6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiäres Ambiente. Wenn nötig wird auch ernsthaft geredet.
Die Bearbeitung notwendiger Emails kommen eher zäh voran. Gerade wenn es eine internationale Reaktion benötigt.
Kurse, Zertifikate sollten aktiver angeboten werden.
Familiäres Du-Verhältnis bis in die höchsten Etagen. Lob wo es angebracht ist und Kritik sowie Lösungsvorschläge und Abhilfe wo Mitarbeiter Schwierigkeiten habe. Starkes Vertrauen an die Mitarbeiter welches leider nicht oft von Mitarbeitern zurückgegeben wird
Unzufriedene Kollegen neigen eben dazu ihre Unzufriedenheit ans Licht zu bringen auch wenn der Grund fern der Realität ist. Leider ergjbt das ein schlechtes und großteils auch falsches Bild des Unternehmens. Man ist immer für ein Gespräch offen, es muss aber jedem klar sein, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden können.
Es wird keinem etwas aufgezwungen und in meinen vielen Jahren in diesem Unternehmen wurde meines Wissens nach eher selten ein Urlaub abgelehnt. Selbst eine Ablehnung war mehr eine Bitte als ein Befehl. Das Unternehmen ist sehr familienfreundlich und das Homeoffice funktioniert problemlos. Gerade für Eltern die wegen Covid Strapazen auf sich nehmen müssen weil Schulen und Kindergärten unerwartet gerät werden mussten wissen das zu schätzen.
Training und Weiterbildung könnten aktiver angeboten werden, grundsätzlich steht man gegenüber Anfragen aber immer positiv gegenüber. Es werden Aufstiegsmöglichkeiten angeboten wenn Interesse besteht und eine Position zu füllen ist.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gut und man ist für Gehaltsverhandlungen immer offen.
Virtuelle Arbeit ist meiner Meinung nach die umweltfreundlicher Art von Arbeit.
Es gibt immer die einen oder anderen die glauben sie wären wichtiger als andere, glücklicherweise werden diese durch die Mehrheit überschattet und das Gesamtbild zeigt einen starken, überdauernden Zusammenhalt.
Alter und Geschlecht sind nie ein Thema gewesen. Alle wurden gleich behandelt.
Positive Ergebnisse könnten etwas mehr anerkannt werden. Natürlich werden negative mehr unter die Lupe genommen, damit diese in der Zukunft gemieden werden. Gute Arbeit wird dennoch erwähnt und entsprechen an die Vorgesetzt weitergeleitet. Es werden auch Umfragen und Workshops gemacht um die Mitarbeiterzufriedenheit zu garantieren und mögliche Probleme und Schwierigkeiten zu lokalisieren und entsprechende Maßnahmen zu setze.
Im Homeoffice ist jeder für seinen Arbeitsplatz verantwortlich. Es wird von jedem erwartet sich so einzurichten um die Arbeit erledigen zu können.
Es werden viele Meetings abgehalten um sämtliche Abteilungen up-to-date zu halten. Zum Start der Corona-Krise musste das Gesamtangebot auf virtuelle Optionen angepaßt werden. Die internationale Kommunikation ist daher um einiges gestiegen, was teilweise die Arbeit selbst beeinträchtigt hat. Für meinen Geschmack zu viele Meetings, was aber mehr durch die Notwendigkeit hervorgerufen wurde.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen sehr ernstgenommen. Nicht nur auf Papier sondern in jeder Situation.
Das Interessanteste war für mich immer die Auslandsaufenthalte. Nach der benötigten Umstellung auf homeoffice und virtuellen Möglichkeiten, hat sich aber eine komplett neue Welt aufgetan die für viele eine Herausforderung aber auch eine Chance geboten hat. Auch in diesem Unternehmen nicht anders. Das Vertrauen des Unternehmens wurde auch hier wieder unter Beweis gestellt. Viele Kundenorientierte Ideen und Vorschläge wurden zumindest angehört wenn nicht sogar umgesetzt. Es wurde Material an die Mitarbeiter weitergegeben die mit Homeoffice nicht vertraut waren die den Einstieg in ein virtuelles Klima erleichtert haben.
Sehr familienfreundlich
Manche Personen sind gleicher als andere und das wird einem dann bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben. Auch lässt es bei vielen Mitarbeitern am Unrechtsbewusstsein zu wünschen übrig
Kommt auf das Team an. Wer gemeinsam am Abend saufen geht, ist gut integriert und wird akzeptiert. Und wer "Mahlzeit" zu Mittag sagt, bekommt eine Verwarnung vom Chef.
Gerade die Entwickler haben durchgehend sehr viel zu tun. Als Kundenbetreuer wird auch Wochenendarbeit erwartet. Dafür gibt es keine Probleme, wenn man mal unerwartet aus persönlichen Gründen frei braucht. Allerdings fehlt das Vertrauen des Vorgesetzten für Homeoffice.
