber viele verhalten sich nicht wie gewünscht, sind eigensinnig, stur und die Mitarbeiter sind ihnen nichts wert
So gut wie nicht vorhanden
Gleichbehandlung der Mitarbeiter
Die Vorstände sollten das Feedback ernst nehmen dass ihnen gegeben wird. Wenn sie nicht zusammen arbeiten können sollte man Konsequenz daraus ziehen.
Die Interne Kommunikation sollte massiv verbessert werden.
Wenn man mit den Vorständen zu tun hat schlecht. Sonst sicher okay
Gut, man arbeitet in einer wichtigen Branche...aber aktiv bemüht man sich nicht.
Viele All In Verträge (hier glaubt man es ist alles erlaubt), manche Abteilungen ist es frei gestellt Home Office zu konsumieren, bei anderen ist es nicht erwünscht. Generell kommt der Druck von oben kein Home Office zu machen.
Durchschnitt. Der Bonus wird als "Zucker" verkauft. Zählt aber auch zum Gehalt.
In der Kaffeküche wird durch das Housekeeping auf eine große Auswahl an Obst und Schokolade geachtet. Leider ist das den Vorständen teilweise ein Dorn im Auge.
In den Abteilungen okay. Bereichsübergreifend nicht vorhanden.
Die Vorstände mistrauen sich gegenseitig. Das spürt das ganze Unternehmen. Man kommt sich vor wie ein Kind das zwischen seinen Eltern vermitteln muss.
Großraumbüros
Nach intern schlecht. Man geht auf Gerüchte nicht aktiv zu.
Wenn man ein Liebling der Vorstände ist bekommt man alles. Da müssen Budget nicht eingehalten werden. Assistenzen werden plötzlich zu Abteilungsleitern... ohne Abteilung.
Grundsätzlich ja. Man merkt allerdings eine Resignation in der Organisation. Keiner zeigt mehr Initiative, da man durch die Vorstände aufgerieben wird.
- CEO hat immer ein Ohr für dich
- nettes Arbeitsklima (Kaffeeküche, Freizeitaktiviäten)
- jeder Mitarbeiter kann sich ein Elektrofahzeug über die Firma "leasen" (sehr gute Konditionen)
Die Firma ist stark am wachsen, dadurch leidet das persönliche etwas
4 Tage Woche
Obwohl die Firma ständig wächst und dadurch nicht mehr so persönlich ist, kann man über die Arbeitsatmosphäre nicht klagen
Eine sehr schöne und freundliche Firma
Einen Tag Homeoffice pro Woche kann der Abteilungsleiter genehmigen - generell ist es aber eher erwünscht, wenn man in der Firma ist.
Es wird versucht alle Mitarbeiter zu halten - falls es Veränderungswünsche gibt, wird versucht auf den Mitarbeiter einzugehen.
Für das obere Waldviertel ist der Gehalt sicher im oberen Bereich. In Vergleich zu Wien gibt es sicher noch Luft nach.
der nachhältigste Stromversorger Österreichs
Es gibt einige Veranstaltungen (Wochenteiler oder sportliche Aktivitäten) um sich mit den Kollegen auch in der Freizeit zu treffen
Mit dem Vorstand kann man immer auf Augenhöhe diskutieren und man wird auch angehört und die eigene Meinung werden akzeptiert. Für Probleme, egal welcher Art, wird sich immer Zeit genommen.
Jeder bekommt die Arbeitsmittel die er benötigt - hier spielt Geld keine Rolle
Kommunikation wird in dieser Firma groß geschrieben. Es gibt eine nette Kaffeeküche, wo man ständig Kollegen trifft
auf jeden Fall
Die Frage ist relativ - was für den einen Interessant ist, ist für den anderen uninteressant.
Gute Branche
Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung werden nicht ernst genommen.
Die Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen. Die Firma wächst aktuell stark, da ist eine gute Führung und Kommunikation essentiell.
Leider stätig am sinken.
in der Region sehr gut
Zu meist All-In. Anrufe zu jeder Zeit. Überstunden werden vorausgesetzt.
Leider werden meist die Leute befördert die Linientreu sind und viele Überstunden leisten. Ob diese auch gute Führungskräfte sind wird dabei nicht bedacht.
Man probiert zu sparen wo es geht
Grundsätzlich vorhanden, aber limitiert. Sie man vllt. an den vielen Firmen SUVs vor der Haustüre.
In den Abteilungen meist hoch. Jedoch gerade zwischen den Bereichen werden Leute oft aufgerieben.
Es werden vorrangig jüngere Mitarbeiter eingestellt, da diese weniger kosten.
