139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An meiner Arbeitsstelle wirklich tippitoppi
Ziemlich gut würde ich sagen
Auch ganz ok, so wie Mans in der Branche halt gewohnt ist
Man bleibt eher in seiner Rolle stecken
ZB klimaticket mitfinanzierung
Sehr bemüht
Sehr gut
Jeder ist hier gern gesehen
fair und bemüht
Kann man machen
Intern super, mit der Zentrale meist auch aber teilweise längere wartezeiten
Auf jeden Fall gegeben
Wird nie langweilig
Schöne Häuser, Fortbildungsangebot
Umgang mit Mitarbeiter:innen und die Unterstützung der Mitarbeiter:innen
Wie mit der Zeit, der Mitarbeiter:innen umgegangen wird. Fixe Zeiten einhalten und einmal Teamsitzung im Monat am Nachmittag reicht, um sich organisieren und abschalten zu können
Mitarbeiterbefragungen durchführen zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit. Aus den Infos Maßnahmen setzen. Strengere Regeln bei den Eltern und diese dann auch durchführen.
Ich merke, dass Mitarbeiter oft enttäuscht sind vom Träger, durch die Rahmenbedingungen und durch die fehlende Unterstützung über einen Jobwechsel nachdenken.
Es wird viel nach der eigentlichen Arbeitszeit gemacht. Nicht nur Teamsitzungen und Feste, sondern auch Elterngespräche sollen sich zeitlich an die Eltern angepasst werden und pädagogische Sitzungen. Dann bitte aber nicht von der VBZ abziehen, sondern als Überstunden rechnen und Fahrtzeit bezahlen. Sollte weniger gemacht werden. Ich finde auch, dass wenn man selbst ein Kind hat, das unmöglich ist -auch wegen Betreuung des eigenen Kindes sowie kann man so auch nicht von der Arbeit abschalten.
Ich finde es gut, dass es eigene Wiki - Fortbildungen gibt
In der eigenen Gruppe merkt man den Zusammenhalt. Aber das ist auch von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich.
Mitarbeiter werden nicht geschützt. Man wird auch selten bis gar nicht für seine Arbeit gelobt (das hat man eher vom eigenen Team). Elternwünsche werden immer erfüllt oder eingegangen, aber auf das Personal wird dann vergessen.
Sehr hoher Lärmpegel. Man würde mehr PCs brauchen -vor allem wenn die Vorbereitungszeit mit anderen Kollegen kollidiert
Finde der Beruf ist allgemein sehr abwechslungsreich und auch die Themen, die man in seiner Gruppe macht/vorbereitet.
Nicht dem Träger geschuldet
Kunden- und Standort Management, Finanzen, Personalverrechnung
Sämtliche Bereiche die aktiv mit Personal in Einrichtungen arbeiten
Umstrukturierung der Zentrale
Je nach Einrichtung gut, innerhalb der Zentrale aber maximal 1/5 Sternen
Nicht Mitarbeiterfreundlich
Leider wartet man teils Wochen oder Monate auf Antworten
Du-Politik, Zusammenhalt in den Teams
An der Kommunikation muss noch gearbeitet werden. Oft kommen Entscheidung zu spät an die Personen die Infos brauchen
Telearbeit Möglichkeit, Gleitzeit und faire Dienstzeiten
Internes Weiterbildungsangebot (pädagogisch orientiert) Bereitschaft Externe Schulungen mitzufinanzieren
Gehalt SWÖ orientiert kein KV!, leider ein Branchenproblem, Klimaticket Zuschuss aber Luft für sinnvolle Benefits
wird stark drauf wert gelegt, E Fuhrpark Solaranlage, Bewusstsein für Drucke
Du Firmenton und wertschätzende arbieten auf Augenhöhe
Gut und manchmal Schwierig, Grundsätzlich gesprächsbereit wenn Verfügbar, Druck wir nach unten weiter gegeben,
Zwischen den Abteilungen reibungslos, manche Entscheidungen werden nicht gut von der Führungseben kommuniziert
Wenig Aufstiegschancen
Da es aus Budgetmäßigen Gründen keine Klimaanlage gibt erreichen wir z.B in der Küche oder im Gruppenraum schon gerne die 30Grad bzw auch darüber
Die sinnstiftende Tätigkeit.
Man ist kein Mitarbeiter sondern eine Zahl im System. Am Ende des Probemonats nicht ordentlich abgerechnet. Alles muss mühselig selbst in Erfahrung gebracht werden.
