30 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice möglich, gleitende Arbeitszeit
Zuzahlung zum Klimaticket!!!!!
tolles Miteinander
laufender Austausch
sehr abwechslungsreich
Du-Kultur
niedriges Gehalt, wenig Veränderung über die Jahre, trotz Verbesserungsvorschläge
Gehaltanpassungen v.a. hinsichtlich Ausbildung/Weiterbildung
mehr Weitblick
veraltetes Denken durch Innovation ersetzen
höflich und freundlich, aber distanziert
Verein einer politischen Partei inkl. einiger Fehltritte in der Vergangenheit..
40h + unbezahlte Pause ist nicht mehr unbedingt üblich
Weiterbildung ok, Karriere nur mit der richtigen Partei möglich sonst tritt man über Jahre auf der Stelle
um einiges geringer wenn man es mit anderen Einrichtungen vergleicht... hinzu kommt dass die oft bessere Sozialleistungen haben.. (siehe Land)
man hat das Gefühl, dass man mit Anliegen an die GF herantreten kann
funktioniert tlw. schwierig über die Abteilungen hinaus
eher eintönig.. könnte viel umfangreicher und spannender gestaltet werden, vor allem da es so ein großer Betrieb mit Möglichkeiten wäre
Dass das Unternehmen zu mir steht, wenn es einem einmal nicht so gut geht.
Wir haben immer viel Spaß und man muss keine Angst haben. Selbst durch lange Krankenstände entstehen keine Nachteile und ich wurde durch eine schwierige Phase in meinem Leben "durchgetragen" und unterstützt.
tolle Unterstützung und riesen Fortbildungsprogramm
Das Gehalt ist, wenn ich mich mit Freunden vergleiche, eigentlich gut. Der Zuschuss zum Klimaticket ist super!
Klimaticket!
Man kann sich immer alles ausreden, auch wenn es zuerst manchmal emotional hergeht ;-)
Flexibilität durch Home Office und Gleitzeit
Geschlecht spielt keine Rolle
Ja, es gibt immer etwas Neues. Und wir arbeiten für die Kinder, das finde ich toll!
Es darf selbstständig gearbeitet werden, indem man eigene Ideen in die Arbeit einfließen lässt
Gehalt
Mehr Gehalt bei Verhandlungen bezwecken, bessere Arbeitsbedingungen (kleinere Gruppe, mehr ausgebildetes Personal)
In meinem Betrieb sehr gut, weil alle ähnliche Ansichten zu Kinderbildung haben
Über die Firma wird nicht immer gut gesprochen, über den Standort sehrwohl
Ist meine eigene Schuld, weil ich gerne alles zu Ende bringe- auch ohne die Stunden zu schreiben, da dies nicht erlaubt ist. Die Anforderung für die vorgegeben Arbeitszeit werden immer höher
Man kann sich fortbilden ohne eine Gehaltserhöhung zu erwarten und ansteuern zu können
Ich finde ich verdiene zu wenig
Es wird auf ältere Kolleginnen sehr viel Rücksicht genommen (in meinem Betrieb)
Meine direkte Chefin (nicht der Geschäftsführer) hat immer ein offenes Ohr und hilft mir bei diversen Angelgenheiten
Manchmal wird zu wenig gesprochen, dadurch entstehen Konflikte
Es wird versucht..
Bildung und Erziehung der Kinder birgt viele Herausforderungen im stetigen Wandel der Zeit
Dass es ein relativ sicherer Arbeitsplatz ist und das Gehalt pünktlich kommt und dass man tolle Fortbildungen machen kann.
Wenig bis keine Aufstiegschanchen.
Sehr oberflächlich, keinen Bezug zur den KollegenInnen ,die an der Front arbeiten.
Klimaanlage...die Hitze ist eine zumutung
Im Büro werden immer mehr Mitarbeiter, doch niemand fühlt sich für was zuständig.
Kaufmännisches denken fehlt teilweise.
Mehr Wertschätzung den MA gegenüber zb ein anständiges Weihnachtsgeschenk und nicht nur ein paar Zuckerl.
Eigentlich sehr gut, bis auf Kleinigkeiten
Denke gut
Eine 4Tage Woche wäre super!
An Weiterbildung gibt es einiges, aber keine Karriere Chanchen.
Beim Gehalt wurde zwar eine anpassung vorgenommen, aber es ist immer noch um einiges weniger als beim Land oder den Gemeinden. Sozialleistungen? Es gibt nur das Klimaticket, glaub ich.