Schwierig das mittlere Management ist meist noch bemüht alles am Laufen zu halten. Termine mit dem Vorstand sind mittlerweile verhasst, da man dort nur erniedrigt wird.
meist Großraumbüros, sehr laut, wenig Platz
Nach außen top. Leider erfahren die Mitarbeiter vieles nur durch die Gerüchteküche oder eben von außen. Die interne Kommunikation ist definitiv stark verbesserungswürdig.
Zwischen Mann und Frau wäre mir noch nichts aufgefallen. Zwischen Abteilungen oder Bereichen ist es zum Teil massiv.
Arbeit in einer wichtigen Brache
Das man als Mitarbeiter nichts wert ist.
Die Vorstände sollten ihren Mitarbeiter zuhören und ihnen vermittelt, das sie ihnen wichtig sind. Aufhören mit den ständigen Erniedrigungen und Beleidigungen. Die HR Abteilung ist leider auch nur der verlängerte Arm der Vorstände. Von einer Open Door Policy hat noch nie jemand gehört. Was bringt es wenn man sowieso nicht gehört wird?
Wird immer schlechter
Nach Außen stellt man sich gut da
Vieles wird vorausgesetzt. Anrufe am Wochenende, mitten in der Nacht
Weiterbildung ist zu teuer
Leistung wird nicht belohnt
Gerade zwischen den Bereichen schlecht, jeder schaut nur mehr auf sich
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Sind selbst durch die Vorstände eingeschüchtert, für seine Mitarbeiter setzt sich niemand mehr ein
Die Gerüchteküche lebt
Jeder glaub dass seine Arbeit wichtig ist
Es ist ein sehr freundschaftlicher Umgang zwischen allen - egal der Position
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Man kann viele Bereiche beeinflussen
Keine öffentliche Anbindung (in Pfaffenschlag)
Sehr ausgeprägte Meetingkultur
Freundschaftlich
Sehr flexible Arbeitszeiten
Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt
Man hilft sich gegenseitig
Jeder wird für seine Expertise respektiert
Newsletter, Info-Veranstaltungen, ...
Wichtiger Treiber im Energiesektor. Bereit in neue Technologien zu investieren.
die Unternehmensleitung verhält sich teilweise sehr herablassend gegenüber den Mitarbeitern. Auf Vereinbarungen wird keinen Wert gelegt.
Mehr Entscheidungsfreiraum für Abteilungsleiter und Mitarbeiter. Bei einem wachsenden Unternehmen ist dies essentiell und beschleunigt so manches Vorgehen.
Die Vertragsgestaltung sollte überdacht werden.
Grundsätzlich gut. Man merkt aber einen steigenden Frust gegenüber dem Unternehmen.
Nach außen ein sehr gutes Image...
Teilweise viele Überstunden (Arbeiten am Wochenende, in der Nacht). All-In Verträge werden hier gerne ausgenutzt. Bei vielen herrscht die Meinung vor, dass hier wirklich alles abgedeckt ist. Die Personalabteilung ist leider hier nur der verlängerte Arm der Geschäftsleitung. Keine Möglichkeit ganze Tage frei zu nehmen.
Für All-In Verträge ist das Gehalt zu gering. Vielen wird dies erst im Nachhinein bewusst.
Gehalt ist so wie man es sich ausgehandelt hat. Man sollte gleich zu Beginn gut einsteigen, sonst wird es schwierig. Sozialleistungen gibt es eher wenige.
Abgesehen von erneuerbarer Energie wird hier nicht viel getan. Es wird hier genauso wie überall auf Plastik gesetzt (wegwerf Webematerial,…), auch wenn man beim Fuhrpark auf E-Autos setzt. Ein SUV wird sicher nicht so ressourcenschonend produziert wie ein Golf.
Ansonsten kommt es auf die Einstellung des Mitarbeiters drauf an. Manche Mitarbeiter brauchen jedes Jahr das neueste IPhone und bekommen es auch.
Es handelt sich eher um ein jüngeres Team. Aber auch ältere Personen werden eingestellt.
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte. Somit schwankt auch das Klima in den Abteilungen. Aufgrund der hohen Auslastung bleibt auch leider oft keine Zeit für Führungsaufgaben. Generell herrscht Misstrauen gegenüber den Vorständen. Trotz gegenteiliger Meinung der Beteiligten behalten sich diese immer das letzte Wort vor - hier ist Frust vorprogrammiert.
Ausstattung des Büros ist nicht schlecht. Leider fast nur Großraumbüros. Das stört manchmal unheimlich.
Es gibt regelmäßige Newsletter. Man hat zwar eine Vision, die Strategie diese zu erreichen wechselt ständig. Unangenehme Themen werden aber auf die Lange Bank geschoben.
viele Frauen in Abteilungsleiterpositionen. Ich kenne keine Situation in der das Geschlecht ausschlaggebend war.
So verdient kununu Geld.