16 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles top
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Kommt auf den Standort an
Verkaufen sich gut
Zu wenig Vorbereitungszeit u vor allem zu wenig Urlaub/Erholungszeit
Gutes Weiterbildungsprogramm, aber fehlendes Personal um es in Anspruch zu nehmen; nicht mehr Geld für abgeschlossenes Studium oder andere Ausbildungen
Assistent:innen leben am Existenzminimum, Leitungszulage eine Frechheit; kein Bonus, keine Wertschätzung
Hängt von den Mitarbeiter:innen auf den Standorten ab
Wenig Verständnis, Fokus auf das Erwerben von neuen Kolleg:innen, stark spürbar, dass jede:r ersetzbar ist
Kommt auf den Bereich an, aber wenig Transparenz, oft hierarchischen Machtgehabe, keine Kommunikation auf Augenhöhe
Kommt auf den Standort an, Gesundheit ist nichts wert
Von Seiten der Zentrale in die Kindergärten fehlt Transparenz
Innerhalb der Standorte vielleicht, von Seite der Zentrale nicht spürbar
Abwechslungsreich, flexibel
Arbeit mit kindern
Schon alles genannt
Weniger Kinder in der Gruppe (Kleinkind- und Kindergarten Gruppe), viel besseres Gehalt anbieten bei Pädagogen und Assistentinen, Mehr Personal einstellen, mehr Sonderpädagogen anbieten, besseres Stressmanagement von Leitern/innen
Geht so, wird viel gelästert
keine weiterbildungs-möglichkeiten die das Gehalt erhöhen könnten, und generell viele weiterbildungen in der Privatzeit
Zu wenig für was wir leisten
Wird keine Hilfe bei Problemen gegeben, weder bei Kindern noch persönliche unterstützung
Zu viele Kinder in der Gruppe, zu wenig Personal, zu wenig spezial ausgebildetes Personal (für auffällige Kinder), keine weiterbildungs-möglichkeiten die das Gehalt erhöhen könnten
Es gibt null Kommunikation
Das einzige tolle am Job, mit Kindern arbeiten
Die Kinder sind das Schönste an dem Beruf
Nur die Arbeit mit den Kindern finde ich gut.
Kümmert sich mehr ums öffentliche Image als den Mitarbeitern tatsächlich zu helfen.
Leiter:innen dazu bewegen sich wirklich um ihre Mitarbeiter zu kümmern. Mehr Pädagog:innen und Assistent:innen einstellen. Bessere Bezahlung. Bessere Bedingungen im Sommer.
Überforderung durch Personalmangel, zu großer Personal-Kind-Schlüssel, zu kleine Gruppen, große Hitze in den Gruppen im Sommer. Sommerbetrieb ist jedes Jahr der Horror, aber auch unter dem Jahr ist die Überforderung hoch. Es wird immer mehr abverlangt (Dokumentation, Sprachförderung, spezielle Bedürfnisse usw) aber immer weniger Unterstützung oder kaum Vorbereitungszeit zur Verfügung gestellt.
Mittlerweile spricht sich glaub ich herum, dass die Kinderfreunde die Mitarbeiter nicht gut behandeln oder bezahlen. Die positiven Bewertungen der letzten Monate kommen wahrscheinlich von Mitarbeitern aus der Zentrale die nur im Büro sitzen.
Furchtbar- deshalb kündigen auch ständig Pädagog:innen. Und wenn Jemand einmal die Arbeitsbedingungen verbessern und sich einsetzen möchte, wird diese Person (Bereichsleitung) „zum Gehen veranlasst“. Das sagt viel über das Unternehmen aus. Das Gesundheitsprojekt für das sie eine Auszeichnung bekommen haben war auch ein Witz - nur eine Email-Umfrage.
Weiterbildungen werden angeboten, da sie verpflichtend sind. Sind meistens ganz in Ordnung.
