41 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An meiner Arbeitsstelle wirklich tippitoppi
Ziemlich gut würde ich sagen
Auch ganz ok, so wie Mans in der Branche halt gewohnt ist
Man bleibt eher in seiner Rolle stecken
ZB klimaticket mitfinanzierung
Sehr bemüht
Sehr gut
Jeder ist hier gern gesehen
fair und bemüht
Kann man machen
Intern super, mit der Zentrale meist auch aber teilweise längere wartezeiten
Auf jeden Fall gegeben
Wird nie langweilig
Schöne Häuser, Fortbildungsangebot
Umgang mit Mitarbeiter:innen und die Unterstützung der Mitarbeiter:innen
Wie mit der Zeit, der Mitarbeiter:innen umgegangen wird. Fixe Zeiten einhalten und einmal Teamsitzung im Monat am Nachmittag reicht, um sich organisieren und abschalten zu können
Mitarbeiterbefragungen durchführen zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit. Aus den Infos Maßnahmen setzen. Strengere Regeln bei den Eltern und diese dann auch durchführen.
Ich merke, dass Mitarbeiter oft enttäuscht sind vom Träger, durch die Rahmenbedingungen und durch die fehlende Unterstützung über einen Jobwechsel nachdenken.
Es wird viel nach der eigentlichen Arbeitszeit gemacht. Nicht nur Teamsitzungen und Feste, sondern auch Elterngespräche sollen sich zeitlich an die Eltern angepasst werden und pädagogische Sitzungen. Dann bitte aber nicht von der VBZ abziehen, sondern als Überstunden rechnen und Fahrtzeit bezahlen. Sollte weniger gemacht werden. Ich finde auch, dass wenn man selbst ein Kind hat, das unmöglich ist -auch wegen Betreuung des eigenen Kindes sowie kann man so auch nicht von der Arbeit abschalten.
Ich finde es gut, dass es eigene Wiki - Fortbildungen gibt
In der eigenen Gruppe merkt man den Zusammenhalt. Aber das ist auch von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich.
Mitarbeiter werden nicht geschützt. Man wird auch selten bis gar nicht für seine Arbeit gelobt (das hat man eher vom eigenen Team). Elternwünsche werden immer erfüllt oder eingegangen, aber auf das Personal wird dann vergessen.
Sehr hoher Lärmpegel. Man würde mehr PCs brauchen -vor allem wenn die Vorbereitungszeit mit anderen Kollegen kollidiert
Finde der Beruf ist allgemein sehr abwechslungsreich und auch die Themen, die man in seiner Gruppe macht/vorbereitet.
Du-Politik, Zusammenhalt in den Teams
An der Kommunikation muss noch gearbeitet werden. Oft kommen Entscheidung zu spät an die Personen die Infos brauchen
Telearbeit Möglichkeit, Gleitzeit und faire Dienstzeiten
Internes Weiterbildungsangebot (pädagogisch orientiert) Bereitschaft Externe Schulungen mitzufinanzieren
Gehalt SWÖ orientiert kein KV!, leider ein Branchenproblem, Klimaticket Zuschuss aber Luft für sinnvolle Benefits
wird stark drauf wert gelegt, E Fuhrpark Solaranlage, Bewusstsein für Drucke
Du Firmenton und wertschätzende arbieten auf Augenhöhe
Gut und manchmal Schwierig, Grundsätzlich gesprächsbereit wenn Verfügbar, Druck wir nach unten weiter gegeben,
Zwischen den Abteilungen reibungslos, manche Entscheidungen werden nicht gut von der Führungseben kommuniziert
Wenig Aufstiegschancen
Da es aus Budgetmäßigen Gründen keine Klimaanlage gibt erreichen wir z.B in der Küche oder im Gruppenraum schon gerne die 30Grad bzw auch darüber
Die sinnstiftende Tätigkeit.
Man ist kein Mitarbeiter sondern eine Zahl im System. Am Ende des Probemonats nicht ordentlich abgerechnet. Alles muss mühselig selbst in Erfahrung gebracht werden.
