14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Vielleicht vom Job abhängig, dich grundsätzlich sehr gut
Ist möglich
Es ist schwer mit Gehaltserhöhungen, Benefizs gut
Sehr gut
Es gibt keine Unterschiede
Sehr nett und bemüht
Sehr gut
Viele Informationen der Vorstände, gute Kommunikation untereinander
Ist vorhanden
Gibt es
Grundsätzlich ist es möglich, Privates und Berufliches miteinander zu vereinbaren. Die meisten Vorgesetzten zeigen Verständnis für private Notsituationen. Wir arbeiten in einer Zukunftsbranche, und die W.E.B hält derzeit alle Anlagen im Bestand, sodass stetige Einnahmen gewährleistet sind.
Bereits genannte Punkte zum Thema Boni/Gehalt sowie zur Kommunikation im Allgemeinen und den Arbeitsbedingungen.
Der potentielle Weg zur Börse scheint nur möglich, indem die KuKs mit unsinnigen, zeitraubenden, internen Reportingaufgaben belastet werden. Die wirkliche Arbeit am Projekt oder vor Ort in den Projektgebieten nimmt immer weniger Zeit in Anspruch. Entscheidungswege sind leider unglaublich lang und energiefressend.
Weniger wie ein Großkonzern agieren, der sich durch interne Reportings und aufblähende Prozesse selbst lähmt.
Wieder schnellere Entscheidungswege ermöglichen.
Fokus auf Projekte und deren Entwicklung legen.
Das Management reduzieren, insbesondere auch auf den höchsten Ebenen.
Ungerade Mitgliedszahlen im VS oder ein VS-Vorsitzender sind unbedingt einzuführen.
Hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert.
Die positive Fassade bröckelt.
Muss sich jeder selbst erkämpfen. Aber das klappt im Grunde ganz gut, wenn man nicht zu einem Flaschenhals in der Firma wurde.
Die Teilnahme an Messen sind nur Wenigen vorbehalten; kleinere Online-Schulungen sind meist problemlos möglich.
Das Gehalt ist angemessen und die grundlegenden Sozialleistungen werden angeboten. Das Bonussystem richtet sich vor allem an die oberste Führungsebene; für Mitarbeitende in unteren Ebenen gibt es hier deutlich weniger Berücksichtigung. Es zeigt sich erneut eine Großkonzernstruktur: Wer im Management ist, profitiert, während sich andere mit wenig zufrieden geben müssen. Für Projekte mit hoher MW-Zahl, aber geringer Rentabilität werden enorme Boni gezahlt, was für den einfachen Mitarbeiter kaum nachvollziehbar ist.
Könnte ausbaufähiger sein, insbesondere was die Teamevents (zB Skiwochenende) betrifft. Die Medien des 21. Jahrhunderts sollten noch mehr genutzt werden, um unnötige Reisen via Flugzeug zu vermeiden.
Die oberste Führungsebene hat eine Spaltung unter den Kollegen und Kolleginnen (KuKs) geschaffen. Einen Zusammenhalt unter KuKs kann ich nicht mehr spüren. Jeder muss aufpassen, was er gegenüber seinen KuKs sagt und äußert.
Mir ist kein negatives Beispiel zu Ohren gekommen. Viele KuKs, die in Pension gehen können, können zum Teil noch zeitlich eingeschränkt für die W.E.B weiterarbeiten.
Viele Informationen werden von der obersten Führungsebene nur sehr knapp weitergegeben. Keine klare Kommunikation, welche sich bei verschiedenen Punkten (Projekte, Gehalt, Aufgaben, usw.) zeigt. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich nach Kräften, doch letztlich entscheiden andere.
Es wird überall gespart, leider auch am Schallschutz für die Arbeitsplätze und IT-Hardware. Auch werden schlechte IT-"Lösungen" implementiert, die wieder viel Geld kosten, aber den Arbeitsprozess nicht effizienter gestalten.
Sehr ausbaufähig.
Manche sind gleicher als andere. Es hilft die oberste Führungsebene auch privat zu kennen.
Wenn man die monatlich zunehmende interne Reporting-Dokumente-Excel-Flut dazuzählt, könnte es deutlich interessanter sein.
