18 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An meiner Arbeitsstelle wirklich tippitoppi
Ziemlich gut würde ich sagen
Auch ganz ok, so wie Mans in der Branche halt gewohnt ist
Man bleibt eher in seiner Rolle stecken
ZB klimaticket mitfinanzierung
Sehr bemüht
Sehr gut
Jeder ist hier gern gesehen
fair und bemüht
Kann man machen
Intern super, mit der Zentrale meist auch aber teilweise längere wartezeiten
Auf jeden Fall gegeben
Wird nie langweilig
Es war einfach Katastrophe
Das persönliche und auf Augenhöhe sein.
Sehr harmonisch
Leider ist der Arbeitsweg etwas lange.
Es werden sehr viele Fortbildungen angeboten.
Wir arbeiten wie ein Zahnrad .... inneinandergreifend.
Gleichberechtigung
Wir können mit unserer Kinderkrippenleitung auf Augenhöhe arbeiten und reden.
Leider werden Krankenstände und Urlaube nicht immer gut mit externen Personal abgedeckt.
Offene Kommunikation im Team ist uns sehr wichtig.
Da ich meine Aufgaben größtenteils selber bestimmen kann, habe ich immer interessante Aufgaben.
transparent und ehrliche entscheidungen treffen und auch dem entsprechend kommunizieren
jeder schimpft über andere abtwilung, keiner übernimmt verantwortung
durch dauernde skandale und schlechte bezahlung sinkt ansehen über letzten 10 jahre imens
so gut wie keine aufstiegschance ausser man hat die letzten ich rufe parteifarbe bzw verbindungsverhältnisse
keine kollektive vertraglichen regelung da man nur “nach” kollektiv zahlt
niemand wird dort wirklich “alt” zu teuer
einrichtung teilweise in schlechten zuständen, zentral alles tiptop
leitungen antworten nicht auf unbequeme themen; entscheidungen werden verschleppt
- Es geht hier um Kinder und Jugendliche. Sie sind wichtig.
- Bemüht sich ständig, sich zu verbessern
- Das Gehalt kommt immer pünktlich
- Ist offen für Kritik
- veranstaltet wertschätzende und tolle Feste (z.B.: Weihnachtsfeier in der Seifenfabrik)
- In den Einrichtungen Freiheit bei Themen- und Methodenwahl.
- Hat einen Betriebsrat
Irgendwas wird es immer geben. Es war noch nichts dabei, dass ich deswegen hätte gehen wollen. Würde ich manche Sachen anders machen? Klar.
Ich habe viel, weswegen ich bleibe.
Allen voran liebgewonnene Kolleg:innen, die mir taugen und die ich gerne sehe.
Das kommt sehr auf das Team an, in dem man ist. Ich hatte immer Glück und hab versucht meinen Beitrag zu einer guten Atmosphäre zu leisten. Es gab immer wieder mal Phasen, in denen es nicht gut lief, dann bekamen wir Unterstützung, um es besser hinzubekommen.
Wir können eh nur versuchen durch unsere Leistung zu überzeugen. Ich hoffe, die von mir begleiteten Familien waren und sind zufrieden.
Ich merke, wieviel meine Kolleg:innen sich in die Arbeit reinknien und hoffe, dass auch das bemerkt wird.
Das war für mich manchmal schwierig. Nicht klar kommunizierte Erwartungshaltungen (ich hab manche Erwartungen aber auch einfach als gegeben angenommen, ohne sie je gehört zu haben), ließen mich früher mehr und auch an Tagen arbeiten, an denen ich eigentlich frei hatte. Mache ich jetzt nicht mehr und habe dafür auch keine auf den Deckel bekommen. Klar gibt es inhaltliche Spitzen. Der Herbst bis inklusive Winter ist in einer Kinderbildungseinrichtung thematisch gut gefüllt. Ich habe über die Jahre hinweg aber auch dazu gelernt, was ich mehr für meinen Perfektionismus getan habe und was davon eigentlich gereicht hätte.
Das Fortbildungsprogramm steht uns seit vielen Jahren kostenlos zur Verfügung, basiert auf den Rückmeldungen der Mitarbeiter:innen und wird jährlich daran angepasst. Jedesmal, wenn ich mir ein Thema gewünscht habe, fand ich etwas dazu darin. Ganz großartig.
Klimaticket wird gefördert!
Jeder Mensch hat seine Geschichte und oft auch einen dicken Rucksack. Man kann darüber reden und Lösungen finden. Das gefällt mir sehr gut. Umweltbewusstsein steigt an- wichtig für die Zukunft der Kinder. Klimaticket wird gefördert!
Also wenn wir nicht wissen, wie man miteinander umgeht, wie sollen wir es dann anderen beibringen. Wenn es jemandem dreckig geht, halten wir besonders stark zusammen, um zu helfen, oder den/die freizuspielen. Auch von der Organisation her: wenn man so richtig im Mist versinkt und zu ertrinken droht, findet man gemeinsam eine Lösung.