Umwelt war bis jetzt noch kein Thema. Man könnte sich was überlegen wegen dem Essen, welches weggeschmissen wird.
Grundsätzlich vorhanden.
Soweit ich weiß, kann man nicht im Altersteilzeit gehen, das ist nicht okay und es sollte eine gute Pensionsvorsorge geben, denn man kann davon ausgehen, dass man mit dem Gehalt nicht genug Pension bekommt und in der Altersarmut landet.
Ich habe in meiner Einrichtung glück, alles super!
Grundsätzlich gut, kommt aber auf sie Einrichtung an. Die Krankenstände der Kollegen belasten.
Könnte besser sein
Gibt es selten.
Nicht nur davon reden, dass das Wiki-Büro immer für alle Arbeitnehmer da ist, sondern auch wirklich da sein und unterstützen und Informationen geben.
Neues Material besorgen, die Räume renovieren….
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig vom Team in welchem man arbeitet. Dies passt gut, solange man keinen Kontakt zum Wiki-Büro benötigt.
Die Arbeitnehmer haben kein gutes Bild von der Firma. Man bleibt nur, weil es ihm Team gut passt, aber nicht wegen dem „tollen“ Arbeitgeber.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden. Zeitausgleich kann auch nicht genommen werden. Wenn Kinder mehrmals in der Woche zu spät, nach Dienstschluss, abgeholt werden, und man mehrmals mit dem Wiki-Büro Kontakt aufnimmt, passiert nichts.
Aufstiegschancen gibt es sehr wenige. Maximal als Leitung, wobei diese sehr schnell und intern besetzt werden.
Man bekommt nur Mindestlohn.
Jeden Tag müssen wir einen vollen Sack Mittagessen wegwerfen.
Wenn das Team im Kindergarten/Kinderkrippe passt, funktioniert es sehr gut. Dies ist aber auch unabhängig vom Arbeitsgeber und nur abhängig von den Arbeitsnehmern.
Die derzeitige Leitung ist sehr nett, jedoch werden einen selbst viele Leitungsaufgaben abgegeben. Man muss ich im Team nochmals zusammensprechen, ob jeder alle Informiert bekommem haben, und ob diese sinnvoll sind. Beispielsweise müssten Kolleginnen länger im Kinderdienst bleiben, wurden von der Leitung jedoch nicht gefragt, ob dies überhaupt möglich ist, bzw. wurden diese gar nicht gefragt. Wären diese nicht länger geblieben, wäre das Personal unterbesetzt gewesen.
Die Räume sind sehr veraltet, die Mauern haben in den Gruppenräumen und im Turnsaal Löcher. Die Wände sind sehr dreckig und würden gestrichen gehören. Die Fensterrollos sind dauernd kaputt. Aufgrund fehlender Schalldämpfung ist es im Turnsaal sehr laut. Man hört jedes Wort durch die Wände durch. Computer gibt es für die Pädagoginnen nicht, musste mir selbst einen Laptop für die Vorbereitungen kaufen. Materialien für die Kinder und für dir Umsetzung der Vorbereitungen sind kaum dar und uralt.
Wenn man Informationen vom Wiki-Büro benötigt, muss man teilweise wochenlang warten, und sehr viele Emails verfassen und Anrufe betätigen. Die Wiki-Zentrale macht sich keinen Stress und schiebt gerne unangenehme Dinge auf die Seite.
Wie genau man die Arbeit mit den Kindern umsetzt, kann man in der Elementarpädagogik selbst entscheiden. Dies ist jedoch unabhängig vom Arbeitsgeber.
Als Springer kann man ganz einfach im Internet seine Verfügbarkeiten im Kalender eintragen und wird daraufhin gebucht. Man kann sich selbst aussuchen in welche Einrichtungen man möchte und in welche nicht. Ihnen ist jede/r Mitarbeiter/in sehr wichtig und sie gehen immer auf Wünsche ein.
Kommt natürlich immer auf die Einrichtung an - aber meistens sind alle sehr herzlich.
Da man sich die Stunden selbst einteilen kann und arbeiten kann wann und wo man will, hat man gar keinen Druck und hat frei wann man es braucht oder wann man nicht arbeiten kann.