Dennoch gleicht kaum ein Tag dem anderen und die W.E.B arbeitet in einem spannenden Themenfeld.
Der Arbeitgeber bietet prinzipiell ein sehr gutes und dynamisches Umfeld. Es sollte eventuell mehr darauf geachtet werden, dass es auch so bleibt. Dies kann nur durch eine breite Aufstellung in mehreren Sparten erfolgen.
Fehlender Betriebsrat
Man könnte mehr Augenmerk auf Bereiche außerhalb des Waldviertels legen. Die Tendenz sich nur noch auf einige Sparten zu konzentrieren wird zwar einige renditeinteressierte Aktionäre zufriedenstellen, könnte aber langfristig zu einem Boomerang werden. Manchmal hat man das Gefühl, dass ein wenig der Mut um Neues zu wagen fehlt.
Prinzipiell sehr gut.
Sehr gut
Homeoffice, fairer All-In Vertrag etc. Hatte noch nie ein Problem wegen einem Urlaub oder einer spontanen Eingebung um Frei zu bekommen.
Es gibt eine Weihnachtsfeier, ein Skiwochenende, ein Sommerfest etc. Wenn man teilnehmen möchte gibt es auch laufend Veranstaltungen für Kollegen und Kolleginnen - Radfahren, Wandern, Pubquiz etc. - Das Unternehmen unterstützt diese Dinge sehr oft finanziell. Das Gehalt könnte besser ausgestaltet sein. Dieses Thema wird von den Vorgesetzten gerne ignoriert und ruft bei vielen Personen im Unternehmen Unmut hervor.
In meinem Team gut
Auch hier keine subjektive Wahrnehmung einer Benachteiligung.
Mein direkter Vorgesetzter macht das gut.
Die Kommunikation ist nicht so schlecht wie oft dargestellt. Es könnte besser sein, jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen ein gutes Level.
In meinem Wirkungsbereich erkenne ich keine Defizite.
In dieser Branche ist gefühlt jeden Tag eine neue Herausforderung da. Wenn man nur Dinge abarbeiten möchte ist man hier falsch.
Gut finde ich für was die Firma eigentlich steht. Die tollen Kollegen, die trotz dem Gegenwind aus dem Management die Firma am Laufen hält.
Prämienziele für das laufende Jahr werden einfach in einer kleinen Teams Benachrichtigung angepasst. Geht man so mit seinen Mitarbeitern um? Dann ist man wieder ganz verwundert, dass die Mitarbeiterbefragung nicht besser ausgefallen ist. Irgendwann reicht es auch nicht mehr für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich für sauberen Strom einsetzt.
Die Mitarbeiterbefragung hat null Relevanz und Konsequenzen. Mittlerweile verkommt das Ganze zu einem Treppenwitz. Wenn es keinen Interessiert, warum macht man sie dann überhaupt?
Die Zeiten in denen man machen konnte was man wollte sind vorbei. Jetzt kommt die wirtschaftliche Realität. Leider kann nicht jeder Vorstand sechs Monate Familienurlaub auf Firmenkosten machen bzw. jeder Abteilungsleiter mit seiner Firmenkreditkarte Party machen. Vielleicht sollte man auch einmal die Policies leben. Aber es ist verständlich bei diesem Ausblick, dass die Mitarbeiter versuchen sich ein zweites Standbein aufzubauen.
Nach Außen pflegt man das Image einer nachhaltigen Firma.
Gehalt sollte man am Anfang gut verhandeln. Die wirtschaftliche Situation lässt danach nicht mehr zu.
Wenigstens das ist kein Thema
Hat man mit dem Vorstand studiert hat man definitiv einen Vorteil.