Da gibt es bestimmt auch noch Modelle, um älteren Kolleg:innen in den letzten Jahren zur Pension das Arbeiten alternsgerechter zu ermöglichen. An sich habe ich aber das Gefühl, dass ältere Kolleg:innen und deren Erfahrung sehr willkommen sind.
Ich hatte nie eine:n Vorgesetzte:n von der ich nichts lernen konnte, irgendwas blieb mir immer. An sich glaube ich, dass WIKI ein Händchen für gute Leute hat. Manchmal sind welche davon zu früh gegangen, von denen hätte ich mir noch mehr abschauen können. Und ja, ich hatte auch schon Reibereien, aber wie bei der Kommunikation geschrieben: man muss das halt offen uns respektvoll ansprechen, wenn etwas nicht gut lief.
Gerade in den Einrichtungen gab es über die letzten Jahre hinweg durch gesellschaftliche Entwicklungen vieles, was verbessert gehört (qualifiziertes zusätzliches Unterstützungspersonal, Supervision für Teams und Einzelpersonen), vieles davon ist in Bewegung und einiges hat sich mit dem Personalschlüssel verbessert. Ich bemerke jedenfalls, dass es bergauf geht.
Es gibt Phasen und Abläufe, da hätte ich es gern besser gehabt. Da waren es definitiv nicht 4 Sterne. Aber über den Großteil der Zeit kann ich sagen, dass ich einen guten Austausch habe. Aber wie überall: kommt auf die Kolleg:innen an und was man sich miteinander vereinbart- und ob man schluckt, oder es offen anspricht, wenn was nicht gut lief.
Viele Frauen, wenig Männer im Beruf. Das ist eher ein gesellschaftliches Thema. WIKI werfe ich da nichts vor, auch wenn ich mir wünsche, dass es noch insgesamt in dem beruflichen Umfeld besser wird. Ich wünsche mir außerdem öftere Initiativen, um mehr Männer für den Beruf zu begeistern.
Egal welche Stelle ich bisher bei WIKI hatte, ich habe halt immer ein extrem hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Sowohl inhaltlich als auch methodisch- wichtig war, dass ich gut begründen musste, wie das mit dem Konzept vereinbar war. Meine Stärken konnte ich immer einbringen.
- Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen für die Zentrale erweitern
- Ausbildungen/Weiterbildungen in Gehalt und Aufgabenbereiche berücksichtigen
- fließendere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und auch den Abteilungen
- Mittagessen: es ist gut, dass es das Angebot für das Fertigessen gibt, weil in der Umgebung rein gar nichts ist. Es ist aber für das was man bekommt, nicht gerade günstig. Da WIKI so viele Einrichtungen hat, könnte man doch von einer Hauptkantine in die Zentrale liefern zu Mitarbeiterpreisen
die Leute sind freundlich aber es ist keine Freundschaft
Politik und die Farbe Schwarz
durch Gleitzeit gut privat vereinbar
Karriere kann man nicht machen, auch wenn man schon länger dabei ist. Weiterbildungen sind für Pädagogen gut, aber in der Zentrale gibt es kaum was und wenn dann ist es gleich ausgebucht
eigentlich ist eine gute Ausbildung unnötig... Einstufung und Aufgabenbereiche bleiben gleich
Umweltschutzgedanken vom Unternehmen bekomme ich nicht mit
In der eigenen Abteilung okay, darüber hinaus kaum vorhanden
gehöre zum ,Mittelmaß' aber von außen denke ich dass es passt
wenn ein schwarzes Schaf einen Fehler macht, wird es sofort auf alle anderen übertragen... lieber strafen als loben...
Ausstattung in den Büros könnte gesteigert werden
sowohl zwischen den Abteilungen als auch mit der Geschäftsführung schwierig...
quasi nur Frauen und trotzdem sind Männer oft in der Leitung, sofern einer in der Abteilung ist...
wiederholt sich, Innovation spielt keine Rolle, daher wird sich das kaum ändern...
Es darf selbstständig gearbeitet werden, indem man eigene Ideen in die Arbeit einfließen lässt
Gehalt
Mehr Gehalt bei Verhandlungen bezwecken, bessere Arbeitsbedingungen (kleinere Gruppe, mehr ausgebildetes Personal)
In meinem Betrieb sehr gut, weil alle ähnliche Ansichten zu Kinderbildung haben
Über die Firma wird nicht immer gut gesprochen, über den Standort sehrwohl
Ist meine eigene Schuld, weil ich gerne alles zu Ende bringe- auch ohne die Stunden zu schreiben, da dies nicht erlaubt ist. Die Anforderung für die vorgegeben Arbeitszeit werden immer höher
Man kann sich fortbilden ohne eine Gehaltserhöhung zu erwarten und ansteuern zu können
Ich finde ich verdiene zu wenig
Es wird auf ältere Kolleginnen sehr viel Rücksicht genommen (in meinem Betrieb)
Meine direkte Chefin (nicht der Geschäftsführer) hat immer ein offenes Ohr und hilft mir bei diversen Angelgenheiten
Manchmal wird zu wenig gesprochen, dadurch entstehen Konflikte
Es wird versucht..