Ausbau des Kindergarten/Krippenangebots und in die Mitarbeiter*innen zu investieren anstatt eine Tanzhalle zu bauen.
Der Kindergarten war in Ordnung und auch nie das Problem.
Das litt deutlich, was ich vernommen, erfahren und auch selber spüren durfte.
Arbeitszeiten lassen sich gut mit Freizeit vereinbaren.
Interessant für Quereinstieg und der Dispens, viele Interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ist okay.
Die Kolleg*innen im Kindergarten sind sehr verständnisvoll und unterstützend mit meiner Situation umgegangen.
Dies gillt wohlgemerkt nicht der Standortleitung, sondern der Führungsebene. Ich sag nur "Bastelbeitrag"!!! Absolut unterste Schublade. Und einen Arbeitsnachweis/Einkommensnachweis zu verlangen ist laut Gesetz verboten!!! Dies schafft automatisch eine Benachteiligung für die Mütter, die einen Platz brauchen für ihr Kind in einer Einrichtung um arbeiten gehen zu können. Das ist Tenor scheinbar bei allen Kindergärten und wird sicher von oben so vorgegeben.
Fachkräftemangel ist spürbar.
Der Träger hatte mir eine Stelle zugesagt. Eine Woche vor Dienstbeginn kam für den Hort die Absage. Grund (Ablehnung der Dispens weil mein Abschluss nicht alles abdeckte). Univ. Abschluss UND in anderen Bundesländern wäre es ohne Dispens gegangen und kein Problem. Österreich hat diesbezüglich ein Qualitätsrahmenproblem. Trotzdem ist es Aufgabe des Recruitings über die Dinge genau bescheid zu wissen bevor man eine Zusage gibt. Der Kindergarten war eine Notlösung und ein Angebot von Wiki, da ich sonst Arbeitslos gewesen wäre. Das rechne ich an, aber hätte alles anders laufen können und müssen. Erreichbarkeit des Personalmanagements ist dürftig. Mein letztes Gehalt wurde nicht zur Gänze ausbezahlt, wo ich nun nachrennen darf.
Die Aufgabenbereiche eines Elementarpädagogen sind sehr vielfältig und interessant und sind wichtige Eckpfeiler in der Erziehung.
Das persönliche und auf Augenhöhe sein.
Sehr harmonisch
Leider ist der Arbeitsweg etwas lange.
Es werden sehr viele Fortbildungen angeboten.
Wir arbeiten wie ein Zahnrad .... inneinandergreifend.
Gleichberechtigung
Wir können mit unserer Kinderkrippenleitung auf Augenhöhe arbeiten und reden.
Leider werden Krankenstände und Urlaube nicht immer gut mit externen Personal abgedeckt.
Offene Kommunikation im Team ist uns sehr wichtig.
Da ich meine Aufgaben größtenteils selber bestimmen kann, habe ich immer interessante Aufgaben.
transparent und ehrliche entscheidungen treffen und auch dem entsprechend kommunizieren
jeder schimpft über andere abtwilung, keiner übernimmt verantwortung
durch dauernde skandale und schlechte bezahlung sinkt ansehen über letzten 10 jahre imens
so gut wie keine aufstiegschance ausser man hat die letzten ich rufe parteifarbe bzw verbindungsverhältnisse
keine kollektive vertraglichen regelung da man nur “nach” kollektiv zahlt
niemand wird dort wirklich “alt” zu teuer
einrichtung teilweise in schlechten zuständen, zentral alles tiptop
leitungen antworten nicht auf unbequeme themen; entscheidungen werden verschleppt
- Es geht hier um Kinder und Jugendliche. Sie sind wichtig.
- Bemüht sich ständig, sich zu verbessern
- Das Gehalt kommt immer pünktlich
- Ist offen für Kritik
- veranstaltet wertschätzende und tolle Feste (z.B.: Weihnachtsfeier in der Seifenfabrik)
- In den Einrichtungen Freiheit bei Themen- und Methodenwahl.
- Hat einen Betriebsrat
Irgendwas wird es immer geben. Es war noch nichts dabei, dass ich deswegen hätte gehen wollen. Würde ich manche Sachen anders machen? Klar.