Flexibilität & Eigenverantwortung
es ist nicht alles schlecht, man kann sich durchaus entfalten, jedoch fehlt aktuell eine treibende Kraft in der obersten Führungsebene die das Unternehmen weiter bringt und das ursprüngliche Mindset wieder zurück holt. Mitarbeiter spüren, dass die Firma derzeit nicht vom Fleck kommt und sich am Kurs, trotz aller Kritik, wahrscheinlich auch in naher Zukunft nichts ändern wird
ECHTE Dienstautos, vor allem für Abteilungsleiter anstatt einer Gehaltsumwandlung. Hört auf eure Mitarbeiter und nehmt Befragungen ernst sonst werden sie zunehmend nicht mehr beantwortet
Versprechen werden leider nicht eingehalten. Lob nur spärlich gesät.
aktuell leider rückläufig, war früher merklich besser
Urlaub kann flexibel und unter Eigenverantwortung konsumiert werden, man kann aber auch schnell in eine Work-Work Spirale kommen. Überwiegend All-In Verträge
Weiterbildungen werden ermöglicht, sind jedoch dann auch oft in der Freizeit zu absolvieren obwohl diese für eine Position als notwendig erachtet werden
Sozialleistungen wie Sportkurse werden zwar angeboten, jedoch zeigen sich mittlerweile die Folgen des aktuellen Sparkurses, indem heuer deutlich weniger Geld für mögliche Gehaltserhöhungen zur Verfügung steht. Für das beibehalten der 4 Vorstandspositionen trifft das augenscheinlich nicht zu. Wobei manche davon sicher auch in einer oberen, statt der obersten Führungsebene ihren Job machen könnten. Gute Mitarbeiter und Abteilungsleiter können so nicht entsprechend honoriert werden weil das Geld fehlt. Auch die Einstellung, dass beim Mitarbeitergespräch nicht über Gehaltsthemen gesprochen werden soll und daher die Budgetfestsetzung seitens des Vorstands terminlich erst später erfolgt, ist nicht nachvollziehbar und unpraktikabel
zunehmend werden überwiegend wirtschaftliche Interessen verfolgt, Budgets für Sozialprojekte stark gekürzt oder gänzlich gestrichen. Hier könnte man sich stärker am weinviertler Mitbewerb orientieren. Die Kosten sind überschaubar.
wirklich sehr guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit auf Team Ebene
grundsätzlich gut
Oberste Führungsebene ist teilweise immer noch in alte Strukturen eingebunden und konzentriert sich wenig auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Es wird eher reagiert als aktiv ausgerichtet. Oft werden kurzsichtige Entscheidungen getroffen.
Lärmpegel noch verbesserungswürdig, ansonsten in Ordnung, NC Kopfhörer werden vom Arbeitgeber bezahlt
Man wird zwar über wichtige Themen wie Pipeline, Kapitalerhöhung und Unternehmenszahlen informiert. Jedoch ist wenig verständlich, warum wichtige Themen nicht ernst oder als nicht relevant angesehen werden. Dies betrifft vor allem die Vorstandsebene. Auf dieser werden leider sehr viele Konflikte totgeschwiegen bzw wird intransparent damit umgegangen. (Thema: Abmahnung eines deutschen Vorgesetzten)
grundsätzlich gut, verbesserungswürdig auf Grund fehlender Gehaltstransparenz
ja, durchaus
Gute Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Dienstautos, Jobrad, Firmenhandy etc.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre in gut ausgestatteten Büros.
Die W.E.B präsentiert sich als frisches modernes Energiewendeunternehmen. Manche Abläufe sind jedoch sicherlich - wie überall - noch ausbaufähig. Man ist jedoch Bemüht sich weiterzuentwickeln. Grundsätzlich stimmt das Image mit der Realität überein.
Die teilweisen sehr negativen Bewertungen sind für mich schwer nachvollziehbar, da es intern Kommunikationskanäle gibt in denen man Probleme beim Management ansprechen kann. Am Ende sind es jedoch persönliche Einschätzungen die zu respektieren sind. Ich für meinen Teil habe bis jetzt einen positiven Umgang mit Kritik erlebt.
Gute Work-Life Balance, grundsätzlich freie Urlaubsgestaltung, Arbeitszeiteinteilung und Prioritätensetzung möglich. Home Office kann bis zu zwei Tagen pro Woche bei Bedarf genutzt werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich trotz All-In Verträgen in einem vertretbaren Rahmen.
Interne Weilterbildungsmöglichkeiten sind ausbaufähig. Angebote sollten transparenter dargestellt und ein internes Konzept erarbeitet werden.
Respektvoller Umgang und starker Team Zusammenhalt auch Abteilungsübergreifend.
Persönlich habe ich nur wertschätzenden Umgang - auch mit älteren Kollegen - mitbekommen.
