21 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles gut, eine regelmäßige Prämie wäre schön.
Eine regelmäßige Umsatzbeteiligung und mehr Mitarbeiter im POS wäre gut und wichtig.
Mehr Gehalt für gute Arbeit. Mehr Mitarbeiter im Markt und etwas mehr Verständnis für das tägliche Geschäft. Sonst ist alles okay und überschaubar. Sehr abwechslungsreich und oft spannend sind die Aufgaben.
Eine offene und respektvolle Kommunikationskultur, in der jeder Mitarbeiter gehört wird
Begrenzte Flexibilität bei Home-Office-Regelungen, die nicht immer den individuellen Bedürfnissen gerecht werden.
Klärung transparenter Kriterien für Gehälterhöhungen und Beförderungen, die in Schulungen oder Handbüchern dokumentiert werden.
Sortiment & Weinwelt:
Großartige Auswahl – sowohl national als auch international. Wer Wein liebt, kann hier viel entdecken und sensorisch wachsen.
Austausch mit Kolleg:innen (vor allem in den Shops):
Man lernt voneinander, diskutiert, verkostet, entwickelt sich weiter. Das Teamgefühl im Shop ist eine echte Stärke.
Image & Netzwerk:
WEIN&CO ist in der Branche ein Name, der Türen öffnet. Viele Menschen im Weinbusiness haben hier begonnen – das Netzwerk ist real.
Mitarbeiterrabatt
Wenig echter Mitarbeiter-Care:
Weder in den Shops (lange Dienste, keine Verpflegung) noch in der Zentrale (Büros, Lage, kein Jobticket) spürt man, dass Mitarbeiterwohlbefinden Priorität hätte. Das wirkt wenig zeitgemäß.
Freunderlwirtschaft statt Kompetenz
Marketing: Viele Social Media Formate wirken weniger wie professionelle Markenführung, sondern eher wie interne Selbstdarstellung – anstatt die tatsächliche Kompetenz in den Shops sichtbar zu machen.
Peinlich kopierte Blindverkostungsformate stellen die Mitarbeiter öffentlich auf den Prüfstand. Dabei wird nicht die Marke gestärkt, sondern die Kompetenz der Mitarbeitenden in Frage gestellt.
Für einen Weinfachhändler mit Premiumanspruch ist das eine fragwürdige Positionierung.
Verpflegungsregelungen in den Shops und der Zentrale modernisieren.
Ein Gastrovertrag sollte nicht ausschließlich Vorteile für das Unternehmen bringen – lange Schichten brauchen echte Versorgung, nicht nur Selbstorganisation.
Mehr Mitsprache der Filialleiter:innen.
Dort sitzt Kundenkontakt, Wissen und Erfahrung. Entscheidungen sollten dort beginnen, nicht nur dort ankommen.
In den Shops findet man echte Weinbegeisterung und starke Teams, die sich gegenseitig unterstützen. Dort passiert Wertschöpfung und Kundenerlebnis.
In der Zentrale hingegen herrscht eine politische Atmosphäre, hier muss man sehr genau überlegen, was man sagt und zu wem. Austausch findet weniger auf Augenhöhe statt.
WEIN&CO gat ein starkes, fast ikonisches Standing in der Branche. Gefühlt hat jeder, der im österreichischen Weinbusiness unterwegs ist, irgendwann dort gearbeitet, und das hat auch einen Grund: Das Sortiment ist breit, hochwertig und bietet einen großartigen Einblick in die österreichische und internationale Weinwelt. Für den eigenen Horizont ist das ein großer Gewinn.
Nach außen wirkt alles professionell, stilvoll und kompetent – das Image sitzt.
WEIN&CO ist definitiv ein guter Ort, um fachlich zu wachsen. Die Vielfalt im Sortiment und der Kontakt zu Produzenten und Regionen bringen einen weiter, und das Ansehen der Marke öffnet Türen in der Branche. Man lernt viel und schnell, wenn man will.
Weiterentwicklung intern ist grundsätzlich möglich. Es zahlt sich aus, die richtigen Leute nah an sich zu haben und die „Hauslinie“ mitzutragen.
Wer sich einbringt, aber nicht in diese Dynamik passt, hat es spürbar schwerer.
In den Shops ist der Zusammenhalt meistens stark, dort arbeitet man wirklich miteinander.
In der Zentrale hingegen haben sich über die Jahre deutlich erkennbare Lager gebildet. Sympathie, persönliche Nähe und Loyalität zu bestimmten Personen oder Gruppen scheinen dort wichtiger zu sein als eine gemeinsame Zielorientierung. Wer sich nicht in die bestehende Gruppendynamik einfügt, wird in seiner Weiterentwicklung im Unternehmen spürbar gebremst.