An sich, sollte man als Elementarpädagoge generell mehr verdienen. Wiki ist jedoch ganz vorne und bezahlt seit sehr fair und immer am meisten im Vergleich zu anderen Arbeitgeber/innen.
Alle sind extrem respektvoll, hilfsbereit und freundlich!
Es ist auch sehr abwechslungsreich, da man immer in andere Einrichtungen kann und in verschiedenen Bereichen arbeitet.
hin und wieder gibt es Meinungsverschiedenheiten
kann mich nicht beschweren
Einteilungen mit Urlaub und Zeitausgleich funktioniert super
es gibt genügend Weiterbildungen und Seminare an denen man jährlich teilnehmen kann
eine Lohnerhöhung wäre sehr zu wünschen
Müll wird immer so gut wie es geht getrennt
kann mich nicht beschweren
kann mich nicht beschweren
Chefin nimmt sich alle Kritikpunkte und Wünsche immer zu Herzen und versucht, so gut wie es geht, alles zu lösen
ab und zu könnte man schon neue Sachen kaufen, vorallem weil man sie wirklich bräuchte
es sollte noch öfters Team-Besprechungen geben
Springerstunden könnten noch besser eingeteilt werden
man könnte noch mehr Aufgaben anbieten
Schulungen werden alles Überstunden bezahlt
Wie das Wetter
Nur Frauen
Komm gut aus
Es wird viel geredet aber nicht auf den Punkt gebracht
Studierte sind was besseres wer's glaubt
Täglich gleich
Dass die Work-Life-Balance funktioniert
Dass die Qualität so gelitten hat, wie mit Fehlern in der Vergangenheit umgegangen wird, dass ein früher so wichtiges Ziel (pädagogische Qualität sicherstellen und hochhalten, für Einrichtungen immer Ansprechpartner sein) einfach ÜBERHAUPT nicht mehr wichtig ist.
Bitte BITTE setzt fähige Menschen in Führungspositionen ein, die auch wirklich pädagogische Kompetenz haben.
Grundsätzlich war es früher eine gute Atmosphäre und es gab viel Kommunikation. Mit dem Weggang der beiden Geschäftsführenden bzw. dann dem Obmann und den damit verbundenen Informationen an der Öffentlichkeit wurde das natürlich unschöner und man wusste nie, wer kann gerade mit wem, mit wem kann ich offen reden, wer wird hinter meinem Rücken über mich reden?
Wie zuvor: Bis 2021 war ich noch stolz, bei WIKI zu arbeiten. Zum Schluss habe ich mich schon fast geniert, noch bei denen zu sein, die geblieben sind.
War super, habe nie zuhause gearbeitet und konnte mir für wichtige Dinge immer frei nehmen
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, die Abteilungen miteinander nicht unbedingt – hier wurde immer viel diskutiert, wer jetzt wofür zuständig ist und das ist bei dem Thema halt sehr komplex. Eltern rufen an, wollen eine Info haben, werden an die Finanz verbunden, die haben wieder Informationen nicht, die nur die Kinderbetreuung weiß etc.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war bis 2021 einfach super. Danach ist es gelinde gesagt den Bach runtergegangen. Erst Chaos, interimistische Führung, neuer Obmann, ständig neue Vorgesetzte oder Leute in neuen Rollen, die dann wieder aufhören. Jetzt wird der Laden von Leuten geführt, die so tun, als hätten sie mit all dem von früher nichts zu tun (was zumindest bei 2 von 3 mal sicher nicht stimmen) und vor allem fehlt es mittlerweile einfach extrem, dass jemand mit pädagogischem Hintergrund und Kompetenz in der Führung ist. Wo früher Ressourcen da waren für eine echte pädagogische Führung, da ist jetzt eine rein betriebswirtschaftliche Führung und niemand mehr echter Ansprechpartner für Leiterinnen, niemand entwickelt hier mehr was weiter.
War bis 2021 sehr gut, es war der Führungsriege glaube ich immer wichtig, dass möglichst alle gleichzeitig über wichtige Dinge informiert werden. Seither wird insbesondere über Gerüchte kommuniziert und auch die Eltern beschweren sich sehr, dass sie so viele wichtige Informationen nicht erhalten.
Dass einfach wahnsinnig viel Bürokratie anfällt, ist nicht die "Schuld" des Unternehmens, aber 1000 Excel-Listen, Anträge, Förderungsansuchen, Dokumentationen etc. sind natürlich nur mittel-interessant.
So verdient kununu Geld.