Bildung und Erziehung der Kinder birgt viele Herausforderungen im stetigen Wandel der Zeit
Dass es ein relativ sicherer Arbeitsplatz ist und das Gehalt pünktlich kommt und dass man tolle Fortbildungen machen kann.
Wenig bis keine Aufstiegschanchen.
Sehr oberflächlich, keinen Bezug zur den KollegenInnen ,die an der Front arbeiten.
Klimaanlage...die Hitze ist eine zumutung
Im Büro werden immer mehr Mitarbeiter, doch niemand fühlt sich für was zuständig.
Kaufmännisches denken fehlt teilweise.
Mehr Wertschätzung den MA gegenüber zb ein anständiges Weihnachtsgeschenk und nicht nur ein paar Zuckerl.
Eigentlich sehr gut, bis auf Kleinigkeiten
Denke gut
Eine 4Tage Woche wäre super!
An Weiterbildung gibt es einiges, aber keine Karriere Chanchen.
Beim Gehalt wurde zwar eine anpassung vorgenommen, aber es ist immer noch um einiges weniger als beim Land oder den Gemeinden. Sozialleistungen? Es gibt nur das Klimaticket, glaub ich.
Umwelt war bis jetzt noch kein Thema. Man könnte sich was überlegen wegen dem Essen, welches weggeschmissen wird.
Grundsätzlich vorhanden.
Soweit ich weiß, kann man nicht im Altersteilzeit gehen, das ist nicht okay und es sollte eine gute Pensionsvorsorge geben, denn man kann davon ausgehen, dass man mit dem Gehalt nicht genug Pension bekommt und in der Altersarmut landet.
Ich habe in meiner Einrichtung glück, alles super!
Grundsätzlich gut, kommt aber auf sie Einrichtung an. Die Krankenstände der Kollegen belasten.
Könnte besser sein
Gibt es selten.
hin und wieder gibt es Meinungsverschiedenheiten
kann mich nicht beschweren
Einteilungen mit Urlaub und Zeitausgleich funktioniert super
es gibt genügend Weiterbildungen und Seminare an denen man jährlich teilnehmen kann
eine Lohnerhöhung wäre sehr zu wünschen
Müll wird immer so gut wie es geht getrennt
kann mich nicht beschweren
kann mich nicht beschweren
Chefin nimmt sich alle Kritikpunkte und Wünsche immer zu Herzen und versucht, so gut wie es geht, alles zu lösen
ab und zu könnte man schon neue Sachen kaufen, vorallem weil man sie wirklich bräuchte
es sollte noch öfters Team-Besprechungen geben
Springerstunden könnten noch besser eingeteilt werden
man könnte noch mehr Aufgaben anbieten
Freundliches und hilfsbereites Personal. Stelle nahe meinem Wohnsitz.
Wie bereits genannt: Die Problematik mit den Urlaubstagen und die geringe Gehaltserhöhung in den Jahren
Das Problem mit dem Urlaub lösen z. B. den Betrieb in Semester und Osterferien öffnen!
Bessere Bezahlung!
Vorbereitungsstunden können teils flexibel abgearbeitet werden!
Als Kindergartenpädagogin kann man sehr wohl Zusatzausbildungen machen - nur wird man deswegen nicht besser bezahlt. Wenn ich jetzt z. B. mit meinem Abschluss als elementare Musikpädagogin in meinem Kindergarten weiterarbeite, bekomme ich deswegen keinen Cent mehr bezahlt.
Eines meiner größten Probleme: Kaum Möglichkeiten Überstunden zu machen und mit den 5 Wochen Urlaub kommt man dann kaum durch, wenn Weihnachts, Semester, Oster und ein Teil der Sommerferien geschlossen ist!!
Zudem kaum Gehaltserhöhung und keine Aufstiegschancen!!!
In meinem aktuellen Haus so toll wie sonst noch nirgendwo zuvor
Haben wir in Team, funktioniert problemlos. Jeder bringt seine Stärken ein
Immer ein offenes Ohr, bemüht um die Zufriedenheit der Mitarbeiter
Räumlich gesehen wäre mehr Stauraum nötig, personaltechnisch im Kindergarten mehr Angestellte auf weniger Kinder!!!
Sehr freundliche Angestellte in der Zentrale in Graz, wenn man telefonisch Hilfe braucht!
So verdient kununu Geld.