65 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man all seine Wünsche äusern kann
Nichts
Keine
Ehrlich gesagt "nichts"
Oberflächlichkeit, Rücksichtslosigkeit, Falschheit
In der Führungsabteilung, z.B. Bereichsleitung und der Verwaltung mal die Kompetenz in Frage stellen
Mobbing steht an der Tagesordnung. Vorgesetzte machen auch mit!
Der Schein nach außen wurde natürlich gewahrt. Außen hui und innen pfui
Nicht möglich, man lebt nur für Wiki
Karriere kann man dort keine machen. Weiterbildungen werden nur die gemacht, die gesetzlich sind
Naja, das Gehalt war ok
Fressen oder gefressen werden. Der Stärkere gewinnt. Der Kollegenzusammenhalt in manchen Abteilung ist schrecklich, keine Hilfsbereitschaft
Lässt zu Wünschen übrig
Schrecklich. Über Mobbing wird hinweggesehen oder mitgemacht. Die Geschäftsführung gibt sich Mühe, aber schwimmt auch mit dem Strom
Es gab eine Zeit im Winter, da musste man in einem Raum arbeiten, wo Mäuse gestorben sind. Dementsprechend war auch der Geruch. Man hat damals im Winter mit offenem Fenster gearbeitet
Es wird wenig kommuniziert, alles wird beschlossen und durchgesetzt ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen
Zwischen Mann und Frau schon
Immer das Selbe
Interessante und abwechslungsreiche Arbeit
Dass viel mehr Stunden gearbeitet werden müssen, als tatsächlich bezahlt werden. Der Vertrag ist wie ein All-in-Vertrag zu sehen
Mehr Transparenz, Ernst nehmen von Anliegen der Mitarbeiter, Faire Entlohnung der tatsächlich gearbeitet ein Stunden
Gehalt wurde rechtzeitig und korrekt überwiesen
Dass Quantität über Qualität geht, sprich es werden immer mehr Wiki-Kindergärten eröffnet, man schafft es aber nicht immer, dass Personal zu koordinieren
Dass auf rechtliche Bestimmungen nicht geachtet wird und man als Pädagogin, wenn man beispielsweise eine Kollegin vertritt, 10 Stunden durcharbeiten muss ohne Pause
Dass Weiterbildungen gefordert werden, man diese aber selber bezahlen muss.
Persönlicher Kontakt zu allem Mitarbeitern und nicht nur den Angestellten der Kinderbetreuungseinrichtungen, die in Leitungspositionen sind
Darauf achten, dass alle Pädagogen gleichgestellt sind (es kann nicht sein, dass der Kindergarten ein Jahreskontigent an Geldmitteln bekommt und die Nachmittagspädagogin davon nichts hat, weil laut Kindergartenleitung ihr Job ja nicht so wichtig ist und man dann sein eigenes Geld ausgeben muss, um zumindest mit den Kindern zu basteln)
siehe Verbesserungsvorschläge
Das Vorgesetztenverhalten in der Zentrale muss dringend verbessert werden. Die Wertschätzung ist kaum vorhanden. Erfahrenes und qualifiziertes Personal sollte eingestellt werden und nicht günstige Arbeitskräfte mit null Berufserfahrung.
Nach außen hin wird so getan, als wäre die das Sozialbewusstsein besonders hoch. In Wirklichkeit ist die Vorgehensweise praxisfern und nur auf Expansion gerichtet.
Es wird ausschließlich junges und unerfahrenes Personal eingestellt. Teilweise sind die Qualifikationen nicht dem Arbeitsbereich entsprechend.
Das Vorgesetztenverhalten aus der Zentrale ist teils widersprüchlich und nicht praxisnah.
Die Kommunikation im Team ist im Großen und Ganzen in Ordnung, mit leitenden Personen jedoch sehr schwierig.
Die Aufgabe mit Kindern zu arbeiten ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Im letzten Moment noch einen Desinfektionsspender gekauft. Auch Mehrkosten durch Fahrradkurier kein Problem.
Zuwenig homeoffice Arbeitsplätze möglich.
Manche Arbeitnehmer verbringen mehr Zeit mit Nichtarbeit als Arbeit.
Jede Abteilung arbeitet nur für sich, Vernetzung nur teilweise gewollt.
Die ist abhängig vom Zweig. Manche Abteilungen/Bereich sind geduldet und gut als Geldbringer gern gesehen werden aber nicht gewürdigt.
Wenn man sich selbst organisiert , ganz gute W-L- Balance möglich
Es gibt keine Karriere-Chancen. Wer lange im Unternehmen ist zählt, nicht die Ausbildung/das Wissen.
Teils teils. Mit gewissen geht's gut- mit anderen weniger. Abhängig von unterschiedlichen Bereichen und die allgemeine Wertschätzung des Bereichs
Kommunikation wird zwar prophezeit aber findet nicht statt.
Teilweise sehr emotional belastete Entscheidungen und Bevorzugung gewisser Abteilungen/Personen.
Kommunikation soll angeblich so wichtig sein, aber geht sehr oft unter.
Die wenigen Männer im Unternehmen werden verwöhnt
Verweildauer im Betrieb wichtiger als Wissen/Können/Ausbildung
Das Team in der Zentrale ist sehr nett und ist um jeden bemüht
Dass in der Einrichtung, bei zu viel Personal 7 Personen in einer Krippengruppe, die Kommunikation nicht funktioniert und man oftmals Dinge erst sehr spät erfährt. Sowie dass man als Nachmittagspersonal oft abgestempelt wird, man bekäme vom Vormittag nichts mit und könne daher gewisse Dinge nicht erledigen (in der Einrichtung direkt)
Jungem Personal (21-25) die Möglichkeit bieten, sich entfalten zu können, auch in Richtung Leitungsstelle /Vollzeitstelle
Gleitzeit
Selbstständiges Arbeiten
Urlaube werden fast immer genehmigt
Familiäre Atmosphäre
Kein Kollektivvertrag für Mitarbeiter in der Zentrale
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Gehälter nicht fair & leistungsorientiert
Über Jahre viele Überstunden geleistet
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Wirklich schlechte Bezahlung!
motivierte Mitarbeiter werden gesehen und gefördert
leider oft viel Personalwechsel, zeitweise fehlendes Personal, was zum Auspowern der Kräfte führen kann
keine bestimmten Verbesserungsvorschläge, je nach Standort kann man sicherlich das eine oder andere optimieren, aber im Großen und Ganzen ist WIKI ein korrekter Arbeitgeber
Er schaut auf seine Mitarbeiter und verhandelt vehr das Gehalt
Derzeit sehr erweiterungs orientiert daher wenig zeit für Gespräche
Eigentlich nur das etwas mehr bei Umsetzung auch auf die Praxis geachte
So verdient kununu Geld.