Der Vorstand nimmt Kritik und Anregungen ernst und versucht diese im Rahmen der Entscheidungen zu berücksichtigen. Durchdachte und aufbereitete Vorschläge können somit recht rasch umgesetzt werden. Zielvorgaben werden klar kommuniziert.
Büros und Equipment sind am Stand der Technik. In Standorten mit Großraumbüros werden Noise Cancelling Kopfhörer ausgegeben.
Es gibt mehrere Kommunikationskanäle in denen alle MitarbeiterInnen über Neuigkeiten und aktuelle Themen informiert werden. Es gibt immer Zeit fragen zu stellen, die auch in der Regel direkt beantwortet werden.
Gehälter sind für den Standort sicher Marktkonform. Es gibt ein ordentliches Prämiensystem. Gehälter bewegen sich grundsätzlich in Gehaltsbändern. Die Gehaltsentwicklung sollten sich stärker anhand der individuellen Leistung orientieren. Größere Schritte dahingehend sind sicherlich noch wünschenswert. Nicht alle in der selben Hierarchieebene müssen gleich viel verdienen.
Aus meiner Sicht sind bei persönlichem Einsatz für jeden und jede Aufstiegschancen gegeben.
Durchschnittliche Arbeitslast mag zwar zwischen Abteilungen unterschiedlich sein, jedoch kann man sich bei vielen Themen proaktiv einbringen. Man hat definitiv Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Tätigkeit.
Helle, moderne Büros, freundliches und vertrauensvolles Atmosphäre. Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf Bedürfnisse der Mitarbeiter. Kaffeeküche mit Snacks und Getränken stärken das Miteinander
Gutes Image, leider sind einige Mitarbeiter aus mir unerklärlichen Gründen nicht zufrieden
Viele Teilzeitanstellungen, Überstunden werden in meiner Abteilung nicht verlangt. Unternehmen bietet viele Freizeitunternehmungen. Gymnastik, Kegeln usw
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen werden angeboten
Jährliche Prämie
Geschäftliche Flüge oftmals durch Online-Meetings ersetzbar
Ausgeprägter Kollegenzusammenhalt
Jungen Kollegen werden verglichen zu älteren sehr hohe Einstiegsgehälter und eine bessere Prämie geboten, respektvoller Umgang zwischen Vorgesetzten und älteren Mitarbeitern (mangelhaft bei den Jüngeren)
Gemeinsame Lösungsfindung unter Einbeziehung der Mitarbeiter
Regelmäßige Information der Mitarbeiter über Geplantes mithilfe standardübergreifender Updates. Rest über Flurfunk und Kaffeeküche.
Kommt glaub ich auf die Abteilung an
- Chance für Quereinsteiger
- alle benötigten Arbeitsmittel werden in sehr guter Qualität zur Verfügung gestellt
- Kaffee, Kekse, Obst für Alle
Gendern
- regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit (mind. 2 x jährlich)
- agierend Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung durchführen
- bessere betriebliche Altersvorsorge
Feedback kommt regelmäßig! Das Gendern seitens der AG muss meiner Meinung nach nicht sein.
Ich denke schon, dass die Mitarbeiter positiv über das Unternehmen reden. Wie schon oben (Thema Gendern) gesagt, man muss nicht auf jeden vorbeifahrenden Zug aufspringen.
nichts zu beanstanden
Weiterbildungsmöglichkeiten sind jederzeit gegeben.
Geld kommt immer pünktlich. Lobenswert ist der jährliche Inflationsausgleich (Nachteil hierbei ist die Zugrundenahme einer mysteriösen Statistik). Gehalt - mehr geht immer.
Bei Projekten werden regionale Firmen herbei geholt - das finde ich super.
Meistens sehr gut. Zusammenarbeit ist auch immer Kompromissbereitschaft. Büro Lübben - Spitze
Seitens der GF in Deutschland sehr gut.
In der Deutschland GmbH habe ich die besten GF, die ich in 44 Berufsjahren je hatte.
Es fehlt nichts an Ausrüstung! Um es jedem recht zu machen müsste man jährlich ein neues Büro anmieten.
GL zum Team sehr gut. Untereinander im wesentlichen auch.