Schlecht bezahlt ohne irgendwelche Extras oder Mitarbeitergoodies. Von den unten angeführten Mitarbeiterbenefits konnte ich GAR NICHTS anhakeln (Mitarbeiterrabatt, Essenszulage, jegliche Form von Vorsorge oder Gesundheitsmaßnahmen, Öffiticket zahlen…)
Alles nur scheinheilige Projekte und im Hintergrund wird nicht einmal Müll getrennt.
Kommt auf den Standort an.
Es wird gar keine Rücksicht auf älteres Personal genommen, die nicht mehr ganz fit sind oder denen es schneller zu viel wird. Sie müssen „funktionieren“.
Haben oft gar kein richtiges Interesse an der Arbeit mit Kindern und genießen ihre Zeit im Büro mit Privatrecherchen - anstatt wenn Not an Mann ist in den Gruppen auszuhelfen!
Hitze, Lärm, gar keine Pausen.
Kommt auf den Standort an aber viele Leiter:innen haben keine Zeit für wichtige Fragen/Gespräche/Unterstützung oder können bei Krankenständen nicht in der Gruppe einspringen „weil sie im Büro viel zu erledigen haben“. Informationen von der Bereichsleitung/Zentrale gelangen oft gar nicht oder nur an manche Personen weiter.
Eigene Projekte können super geplant werden, jedoch wegen dem Budget und den Bestellungen schlecht umgesetzt werden.
Es gibt eine gewisse Flexibilität, die ich sehr schön finde.
Dass zu wenig in die Angestellten u ihre Bedürfnisse investiert wird.
Es braucht relevante Maßnahmen um den Beruf attraktiver zu machen u die Mitarbeiter_innen zu halten. Es scheint als hätte man sich hier noch nie mit diesem Thema auseinandersetzt.
Variiert nach Standort
Not to bad, not to good.
Kommt auf das persönliche Arbeitspensum an.
Auf Weiterbildung wird durchaus Wert gelegt
Überschaubar gut, könnte aber auch schlechter sein.
Gibt pädagogische Interessen u Bemühungen in diese Richtung!
Variiert nach Standort
Gibt hier keine Unterschiede
Die Leitung ist sehr bemüht
Eher Mau für Pädagog_innen u Assistent_innen
Ist ganz ok soweit
Die Arbeit mit Kindern ist grundsätzlich Vielfältig!
Die Arbeit mit Kindern ist grundsätzlich Vielfältig.
Sie haben immer ein offenes Ohr, vergeben Chancen an unerfahrene Leute versuchen Fair zu sein.
Leute die nicht gut Deutsch sprechen sollten verpflichtet werden die Sprache zu verbessern und sollten keine Gruppenleitung übernehmen.
Weniger schreib arbeiten.
Schwierig bei Personalmangel.
Längere Urlaubszeiten, Gehalt Anpassen.
Nette Atmosphäre, ein tolles Team und zufriedene Kinder.
Unterschiedliche Meinungen.
Pädagoginnen sollten mehr Urlaub bekommen der Beruf ist fast gleichzusetzen wie Lehrer.
Wurde ermöglicht und bezahlt.
Eine Anpassung wäre zu wünschen.
Haben den Kindern Umweltbewusstsein vermittelt, Müll getrennt usw..
Ausnahmen gibt es überall, Kolleginnen die ständig krank sind oder sich vor der Arbeit Drücken.
Es wird Rücksicht genommen.
Immer zu einem Gespräch bereit egal ob es private sorgen sind oder Betriebliche.
Größere Gruppenräume erwünscht.
Ich wurde immer angehört egal ob von der Leitung oder der Inspektorin oder den Kollegen.
In diesem Beruf egal die Empathie muss man haben.
Immer Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Die Kinderfreunde haben das Herz am rechten Fleck - egal ob für Familien die wir begleiten oder für uns Mitarbeiter. Im Notfall mein Kind zur Arbeit mitbringen? Das ist hier kein Problem. Es wird versucht auf individuelle Dienstzeitenwünsche Rücksicht zu nehmen (alles im Rahmen). Gemeinsam werden Ideen weiterentwickelt und der Arbeitgeber gibt viel Raum und Platz für Individualität.
