9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dem Anschein nach gehören die Bewertungen aus der Vergangenheit wirklich in die Vergangenheit.
Nach einem Monat bei Webasto Wien bin ich darüber überrascht, wie das was hier früher geschrieben wurde, nicht wirklich (mehr?) zutrifft. Ich kann natürlich nur von meiner Erfahrung sprechen, aber wer in seinem Leben einen problematischen Arbeitgeber hatte, weiß dass Indikationen darüber schon in der ersten Woche bemerkbar waren. Dies ist für mich bei Webasto Wien nicht der Fall. Ganz im Gegenteil.
Über die Jahre vor allem in den letzten 1-2 Jahren ändert sich vieles bei Webasto. Verbesserungsvorschläge werden von Mitarbeitern gerne angenommen und ebenso auch umgesetzt. Webasto schätzt die Mitarbeiter sehr. In dem letzten Jahr allein arbeitet Webasto an der Infrastruktur. Wir haben eine neue Küche, Wallboxen für E-Autos, neue Kaffeemaschinen
Außerdem wird sehr darauf geschaut, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen und jede/r hier respektiert wird. Man fühlt sich hier gesehen und gehört und es wird immer respektvoll umgegangen. Auch gibt es regelmäßig Firmenevents, damit wir auch in einer lockeren Atmosphäre Kollegen sich austauschen und hiermit auch sich besser verstehen und austauschen können.
Firmenparkplatz, Internationale Kontakte intern und extern
Immer mehr Arbeit auf immer weniger Personal. Vorhersehbare und vermeidbare Probleme werden ignoriert. Umständliche und unnötige Arbeitsprozesse die wesentlich effizienter sein könnten. Teils unverständliche und für den Mitarbeiter nicht nachvollziehbare Jahresziele. Der früher gute Umgang mit Mitarbeitern hat sich in den letzten 1,5 Jahren sehr verschlechtert.
Qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter einstellen, nicht nur Ja-Sager. Mehr auf langjährige Mitarbeiter und deren Erfahrung hören. Sich auch mal Gedanken darüber machen, warum langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen! Den übertriebenen Sparkurs aufgeben. Mitarbeiter Wertschätzen und motivieren!
Ist generell in Ordnung, aufgrund der extremen Überlastung der Mitarbeiter wird der Ton zeitweise schon rauer.
War mal gut. Heute ist das wichtigste das Einhalten von Prozessen! Das hier der Blick für den Kunden völlig aus den Augen verloren wird, scheint egal zu sein.
Wenn man sich traut zu seiner Zeit zu gehen OK. Jedoch aufgrund der Überlastung der Mitarbeiter gehören Überstunden zur Tagesordnung. Oft stundenlange, sinnlose Meetings. 4fache Überbuchung von Terminen, an denen man alle teilnehmen muss während das Tagesgeschäft ja auch noch irgendwie weiterlaufen soll. Kurzfristige Meetings werden gerne auch spät außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit angesetzt. Urlaubssperre über den Winter, vereinzelte Tage waren kein Problem.
Kaum Möglichkeiten
Durchschnitt nach KV. Langjährige Mitarbeiter, die sich engagieren, sollten auch entsprechend entlohnt werden! Gehalt nur bei neuen Mitarbeitern gut. Gehaltserhöhung bekommt man auch nur wenn man immer und immer wieder nachbohrt – Management argumentiert hier schwach das „kein Budget“ dafür da sei. Kaffee/Wasser gibt es nicht.
Viel unnötiges Verpackungsmaterial, sinnlose Transportwege
Ist Großteiles in Ordnung.
Die Erfahrung und Know-How der älteren Kollegen wird leider nicht entsprechend wertgeschätzt, neue Kollegen dürfen & sollen das Rad neu erfinden, auch wenn sie vom Geschäft und Abläufen keine Ahnung haben!
Mal so, mal so. Nur „den Vorgesetzten raushängen lassen“ macht einen eben noch lange nicht zur Führungskraft! Probleme werden ignoriert um dann plötzlich überrascht zu tun als hätte man von diesen noch nie gehört. Man sollte sich hier mal über die Abteilungen und deren Aufgaben und Überlastungen informieren, anstatt gekonnt weg zu sehen. Hier ist sehr viel Luft nach oben! Oft werden Entscheidungen über den Kopf des betroffenen Mitarbeiters gefällt, ohne vorher mit ihm zu sprechen. Führungskräfte ohne Kompetenz und Empathie.