Ausbau des Kindergarten/Krippenangebots und in die Mitarbeiter*innen zu investieren anstatt eine Tanzhalle zu bauen.
Der Kindergarten war in Ordnung und auch nie das Problem.
Das litt deutlich, was ich vernommen, erfahren und auch selber spüren durfte.
Arbeitszeiten lassen sich gut mit Freizeit vereinbaren.
Interessant für Quereinstieg und der Dispens, viele Interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ist okay.
Die Kolleg*innen im Kindergarten sind sehr verständnisvoll und unterstützend mit meiner Situation umgegangen.
Dies gillt wohlgemerkt nicht der Standortleitung, sondern der Führungsebene. Ich sag nur "Bastelbeitrag"!!! Absolut unterste Schublade. Und einen Arbeitsnachweis/Einkommensnachweis zu verlangen ist laut Gesetz verboten!!! Dies schafft automatisch eine Benachteiligung für die Mütter, die einen Platz brauchen für ihr Kind in einer Einrichtung um arbeiten gehen zu können. Das ist Tenor scheinbar bei allen Kindergärten und wird sicher von oben so vorgegeben.
Fachkräftemangel ist spürbar.
Der Träger hatte mir eine Stelle zugesagt. Eine Woche vor Dienstbeginn kam für den Hort die Absage. Grund (Ablehnung der Dispens weil mein Abschluss nicht alles abdeckte). Univ. Abschluss UND in anderen Bundesländern wäre es ohne Dispens gegangen und kein Problem. Österreich hat diesbezüglich ein Qualitätsrahmenproblem. Trotzdem ist es Aufgabe des Recruitings über die Dinge genau bescheid zu wissen bevor man eine Zusage gibt. Der Kindergarten war eine Notlösung und ein Angebot von Wiki, da ich sonst Arbeitslos gewesen wäre. Das rechne ich an, aber hätte alles anders laufen können und müssen. Erreichbarkeit des Personalmanagements ist dürftig. Mein letztes Gehalt wurde nicht zur Gänze ausbezahlt, wo ich nun nachrennen darf.
Die Aufgabenbereiche eines Elementarpädagogen sind sehr vielfältig und interessant und sind wichtige Eckpfeiler in der Erziehung.
Es war einfach Katastrophe
Gut finde ich die offene Kommunikation und das bemühen für das wohl aller Angestellten zu sorgen.
Ich denke, dass es den Einrichtungen generell gut tun würde, wenn die Zentrale einmal im Jahr die Einrichtungen besuchen würde um sich ein Bild von den oft doch sehr engen Räumlichkeiten zu machen. Das Personal vor Ort gibt alles um es den Kindern so gerecht wir möglich zu gestalten, kommt dabei denke ich aber ab und an zu kurz.
Jegliche Einrichtungen haben eine ganz eigene Atmosphäre aber jede ist liebevoll und fürsorglich. Es herrscht ein Umgang auf Augenhöhe zwischen den Angestellten sowie zu den Kindern und den Eltern.
Ein absolut tolles Unternehmen.
Auch als Studentin könnte ich parallel mein Studium sehr unproblematisch parallel durchführen. Bei anderen Kollegen hab ich absolutes rücken freihalten erlebt.
Auch den Kindern wurde bereits in der Krippe oft das Thema Nachhaltigkeit beim Malen mit Papier oder draussen im Garten nahegelegt
Ich habe in keiner einzigen Einrichtung erlebt, dass es ein Verhalten von oben herab gab. Die Vorgesetzten waren immer auf Augenhöhe
Ich habe mehrfach erlebt, dass sobald Not am Mann war, Betreuung aus einer anderen Gruppe in den unterbesetzten Gruppen ausgeholfen hat. So war die Arbeit für Personal und kinder eindeutig angenehm und stressfrei gemeistert
Sowohl die kommunikation zum Träger als auch innerhalb der Einrichtungen ist wirklich wunderbar.
Vielseitige Aufgaben mit deutlichem Raum seine eigenen Ideen einbringen zu können.
Er hat viele Einsatzgebiete und Arbeitsorte
Der Umgang mit Kollegen bzw. untergeordneten
Für das was man verlangt auch die Arbeitszeit geben und nicht die Arbeitszeit kürzen und mehr verlangen wollen
So verdient kununu Geld.