Ich habe viel, weswegen ich bleibe.
Allen voran liebgewonnene Kolleg:innen, die mir taugen und die ich gerne sehe.
Das kommt sehr auf das Team an, in dem man ist. Ich hatte immer Glück und hab versucht meinen Beitrag zu einer guten Atmosphäre zu leisten. Es gab immer wieder mal Phasen, in denen es nicht gut lief, dann bekamen wir Unterstützung, um es besser hinzubekommen.
Wir können eh nur versuchen durch unsere Leistung zu überzeugen. Ich hoffe, die von mir begleiteten Familien waren und sind zufrieden.
Ich merke, wieviel meine Kolleg:innen sich in die Arbeit reinknien und hoffe, dass auch das bemerkt wird.
Das war für mich manchmal schwierig. Nicht klar kommunizierte Erwartungshaltungen (ich hab manche Erwartungen aber auch einfach als gegeben angenommen, ohne sie je gehört zu haben), ließen mich früher mehr und auch an Tagen arbeiten, an denen ich eigentlich frei hatte. Mache ich jetzt nicht mehr und habe dafür auch keine auf den Deckel bekommen. Klar gibt es inhaltliche Spitzen. Der Herbst bis inklusive Winter ist in einer Kinderbildungseinrichtung thematisch gut gefüllt. Ich habe über die Jahre hinweg aber auch dazu gelernt, was ich mehr für meinen Perfektionismus getan habe und was davon eigentlich gereicht hätte.
Das Fortbildungsprogramm steht uns seit vielen Jahren kostenlos zur Verfügung, basiert auf den Rückmeldungen der Mitarbeiter:innen und wird jährlich daran angepasst. Jedesmal, wenn ich mir ein Thema gewünscht habe, fand ich etwas dazu darin. Ganz großartig.
Klimaticket wird gefördert!
Jeder Mensch hat seine Geschichte und oft auch einen dicken Rucksack. Man kann darüber reden und Lösungen finden. Das gefällt mir sehr gut. Umweltbewusstsein steigt an- wichtig für die Zukunft der Kinder. Klimaticket wird gefördert!
Also wenn wir nicht wissen, wie man miteinander umgeht, wie sollen wir es dann anderen beibringen. Wenn es jemandem dreckig geht, halten wir besonders stark zusammen, um zu helfen, oder den/die freizuspielen. Auch von der Organisation her: wenn man so richtig im Mist versinkt und zu ertrinken droht, findet man gemeinsam eine Lösung.
Da gibt es bestimmt auch noch Modelle, um älteren Kolleg:innen in den letzten Jahren zur Pension das Arbeiten alternsgerechter zu ermöglichen. An sich habe ich aber das Gefühl, dass ältere Kolleg:innen und deren Erfahrung sehr willkommen sind.
Ich hatte nie eine:n Vorgesetzte:n von der ich nichts lernen konnte, irgendwas blieb mir immer. An sich glaube ich, dass WIKI ein Händchen für gute Leute hat. Manchmal sind welche davon zu früh gegangen, von denen hätte ich mir noch mehr abschauen können. Und ja, ich hatte auch schon Reibereien, aber wie bei der Kommunikation geschrieben: man muss das halt offen uns respektvoll ansprechen, wenn etwas nicht gut lief.
Gerade in den Einrichtungen gab es über die letzten Jahre hinweg durch gesellschaftliche Entwicklungen vieles, was verbessert gehört (qualifiziertes zusätzliches Unterstützungspersonal, Supervision für Teams und Einzelpersonen), vieles davon ist in Bewegung und einiges hat sich mit dem Personalschlüssel verbessert. Ich bemerke jedenfalls, dass es bergauf geht.
Es gibt Phasen und Abläufe, da hätte ich es gern besser gehabt. Da waren es definitiv nicht 4 Sterne. Aber über den Großteil der Zeit kann ich sagen, dass ich einen guten Austausch habe. Aber wie überall: kommt auf die Kolleg:innen an und was man sich miteinander vereinbart- und ob man schluckt, oder es offen anspricht, wenn was nicht gut lief.