Freundlich, wertschätzend
Eine eigene Weiterbildungsabteilung ermöglicht vielfältige Fortbildungen. Durch interne Schulungen kann man auch aufsteigen.
Die Firma arbeitet nachhaltig und achtet auf die Umwelt - dies wird auch in unserer pädagogischen Arbeit mit den Kindern weitervermittelt.
Sehr wertschätzender Umgang miteinander
Die Rahmenbedingungen sind leider nicht optimal, jedoch der Politik verschuldet.
Anliegen werden besprochen; Ideen geteilt; durch Meetings werden Informationen weitergetragen und eventuelle Probleme lösungsorientiert geklärt
Platz für eigene Ideen und Individualität wird gegeben.
Nur das CI - Wie gesagt nach Außen hin ist alles toll. Das pädagogische Konzept der Kinderfreunde (ich nenne es gern auch "Buch der Show" ist beispielsweise makellos - Auf alles wird eingegangen auch optisch sehr ansprechend - Gleichberechtigung, Toleranz, Umweltbewusstsein. Umgesetzt wird dieses Konzept vielleicht zu 10% - Gleichberechtigung gibt es und wird auch gelebt. Umweltbewusstsein? Müll wird nicht getrennt (also zumindest in meinem vier Häusern nicht) Toleranz wird nur gelebt, wenn man sich anpasst und einfügt.
Ich finde vieles nicht gut.
Das Personal hat kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildung ist gegeben - Aber Fachkompetenz der Vortragenden und Experten der Weiterbildungen ist fragwürdig - Oftmals daher Zeitvergeudung.
Es wird auch nicht darauf geachtet, wer als Leitung eingestellt wird. Auf Empathie und Gutmütigkeit und großes Herz wird nicht geachtet. Dabei wäre das so wichtig. Die Wichtigkeit einer Leitung ist nicht zu unterschätzen und macht den Unterschied. Wenn sich eine Leitung um das Team bemüht und fair und im Sinne eines Teams handelt, hat konstruktive Arbeit eine Chance
Eine kleine Geschichte von meiner zweiten Leitung (nach wahren Begebenheiten):
Ich habe Weihnachtsgeschenke besorgt für die Kinder in meiner Gruppe (in bar, denn man darf bei den Kinderfreunden nicht mit Karte zahlen) und meine ehemalige Leitung hat zuerst strengstens kontrolliert, ob ich auch genau das gekauft habe, was auf der Rechnung stand (unhöflich und misstrauisch) - nachdem sie festgestellt hat, das alles passt, meinte sie in unfreundlichem Ton zu mir: "Das Tragesackerl wird von den Kinderfreunden nicht übernommen, das zahlst du bitte selbst" - Ich musste die Bücher und Spielsachen ja mit irgendwas tragen. Ich hatte bisher 4 Leitungen - 3 von diesen 4 Leitungen waren echt nicht ok. Menschlich nicht ok.
Die Bezahlung ist eine Katastrophe und bitte behaltet euch den Weihnachtsgutschein - bevor ich 4x5 Euro Gutscheine bekomme, verzichte ich lieber ganz drauf.
Beenden Sie diese Urlaubsberechnung für Teilzeitbeschäftigte. Die ist so kompliziert und keiner kennt sich aus. Ich habe noch ein paar Freundinnen, die bei den Kinderfreunden arbeiten und keiner kennt sich aus.
Auch diese 25 Tage für Teilzeitbeschäftigte - wo dann nach und nach ein Tag abgezogen wird, sodass man am Ende nur mehr 20 Tage hat - ist so komisch. Das ist vielleicht für die Personalverrechnung leichter, aber das Personal versteht sie nicht und das Personal geht vor.