Büro´s sind OK, es gibt mobile Klimageräte, die jedoch laut sind, was beim telefonieren stört. Sauber wird nur alle paar Woche gemacht – und das trotz Corona. Laptops gibt es nicht für jeden bzw. sind veraltet – es wird gespart, wo es nur geht!
Teilweise gibt es kaum Informationen, teilweise zu viele und welche die alle 4 Wochen immer wieder neu gesendet werden. Man traut den Mitarbeitern wohl nicht zu, sich Kleinigkeiten zu merken.
Gibt es, jedoch zu wenig Zeit sich wirklich damit „in der Tiefe“ zu beschäftigen.
Die Arbeitszeiten...
Bezahlung, Führungsstil, Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Ausstattung, Umgang mit Mitarbeitern,
Hilfe der Arbeiterkammer war öfter nötig
Die Firma ist stolz auf eine so genannte "autoritäre Führung" und lehnt das Gespräch mit den Mitarbeitern kategorisch ab. Es zählt nur, was von der Firma kommt, alles andere wird ignoriert. Mitarbeiter werden oft behandelt als wären sie Eigentum der Firma. Hier sollten einmal einige Leute lernen, was das Wort FÜHRUNGSKRAFT bedeutet. Keiner dürfte hier wissen, was TEAM wirklich bedeutet. Ein Update des Führungsstiles ist hier dringend notwendig.
Viele Bereiche sind permanent stark unterbesetzt. Überforderung mancher Mitarbeiter werden heruntergespielt und verharmlost. Aufstockung von Personal wird seit Jahren versprochen aber nie gehalten. Wer reklamiert wird ausgelacht und bloßgestellt. Die Firma sollte einfach vom Sparefrohkurs weggehen und genügend Personal einstellen.
Geprägt von Gleichgültigkeit, Arroganz und Ignoranz. Es interessiert hier niemanden, wie die Stimmung unter den Mitarbeitern ist welche oft von der Geschäftsführung selbst zerstört wird.
Die meisten Mitarbeiter können kein gutes Image bestätigen. Viele kommen halt zur Arbeit um ein paar Euros zu verdienen, mehr nicht. Viele sind auch zu bequem um einen neuen Job zu suchen, haben innerlich aber schon lange gekündigt.
Arbeitszeiten sind ok. Urlaubssperre im Winter.
Es wird viel mehr aufgepauscht als wirklich dran ist. Manche Punkte sind aber wirklich ok.
Nicht vorhanden. Es gibt nicht einmal für neue Mitarbeiter eine richtige Einschulung. Deprimierend...
Eingeschüchtert von der Führung rettet jeder seinen eigenen Hintern. Ein zusammenhaltendes Team sieht anders aus. Davon hat die Führung aber überhaupt keine Ahnung.
Vorgesetzte setzen unklare, undefinierbare und nicht erreichbare Ziele (Mitarbeiterbewertung). Gegebene Anordnungen werden bestritten und die Mitarbeiter werden für blöd verkauft. Bei Differenzen unter den Mitarbeitern hält sich die Führung heraus. Das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern wird kategorisch abgelehnt.
Manche Bereiche sind wie aus der Nachkriegszeit. Die Bürobeleuchtung funktionert seit Jahren zu 1/3 nicht. Es wird gespart wo es nur geht. So muss man sich im ehemaligen Ostblock gefühlt haben.
Das Meiste was kommuniziert wird ist heisse Luft. Leeres Geschwätz von einigen egoistischen Besserwissern. Sinnvolles und hilfreiches ist sehr selten dabei.
So gut wie keine Sozialleistungen. Schlechte Gehälter in den meisten Bereichen. Geschäftsführung argumentiert mit schwachen Aussagen und ignoriert dieses Thema einfach. Die sind so von sich überzeugt, dass sie den Blick für die Realität verloren haben.
Aufgaben könnten interessant sein, wenn diese einem nicht von den so genannten Führungskräften vermiest werden.
Arbeitsstil und Vorgesetztenverhalten
Es gibt nur eine Richtung, andere Meinungen werden nicht zugelassen und zerredet. Arbeiten mit Seitenhieben und Unehrlichkeit