Viele Frauen, wenig Männer im Beruf. Das ist eher ein gesellschaftliches Thema. WIKI werfe ich da nichts vor, auch wenn ich mir wünsche, dass es noch insgesamt in dem beruflichen Umfeld besser wird. Ich wünsche mir außerdem öftere Initiativen, um mehr Männer für den Beruf zu begeistern.
Egal welche Stelle ich bisher bei WIKI hatte, ich habe halt immer ein extrem hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Sowohl inhaltlich als auch methodisch- wichtig war, dass ich gut begründen musste, wie das mit dem Konzept vereinbar war. Meine Stärken konnte ich immer einbringen.
- Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen für die Zentrale erweitern
- Ausbildungen/Weiterbildungen in Gehalt und Aufgabenbereiche berücksichtigen
- fließendere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und auch den Abteilungen
- Mittagessen: es ist gut, dass es das Angebot für das Fertigessen gibt, weil in der Umgebung rein gar nichts ist. Es ist aber für das was man bekommt, nicht gerade günstig. Da WIKI so viele Einrichtungen hat, könnte man doch von einer Hauptkantine in die Zentrale liefern zu Mitarbeiterpreisen
die Leute sind freundlich aber es ist keine Freundschaft
Politik und die Farbe Schwarz
durch Gleitzeit gut privat vereinbar
Karriere kann man nicht machen, auch wenn man schon länger dabei ist. Weiterbildungen sind für Pädagogen gut, aber in der Zentrale gibt es kaum was und wenn dann ist es gleich ausgebucht
eigentlich ist eine gute Ausbildung unnötig... Einstufung und Aufgabenbereiche bleiben gleich
Umweltschutzgedanken vom Unternehmen bekomme ich nicht mit
In der eigenen Abteilung okay, darüber hinaus kaum vorhanden
gehöre zum ,Mittelmaß' aber von außen denke ich dass es passt
wenn ein schwarzes Schaf einen Fehler macht, wird es sofort auf alle anderen übertragen... lieber strafen als loben...
Ausstattung in den Büros könnte gesteigert werden
sowohl zwischen den Abteilungen als auch mit der Geschäftsführung schwierig...
quasi nur Frauen und trotzdem sind Männer oft in der Leitung, sofern einer in der Abteilung ist...
wiederholt sich, Innovation spielt keine Rolle, daher wird sich das kaum ändern...
Flexible Arbeitszeiten, pünktliches Gehalt (das sollte natürlich üblich sein, wird jedoch nicht in jedem Unternehmen so gelebt), Ulruab und ZA kann auch spontan konsumiert werden, auf dem Betriebsrat ist immer Verlass, regelmäßiges Mitarbeiter:innen Frühstück, Rabatte für Mitarbeiter:innen
Wie schon des Öfteren in dieser Bewertung erwähnt finde ich, dass an der richtigen & wertschätzenden Kommunikation mehr gearbeitet werden muss.
Bessere Kommunikation zu den Mitarbeiter:innen und ernstnehmen der Probleme (wenn beispielsweise auf den Personalmangel in der Abteilung hingewiesen wird).
Der Teamzusammenhalt ist wirklich schön! Humor kommt in unserer Abteilung nie zu kurz.
Sehr Politisch - daher ein Punkt Abzug
Die Gleitzeit- und Home-Office - Vereinbarung sorgt für eine gute Work-Life-Balance.
Viele Möglichkeiten durch die WIKI Akademie, jedoch würde ich es schön finden, wenn es für die Büro Mitarbeiter:innen mehr Auswahlmöglichkeiten gäbe.
Gutes Gehalt (Branchengerecht), mehr wäre jedoch nie schlecht ;)
Bestes Team!
Die Kommunikation in der Abteilung ist super! Diese Bewertung bezieht sich auf die Kommunikation der Geschäftsführung. Leider wird nicht immer mit allen betreffenden Personen/Abteilungen bei wichtige Dinge gesprochen. Das fürt des Öfteren zu unmut und Frustration.
Man fühlt sich in gewissen Situationen nicht gleichberechtigt / wertgeschätzt.
So verdient kununu Geld.