Führung wirkt stark auf Loyalität ausgerichtet. Kritik wird nicht als Beitrag gesehen, sondern als Widerstand. Entscheidungen erscheinen oft vorab festgelegt, Rückmeldungen dienen mehr der Bestätigung.
In den Shops wird mit Gastroverträgen gearbeitet, um späte Öffnungszeiten und Wochenendarbeit ohne Zuschläge zu ermöglichen. Für das Unternehmen praktisch – für Mitarbeitende im Handel bedeutet es lange Schichten bis Mitternacht und ohne Mitarbeiter Mahlzeiten.
Ein Gastrovertrag ohne Gastrobenefits ist eine ziemlich klare Aussage: Vorteile auf Unternehmensseite, Belastung auf Mitarbeitendenseite.
Die Zentrale liegt ausserhalb der Stadt, ein Jobticket oder Unterstützung für den Arbeitsweg wird nicht angeboten – was angesichts der Lage und der erwarteten Präsenz etwas irritiert. Die Büros in der Zentrale sind wenig lichtdurchflutet. Es gibt kein Mitarbeiteressen oder Gutscheine, dafür ein Hofer um die Ecke.
Mitarbeiterwohlbefinden und moderne Arbeitsplatzgestaltung scheinen wenig Priorität zu haben. Für ein Unternehmen, das außen sichtbar Premium sein möchte, wirkt das nach innen erstaunlich wenig zeitgemäß. Mitarbeiterfreundlichkeit wird eher als Kostenfaktor verstanden als als Investition in Motivation oder Bindung.
Kommunikation fließt überwiegend von oben nach unten. Input ist erwünscht, sofern er sich deckt.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich. Gehaltsverhandlungen sind zäh, ziehen sich oft, und sind minimal.
Positiv: Gehälter werden zuverlässig und pünktlich ausbezahlt.
Es gibt -30% auf das gesamte Sortiment; das ist angenehm.
MA-Rabatt, Zusammenhalt und Respekt innerhalb des Standorts bzw. auch unter den Filialen
Führungsverhalten aus einigen Teilbereichen der Zentrale
kein MA-Essen auch nicht in den Bars
MA-Essen sollte, wenn man schon einen benachteiligenden Gastro KV im Handel erhält, selbstverständlich sein! Auch für die Kollegen in der Gastro eine Zumutung ohne MA-Essen 10h zu arbeiten
Standortintern ist die Arbeitsatmosphäre top - in Richtung Zentrale eher schwierig
Mit Kollegen am Standort top!
Gleich wie oben bereits erwähnt - in der Filiale super - aus höheren Positionen nicht grad motivierend
Reparaturen nehmen teilweise lange Zeit in Anspruch
Fehlende direkte Kommunikation vor allem aus HR, Einkauf und Vertriebsleitung - selten wird das große Ganze betrachtet, gerne werden kleine (in Relation zum Umsatz) Dinge herausgepickt
direkte Wünsche aus den Shops werden meist gekonnt ignoriert und mit einfachen Ausreden beantwortet - auch auf oft genannte Produktwünsche der Kunden wird nicht eingegangen
Teamgeist
Gutes Onboarding und gute Ideen abteilungsübergreifend zu arbeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten
Nichts das nicht verbessert werden kann
Zuständigkeitsbereiche und Kommunikation optimieren
Mitspracherecht der Führungskräfte im Handel und Gastro stärken
Personalessen
Mehr Wert und Liebe auf Warenpräsentationen und Ware nicht nur nach Margenprinzipien in den Fokus bringen
Zahlt nur das mindeste
Das kundenimage ist wichtiger als mitarbeiterzufriedenheit
Personalentwicklung, marktkonforme Bezahlung, Führungskräfteschulung
Für kunden ein gutes, als Arbeitgeber durchwachsen
Keine fachliche weiterbildungsoptionen
Die meisten kuschen nach oben hin
Nur was notwendig ist
Der Gehalt ist wohl Handelskollektiv aber nicht leistungsgerecht
Die Arbeitszeiten und die Vergütungen im Shop und die Weiterbildungen
Zu wenig Kommunikation und die genaue Zielsetzungen der einzelnen Abteilungen
Das neue Ideen auch mal beherzigt werden oder begründet wird warum sie gewisse Ideen nicht umsetzen
Man ist mit vielen Menschen zusammen und kann viel lernen und neue Menschen kennenlernen. Auch für die Produkte gibt es Mitarbeiterschulungen und auch Rabatte
Anstrengende Arbeit und meist nur im Innenraum
Mehr Events und bessere Verständigung
Vielfältiger interessanter Tätigkeitsbereich, mitarbeiterrabatt, Schulungen und Weiterbildung
Arbeitszeiten, Entlohnung,
Bessere Entlohnung, weniger Fokus auf die Gastronomie
So verdient kununu Geld.