Ich hatte als Quereinsteiger damals eine Chance bekommen, danke.
immer wieder neues und immer wieder positiv herausfordernd
Homeoffice, Gleitzeit, Kaffee, Tee, Obst
Arbeitsplatz, Bevorzugungen (Freunderlwirtschaft)
bei Ungerechtigkeiten nicht wegschauen sondern das Gespräch suchen, mehr Vergünstigungen anbieten
viel zu laut und großer Druck
nach Außen gut, da es einem wichtiger ist wie es wirkt als wie es wirklich ist
Gleitzeit und Homeoffice sind gut
zum größten Teil möglich, kommt auch darauf an wo im Unternehmen man arbeitet
teilweise gut, teilweise nicht vorhanden; bei Ungerechtigkeiten (Mobbing, etc.) wird einfach zugeschaut
jüngere werden bevorzugt und auf die alten wird vergessen
zuerst wird einem was versprochen, dann geht es doch wieder nicht
man erfährt mehr über Flurfunk
kommt nicht auf Können oder Ausbildung an, sondern auf Connections und Verhandlungskunst
leider ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Kollegen; das Obst und den Tee
Vorgesetztenverhalten; Einarbeitung (unstrukturiert und hektisch); Mitarbeiterführung
es gibt sicherlich bessere Vorgesetzte, welche die Arbeit gerne machen und sich nicht nur auf die Projektarbeit fokussieren (dafür sind die Projektleiter da); GF sollte ausgetauscht werden, da die aktuelle GF nicht dafür steht, wofür es soll!
Neues Bürogebäude, jedoch sehr laut, da das Büro direkt an der Straße und in der nähe vom Bahnhof liegt. Permanenter Lärm von draußen dringt bei ständig geöffneten Fenstern ein. Büros sind sehr klein, hier sitzen bis zu 3 Mitarbeiter in einem Büro. Viel zu wenig Platz und dementsprechende Lautstärke
nach außen präsentiert sich das Unternehmen immer von der besten Seite
Überstunden werden erwartet, der Abbau der Überstunden wird jedoch gerne vom Unternehmen bestimmt und vorgegeben, wann und wie man diese abzubauen hat.
Schulungen werden gefördert und gerne von den Mitarbeitern angenommen
Gehalt ist Verhandlungssache, wie überall
ein zukunftsweisender Wirtschaftszweig mit Vor-und Nachteilen
der alte Kern hält zusammen
Teilweise respektlos und zickig, dies habe ich persönlich mitbekommen, ich war über den Umgang mit einer älteren Kollegen durch die Vorgesetzte auf der Dienstreise sehr überrascht und dies vor allen anderen Mitarbeitern.
Man verkriecht sich gerne in seinem Büro oder ist zeigt sich selten am Standort->als Vorgesetzter sollte man mehr Präsenz zeigen!! Kritik wird sehr schlecht angenommen, stattdessen wird gerne destruktive Kritik geäußert oder einem die kalte Schulter gezeigt, wenn man nicht gemocht wird; spricht gerne von Einsparungen, wirft jedoch unüberlegt Geld aus dem Fenster, wenn es z.B. um die Buchung von Geschäftsreisen geht; beschäftigt sich gerne mit unwichtigen Dingen, wie Toilettenschilder bestellen oder allem anderen nur nicht um Unternehmens-und Mitarbeiterführung; kein loyales Verhalten den Mitarbeitern gegenüber, es wird schlecht über aktuelle als auch ehemalige Mitarbeiter gesprochen
Büro laut und klein; zu viele Mitarbeiter in einem Büro; kein angemessenes Vorgesetztenverhalten
Kommunikation ist ein Fremdwort; es wird gerne über jemanden gesprochen, als sich mit demjenigen auszutauschen/sprechen/etwas aus der Welt schaffen
Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt, Stichwort "Überstundenabbau", die einen dürfen die Überstunden abbummeln, wie sie möchten (alte Kollegen), den anderen (unliebsamen Mitarbeitern) wird vorgegeben, wie und wann sie diese abzubummeln haben und auf einmal erklärt, dass Überstunden nicht erwünscht seien, obwohl, man darüber spricht, dass mehr work als life, für das Unternehmen wichtig sei!! Der reinste Widerspruch!!
teilweise interessante Aufgaben, je nach dem wofür man sich interessiert
So verdient kununu Geld.