Ich war wirklich lange dort. Weiterbildungen gab es keine für mich. Das habe ich alles privat in meiner Freizeit erledigt
Faires Gehalt
Gerade beim Ausdrucken der Badges einiges an Papierverschwendung
Teilweise jeder gegen jeden, teilweise eine ganze Abteilung gegen einen
Teilwese recht cholerische Vorgesetzte. Gab auch andere, leider nicht in meinem Team
Abgesehen vom Zwischenmenschlichen war alles in Ordnung.
Zumindest intern sehr verbesserungswürdig. Manche Leute wurden gehört, manche haben gegen eine Wand geredet. Meine Meinung war immer egal.
Männer und Frauen wurden tatsächlich in allen Belangen gleich behandelt. Karenz oder Teilzeitarbeit problemlos möglich
Es wurde nie fad. Es gab keinen alltäglichen Trott, sondern immer etwas neues zu tun
Sehr angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima zeichnet sich aus durch einen freundlichen und freundschaftlichen Umgang der KollegInnen über alle Abteilungen und Ebenen. Gelegentliche Betriebsfeiern (Weihnachts- und Sommerfeste) wirken zudem positiv auf die Stimmung.
Vertrauen statt Kontrolle
Im Büroalltag ist eine gute Work-Life-Balance definitiv gegeben, Überstunden halten sich in Grenzen. Für jene Arbeitstage, die man auf Kongressen verbringt, ist die Bereitschaft zu eventuellen Überstunden Pflicht und eine gewisse Stressresistenz von Vorteil. Zeitausgleiche sowie Homeoffice oder verkürzte Arbeitstage können in Anspruch genommen werden.
Weiterbildungen werden auf Wunsch der MitarbeiterInnen genehmigt. Anhaltend gute Leistungen werden durch das Übertragen neuer Verantwortungen honoriert.
Einstiegsgehalt ist gut, Bereitschaft zur Gehaltsverhandlung ist gegeben. Verantwortung und Leistungen finden im Gehalt Berücksichtigung.
Innerhalb der einzelnen Teams herrscht ein sehr starkes Zusammenhaltsgefühl. Durch die enge Zusammenarbeit der Abteilungen entsteht ein nachhaltiges Wir-Gefühl. In der Regel kann man sich auf die Unterstützung aller KollegInnen verlassen.
Alter spielt (ebenso wie Geschlecht) keine Rolle.
Die Hierarchien sind sehr flach und im Alltag kaum spürbar. Gute Leistungen werden positiv erwähnt, das Meistern schwieriger Aufgaben wird lobend anerkannt. Wenn Fehler passieren, reagieren die Vorgesetzten sehr sachlich und lösungsorientiert.
Die Büroräumlichkeiten sind groß, hell und modern eingerichtet. Die Arbeitsplätze bieten genügend Raum. Das Büro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Das Unternehmen legt großen Wert auf gute Kommunikation. In Teammeetings kommt jedeR MitarbeiterIn zu Wort. Probleme können offen angesprochen werden.
Gleichberechtigung wird als selbstverständlich gesehen.
Da sowohl die Entwicklungen in der Branche, als auch die Kunden selbst immer neue Anforderungen stellen, steht man als MitarbeiterIn ständig vor neuen Herausforderungen. Die Auslandseinsätze auf internationalen Kongressen machen die Arbeit besonders interessant.
Lob wo es hingehörte und Ermutigung dort wo es gebraucht wurde. Man war immer darauf bedacht, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlten auch wenn es mal etwas mehr Arbeit gab.
Zufriedene Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, Unzufriedene lassen gerne mal den Dampf ab. Mit der Realität hatte letzteres eher wenig zu tun.
Die Urlaube wurden rechtzeitig von den jeweiligen Leitern erfragt und in einem Kalender sichtbar für alle festgehalten. Die Mitarbeiter konnten sich sehr gut absprechen. Natürlich konnte man es nicht jedem recht machen aber dank der Absprache zwischen den jeweiligen Mitarbeitern musste nur selten bis gar nicht interveniert werden.
Die Arbeitszeiten ohne Überstunden waren mit dem Work-Life-Balance vereinbar. Bis auf wenige dringende Ausnahmen gab es keine Überstunden - und selbst diese wurden einem nicht aufgedrängt.
Obwohl Weiterbildungen nur selten angeboten wurden, war der Aufstieg in eine besser bezahlte Position nicht schwer. Solange man die nötige Arbeitsmoral mitbrachte waren Aufstiegsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Die Einschulung für die neue Position wurde von erfahreneren Mitarbeitern durchgeführt.