Aja und ruft man bei der Personalverrechnung an, trifft man meistens auf unhöflichste Stimmen. Der Betrieb hält Personal klein und gefügig- Es war die beste Entscheidung, dass ich gegangen bin.
Die Atmosphäre ist kalt. Viel Materialen für Kinder sind vorhanden und Räumlichkeiten sind meistens sehr sauber und ordentlich.
Nach Außen hin wirken die Kinderfreunde wirklich sehr professionell. Also CI ist gegeben und so wirkt es nach außen wie ein toller Betrieb. In Wahrheit aber ist viel Frustration innerhalb des Personals zu spüren. Teils gerechtfertigt. Komische Urlaubsregelung bzw. Berechnung bei Teilzeitbeschäftigung, einen 4x5 Euro Gutschein zu Weihnachten (witzig), LeiterInnen werden auch nicht auf Kompetenz und Empathie eingestellt.
In größeren Häusern habe ich die Erfahrung gemacht, dass auf Urlaubswünsche Rücksicht genommen wird. In kleineren Häusern ist das oft schwierig. Eine Leitung meinte auf meinen Urlaubsantrag hin: "Nein das geht nicht. Ich will auch mal Urlaub haben. Ich habe nie"
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es und werden auch regelmäßig und teils auch verpflichtend angeboten. Oftmals ist die Fachkompetenz der Vortragenden bzw. Experten der Weiterbildung fragwürdig - oftmals ist diese Weiterbildung daher auch reine Zeitvergeudung.
Schrecklich wenig - aber regelmäßige Bezahlung
Theoretisch wäre es im Konzept, praktisch wird Müll (zumindest bei meinen Standorten war das nicht der Fall) nicht getrennt und auch sonst nicht wirklich auf die Umwelt geachtet.
Der ist meistens nicht gegeben. Jede Pädagogin und jeder Pädagoge hat Angst (jedoch oft unbegründet) den Platz zu verlieren und will sich auf dem Thron behaupten. Vielfach ist Unzufriedenheit zu spüren und es gibt auch viel Lästereien.
Meine Inspektorin war die Rücksichtsvollste von allen. Ich hatte 4 Leitungen im Laufe meiner Karriere bei den Kinderfreunden. 3 von 4 waren wirklich nicht in Ordnung. Menschlich nicht in Ordnung.
Regelmäßiges Gehalt, Dienstpläne waren auch sehr fix, saubere Räumlichkeiten. Ach ja und man sollte es sich trotzdem nicht allzu gemütlich machen an einem Standort, weil man öfters wie eine warme Semmel weitergereicht wird - ein wirkliche Teamgemeinschaft zu schaffen erfordert Zeit, die oft nicht gegeben wird.
Natürlich sind die Kinderfreunde nur so gut wie ihr Personal. Es gibt sehr gute Pädagoginnen und Pädagogen, aber es gibt auch viel ungeeignetes Personal.
Die ist gegeben und war auch zu spüren
Durch die Kinder hat man die Chance das Positive an dem Beruf zu sehen. Die Kinder sind weltoffen und optimistisch - das Personal leider vielfach nicht.
Mobbing steht an der Tagesordnung von Vorgesetzten als auch anderen Mitarbeitern.
Kinderwohl steht nicht im Vordergrund sondern nur Lästereien und Machtkämpfe.
Als Assistent wird man als untergeordnet erlebt.
Fortbildungen werden
Weniger als Mindestsicherung
Gar kein Zusammenhalt aufgrund von Konkurrenzkämpfen innerhalb der Kollegen.
Keine Unterstützung von Vorgesetzten.
Schlechtes Gehalt
Klatsch und Tratsch und Demotiviertheit im Team.
Ältere Kollegen bekommen wenig Wertschätzung. Assistenten werden minderwertig behandelt und bezahlt aber müssen genauso viel arbeiten.
Motivierte Angestellte, die interessante und kreative Ideen einbringen wollen werden nur schief angeschaut. Jeder kommt nur in die Arbeit um Routine zu erfüllen.
So verdient kununu Geld.