Die Gehälter wurden öfters sogar früher als erwartet ausgezahlt. Die Gehälter entsprachen der jeweiligen Verantwortung sowie Erfahrung. Die Verhandlungsbereitschaft ist ungewöhnlich groß.
Das einzige Manko habe ich schon immer in der Verschwendung von Papier gesehen. Sehr viele Ausdrucke sei es intern oder für die Kongresse selbst (Teilnehmeridentifikationen).
Basierend auf meiner Erfahrung damals: Es gab den einen oder anderen "Querschläger" der nicht mitspielte aber im Großen und Ganzen waren es kaum merkbare Ausnahmen.
Grundsätzlich war eine gute Kommunikation innerhalb des Unternehmens unabhängig vom Alter vorhanden.
Flache Hierarchie daher gab es in meinem Fall bis auf den CEO keinen wirklichen Vorgesetzten, dieser glänzte mit Humor, Geduld aber auch mit der nötigen Professionalität um ein derartiges Unternehmen zu leiten.
Die Hardware wurde relativ schnell auf den neuesten Stand gebracht. Bei einigen Softwareversionen war aus organisatorischen Gründen kein zeitnahes Upgrade möglich.
Meetings wurden Großteils mit sämtlichen Abteilungen gehalten um erreichte aber auch geplante Ziele zu besprechen. Arbeitsschritte sowie die dazugehörenden Kontakte wurden kurz angesprochen und danach detailliert abteilungsübergreifend weitergeleitet.
Absolut nichts auszusetzen. Gleichberechtigung im Allgemeinen ist für ein internationales Unternehmen von größter Bedeutung.
Besonders hervorzuheben waren die Auslandseinsätze die es ermöglichten International zu agieren und mit entsprechend vielen verschiedenen Menschen Erfahrungen zu sammeln. Wenn Kongresse auch etwas stressig werden könnten, am Ende geht man doch mit zufriedenen Kunden und Kollegen aus dem Haus.
Ein weiterer positiver Punkt war die Gelegenheit sich selbst in ein Projekt zu integrieren indem einem die Möglichkeit gegeben wurde eigene Ideen für den internen aber auch externen Prozess einzubringen. Die Kunden wussten es sehr zu schätzen.
Kleine, aber feine international agierende Software-Firma im Konferenz-Bereich. Laufende Weiterentwicklung der Software-Produkte. Viele internationale Kunden, daher Englisch (und andere Sprachen) äußerst wichtig. Möglichkeit zu Auslandeinsätzen.
Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten wird vorausgesetzt. Manchmal lange Kommunikationswege.
schönes Büro im 9. Bezirk
für eine Software-Firma viele weibliche Mitarbeiter
interessante Tätigkeit in Kongressbranche, Eigeninitiative wird vorausgesetzt, eigenständige Gestaltung des Aufgabengebietes
flache Hierarchie.
Mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten.
Es gilt das "Du" statt "Sie".
Wenn bei einem Kongress etwas private Zeit übrig bleibt, kann man das Land genießen.
Dauerstress, tägliche Überstunden, einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt, Lohn laut Kollektivvertrag, Gehalt wird oft verspätet ausgezahlt, keine Mitarbeiterweiterbildung
Die Kollegen sind eigentlich alle sehr nett, auch wenn man nicht allen vertrauen sollte. Gute Leistungen werden leider als selbstverständlich gesehen, sollte einmal etwas nicht klappen bekommt man es dafür täglich zu hören.
Dauerüberstunden, möchte man seine unzähligen Überstunden/Urlaubstage aufbrauchen bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen eingeredet. Dank dem Firmenhandy ist aber auch der Urlaub kein Hindernis
Wird leider nicht angeboten und Anfragen werden gerne vergessen
Mindestgehalt und keine Benefits
Von Umweltschutz keine Rede, alleine die tausenden Badges für Kongresse sind eine Papierverschwendung ohne Ende, da nur 1/6 einer A4 Seite verwertet wird und der Rest landet im Müll
Entscheidungen werden getroffen und beschlossen, egal worum es geht, danach wird dann gefragt "Und, was haltet ihr davon?!"
In einigen Teilen des Büros ist es sehr angenehm, in anderen sitzen 12 Personen auf kleinstem Raum
Arbeiten werden aufgetragen bevor überhaupt festgelegt wurde, was dabei rauskommen soll, auch das schlägt sich auf die Work-Life-Balance um...
Funktioniert sehr gut!
Das einzige interessante sind Auslandskongresse, da man für ein paar wenige Stunden am Tag andere Länder/Städte zu sehen bekommt. Schlägt sich aber auch auf die Work-Life-Balance um, vor allem da Reisezeit hier nicht als Arbeitszeit gilt...